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Pille Valette, Angst vor Thromboserisiko?

EohemalZigZer NuStzJer (#2x82877)


Ich denke wenn eine Frau gesund ist keine Erblichen Belastungen, Krampfadern Thrombosen in der Familie oö. ist die Pille kein Problem!

Bis auf das durch die Pille selbst erhöhte Risiko.

mlorgeWntauimelYf|enland


Ja, und genau das was Aleanor beschreibt ist meine Angst.

Wenn es jetzt wirklich nur bei Rauchern auftreten würde, in Kombi mit der Pille könnte man sagen: Selbst Schuld. Was rauchen die, wenn die die Pille nehmen?

Nur es trifft ja selbst gesunde Menschen.

Wie ich schon sagte: Meine Oma ist an einer thrombose bzw. Lungenembolie gestorben. Und wie jemand schon geschrieben hat: Wer macht sich die Mühe und lässt den V Faktor bestimmen? Es heißt immer Tausende nehmen die Pille, da wird schon nichts passieren.

Ich finde die V Faktor Bestimmung müsste sogar als Pflicht eingeführt werden, sodass die Frauen, die erheblich negative Werte aufweisen gar nicht erst an die Pille gelangen.

Dolormin hat leider auch nicht so geholfen :-| Ich nehme die Magnesiumtabletten hochdosiert aus der Apotheke und Schmertabletten dann ebenfalls in der höchsten Dosis, die der Körper grad noch verkraftet. Aber wie gesagt: Ich bin während meiner Tage zu nichts zu gebrauchen.

Ich nehme die Pille jetzt 8 Jahre lang und bisher (klopft auf Holz) hatte ich keine Thrombose. Nur dass sich in letzter Zeit immer wieder lästige Kopfschmerzen aufdrängen, die ich davor nie hatte. Mittlerweile denke ich aber auch, dass das an der Pille liegt.

k*ei!n_nAamxe


ich habe vor langer zeit auch jahrelang die "valette" genommen. allerdings gab es zu der zeit noch kein internet, wo man sich hätte ausgiebig informieren können ;-).

im nachhinein ärgere ich mich sehr, dass ich überhaupt die pille genommen habe, da ich leider auch erhöhtes thromboserisiko habe. ich habe vor 3 monaten nun die pille abgesetzt und beschlossen, auch nie mehr eine zu nehmen. es gibt genügend andere verhütungsmethoden, auch wenn die nicht ganz so "komfortabel" sind...

Sii;lbe rhorn


Ich nehme die Valette seit 17 Jahren, auch aufgrund von heftigen Regelschmerzen, Übelkeit und dadurch bedingten Ausfällen von immer mehreren Tagen. Die Valette war damals erst kurz auf dem Markt und galt als Wundermittel gegen diese Probleme. Und was soll ich sagen? Ich möchte sie nicht missen. Seitdem habe ich selten Probleme während meiner Tage.

Migräne hatte ich schon vor der Valette. Seit einem halben Jahr ernähre ich mich sehr zuckerarm...und habe seitdem weder Migräne noch normale Kopfschmerzen. Es muss also nicht zwangsläufig an der Pille liegen. Wobei ich mich aber wundere. Wenn Du trotz Pille die gleichen Probleme hast, eben nur zeitversetzt, dann ist die Pille vielleicht eben für Dich nicht das richtige Mittel. Ich würde an Deiner Stelle mal zu einem Heilpraktiker.

Sicherlich muss aufgeklärt werden, aber genau solche Seiten, auf denen nur negatives steht, sind sehr kontraproduktiv, weil sie oft Panik verursachen. Denn: wieviele Millionen Frauen weltweit nehmen die Pille, ohne jemals Schwierigkeiten zu haben.

Ewhem:aligerN Nutzemr B(#2|8`2877)


Sicherlich muss aufgeklärt werden, aber genau solche Seiten, auf denen nur negatives steht, sind sehr kontraproduktiv, weil sie oft Panik verursachen. Denn: wieviele Millionen Frauen weltweit nehmen die Pille, ohne jemals Schwierigkeiten zu haben.

Andererseits sind diese Seiten die einzigen die kritisch informieren. Viele Frauenärzte lassen die Nebenwirkungen gerne unter den Tisch fallen oder streiten sie ab wenn man nachfragt.

Das sich dann irgendwo der Frust anstaut und entlädt ist nicht ungewöhnlich.

Das heißt aber nicht das diese Seiten falsch sind. Sie sind eine Seite der hormonellen Verhütung die genauso dazugehört wie die Werbeseiten der Pharmaunternehmen.

[[http://pille-mit-q.de/]]

nur mal so als Beispiel...

S+ilber@h2orn


Ja, natürlich sind solche Seiten auch wichtig, aber mit Vorsicht zu genießen. Denn leider ist es nun mal so, dass oft nur das Negative aufgebauscht wird, über die positiven Seiten einer Sache wird selten gesprochen.

Wenn meine FA mich meiner Meinung nach nicht ausreichend berät oder die vorgeschlagene Lösung für mich nicht optimal ist und die FA nicht mit sich reden läßt, dann wechsel ich den Arzt.

KNamikVazi08"1x5


Ich nehme die Magnesiumtabletten hochdosiert aus der Apotheke und Schmertabletten dann ebenfalls in der höchsten Dosis, die der Körper grad noch verkraftet.

Sorry, dass ich da so nachpopel, aber es interessiert mich: hochdosiert meint? 300-er Magnesium? 600-er? Und bei den Schmerztabletten, nimmst du da 800-er oder mehr?

EUhema!liger NuDtzer (#28x2877)


Wenn meine FA mich meiner Meinung nach nicht ausreichend berät oder die vorgeschlagene Lösung für mich nicht optimal ist und die FA nicht mit sich reden läßt, dann wechsel ich den Arzt

Ich überlege inzwischen was ich brauche. Verhütung regel ich zB nach reichlicher Recherche selber und da diskutier ich auch gar nicht mehr drüber. Ich nehme die Pille nicht. Punktausende machwasdraus. Unabhängig davon bekommen das mit dem jährlichen Abstrich die meisten Ärzte ganz passabel hin und auch die Diskussionen über die Praxisgebühr hören irgendwann auf. ]:D

mfor2gentauimelzfenlxand


Wie ich schon sagte. Ich nehme die Pille nicht weil ich keine Kinder will, sondern zur Schmerzprävention.

Und wenn ich meine Tage heftig bekomme, dann ist es mir vom Effekt her lieber, sie einmal in 9 Wochen heftig zu bekommen. Als wenn ich mich alle 4 Wochen damit herum quäle. Von daher macht die Pille schon Sinn. Wäre da nicht das böse Thromboserisiko. Man darf es sicher nicht überbewerten, aber die Tatsache, dass viele Fälle davon auch tödlich ausgehen und enden, sollte auch nicht unter den Tisch fallen. Und ja: Meine FÄ hat es damals auch als Wundermittel deklariert. Vom hohen Thromboserisiko hat mir da niemand etwas erzählt. Auch wurde ich nicht befragt, ob denn Fälle auch schon in meiner Familie auftraten.

Meine FÄ ist grundsätzlich der Meinung: Es käme NIE von der Pille. Ob Kopfschmerzen oder was auch immer.

Und aus diesem Grund habe ich mir heute einen Termin bei einem neuen FÄ gemacht. Mal schauen was der sagt.

E(hema-lige:r Nut|zer (#28V2877)


Wie gesagt: es kann auch sein das deine natürliche Periode jetzt gar nicht mehr so schmerz-/blutungsintensiv ist wie früher.

M{oniM


Sorry, dass ich da so nachpopel, aber es interessiert mich: hochdosiert meint? 300-er Magnesium? 600-er? Und bei den Schmerztabletten, nimmst du da 800-er oder mehr?

Bei Magnesium ist vor allem das Salz in dem es gebunden ist wichtig-am besten resorbiert werden organische Mg-Salze, wie zB Citrate.

Und die gibt es in der Apotheke als Granulatbeutel mit 300mg Magnesium (das dann auch tatsächlich im Körper freigesetzt wird). 300mg entspricht der Tagesdosis, alles darüber scheidet man eh aus.

Carbonate und Oxide dagegen sind herausgeschmissenes Geld.

M2onxiM


Liebe Moni, ich schrieb schon dass ich Magnesium hochdosiert nehme wenn es auf die Tage zugeht. Trotzdem muss ich Schmerzmittel nehmen weil ich es kaum aushalte.

Welches Magnesium nimmst du und vor allem WIE nimmst du es?

Wann nimmst du es ein?

myorgen.t'auimfelfexnland


Kann mir mal bitte jemand folgendes erklären: Je länger die Einnahme der Pille, umso mehr sinkt das Thromboserisiko. Ist damit die Zeit gemeint die man die Pille bis zur Pause nimmt oder die Jahre insgesamt, die man die Pille nimmt?

E3hemaliLger NutOzerF (#28G287x7)


Die Jahre insgesamt welche man die Pille nimmt.

EmmiligeA


Alles ist gut, wenn ich die Pille durchnehme. Sobald ich für die Pause absetze bricht der Horror los. Kopfschmerzen, heftige Bauchschmerzen, Rückenschmerzen.

Hattest du denn die Kopfschmerzen auch schon vorher immer? Ich hatte die erst jeweils in der Pillenpause bekommen...

Nur dass sich in letzter Zeit immer wieder lästige Kopfschmerzen aufdrängen, die ich davor nie hatte. Mittlerweile denke ich aber auch, dass das an der Pille liegt.

Ok, Frage hat sich beantwortet, denke ich ;-)

Das irgendetwas mit meinem Hormonhaushalt nicht stimmt, wage ich nicht zu bestreiten.

Dann wäre ein Endokrinologe dein Ansprechpartner der Wahl. Allerdings musst du für richtige Ergebnisse meines Wissens nach eine Weile (mehrere Monate?) ohne Hormonzufuhr sein.

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