» »

Blutsturz

MUama L@i9scxhen


Hallo Stella,

auch ich wollte Dich nicht angreifen.

Und ja, ich habe meine eigenen Erfahrungen mit natürlichem Progesteron gemacht! Entgegen Deiner Aussage, dass man schon nach einigen Tagen sieht, ob die erhoffte Wirkung einsetzt, spreche ich aus Erfahrung. Es kann gut gehen, aber es kann auch Monate dauern oder eben gar keinen Erfolg bringen. Bei mir haben wir nach 3 Monaten abgebrochen und sind auf die DMS umgestiegen. Diese hatte zumindest anfänglich die extremen Blutungen gestoppt, aber dann folgte ohne Vorwarnung die Zeit mit den Blutstürzen. Ich stand mehrmals morgens leichenblass in der Praxis meiner doch sehr kompetenten Gyn., aber selbst diese nahm meine Berichte von den vermeintlichen Blutstürzen nicht so ernst. Ich habe dann tatsächlich in der folgenden Nacht alles Blut in einem Messbecher aufgefangen - das war 4 Tage vor der bereits geplanten Op.. Meine Ärztin war erschrocken über die Menge! Sie hängte mich direkt an einen Tropf und gab mir ihre private Handy-Nr., damit ich sie im Ernstfall sofort anrufen könnte. Glaube mir, eine blutende Gb kann wirklich innerhalb Stunden sehr, sehr ernste Probleme machen, wenn dies auch selten der Fall sein mag.

Ich lobe die Gb-Entfernung nicht hoch. Auch ich mache nur auf den ernst der Lage aufmerksam. Für mich kam bspw., selbst wenn es bei mir überhaupt möglich gewesen wäre eine Ambolisation nicht in Frage, aber das hat ganz andere Hintergründe. In meiner Familie ist leider ein sehr hohes Schlaganfallrisiko vorhanden. Ich selbst bin 2005 gerade noch so dran vorbei gekommen, also werde ich natürlich nicht machen lassen, was einen Schlaganfall, wenn auch sehr selten zur Folge haben kann.

Im Übrigen habe ich in meiner KiWu-Behandlung auch Utrogest genommen. Nach diversen Gesprächen im Zusammenhang mit meiner Myomproblematik haben mir einige Spezialisten gesagt, dass man gerade dabei ist, einen Zusammenhang mit der Hormonbehandlung bei Kinderwunsch und unkontrollierbaren Myomen als Spätfolge dieser Behandlung zu erforschen. Es sei auffällig, dass besonders viele Frauen nach diesen Hormontherapien später an solchen Myomen leiden. Dies aber nur am Rande. Ich denke, dass selbst die Mediziner, egal ob Kassenarzt oder Homöopathen noch nicht alles wissen.

Ebensowenig ist es falsch, wenn pauschal gesagt wird, dass Myome nach den Wechseljahren schrumpfen. Das ist zwar meistens der Fall, aber eben nicht immer.

Was die Te aus "unseren" Posts macht, ist natürlich ihre Sache. Auch ich gebe nur mein Wissen und meine Erfahrungen wieder. - Dazu ist dieses Forum doch wirklich da.

Mit Sicherheit gibt es auch Frauen, die schwören auf Handauflegen. Wenn es jemandem Hilft, warum nicht?

Friede?

B$ar8celhoneta


Ich bin zwar nur hier reingestolpert, weil ich mich wegen des Titels gefragt habe, um was es hier geht, aber ich möchte gerne meinen Senf zu

Das sieht man daran, dass eine Abtreibungspille ein Gestagen enthält, bei Kinderwunsch oder zum Erhalt der Schwangerschaft aber Utrogest (Progesteron) gegeben wird.

abgeben. Die Abtreibungspille, als Mifegyne, enthält kein Progesteron sondern einen Progesteron-Rezeptor-Antagonisten.

S_tell$a80


@ Barceloneta

Eigentlich meinte ich die Pille danach, die Levonorgestrel enthält. Sorry.

@ Mama Lieschen

Friede.

Wenn die Blutungen durch Progesteron (mind. 3%ige Creme, auf den Hals oder andere dünne Hautstellen aufgetragen, in ausreichender Menge) nicht innerhalb von einer Woche nachlassen oder ausbleiben, würde ich in der Situation damit auch nicht weiter herumexperimentieren. Keine Frage.

M2am8a LiPschexn


@ Stella,

so gesehen hast Du Recht. Bei mir sagte man, dass ich bis zu 3 Wochen dieselbe Dosierung erhalten soll/muss, dann wird und wurde die Dosierung geändert und dann noch einmal und dann war mal 2 Tage Ruhe, um stärker dennje wiederzukommen. Bis man nach 3 Monaten aufgegeben hatte und zur DMS griff. Zusätzlich habe ich noch Gestagen in Tablettenform bekommen, dann wurde die DMS auch 4 wöchigen Abstand gelegt, dann erfolgte ein Wechsel auf Östrogen - nichts half. Schlussendlich habe ich auch 2 Ausschabungen im Vorfeld gehabt, die nur 2 Wochen geholfen hatten. Die Gewebebefunde von den Ausschabungen haben auch keinen Hinweis auf ein Myom gebracht. Kurz bevor ich operiert wurde, hatte ein Arzt den Verdacht, dass es ein Gefäß in der Gb sein könnte, welches sich einfach nicht schließen will. Da habe ich dann obendrein noch Methergin bekommen. Außer herrlicher Bauchschmerzen hatte das Zeug auch keine Wirkung.

Was mich nur wundert, ist die Häufigkeit der heute auftretenden Probleme. Gab es das früher nicht oder sind unsere Großmütter daran sang und klanglos gestorben? Oder hängt das vielleicht mit der hormonellen Verhütung heutzutage zusammen?

SMte(lla@80


Also ich sollte die Dosierung vom Progesteron gleich nach Bedarf variieren. Man merkt ja recht schnell, wie viel einem wirklich gut tut und bei Blutungen braucht man entsprechend viel...manche verscheiben da sogar eine 10%ige Creme. Da kommt man mit meiner haselnussgroßen Dosis sicherlich nicht hin.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass viele dieser Probleme mit synthetischen Hormonen zusammenhängen. Eine Kinderwunschbehandlung ist für ein Paar, das auf normalem Weg keine Kinder bekommen kann sicherlich ein Segen. Wenn ich aber sehe (bei meiner Freundin) wie wenig da über Nebenwirkungen aufgeklärt wird und über Spätfolgen und darüber, dass man teilweise ja wirklich nicht weiß, was Clomifen und Co. alles bewirken gruselt es mich regelmäßig. Wenn ich mit 19 gewußt hätte, was hormonelle Verhütungsmittel so alles bewirken, hätte ich sicherlich nie damit verhütet.

Ich kann mir jedenfalls mittlerweile nicht mehr vorstellen, dass all diese "modernen hormonellen Errungenschaften" keine Folgen haben...

Mit der DMS hast du dann ja DIE Hormonbombe bekommen :-o :-o

Mpama DLisrcxhen


@ Stella,

da hast Du schon Recht, wenn es um die Aufklärung bei KiWu geht. Ich wurde diesbezüglich auch nicht aufgeklärt. Ich habe allen möglichen Sch... gehört, wie Stimmungsschwankungen, Gewichstzunahme u. s. w., aber rein gar nichts von Spätfolgen. Ich denke zwar, dass ich trotzdem die Behandlung gemacht hätte, aber mit Sicherheit hätte ich dann nicht so lange eine Op versucht zu vermeiden, als es bei mir mit den Blutungen angefangen hat.

Mit der DMS hast du dann ja DIE Hormonbombe bekommen

Das sage ich Dir! Ich habe über ein Jahr gebraucht, um die direkten Nebenwirkungen nicht mehr zu haben. Ok, ich habe die DMS ja auch alle 4 Wochen bekommen und dazu noch die Cerazette und das Gestagen. - Ja, alles zeitgleich!

Welche Alternativen würdest Du denn für ein junges Mädel anstreben, anstelle der Pille? Diese Frage stelle ich mir aktuell aus familliären Gründen. NfP ist für einen schusseligen Teenager wahrlich nichts. Spirale? Ehrlich mal. Wenn Du mit Deinem heutigen Wissen in Deine Sturm- und Drangzeit kommen würdest, was würdest Du für die Verhütung tun? Diese Frage ist wirklich nicht provokativ gemeint. Ich komme seit Wochen nicht aus dem Grübeln darüber.

SXteWllax80


Du hast ne PN!

louisxe4


Hallo ihr Lieben,

ich komme gerade aus einem Kurzurlaub zurück und freue mich sehr über eure zahlreichen und wertvollen Antworten. Es ist klasse, dass die ein oder andere so hilfreiche Erfahrungen gesammelt hat und sie mir weitergeben kann. Vielen Dank euch Allen!!!

Ich denke, die letzte Möglichkeit vor einer OP ist doch eine Hormontherapie. Vielleicht nenne ich euch noch ein paar Fakten; ich bin 47 Jahre alt und habe drei große Kinder.Die Embolisation hat dazu geführt, dass sich die Gebärmutter verkleinert hat und ich sie nicht mehr spüre, obwohl sie noch immer groß ist. Während der Regel habe ich keinerlei Schmerzen. Die GM drückt nicht mehr auf die Organe, als Hobby z.B. gehe ich sehr gerne wandern, fahre Rad, etliche km und ich habe keinerlei Probleme. Einzig und allein sind die starken Blutungen problematisch.

Wichtig zu wissen ist sicher, dass ich vor 16 Jahren eine Konisation hatte auf Grund veränderter Zellen am GMmund. Die beruhten auf den Virus Papillom. Krebsvorsorge habe ich vor lauter Angst immer noch alle 3-6 Monate, ein Papillomvirus wurde Gott-sei-Dank nicht mehr festgestellt, die Abstriche waren seit der Konisation immer in Ordnung.

Welche sanfte Hormontherapie käme denn z.B. in Frage? Ich möchte euch nicht verheimlichen, dass ich seit längerer Zeit Depressionen habe, an denen ich auch sehr arbeite. Diagnostiziert ist es als Burnout und das habe ich wirklich, denn mir ist alles zu viel. Hier möchte ich zufügen, es liegt hier nicht an meinen Hormonen, denn mein Leben ist durchzogen mit merkwürdigen, unschönen Begebenheiten, die auch objektiv betrachtet, unfassbar sind und das Fass haben überlaufen lassen. Ich habe einfach keine Polster mehr, das soll aber ein anderes Thema sein, denn wichtig ist es mir, meine Blutung in den Griff zu bekommen.

Ich bin wirklich sehr dankbar für eure Antworten.

Alles Liebe, luise

S*tel\lxa80


Ich persönlich hab nur Erfahrungen mit der "natürlichen" Hormontherapie und ich bin auch erst 32, also noch nicht in den Wechseljahren, aber ich hab mich vor der Therapie in diversen Büchern informiert (die eben auch viel zu den Wechseljahren sagen).

Bei der natürlichen Hormontherapie ist es so, dass man zuerst durch Zyklusbeobachtungen, Symptome und einen Speichel-Hormontest das hormonelle "Problem" ermittelt. Dann wird mit einer Hormoncreme, die das naturidentische Hormon enthält (also das ist vom Bauplan her so, wie das Hormon, das dein Körper selbst herstellt) gearbeitet. Die wird einfach auf dünne Hautstellen aufgetragen. Es gibt natürlich auch noch andere Sachen, mit denen man die Hormone beeinflussen kann...aber bei deinem Problem wird das vermutlich eher im Hintergrund stehen.

Der Vorteil daran ist, dass diese naturidentischen Hormone (sofern sie richtig dosiert werden) nicht die Nebenwirkungen der synthetischen Hormone haben.

Lt. meiner Literatur wird naturidentisches Progesteron u.a. bei starken Blutungen, Myomen (kann das Wachstum stoppen bzw. manchmal verkleinern sich die Myome sogar wieder) etc. gegeben. Ein weiterer Vorteil des Progesterons ist, dass es auch vor bestimmten Krebsarten schützt bzw. schützen kann(es gibt auch Studien dazu, falls es jemanden interessiert). Bei mir hilft es auch sehr gut gegen Stimmungsschwankungen und depressive Phasen (hatte ganz schlimm PMS), es kann also bei Burnout (auch wenn er keine hormonelle Ursache hat) nicht schaden.

Wenn man keinen Arzt in seiner Nähe hat, der die natürliche Hormontherapie anbietet und sich damit auskennt, gibts eben bei der Hormonselbsthilfe oder auf der Homepage von Dr. Scheuernstuhl auch Ärztelisten. Die Hormonselbsthilfe bietet auch Telefonsprechstunden und Speichel-Hormontests mit/ohne Auswertung an. Leider ist das alles keine Kassenleistung. Mich hat der Speicheltest ca. 85 Euro gekostet und die Hormoncreme 100g ca. 30 Euro. Evtl. kann noch was für die Beratung dazukommen, wenn man keinen Kassenarzt findet, der das macht. Ich bin bisher aber sehr zufrieden damit und würde es immer wieder so machen.

s+ilbe+rbrau1t


Lt. meiner Literatur wird naturidentisches Progesteron u.a. bei starken Blutungen, Myomen (kann das Wachstum stoppen bzw. manchmal verkleinern sich die Myome sogar wieder) etc. gegeben.

Embolisierte Myome sind von der Blutzufuhr abgeschnitten. Demzufolge kommen auch keine Hormone mehr dort an. Es wäre gewagt, zu hoffen, dass die Reste der vor 3 Jahren embolisierten Myome noch unter einer Hormontherapie schrumpfen.

MPama pLiscNheLn


Hallo Luise,

ich bin seit 2005 Burnout-Patientin, jedoch ohne die typischen Depressionen. Depris kamen bei mir erst durch die synthetischen Hormone und sind GsD ein Jahr nach Absetzen selbiger wieder verschwunden.

Ich würde Dir bei diagnostizieten Depris dringend von synthetischen Hormonen abraten. Es gibt Patientinnen, bei denen manivestieren sich die hormonell bedingten Depris nach der Gabe von Gestagenen.

Im Alter von 22 Jahren hatte auch ich eine Koni. Ich kenne also Deine Ängste ganz genau, denn auch ich bin 25 Jahre alle 3 Monate zur Kontrolle gegangen. Fast zeitgleich mit meinen Dauerblutungen verschlechterte sich auch sehr schnell mein Pap-Wert wieder. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelte es sich bei mir um eine Neuinfektion, da bei mir gleich drei der wirklich Krebs erregenden Typen gefunden wurden.

Die rasante Änderung meines Befundes und die extremen Blutstürze haben mich GsD nicht mehr lange zögern lassen. Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen, dass Du den für Dich richtigen Weg findest.

Gute Besserung und viele Grüße

bXuidZdlseia


Hallo Luise,

in hormonellen Umbruchphasen wie bei dir z.B. den Wechseljahren bekommt häufiger die Schilddrüse Probleme.

Neben den anderen Ideen würde ich daher noch zu einer Schilddrüsenuntersuchung raten. Depressionen können durch eine Funktionsstörung entstehen oder verstärkt werden, durch die enge Verzahnung mit den Sexualhormonen ist auch eine Wirkung auf Zyklus, Myome und Blutungsstärke möglich.

Hormone, egal ob natürlich, naturidentisch oder "synthetisch", können grundsätzlich eine Wirkung auf die psychische Verfassung haben.

Beispiel: Wochenbettdepression, aber auch Pubertät und Wechseljahre sind Lebensabschnitte, die nicht selten auch psychische Auffälligkeiten beinhalten.

Auch ich wünsche dir, dass du den für dich richtigen Weg findest. :)*

lKui6sxe4


Hallo zusammen,

ob es doch die Wechseljahre sind, und meine FÄ hat nicht die richtigen Werte festgestellt?

Ist es meine Schildddrüse, deren Werte immer kontrolliert werden, aber vielleicht nur unzureichend?

Ich hatte ein Jahr 1997 nach der Konisation auch noch eine Schilddrüsen-OP. Ein Knoten, der hätte bösartig sein können, nicht irgend ein kalter Knoten. Der war aber gutartig. Mir wurde ein Teil der Schilddrüse entfernt, die betroffene Hälfte. Damals hatte ich so einen Ärger in der Klinik, da man mir die SD ganz entfernen wollte. Ich bin seit 1997 regelmäßig zur Blutkontrolle, um zu sehen, ob ich richtig eingestellt bin mit L-Thyrocin 75. Da gab es bisher nichts zu beanstanden.

Seit 1 Jahr habe ich das Burnout, ich nenne es nun einmal so wie es ist: es ist eine Depression in recht ausgeprägter Form, ich komme nicht mehr auf die Beine. Seit 3 Jahren habe ich 16 Kg zugenommen, was aber nicht schlimm ist, da ich stark untergewichtig war. Ich hatte mich rauchen aufgehört und jetzt habe ich 70 kg. Dabei bin ich doch immer so ein absolut fleißiger, fitter und kontaktfreudiger Mensch gewesen. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder, mir ist alles zu viel und ständig leide ich unter nur kleinster Konflikte. Ich bin mit 25 Stunden berufsstätig und lasse mich nie krank schreiben. (Nur im absoluten!! Notstand,sehr selten)

Ich möchte unbedingt dazufügen, dass ich einige sehr unschöne Erfahrungen machen musste, die meine Seele nicht verkraftet hat. Ich stehe nicht alleine da, meine Familie hilft mir sehr. Zusätzlich regelmäßige Therapie, Antidepressiva, vor zwei Jahren eine Kur. Erneuter Antrag auf Kur wurde mir Samstag leider abgelehnt. Dabei bin ich jetzt mehr bedürftig als vor zwei Jahren.

Ich arbeite gerne und offen an mir, aber ich möchte wieder der alte, fröhliche, fleißige Mensch sein. Wenn das mal so einfach wäre.

Ich bin auch bereit, natürlich Hormone zu nehmen, ob ich die dann noch vertragen kann?

Ich freue mich über eure Feedbacks.

LG luise :)_

S%tvelFlax80


Ich bin auch bereit, natürlich Hormone zu nehmen, ob ich die dann noch vertragen kann?

Bei der natürlichen Hormontherapie ist es ja so, dass nur Ungleichgewichte ausgeglichen bzw. bestehende Mängel behoben werden. Man versucht damit, den Normalzustand des Körpers wieder herzustellen. Wenn die Hormone dann wieder "normal" sind, müsste man sich eigentlich auch sonst besser fühlen....bei mir ist das zumindest so. Du gibts deinem Körper dabei ja ein Hormon, das dem körpereigenen chemisch gleicht...also nix fremdes. Eine Unverträglichkeit in dem Sinn kann es ja eigentlich nicht geben. Bei extrem hoher Dosierung über einen längeren Zeitraum können natürlich Probleme auftreten.

Da die Hormone als Creme auf die Haut aufgetragen werden, kann man die Dosis aber individuell anpassen und man merkt echt recht schnell, welche Dosis einem gut tut und was zu viel war.

Außerdem hat man idealerweise einen guten Arzt an seiner Seite, der sich damit auskennt und der auch abschätzen kann, inwieweit die Hormone und deine Depression miteinander zu tun haben.

ob es doch die Wechseljahre sind, und meine FÄ hat nicht die richtigen Werte festgestellt?

Selbst wenn, sollte man ja trotzdem was gegen die starken Blutungen unternehmen, oder?

Mein Vertrauen in Gynäkologen und ihre endokrinologischen Fähigkeiten ist ehrlich gesagt nicht besonders groß.

lYuixse4


Hallo Stella,

bekomme ich diese Creme bei meiner FÄ?

luise

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH