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Diagnose "Schokoladenzyste", und jetzt?

a;ugeFknixe


Ach ja...

Die Zyste damals soll keine Probleme gemacht haben.

Komisch, daß mir die momentanen Schmerzen, die auf eine Zyste zurück gefüht werden, so bekannt vorkommen :=o

Shunflowerx_73


@ Mellimaus:

So ein Mist aber auch. Lottogewinn oder Aktion Mensch-Sofortrente würde mich unglaublich entspannen! ]:D

@ augeknie:

Ich hab' damals Abführmittel bekommen... irgendein Depp meinte es mit der Dosis aber so gut, dass ich dachte, ich sterbe. Inkl. Kreislaufkollaps. Dann doch lieber ambulant! Ich hab' im KH eh ständig Verstopfung, was einfach am Rohkost-Mangel dort liegt.

Ansonsten kamen mir die Schmerzen auch seeehr bekannt vor. ]:D

Hab' gestenr zu meinem Physio gesagt: Ich brauch' Ganzkörpertransplantation!

ELhemalIigerm N utzer %(#325731)


Aktion Mensch-Sofortrente

Probiere ich schon länger, klappt leider nicht ...

Ich habe kein Abführmittel bekommen vor der OP ...

aBugek{nie


Abführmittel war mehrmals vergeblich...

Mir versucht man einzureden, daß eine 3cm-Zyste keine Probleme machen würde %-|

Gibt wohl viele, die es garmerken.

Ich habe seit 3 Monaten immer wieder diese Schmerzen, momentan ausgeprägter. Im Ultraschall soll davor nie was zu gesehen gewesen sein.

Und ich hatte diese Schmerzen vor der Bauchspiegelung.

Zyste wurde nur im KH-Ultraschall gesehen und soll so klein gewesen sein (Größe stand nirgends), daß sie keine Probleme gemacht haben soll. Aber so groß, daß sie entfernt wurde ???

Danach hatte ich linksseitig keine Probleme mehr (andere Bauchprobleme blieben), erst vor 3 Monaten fing es wieder an.

Und noch mittige Krämpfe dazu.

S[unvflowexr_73


Abführmittel NACH der OP! ;-)

E^hemapliger iNut]zer (#s3257x31)


Habe ich auch nicht gebraucht ...

S=uEnflowYer_x73


Mir haben die es im KH einfach hingelegt – und ich habe es stumpf geschluckt. Hätte es wohl auch nicht gebraucht...

Pvfif'ferl{inxg


Eine Klinik hier propagiert das mit der ambulanten OP auch ganz groß. *schluck* Ich hatte schon zahlreiche ambulante OP's (Schulter, Knie) – aber Bauch und ambulant finde ich nicht sooo lustig. Betreuung könnte ich trotz Singledasein organisieren, aber ich erinnere mich halt doch an unschöne Schmerzen und wie gesagt eine Woche Krankenhaus. Hmmm...

Na ja, ich weiß auch noch nicht, was ich davon halten soll. Ich hätte so eine ambulante Zysten-Entfernung letztens auch haben sollen... na ja, es wurde dann mehr als geplant und deshalb lag ich dann auch fast eine Woche da. Aber wenn ich mir vorstelle, direkt nach der OP nach Hause geschickt zu werden, finde ich das auch gruselig. Ich brauche üblicherweise die Nacht und den Mittag nach der OP, um wieder halbwegs beieinander zu sein. Aber wenn du das nicht willst, gibst du auf dem Belehrungsbogen einfach an, dass du niemanden hast, der auf dich aufpasst und dann müssen sie dich ne Nacht dabehalten.

EvheAmalige`r Nutzear (#32x5731)


Also hätte man mich gelassen, ich wäre gerne gegangen. Mir ging es auch eigentlich gut.

Schmerzen nur beim sitzen oder aufrichten, sonst war alles gut.

Aber ich musste 3 Tage bleiben, war aber von vorneherein geplant.

Ich habe halt auch das zweifelhafte Glück das ich nach Narkosen wach bin, ich schlafe eigentlich nie nach einer OP und bin recht fit, das löst immer Verwunderung bei den Mitpatientinnen aus. Aber eigentlich würde ich gerne den ganzen Tag verschlafen, dann langweilt man sich nicht so ;-D

S6unflo)wer_X7\3


Ich habe jetzt mit meiner HÄ gesprochen, die mir durchaus zu der Klinik mit der Tendenz zur ambulanten OP riet. Guter Ruf. Also warte ich den Termin ab – und dann sehen wir weiter.

Ich hatte mittlerweile 3 ambulante Knie-OP's, eine ambulante Schulter-OP und eine ambulante Ausschabung. Das ging alles. Aber meine Bauchspiegelungs-Erinnerungen sind eher... schmerzhaft. ]:D

@ Melli:

Das mit dne Vollnarkosen ist bei mir komisch. Ich hatte bis 2003 bei ALLEN OP's echte Filmrisse (Vowurf an meine Eltern, dass sie nicht angerufen haben, dabei habe ICH ihre Nummer gewählt und wir haben gesprochen). Plus totale Verschlafenheit. Zwischen 2004 und 2009 war ich müde, aber keine Filmrisse mehr. Bei den 3 ambulanten OP's bei "meinem" Chirurgen: Megafit, abends vor 23h nicht zum Einschlafen zu bewegen. Meine Ma, die dann da war, war total entnervt von meinem "Mach mal, hol mal, bring mal, unterhalte mich". ]:D

Da stimmt dann aber wohl die Behauptung, dass die ambulanten Operateure bessere Narkosen mit modernenen Mitteln machen als die in Kliniken. Oder es ist einfach die allgemeine Entwicklung bei den Medikamenten?!

S[unfloweexr_73


Mir würde aber vemutlich EINE Nacht im KH reichen. Morgens dann Drainagen raus und ab nach Hause. Bin ja eh bekennender Krankenhausflüchtling. :-p

EPhemalijger NuQtzeLr (#h501x877)


Also ich hätte keine Drainage nach der Bauchspiegelung ....

Enhema,liger Nu&tzer {(#3257x31)


@ sunflower

Moin,

also ich hatte nie eine ambulante OP in Vollnarkose, daher kann ich das nicht beurteilen.

Aber ich glaube weniger das das an der Art ob stationär oder ambulant gilt sondern eher an der Weiterentwicklung. Die Narkosen vor 15 Jahren waren halt anders als die die es heute sind. Liegt halt auch viel an den Medikamenten. Und ggf liegt es auch einfach daran das man bei stationären Patienten großzügiger mit Medikamenten ist, wenn sie nicht nach Hause gehen müssen.

Drainagen hatte ich bis auf die Arthroskopie bei keiner OP, also auch nicht bei der Bauchspiegelung. Da wird auch mittlerweile häufig drauf verzichtet

D5onnegrhex[e77


normalerweise wen der begriff schockoladenzyste fällt.

steckt ENDOMETRIOSE dahinter. das problem dabei ist , über den us sieht man es nicht.

erst bei einer bs . die meisten ärzte sind damit nicht so arg vertraut.

auch würde es zu deinen beschwerden dazu passen mit den krämpfen.

ich geh mal davon aus das du nicht verhütest mit hormonen ? diese unterdrücken die endo.

es gibt 4 stadien von endo, bei der bs können sie sehen ob sich noch weitere herde entwickeln oder du erst mal ruhe hast.

S4unflo0wer_x73


Ich hatte sowohl nach der Bauchspiegelung wg. Blinddarm als auch nach dem großen Bauchschnitt wg. Zyste Drainagen. Okay, die OP's sind aber beide mehr als 15 Jahre her.

@ Donnerhexe:

Meine Gyn sprach ebenfalls von Endometriose-Zyste. Allerdings habe ich bei mir keine Anhaltspunkte für Endometriose. Die erste Zyste hatte ich mit Anfang 20, nachdem ich in der Pubertät doch einige Hormonprobleme hatte und die Blutung häufig ausgeblieben ist. Danach ca. 10 Jahre Pille, seit 6 Jahren ohne, davon 3 mit Spirale. Bis auf Bauchweh am ersten Tag (mal leichter, mal stärker, definitiv stressabhängig und NIE Schmerzmittel erforderlich) habe ich keinerlei Probleme, so dass ich jetzt nicht unbedingt das Bedürfnis nach einer Endometriose-Diagnose verspüre. Aber werde meine Gyn nochmals fragen. Die übrigens bis vor 2 Jahren selber fast täglich operiert hat und durchaus Erfahrungen mit Endometriose hat.

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