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Pms und Angsterkrankung

DQannly0x409 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

also ich leide seit ca 3 Jahren an einer Angst und Panikstörung,zum Teil so schlimm das ich kaum das Haus verlassen kann.Was ich nun in den letzten Monaten mal so beobachtet habe (was eher meinem Mann aufgefallen ist) ca 2 Wochen vor Beginn meiner Regel,wird alles viel viel schlimmer!Die ersten 2 Wochen kann ich kaufen gehen,raus gehen,zwar mit nem mulmigen Gefühl aber dafür Suche ich ja momentan auch einen Therapieplatz.Jetzt das große ABER : aber in der zweiten Zyklushälfte fängt es an : Ich trau mich kaum raus ,eigentlich nur weil ich mich richtig schlecht fühle,mir schwindelig ist und ja ich bin einfach müde.

Kaum ist meine Regel rum,geht es mir bedeutend besser.Habe mal geschaut was es denn so sein könnte und bin dann auf PMS gestossen.Was jetzt nicht heißen soll,das meine komplette Angsterkrakung davon kommt.

Jetzt würde ich gerne mal wissen ob ich mir das alles nur einbilde oder ob es tatsächlich zusammenhängen kann und was man dagegen machen könnte?!

Danke euch schonmal *:)

Antworten
fnlow#erli


Das bildest du dir sicher nicht ein. Auch "gesunde" Frauen können in dieser zweiten Zyklusphase deutliche Änderungen ihrer Gefühlslage erkennen. Ein Heilmittel dafür gibt es aber nicht, fürchte ich.

P iMar05c09


Das kenne ich nur zu gut.

Ich leide auch unter einer Angsterkrankung und irgendwann fiel mir das mal auf.

Ich führe jetzt seit zwei Monaten Tagebuch und habe festgestellt, daß meine Beschwerden auch Zyklusabhängig sind.

Habe allerdings leider auch noch mehr PMS Beschwerden.

D>anny04x09


ich habe auch mehrer beschwerden aber das sind nunmal die hauptsymtome die ich habe.......ich bin am überlegen ob ich mir nun mönchspfeffer holen soll.das soll doch gut helfen wenn man ne dreimonatige kur damit macht

DzolorGeNs8(7


Nachdem die Tage erst mal rum sind, finde ich das PMS rückblickend immer lustig, auch wenn es in dem Moment selbst ätzend ist.

Ich glaube auch, dass das Problem sehr weit verbreitet ist.

Ich habe zwar keine Angsterkrankung, aber 1-2 Wochen vor der Periode bin ich übersensibel, währenddessen habe ich "nur" körperliche Schmerzen, fühle mich dreckig und finde alles dreckig bei mir und bin anfälliger für Erkältungen. Müdigkeit/Schwäche kommt natürlich auch dazu.

Zur Zeit habe ich sie den 2. Tag und was ist mir letzte Woche nach einem Jahrzehnt passiert? Dass ich wie in der Schule in der Uni, auch noch in der ausländischen Uni, zu flennen anfangen musste, egal wie sehr ich mich gegen die Tränen zu wehren versucht habe. So richtig wusste ich nicht, warum, aber dann irgendwie doch. Es gab eine kurze Szene, bei der ich auf Leute zugegangen bin (fiel mir sehr schwer) und abgewiesen wurde und am Ende habe ich mich alleine gefühlt und konnte das Hineinsteigern bei aller Anstrengung nicht lassen. Plötzlich musste ich an meine ganzen Mobbing-Erlebnisse aus der Vergangenheit denken und das hat mich total fertig gemacht. Wieso muss mir das mit 25 Jahren passieren? Peinlich, peinlich! Ich bin mir sicher: Das PMS war schuld.

Was hilft? Hm... Schokolade ;-D ? Und viel Tee, Bewegung ist auch sehr gut. Frische Luft generell, auch wenn es einem dann schwer fällt, aufzustehen.

Bin da selbst meistens verzweifelt.

Warum ich es rückblickend witzig finde? Weil mir dann immer klar wird, dass die Gründe, die mich zu Tränen brachten, in Wirklichkeit total die Peanuts sind...

Liebe Grüße

Dolores87

DGaonnyT0409


ok...also bilde ich es mir nicht nur ein

Svunflbower_x73


Du bildest Dir das nicht ein. Das Problem hat nicht jeder, aber es gibt Studien, die (individuelle) zyklusabhängige Schwankungen zeigen, was Angstsymptomatik angeht.

D<an_n=y04{09


hmm...und wie mach ich jetzt weiter ???......

Avleon}o}r


Ich bin in der zweiten Zyklushälfte auch psychisch "wackliger" unterwegs. Wobei ich vor ner Weile festgestellt habe das ich bei Einnahme eines Vitamin B Kombipräparates besser über die Runden komme.

DHannyx0409


habe ich vor einem halben jahr auch versucht.....ca 3 monate lang aber hat mir garnichts gebracht (aus nem anderen grund genommen)

PMiMa0*509


In meinem Angstbuch steht, daß man mit der Ernährung gegensteuern könnte. Dazu zählt zum Beispiel wenig Zucker, kein Alkohol, kein Koffein. Außerdem viel Bewegung an der frischen Luft. Probiert hab ich das alles aber auch noch nicht ;-)

c~har,lie$dxog


Nimmst du die Pille ? Ich habe ähnliche Probleme mit PMS und durch die Pille habe ich diese in den Griff bekommen.

A0leoanor


Nimmst du die Pille ? Ich habe ähnliche Probleme mit PMS und durch die Pille habe ich diese in den Griff bekommen.

Das kann aber auch ins Auge gehen. Die Pille simuliert ja die zweite Zyklushälfte, wenn es doof läuft hat man das ganze dann in der Endlosschleife. So war das bei mir.

S=uinflHower_x73


Vielleicht kann es helfen, sich bewusst vor Augen zu führen, DASS es halt so ist. So nach dem Motto "hallo verschlimmerte Stimmung, bist wieder da, ich nehme Dich trotzdem weniger ernst".

Wenn man WEISS, dass es damit zusammenhängt und einen nicht schlagartig überfällt, kann allein das schon Druck rausnehmen. Zumindest bei so eingem Zshg. mit einer Angstsymptomatik.

D{ann1y040x9


ne pille nehme ich nicht...die hatte ich abgesetzt als alles anfing und einfach drüber zu sehen funktioniert nicht.....ich versuche es immer auszublenden bzw damit zu leben aber ich habe das gefühl es wird von monat zu monat schlimmer

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