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Hyperandrogynämie – Alternative zur antiandrogenen Pille?

s.childxkret hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe ein wenig gestöbert und dieses Forum hat einen ziemlich kompetenten Eindruck auf mich gemacht. Ich hoffe, es weiß jemand Rat und versuche deshalb, mein Problem so genau zu beschreiben wie möglich. Eigentlich sind es auch eher mehrere einzelne Probleme:

1) Hormonstörung

Nachdem ich immer mehr Haare an Bauch und Oberschenkeln bekommen hatte, habe ich mich Anfang 2011 endlich mal zu einem Arztbesuch mit Blutuntersuchung durchgerungen. Die Regelmäßigkeit meiner Zyklen schwankte damals. Es konnte sein, dass ich zweimal pünktlich meine Periode bekam, beim dritten Mal dann aber wieder erst nach 50-60 Tagen. Die Diagnose lautete dann im Wesentlichen Hyperandrogynämie. Die erhöhten Werte (Blutabnahme am 4. Zyklustag) waren im Einzelnen:

Androstendion: 3,43 ng/ml (Norm: 0,3-3,3)

f. Androg. Index: 4,59 Index (Norm: 0-3,5)

Testosteron: 0,65 ng/ml (Norm: 0,06-0,48)

Im Arztbrief stand dann zusammenfassend folgendes:

Im Hormonlabor zeigt sich eine euthyreote Stoffwechsellage ohne Anhalt für Autoimmunthyreopathie. Frühfollikuläre sieht man eine Hyperandrogynämie mit erhöhtem Androstendion, Testosteron und im oberen Normbereich liegenden 17-OHP. DHEAS als Vertreter der andrenalen Androgene liegt im oberen Normbereich. Der frei Androgenindex ist ebenfalls erhöht. Nichtsdestotrotz zeigt sich bei Erstvorstellung am 17. Zyklustag eine vollwertige Lutealphase mit Östrogen und Progesteronwerten, die mit dem Eintritt einer Schwangerschaft vereinbar sein sollten. AMH als Marker der ovariellen Reserve ist völlig unauffällig.

Nüchternblutzucker und Insulinwerte liegen im Normbereich.

Bei im oberen Normbereich liegenden DHEAS sollte gelegentlich eine Kontrolle erfolgen.

Für diese Untersuchung war ich extra bei einer Endokrinologin, die dann auch der Meinung war, ich könnte zwar durchaus eine Pille nehmen, müsste aber notwendigerweise. Mein eigentlicher Frauenarzt wiederum sah das anders: Um meine Fruchtbarkeit nicht unnötig zu gefährden, sollte ich bis zu einem eventuellen Kinderwunsch die Pille nehmen (ich bin 24 und möchte irgendwann Kinder, nur eben nicht zwangsläufig sofort). Ich habe daraufhin erstmal den Kopf in den Sand gesteckt und gar nichts unternommen. Im Sommer 2011 wurde das Thema dann wieder aktuell...

2) Blasenentzündungen nach dem GV

... denn damals bin ich zu einer neuen Urologin gegangen (weil ich das Gefühl hatte, bei meiner alten nicht weiterzukommen). Vor etwa 5 Jahren hatte es begonnen: Ich bekam jedes Mal nach dem Sex zuverlässig eine Blasenentzündung (hatte auch davor schon Sex und keine Probleme). Ich weiß leider nicht, ob sich die Lage nicht mittlerweile etwas gebessert hat, denn ich nehme seit 3 Jahren prophylaktisch Nitrofurantoin nach dem Verkehr (das ich hasse und eigentlich immerzu absetzen will, mich aber nicht traue %-| ). Wie dem auch sei. Die Urologin schien vernünftig und hat vieles unternommen. Unter anderm auch vorgeschlagen, dass ich aufgrund des Hormonbilds und der Harnwegsinfekte tatsächlich eine Pille nehme – und zwar die Neo Eunomin mit viel Östrogen. Das sei nämlich gut für die Schleimhäute und die Blase (?). Ich kann mich nicht mehr recht erinnern. Ich habe mich überzeugen lassen und nehme diese Pille jetzt seit gut einem Jahr. An der übermäßigen Behaarung scheint sich dadurch aber allerhöchsten minimal etwas geändert zu haben. Das Nitrofurantoin wegzulassen, traue ich mich nach wie vor nicht. Was neu und unangenehm ist: Dieser Hautlappen am Scheideneingang in Richtung Damm reißt beim Sex häufig ein. Das spricht ja eigentlich nicht gerade für eine verbesserte Schleimhautsituation, oder? Und seit ein paar Wochen verliere zu allem Überfluss auch noch richtig viele Haare.

Überhaupt bin ich eigentlich so was von gegen die Pille :(v . Direkt ironisch ist es, dass ausgerechnet ich sie jetzt nehme. Deshalb endlich zu meiner eigentlichen Frage: Denkt ihr, es ist Fruchtbarkeitstechnisch zu verantworten, die Pille abzusetzen? Und was den Hirsutismus anbelangt? Denkt ihr, die Behaarung würde dann immer mehr zunehmen (Horrorszenario Damenbart)? Und vor allem: kennt ihr vielleicht irgendwelche alternativen Behandlungsmöglichkeiten gegen Hyperandrogynämie? Ich bin offen und motiviert für alle möglichen Ansätze: Ernährung, TCM/Akupunktur etc. – was auch immer! Nur an Homöopathie mag ich nicht so recht glauben...

Entschuldigt diesen ausufernden Beitrag. Danke an alle, die sich bis hier unten hin durchgekämpft haben!

Pia

Antworten
S*tel4la80


und zwar die Neo Eunomin mit viel Östrogen. Das sei nämlich gut für die Schleimhäute und die Blase

Sorry, aber das ist aus meiner Sicht absoluter Schwachsinn. Die Pille enthält Ethinylestradiol, das Östrogen, das für die Schleimhäute und die Blase benötigt wird ist das Estriol. Der Körper kann aus Ethinylestradiol kein Estriol herstellen. Für deine Schleimhäute und die Blase wäre eine einfache Östriolcreme bzw. Zäpfchen mit Östriol wesentlich besser gewesen.

Ich kenne mich mit deinem Krankheitsbild allgemein zuwenig aus, um da ansonsten genaueres sagen zu können. Es gibt allerdings heutzutage auch die natürliche Hormontherapie, die mit naturidentischen Hormonen arbeitet (ich mach das wg. eines anderen Problems). Schau doch mal auf die Homepage von E.Buchner, die Hormonselbsthilfe. Da gibts Telefonsprechstunden, Ärztelisten etc. Möglicherweise können die dir weiterhelfen.

Ansonsten würde ich mich deiner Endokrinologin anschließen und sagen, dass das Absetzen der Pille auf deine Fruchtbarkeit keine negativen Auswirkungen haben sollte.

Sqte@llax80


Ach ja, kein Wunder, dass deine Haut beim Sex einreisst. Durch die Pille wird der Eisprung (den du ja davor offensichtlich hattest) unterdrückt und damit logischerweise auch die Hormonausschüttung, die damit verbunden ist. Die Folge ist noch weniger Estriol für deine Schleimhäute.

P{owerPUuffi


Ich kenne mich mit deinem Krankheitsbild allgemein zuwenig aus, um da ansonsten genaueres sagen zu können. Es gibt allerdings heutzutage auch die natürliche Hormontherapie, die mit naturidentischen Hormonen arbeitet (ich mach das wg. eines anderen Problems). Schau doch mal auf die Homepage von E.Buchner, die Hormonselbsthilfe. Da gibts Telefonsprechstunden, Ärztelisten etc. Möglicherweise können die dir weiterhelfen.

Eine Hyperandrogenämie kann man nicht mit natürlichen Hormonen behandeln. Es sollen kein Östrogen oder Progesteron substituiert werden, da der Estradiolspiegel ohnehin in den meisten Fällen hochnormal ist. Bei PCOS ist es sogar so, dass zu viel Östrogen gebildet wird, welches schließlich in Androgene umgewandelt wird. Progesteron hat keinerlei Einfluss auf diesen hormonellen Prozess. Es bleibt also keine Fläche, an der man ansetzen kann.

Die Pille wird gegeben, da sie das erniedrigte SHBG anhebt, sodass die Androgene wieder gesenkt werden. Dadurch werden die meisten Symptome wie etwa Akne, Hirsutismus und androgenetische Alopezie gemindert.

Ansonsten würde ich mich deiner Endokrinologin anschließen und sagen, dass das Absetzen der Pille auf deine Fruchtbarkeit keine negativen Auswirkungen haben sollte.

Dies stimmt nur bedingt und gilt lediglich für die Frauen, die noch einen Zyklus besitzen. Ohne Eisprung kann es durchaus zur Kaspelfibrose kommen, sodass es später nicht mehr zum Eisprung kommen kann. Hierbei ist die Haut, die die Ovarien umgibt, so stark verhärtet, dass es sogar mit Stimmulation nicht mehr klappt.

Da TS recht moderate Zyklen von 50-60 Tagen hat (ich würde dafür morden! ]:D ), besteht bezüglich der Fruchtbarkeit eigentlich kein Anlass zur Sorge.

Würde ein oGTT gemacht? Hast du Übergewicht?

SxtMellax80


dass das Absetzen der Pille auf deine Fruchtbarkeit keine negativen Auswirkungen haben

Das war schon auf die TE bezogen und nicht auf andere Frauen mit diesem Problem.

Progesteron hat keinerlei Einfluss auf diesen hormonellen Prozess.

Alle Hormone haben im hormonellen Prozess Einflüsse aufeinander.

Im übrigen hat naturidentisches Progesteron sehr wohl eine antiandrogene Wirkung, leider gibt es zu dieser Erkrankung und der Behandlung damit aber soweit ich weiß keine Studien. Deshalb würde ich an Stelle der TE trotzdem mal bei der Hormonselbsthilfe anrufen. Einfach deshalb, weil die Hormonberater dort Erfahrungen mit den unterschiedlichsten hormonellen Problemen haben und ihr vielleicht auf irgend eine Weise weiterhelfen können. Außerdem war sie ja ausdrücklich auf der Suche nach Alternativen!

sec8hildGkrxet


Vielen Dank für die schnellen Antworten!

@ Stella80:

Bei der Hormonselbsthilfe werde ich mich auf jeden Fall einmal informieren (die werden mir ja hoffentlich sagen, falls ihre Ansätze nicht in Frage kommen).

@ PowerPuffi:

Würde ein oGTT gemacht? Hast du Übergewicht?

Nein, ein oGTT wurde nicht gemacht. Übergewichtig bin ich allerdings auch ganz und gar nicht, eher leicht untergewichtig. Akne habe und hatte ich ebenfalls nicht, fällt mir gerade noch ein.

Wie ist es eigentlich mit den Ursachen für die erhöhten Hormonwerte? Müsste danach nicht im Grunde auch gesucht werden?

P2owerP8uffxi


Das war schon auf die TE bezogen und nicht auf andere Frauen mit diesem Problem.

War dir denn das Problem einer Kapselfibrose in Zusammenhang Hyperandrogenämie bekannt oder woher kam diese Prognose? ":/

Im übrigen hat naturidentisches Progesteron sehr wohl eine antiandrogene Wirkung, leider gibt es zu dieser Erkrankung und der Behandlung damit aber soweit ich weiß keine Studien

...und genau hier liegt der Hund begraben! ;-)

Diese Seite geht von einer vergleichsweise geringen antiandrogenen Partialwirkung aus. Der effektivste Weg über den SHBG-Spiegel kann auch nur über eine Kombination mit einem Östrogen erreicht werden:

[[http://www.ts-ag.de/HBS/index.php/hormone/39-progesteron/62-antiandrogener-effekt-von-progesteron]]

Aber auch dazu gibt es natürlich keine genauen Studien.

Jeder kann glauben, was er will. Aber ich glaube nur einer medizinisch repräsenativen Quelle. Sonst könnte ich genauso gut auch den Mond anbeten und auf einen Placeboeffekt hoffen.

@ schildkret

Wie ist es eigentlich mit den Ursachen für die erhöhten Hormonwerte? Müsste danach nicht im Grunde auch gesucht werden?

Die Ursachen dieses Defekts sind bis heute nicht geklärt, deshalb ist leider nur eine Therapie der Symptome möglich.

Und ein ACTH-Test?

oGTT und ACTH sind entscheidend, um eine Beteiligung des Insulins bzw. der Nebenniere zu erkennen. Vermutlich leidest du unter dem PCO-Syndrom oder hat man deiner Hyperandrogenämie bislang keinen Namen gegeben?

Metformin könnte in diesem Fall eine Alternative sein, auch wenn du nicht insulinresistent bist. Man kann sich den Effekt zwar nicht erklären, jedoch haben Studien gezeigt, dass Metformin auch ohne IR einen psoitiven Einfluss auf die Androgene haben kann.

Mit Insulinresistenz stehen die Chancen sogar noch besser, hierfür muss auch kein Übergewicht vorliegen.

Pao|w4erPuDffxi


Was macht deine Schilddrüse? Hast du TSH, ft3 und ft4 zur Hand?

Irgendwelche Nährstoffmängel?

s<chiSldkxret


Und ein ACTH-Test?

ACTH lag bei 18,2 ng/l (normal: 4,7-48,8).

Vermutlich leidest du unter dem PCO-Syndrom oder hat man deiner Hyperandrogenämie bislang keinen Namen gegeben?

Letzteres. Von PCO haben die Ärzte nie gesprochen.

Metformin könnte in diesem Fall eine Alternative sein, auch wenn du nicht insulinresistent bist.

Hmm. Irgendwie dachte ich eigentlich wirklich mehr in Richtung Alternativmedizin...

Was macht deine Schilddrüse? Hast du TSH, ft3 und ft4 zur Hand?

Die scheinen alle normal zu sein:

TSH basal: 1,63 mIU/l (Norm: 0,27-2,5)

ft3: 4,2 pg/ml (Norm: 2-4,4)

ft4: 13,6 pg/ml (Norm: 9,3-17)

Irgendwelche Nährstoffmängel?

Das weiß ich leider nicht. Calcium, Kalium und Natrium wurden damals mitgetestet und lagen ebenfalls im Normalbereich. Würde es sich lohnen, in dieser Richtung noch etwas weiter zu forschen?

PUowerZPuxffi


Ein ACTH-Test ist eine Stimmulation mit einem gespritzen Cortsion. Hierbei wird dir in einem längeren Intervall mehrfach Blut abgenommen, um die Reaktion deiner Nebenniere zu beobachten, um ein AGS bzw. late-onset AGS auszuschließen oder zu bestätigen.

Die häufigsten Ursache einer Hyperandrogenämie ist das PCOS. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ausschlussdiagnose. Fallen Tumore, eine Fehlfunktion der Schilddrüse, AGS etc weg, bleibt als letztes nur noch das PCOS als Verursacher einer Hyperandrogenämie @:)

Allerdings sind hierfür ein oGTT und ein ACTH-Test notwendig, diese gehören unablässlich zu einer Abklärung dazu.

Hmm. Irgendwie dachte ich eigentlich wirklich mehr in Richtung Alternativmedizin...

Dazu gibt es leider keine hinreichenden Studien. Akkupunktur könnte hier eventuell ein guter Ansatz sein?

Eventuell meldest du dich mal für das NFP-Forum an? Dort gibt es einen Unterbereich für PCOS/AGS-Betroffene. Teilweise auch Versuchsgruppen, die neue alternative Ansätze wie Minztee, Myo-Inositol, Akkupunktur, Metformin, Corsion, Gewichtsabnahme etc testen und über den Wirkungseffekt berichten.

Ich habe auch schon einiges probiert und leider hat bisher überhaupt nichts geholfen. Weder Metformin, noch der ganzere andere Schnickschnack. Ich hab da mittlerweile sowas von den Glauben verloren. Das Geld hätte ich mir auch sparen können %-|

Die Schilddrüse scheint okay zu sein, Nährstoffmängel im unteren Normbereich können auch Beschwerden verursachen.

sXchilpdkr?ext


@ PowerPuffi

Eventuell meldest du dich mal für das NFP-Forum an? Dort gibt es einen Unterbereich für PCOS/AGS-Betroffene.

Das NFP-Forum selbst habe ich gefunden, diesen Unterbereich allerdings nicht. Könntest du mir sagen, wo der sich versteckt?

MiedQihrxa


[[http://www.nfp-forum.de/viewforum.php?f=25 Hier]], aber da kommst du ohne Berechtigung nicht rein. ;-)

Sytellxa80


@ Schildkret

Ja, ich bin überzeugt, dass sie es dir sagen, wenn sie keinen Behandlungsansatz für dein Problem sehen.

Und ja, bzgl. Nährstoffe, Vitamine und Co. würde ich nochmal nachforschen und evtl. Mängel beheben.

@ Power Puffi

War dir denn das Problem einer Kapselfibrose in Zusammenhang Hyperandrogenämie bekannt

Ja, außerdem schrieb die TE ja durchaus von einem Zyklus (der nur ab und zu unregelmäßig war) und offensichtlich hatte sie auch Eisprünge (lt. Bericht der Endokrinologin).

Medizinisch repräsentative Quellen sind mir durchaus auch wichtig. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ein engagierter alternativmedizinisch orientierter Arzt und seine Erfahrung bei manchen Problemen mehr Wert sind, als eine repräsentative wissenschaftliche Studie und deren Behandlungsansätze. Und ich fürchte einfach, dass es zu Progesteron in nächster Zeit keine Studien geben wird, weil das Interesse der Pharmaindustrie daran nicht besonders groß ist. Nachher würden sie noch auf all ihren tollen Gestagenen sitzen bleiben :=o

Im übrigen gibts auch genügend Frauen, denen die Pille und andere hormonelle Verhütunsmittel die Fruchtbarkeit verversaut haben. Deshalb finde ich es schwer zu entscheiden, was da jetzt das größere Übel ist.

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