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Schmerzen beim Geschlechtsverkehr - Ovestin Creme

EmhemalbigeQr Nutzere (#2x82877)


Die oben verlinkte HP weist im Impressum einen Pharmavertrieb aus. Da muss man dann immer im Hinterkopf haben, dass auf so einer Hochglanz-HP manches geschönt ist.

Unbedingt!!!

Ich verweise da nur auf so Seiten wie

[[http://pille-mit-herz.de/]]

[[http://www.femaleaffairs.de/]]

und so weiter ...

VUiva_Vi olekttxa


Den Link wollte ich auch nur wegen der Ärzteliste posten :)

außerdem steht auf der Seite nicht so viel Schrott wie in den oberen zwei Links drin :D

S.tePllia80


Ich möchte darauf hinweisen, dass es auch noch Kondome gibt ;-) ;-) daran verdient der Arzt rein gar nichts....

Kondome sind in der richtigen Größe und bei richtiger Anwendung sehr sicher (immerhin sicher genug um vor Aids und Co zu schützen!) und absolut nebenwirkungsarm (bei einer latexallergie gibts auch latexfreie Kondome).

Hier findest du Kondome in allen möglichen Größen...

[[http://www.kondomberater.de/de/shop/kondome/groessen.html]]

B1atxers WY.


@ Viva

Ja, natürlich kostet die Pille Geld. Die EUR 175 pro Jahr hat der Arzt bekommen? Kann man denn eine Privatversicherung mit der Gesetzlichen vergleichen? Ich glaube kaum. Die meisten Menschen sind aber doch gesetzlich versichert?

Auch bringt das IUP indirekt Geld. Sitz kontrollieren, Ursachen von Schmierblutungen abklären etc.

@ Aleonor

Ja, ich sehe immer zuerst im Impressum nach und dann lese ich auf einer HP. Es ist ja nicht zwangsläufig alles falsch, nur weil der Hersteller / Vertreiber des Produktes im Impressum steht. Aber skeptisch muss man sein und immer im Hinterkopf behalten, dass hier einer Geld verdienen will. Vor allen Dingen negative Tatsachen werden sicher of unterschlagen bzw. beschönigt.

Ist auf unserer Firmen-Hochglanz-HP auch der Fall. Ist es eben eine Werbe-HP, auf der vieles natürlich stimmt.

Smtel,la80


Auch bringt das IUP indirekt Geld. Sitz kontrollieren, Ursachen von Schmierblutungen abklären etc.

Da ist die Pille bei vielen Frauen aber rentabler. Wenn ich an die vielen Pilzinfektionen, bakteriellen Vaginose und Blasenentzündungen während meiner Pillenzeit denke und die unzähligen Stunden, die ich im Wartezimmer verbracht habe.....

Da muss mein Gyn echt reich geworden sein. Im Vergleich dazu gehe ich jetzt nur ein mal im Jahr zur Krebsvorsorge hin...da ist rein gar nichts mehr bei verdient...der arme Mann. ;-) ;-)

BVatery W.


@ Stella

Es bringt eben ALLES Geld. ;-) Und ALLES kann Nebenwirkungen haben.

E8hemal#iger %Nutzzer (#s28287x7)


Und ALLES kann Nebenwirkungen haben.

Genau. Und da leider viele Gyns überzeugt sind das die Pille gar keine hat weisen wir hier halt gerne mal drauf hin um einen gewissen Ausgleich zu schaffen.

:)_

Vnival_Viol[etta


Ja, natürlich kostet die Pille Geld. Die EUR 175 pro Jahr hat der Arzt bekommen? Kann man denn eine Privatversicherung mit der Gesetzlichen vergleichen? Ich glaube kaum. Die meisten Menschen sind aber doch gesetzlich versichert?

Auch bringt das IUP indirekt Geld. Sitz kontrollieren, Ursachen von Schmierblutungen abklären etc.

achso, du glaubst bei den Kassenpatienten versuchen die Ärzte nicht so viel Geld wie möglich rauszuschlagen :)

doch, das kann man vergleichen, da gibt es auch Zuschlagssätze, man muss sich da nur die Unterlagen schicken lassen oder auch direkt einsehen. Soweit ich weiß ist das einlgen von Spiralen/Gyni eine Privatleistung.

Normalerweise bekommen Ärzte 5-8 % (von Rezeptwert) oder Prämien pro Rezept , das kommt ganz darauf an wie viel sich das Unternehmen kosten lässt. An sich ist das nicht schlecht gemacht, da sieht man da war ein Controller am Werk ;-D

Du kannst ja mal direkt deinen Arzt fragen ;-) oder ein paar Medizinstudenten.

Auch bringt das IUP indirekt Geld. Sitz kontrollieren, Ursachen von Schmierblutungen abklären etc.

Ja und die Pille nicht? Da ist es genau das Selbe, nur dass man nicht alle 3 Monate (FA wollte damals keine 6 Monatspackungen verschreiben) ein Rezept holen muss

außerdem kostet NFP so gut wie nichts und man "muss" nur einmal im Jahr zum Arzt

Ich finde es einfach nur schade, dass man sich von den Ärzten oft alleine gelassen fühlt. Ohne echte Aufklärung kann nämlich keine objektive Entscheidung getroffen werden. Denn oft ist bei der Gyni eben diese Angstmacherei dabei (oder auch dass sie nicht für junge Frauen geeignet währen) während man die Pille in den Himmel lobt. Genauso werden Kondome schlecht geredet , sie seien unsicher. Das ist für mich keine Objektive Aufklärung.

B4at@er xW.


Prämien pro Rezept? Wer zahlt die Prämien? Wie kontrolliert denn der Prämienzahler, wieviele Rezepte tatsächlich ausgestellt wurden?

EIhemal"iger hNutzer (#208287x7)


Prämien pro Rezept? Wer zahlt die Prämien? Wie kontrolliert denn der Prämienzahler, wieviele Rezepte tatsächlich ausgestellt wurden?

Praktischerweise geht sowas über die Praxissoftware ... die kann man nämlich netterweise auch zur Verfügung gestellt bekommen...

cNhuchxi


könnt ihr eure diskussion nicht woanders führen, mädels? @:)

EghemIali6geVr Nkutzer (# 28287x7)


Ist im Grunde genommen keine Diskussion. ^^ Wir wärmen nur auf, von daher können wir es uns auch sparen, haste recht.

cchucxhi


so in etwa meinte ich das. ich sehe generell ja schon einen sinn in der "diskussion", allerdings denke ich, sollte die an anderer stelle geführt werden und nicht hier, wo jemand hilfe sucht. @:)

eröffnet doch einen eigenen faden dazu.

Vviva_sVioVlettxa


Ja ich würde sagen wir beenden das hier und warten mal ab was die TE antwortet :)

Prämien pro Rezept? Wer zahlt die Prämien? Wie kontrolliert denn der Prämienzahler, wieviele Rezepte tatsächlich ausgestellt wurden?

Wer? Das jeweile Pharmaunternehmen

Wie? Die Firmensoftware (laut einem befreundeten Nephrologen stürzt das Programm ab wenn er zu viel "falsche" Rezepte verschreibt)

Aber wie gesagt...das lassen wir jetzt lieber :)

BOateRr Wx.


Man müsste sich wirklich mal bei Profis erkundigen, wie es mit dem Abrechnungssystem bei GKV-Patienten tatsächlich läuft. ":/

Hier im Forum wurde auch schon geschrieben, dass die Ärzte pro GKV-Patient und pro Quartal eine gewisse Summe ausgezahlt bekommen, unabhängig davon, was und wieviel mit dem Patienten gemacht wurde. ":/

Dann wäre es ja bei GKV-Patienten egal, was gemacht wird. ":/

Irgendwie spielen bei der Abrechnung auch die kassenärztlichen Vereinigungen eine Rolle, die zwischen Arzt und GKV geschaltet sind. Ärzte treten nie direkt mit den GKVs in Kontakt, sondern es wird alles über die kassenärztlichen Vereinigungen abgerechnet, die am Umsatz mitverdienen. So habe ich es jedenfalls mal verstanden. ???

Das beste wäre tatsächlich, man würde im RL mal einen niedergelassenen Arzt nach der Abrechnung fragen. Fragen nach dem Verdienst gelten jedoch in D als ungezogen, gehören sich nicht. Glaube kaum, wenn ich morgen meine HNO frage, wie sie sich finanziert, dass ich eine ehrliche Antwort bekomme.

Was ich mit all dem sagen möchte, ist folgendes: Da wir das GKV-Abrechnungssystem hier wahrscheinlich nicht wirklich durchschauen, können wir gar nicht sagen, wer wieviel und was verdient. Man kann nur kritisieren, was man kennt.

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