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Anatomische Auswirkung einer Geburt auf eine Frau

ggau;lo]isxe


vergessen...

Aber wenn die Gebärmutter eine Frau mit oder ohne Geburt gleich ist...

DAS wiederum ist von Frau zu Frau verschieden. Bei manchen bleibt die Gebärmutter nach den Geburten deutlich größer, bei anderen schrumpelt sie wieder auf praktisch jungfräuliches Format.

(jaha, weiß ich, weil mein Gyn mir immer wieder enthusiastisch "SO eine schöne Gebärmutter, die ist ja einfach winzig!" diagnostizierte. Und ich lag dann da und dachte nur, toll, worüber manche Menschen sich freuen können. ":/ )

In dem Zusammenhang (ich habe drei Kinder) kam dann mal die Sprache auf körperliche Merkmale nach Geburten und er sagte, Muttermund, mehr nicht.

a).fi2sxh


Wider was gelernt, Danke! Schrumpelnde Gebärmütter, mit dem Bild gehe ich jetzt ins Bett.

M&onixM


Der Arzt kann das sehen, da der Muttermund durch die Geburt eine Öffnung zurückbehält. Vor einer Geburt ist er fest verschlossen (die meiste Zeit im Zyklus).

Das ist das einzige Merkmal, das verlässlich bei allen Frauen nach einer vaginalen Geburt zurückbleibt. Bei Kaiserschnitten ist es natürlich die Narbe. ;-)

j*addek80


Aber wenn die Gebärmutter eine Frau mit oder ohne Geburt gleich ist, wieso wurden/werden dann IUPs für Nullipara nur eingeschränkt empfohlen?

IUPs erhöhen das Risiko für aufsteigende Infektionen, was zu einer Adnexitis führen, leider hinterlassen solche Entzündungen oft Verklebungen, die steril machen können. Deshalb wurden IUPs in erster Linie Frauen mit abgeschlossener Familienplanung empfohlen. Heutige IUPs enthalten zum Teil Edelmetallzusätze, die entzündungshemmend wirken sollen ??gold lilly ???

Nach einer Entbindung ändert sich die Öffnung des Muttermunds im Aussehen und die Gebärmutter kann insgesamt größer werden. Ob das Becken dauerhaft breiter wird ist eine interessante Frage. Hormonell bedingt lockert sich ja das Gewebe der Symphyse und der ISGs, dadurch wird mehr Raum geschaffen. Ich habe auch das gefühl, dass mein (knöcherndes)Becken jetzt breiter ist ":/

j$ade8x0


Nach einer Entbindung ändert sich die Öffnung des Muttermunds im Aussehen und die Gebärmutter kann insgesamt größer werden

zu langsam, schliesse mich meiner Vorschreiberinnen an *:) @:)

MYonAixM


IUPs erhöhen das Risiko für aufsteigende Infektionen, was zu einer Adnexitis führen, leider hinterlassen solche Entzündungen oft Verklebungen, die steril machen können. Deshalb wurden IUPs in erster Linie Frauen mit abgeschlossener Familienplanung empfohlen. Heutige IUPs enthalten zum Teil Edelmetallzusätze, die entzündungshemmend wirken sollen ??gold lilly ???

Genau, die Goldlilly. Wobei neuere Studien das erhöhte Entzündungsrisiko nur noch bei Frauen mit vielen wechselnden Partner (und Verkehr ohne Kondome) festgestellt haben. In festen Beziehungen (Treue beider Partner vorrausgesetzt) ist das Risiko vergleichbar zu Frauen ohne IUP.

wQhjitef magixc


Hm ich kann jetzt nur mein Fernsehwissen verbreiten, bin aber der Meinung, dass die Fernsehpathologen bisher immer feststellen konnten, ob die Tote vor Ihnen bereits Mutter war oder nicht. ;-D

Aber woran sie das gemerkt haben, steht nirgendwo. ":/

MMae082


Bei einer Frau, die noch nicht geboren hat, sieht die Öffnung des Muttermundes rund aus, wie ein Stecknadelkopfgroß. Hat sie geboren, ist es mehr ein Schlitz. Etwa so, wie der Unterschied zwischen der Pupille eines Menschen und der einer Katze.

DQapnDiel3x2


Der Hintergrund meiner Frage ...

... ist kein besonderer – sondern rein interessehalber.

Es geht mir nicht um die Frage, ob es sich in der Scheide einer Frau vor und nach einer Geburt anders anfühlt.

Mich interessiert es nur, ob es am Körper einer Frau irgendein Merkmal gibt, das sie als Mutter auszeichnet – oder ob es das nicht gibt. Natürlich abgesehen von chirurgischen Folgen von Kaiserschnitten (Schnittnarbe usw.).

Anhaltspunkte haben wir jetzt ja schon einige gesammelt im Forum.

Vielleicht gibt es auch noch einen Gyn, der unsere letzten Wissenslücken füllt ...

b9uddlexia


Das einzige sichere Merkmal ist wirklich die Veränderung des Muttermundes nach vaginaler Geburt oder die Narbe nach Kaiserschnitt, wie mehrfach geschrieben, alles andere ist sehr variabel und auch z.B. vom Bindegewebe der Frau abhängig.

d=en7abexn


der Muttermund durch die Geburt eine Öffnung zurückbehält

:-o :-o :-o Und wie macht das dann der Mumu bei einer weiteren SS? Da fällt doch dann das Kind raus ;-D

Subjektiv hat ich festgestellt, dass sehr viele Frauen nach SS und Geburt leicht dunklere Brustwarzen zurückbehalten und sich auch der Warzenhof von der Form her leicht verändert. Keine Ahnung , ob das bei allen so ist.

Ach ja, wenn da eine Tote vor dem Fernsehmediziner liegt, stellen die vor allem fest, wenn die Frau kürzlich eine Geburt hinter sich gebracht hatte (was ja in dem jeweiligen Mordfall von Bedeutung ist...), weil eben die Rückbildung noch nicht abgeschlossen war. Ansonsten denk ich würde es auf die Fragestellung ankommen, ob ein Pathologe sich dafür interessiert, ob die Tote schon jemals ein Kind gekriegt hat- natürlich offensichtliche Anzeichen wie Kaiserschnittnarben, evtl deformiertes Becken/Symphyse etc, ausgenommen ;-D

bNuddlexia


Und wie macht das dann der Mumu bei einer weiteren SS? Da fällt doch dann das Kind raus

Naja, sooo groß ist die Öffnung nicht. ]:D

Eher so wie Mae82 schrieb:

Bei einer Frau, die noch nicht geboren hat, sieht die Öffnung des Muttermundes rund aus, wie ein Stecknadelkopfgroß. Hat sie geboren, ist es mehr ein Schlitz. Etwa so, wie der Unterschied zwischen der Pupille eines Menschen und der einer Katze.

Sfwevet85


On Topic: manche Frauen haben noch diesen etwas dunkleren Strich vom Schamhügel zum Bauchnabel.

Der bildet sich aber auch wieder einige Zeit nach der Geburt zurück.

b0u[ddleixa


On Topic: manche Frauen haben noch diesen etwas dunkleren Strich vom Schamhügel zum Bauchnabel.

Der bildet sich aber auch wieder einige Zeit nach der Geburt zurück.

...oder tritt ohne Schwangerschaft/Geburt auf.

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