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Geburt: Wie weh tut's wirklich?

L?adeyZ


@ -girl-

Wie wär's mit Kaiserschnitt?

Fuer wen?

B9ackäpfxele


Die innere Ruhe und sich wohl fuehlen ist mEn ganz Richtungs weisend fuer den Verlauf der Geburt und dafuer, wie eine Frau die Geburt empfindet.

Das stimmt :)^

Meiner Meinung nach ist es auch Unsinn zu sagen "eine Wassergeburt soll angenehm sein", auch macht es keinen Sinn, sich während der Schwangerschaft zu entscheiden, dass man im Wasser entbinden will. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Wenn man so Ideen hat, ist es gut einen Geburtsort zu wählen, wo eine Wassergeburt prinzipiell möglich ist. Ob das Wasser einem dann gut tut oder nicht, sieht man erst während der Geburt.

Ich war während der Eröffnungsphase zuhause in der Badewanne und fand es schrecklich, die Schmerzen wurden schlimmer und die Wehen kamen ohne Pause. Im Krankenhaus war ich dann während der Übergangswehen 2 Stunden in der Wanne und es war einfach wunderbar. Ich konnt mich in den Pausen endlich entspannen und bin sogar fast eingeschlafen.

Im Wasser wollt ich sie dann aber doch nicht auf die Welt bringen, ich bin raus, als ich gemerkt hab, dass ich mal auf die Toilette musste und ich musste später noch öfter. Ins Wasser kacken wäre mir dann doch unangenehm gewesen ;-)

LhadyuZ


Im Wasser wollt ich sie dann aber doch nicht auf die Welt bringen, ich bin raus, als ich gemerkt hab, dass ich mal auf die Toilette musste und ich musste später noch öfter. Ins Wasser kacken wäre mir dann doch unangenehm gewesen

Jetzt stell Dich nicht so an....ist doch was ganz natuerliches.... ;-D

;-) ;-) ;-)

Das kann ich jetzt schon verstehen.

Ich war während der Eröffnungsphase zuhause in der Badewanne und fand es schrecklich, die Schmerzen wurden schlimmer und die Wehen kamen ohne Pause.

Jap...ich habe waerend ich zu Hause auf meinen Mann wartete noch geduscht....man muss ja sauber und frisch gewaschen sein, wenn man ein Kind zur Welt bringt.... ;-D...und durch das warme Wasser haben sich die Wehen auch von alle 7 minuten auf jede Minute verkuerzt und sie sind auch staerker geworden.

M|rs.sBeeJtleejuice


Hallo Mädels

Also ich lese hier auch überwiegend davon, das die PDA wohl sehr oft erwünscht ist.

Ich selber durfte keine PDA bekommen, da ich bei beiden Schwangerschaften Heparin gespritzt habe.

Bei der 2 Entbindung, bin ich ins Krankenhaus und die Hebamme sagte gleich, so und nun unterschreiben Sie schon einmal für die PDA, die Ärztin kommt gleich und setzt sie dann %-|

Da habe ich es mit der Angst zu tun bekommen, weil sie einfach nicht verstehen wollte, das ich keine PDA durfte, da hab ich nur gedacht, blöde Ziege ]:D

Meine beiden Kiddis kamen ohne Schmerzmittel und ohne einen Laut bei mir raus, weil ich immer gedacht hab, man halt bloß die Fresse, sonnst machen se nen Dammschnitt :=o

Jaja, ich hatte mehr Angst vor diesm blöden Dammschnitt als vor den Schmerzen der Geburt selber.

Ich habe den Schmerz auch nicht als Schmerz empfunden, ich bin nämlich was es das angeht nicht wirklich wehleidig. Klar beneiden mich manche daraum gerade wegen den Geburten, aber ich wollte und habe mich zusammen gerissen und habe bis zum Großen Erwarten tapfer durch gehalten.

Mir sagte die Hebi am Ende, so welche wie Sie hätte ich gerne des öfteren, da hat man ja ne Menge Spaß und ist nicht so schnell gereizt, weil die Damen nur am rumschreien sind ;-D

Jo, da war ich sogar stolz auf mich :p>

L9adyxZ


@ Mrs. Beetlejuice

weil ich immer gedacht hab, man halt bloß die Fresse, sonnst machen se nen Dammschnitt :=o

LOL

Es ist echt witzig, was man unter der Entbindung so alles denkt.

Ich weiss noch...der Anaesthesist, der mir die PDA gelegt hat - Dr. Morgan :-x - der war so attraktiv, dass ich froh war, dass das bloss der Anaesthesist ist. Ich dachte mir und sagte das auch zu meinem mann: "Gott sei Dank ist das nicht der entbindende Arzt...der ist so huepsch - vor dem koennte ich nie die Beine breit machen!"

Ich habe mich dann auch gezwungen keinen Ton des Schmerzes von mir zu geben als der die PDA gelegt hat weil ich immer dachte, dass ich den nochmal in 'ner Bar treffen koennte und ich dann immer die "stoenende Gebaerende" gewesen waere... ;-D

Total bescheuert....

Bkack`äpfelxe


Jaja, ich hatte mehr Angst vor diesm blöden Dammschnitt als vor den Schmerzen der Geburt selber.

Das ging mir auch so, drum hab ich auch darauf bei der Wahl des Geburtsorts geachtet. Dort wurde nur geschnitten, wenn es unbedingt nötig gewesen wäre im Notfall.

Unter der Geburt noch Angst haben müssen wegen sowas, hätte ich nicht gewollt. Drum wären Krankenhäuser mit einer Dammschnittrate von z.B 40 % schon mal gar nicht in Frage gekommen (und das haben die meisten hier).

fkrogg(y-maxmi


Dann wird mein Anästhesist nicht das Vergnügen haben, mit mir in einer Bar was zu trinken ;-D Ich hab zwar nicht laut gestöhnt, aber nur wild mit den Armen gewedelt (vor Legen der PDA ;-)) als er mir ein Gespräch über meinen Beruf aufzwingen wollte (der Gute wollte mich ja nur ablenken)... Als er dann die PDA gelegt hatte, hab ich ihm gesagt, das ich ihn küssen könnte, er wäre mein Held ;-D Er meinte nur: heben Sie sich das für Ihren Mann auf ;-D

M`öchteggernSxub


Hi, ich bin gerade mit dem 4. Kind schwanger und hoffe, es wird wieder eine spontane Geburt. Beim ersten mal war ich fast 24 Stunden im Kreißsaal, er hatte sich mit der Nabelschnur "hochgebunden" und hat nicht genug Druck auf die Frauchtblase ausgeübt.

Die Nachthebamme hatte wohl keine Lust auf Nachtgeburt :|N, da hat sie mich zur PDA überredet, da ich jha schon so lange in den Wehen liegen würde, nachher hätte ich eine Kraft mehr und das wäre fürs Kind nicht gut. Also hab ich mich (mein Gott ist man beim ersten Mal leicht einzuschüchtern) überreden lassen.

So hat sie immer so dosiert, dass ich wirklich kaum noch was gespürt habe, aber die Geburt auch nicht voran ging.

Beim Schichtwechsel kam dan "meine Hebamme" wieder (aus dem GVK) und schimpfte, "Was machen Sie denn noch hier? Wenn wir nicht voran machen, bis der Artz die Runde macht, dann landen Sie noch mit KS im OP". Das wollte ich nun gar nicht, schon gar icht nach so einer langen Nacht mit Wehen ...

Also hat sie die Fruchtblase geöffnet und 90 Minuten später war der Sohn geboren. Musste dann alles schnell gehen wegen der Nabelschnur und Männe durfte nicht schnipseln, aber Kind war schnell in Form.

Aber ich wurde geschnitten (und wie), und das hat die zeit nach der Geburt ziemlich vermiest: es hat sich entzündet und ich konnte 14 Tage nicht sitzen und dann stillen lernen, das war schon echt problematisch.

Zur zweiten Geburt habe ich mir dann einen EpiNo besorgt, mit dem dehnt man nach und nach die Scheide, sodass die Gefahr einer Verletzung verringert wird. Beim zweiten gin dann alles so schnell: ich hab noch der Hebamme gesagt: bittte nicht schneiden, ich hab "geübt". Dann waren die Wehen so in einem durchgehend, ohne Pause, dass das Zählen und Veratmen gar nicht ging. Die Hebamme fragt, ob ich was gegen die Schmerzen will, ich fand es aber erträglich. "Wenn es so bleibt, dann geht es" ;-D. Als die Presswehen anfingen meinte ich, äh - jetzt könnte ich doch was gegen die Schmerzen gebrauchen. Sagt die Hebamme "Was? Jetzt? Das lohnt nicht, ist doch gleich alles vorbei - und so war es auch" Als der Kopf zu sehen war, meckerte der Arzt: "Warum haben sie denn nicht geschnitten, der Kopf ist doch riesig". Da war die Hebamme ganz gelassen: "Frau . wollte das nicht und jetzt ist eh zu spät".

Ich fand bisher bei allen Geburten den Arzt immer störend (bei der letzten war es eine Ärztin, ich dachte, das wäre besser, aber die war auch nur "blöd" ;-)

Ich würde die Geburt lieber zuHause oder in einem Geburtshaus erleben, aber die angst, wenn mal was mit dem Kind ist, dann sind halt im KH die Ärzte schneller da. Also werde ich wohl auch beim 4. Kind den Arzt tapfer ertragen und einfach "übersehen".

Aber an alle Erstgebärenden, die nicht einen WKS machen lassen (wäre für mich unvorstellbar), holt Euch den EpiNo (ein Ballon, der Tag für Tag immer etwas mehr aufgepumpt wird, und gleichzeitig immer mit Öl geschmeidig halten.

Heute wird zwar GottSeiDank nicht mehr so schenll geschnitten, aber dann reißt es halt auch nicht. Weil der Dammschnitt ist wirklich bei mir als das Schlimmste der Geburten hängen geblieben.

Und allen "Mit"-Schwangeren: :)* :)* :)* Viel Glück und eine schöne SS

-Bgi%rl-


@ LadyZ

Fuer wen?

Naja, wenn man keine Schmerzen will - Kaiserschnitt. Was muss man sich Schmerzen geben? Hab ich noch nie verstanden..

fSroggMy-mamxi


-girl-

der KS verlagert die Schmerzen einfach nur auf die Zeit nach der Geburt. Von den erhöhten Risiken einer nicht gerade kleinen OP mal abgesehen, bedeutet ein KS auch Schmerzen, anfangs sehr eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten und später eventuelle Taubheit der Narbe.

SgternchfengSuckexr


Ich selber habe noch kein Kind bekommen,aber ich hörte,dass die Schlimmen Unterleibschmerzen während der menstuation nur die leichtesten Wehen beschreiben können.!:-/

Aua

Liebe grüße :)*

L"adyxZ


@ girl

Sicher ist ein KS eine Moeglichkeit dem Wehenschmerz zu umgehen.

Aber die Schmerzen hast man dann halt danach.

Die Wehen tuen ein paar Stunden weh und koennen durch eine PDA gelindert bzw. ganz ausgeschalten werden.

Bei KS gehen die Schmerzen danach erstmal richtig los und bleiben oft tage- wochen oder gar monatelang.

Dann kommt dann noch hinzu, dass ein KS eine grosse Bauch-OP ist und mit nicht unwesendlichen Risiken fuer Mutter und Kind verbunden ist.

Mir waeren diese Risiken einfach zu hoch - es sei denn der KS waere noetig. Warum soll ich mir den bauch aufschneiden lassen wenn der liebe Gott einen natuerlichen Ausgang gelassen hat?

n=aKfreyxa


Hallo Mrs.Beetlejuice

Ich mußte wärend der Schwangerschaft Fraxiparin spritzen.Eigendlich hätte ich auch keine PDA haben dürfen.Aber da ich zu Zeitpunkt der Geburt bereits 24 Stunden nicht spritzen konnte,wurde mir dann doch eine gelegt.ich muss auch dazu sagen,es mußte eingeleitet werden,da ich 9 tage drüber war und die herztöne immer langamer wurden.

ich mußte feststellen das eingeleitete Wehen mit zusätzlichem Wehentropf echt schmerzhaft sind.Ich hab stundenlang gedacht,mich zerreißt es.Bis zur PDA.

ich dachte mir nur,der Mensch der das erfunden hat gehört geknutscht ;-D

das war ne echte Erleichterung.Und zum guten Schluß bekam ich dann trotzem einen Kaiserschnitt,weil der kleine sich mit dem Kopf verkeilt hat.

Auch super.Den ganzen Tag Wehen und dann doch so. :-p

War aber nicht so schlimm.Alles ist gut gegangen und das ist die Hauptsache. :-@

Grüße *:)

A/leon:or


@ -girl-:

Ein Kaiserschnitt ist ein großer Eingriff mit dem entsprechenden Risiko: Die Wahrscheinlichkeit das man hopps geht ist höher als bei einer normalen Geburt.

Außerdem kann es zu einer Problemen bei der Wundheilung usw. kommen. Das hat dann nichts mit "schmerzfrei" zu tun.

4;-Augxe


Mrs. Beetlejuice

Ich bin jetzt mit dem dritten Kind schwanger und spritze ebenfalls Heparin, in jeder Schwangerschaft.

Mir wurde gesagt zwischen dem spritzen des Heparin und der Geburt sollen 6 stunden liegen, wenn das so ist ist eine PDA kein Problem.

Bei meinem ersten Kind hatte ich eine PDA, nach 30 Stunden Wehen hatte ich keine lust mehr auf schmerzen ;-) und so habe ich von dem Dammschnitt auch nichts mehr gespürt.

Beim zweiten Kind ging alles so schnell das es zu einer PDA gar nicht erst kam, da hat alles im allen ca.3 Stunden gedauert ohne Dammriss oder Schnitt :-D.

Oh, ich hoffe das ich in zwei Monaten wieder so eine Geburt wie die zweite haben werde.

Und die Geburt empfinde ich schmerzhaft, schreien tu ich nicht oder so, aber ich werde giftig, ähnlich wie Linda Blair in "Exorxist ]:D", wenn das Baby dan da ist bin ich auch wieder o:).

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