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Hymenspaltung – Vollnarkose?

H9ell5equixn hat die Diskussion gestartet


Hallo,

folgendes Problem: Ich bin 23 und schon länger mit meinem Freund zusammen. Ich bin noch Jungfrau und es klappt einfach nicht richtig mit dem Sex. Es tut weh und er kann nicht eindringen.

Ich vermute, dass mein Jungfernhäutchen zu dick ist. Jetzt habe ich mich in Netz schlau gemacht, wie das mit einer Hymenspaltung so ist. Aber ich lese da immer nur etwas von "Vollnarkose" und das macht mir ehrlich gesagt ziemlich Angst, denn das ist ja nicht ganz ohne. Kann man soetwas nicht ambulant machen? Ich habe meine Weisheitszähne auch ambulant gezogen bekommen, weil mein Zahnarzt von unnötigen Vollnarkosen abrät. Beim Hymen wäre das im Grunde doch genauso, oder?

Ich werde demnächst einen Termin beim FA machen und ihm mein Problem schildern. Allerdings wäre es trotzdem nett, wenn es da Erfahrungsberichte von euch gäbe.

Antworten
Ebhemaligehr Nutzer (j#32573x1)


Also bei mir wurde ein Teil des Häutchen mit lokaler Betäubung in der Praxis entfernt ..

s8arpllanxinka


Hallo!

Ich hatte auch so ein Problem wie du. Ich bin zum FA und der hat festgestellt, dass ich ein Hymenalseptum (sozusagen ein "zusätzliches Jungfernhäutchen") habe. Er hat mir erklärt, dass es normalerweise möglich ist, dass er es während der Untersuchung einfach oben und unten mit Fäden abbindet und durchschneidet. Einfach mit Lokalanästhesie. Bei mir sei das aber so ausgeprägt, dass ich das unter Vollnarkose machen muss. Hab jetzt diesen Freitag den Termin. Kann dir danach gern erzählen, wie es war. :)

Lg

s"arpldaninxka


Hallo!

Ich bin's wieder.

Also: ich hatte heute meine OP und muss sagen, dass das Ganze ganz und gar nicht schlimm ist. Ich wurde unter Narkose gesetzt (war nach 5 Sekunden weg vom Fenster ^^) und nach 10 Minuten lag ich auch schon wieder im Aufwachzimmer. Nach ein paar Minuten war ich voll da, hatte keinerlei Schmerzen (anfangs nur ein gaaaaanz leichtes Brennen in der Vagina) und war schnell wieder fit. Musste dann noch 4 Stunden lang im Krankenhaus bleiben, meinen Kamillentee austrinken und den Zwieback essen, einmal auf Toilette gehen und dann durfte ich eh schon wieder nach Hause. Mir ging es total super! Konnte gleich ganz normal gehen und fühlte mich großartig. Daheim ging es mir nach einer Stunde aber nicht mehr sooo gut. Ich hatte so ein eigenartiges Gefühl im Rachenraum, so, als ob ich gleich wieder eine Narkose kriegen würde. Hatte dann leichte Probleme mit dem Luftkriegen und mir ist schwindlich geworden. Hab mich aber hingelegt und die Beine hochgelagert, tief Luft geholt und danach viel Wasser getrunken. Schlafen legen hab ich mich nicht getraut, weil ich Angst hatte, im Schlaf zu kollabieren oder einen Atemstillstand zu bekommen. Nach 5 Stunden daheim sein und nachdem ich was gegessen hab, bin ich dann aber eingeschlafen. Ist alles problemlos verlaufen. Fühl mich zwar immer noch total wuschig im Kopf, aber sonst ist alles in Ordnung.

Also das Einzige, was man spürt, sind die Nachwirkungen der Narkose. Die sind aber auch auszuhalten. Ich hätte nur vielleicht schon im Krankenhaus meinen "Rausch" ausschlafen sollen und nicht erst daheim. Vielleicht wär es dann nicht so schlimm gewesen mit den Schwindelgefühlen...

Der operierte Bereich selbst ist aber völlig schmerzfrei, blutet auch nicht, alles super! :)^

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