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Östrogenbehandlung bei Gebärmuttersenkung

a(l>itheHaxa hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe schwaches Bindegewebe und mein Beckenboden ist auch nicht der Stabilste – ich mache aber seit 1 Jahr regelmäßig Beckenbodentraining. Meine Gebärmutter ist lt. MRT-Befund "grenzwertig" vergrößert und ist nun seit ein paar Wochen dabei, sich "selbständig" zu machen (noch kein Prolaps). Seit langer Zeit habe ich Blasenprobleme, die sicherlich auch im Zusammenhang stehen, das die uroligische Untersuchung nicht ergeben habt.

Mein FA hat mir für die nächsten 3 Monate Östrogenzäpchen und Salbe verschrieben und mir ein noch intensiveres Training verordnet, um dann zu gucken, was passiert. Ich mache das alles, habe aber meine Zweifel, ob es tatsächlich etwas bringt :-( . Hat jemand Erfahrungen mit dieser Methode?

Antworten
M)amta L ischexn


Hallo Alitheaa,

die Blasenprobleme müssen nicht unbedingt mit der vergrößerten oder grenzwertigen Gb zusammen hängen, aber fakt ist auch, dass eine große Gb auf die Blase drückt.

Offensichtlich hattest Du schon Blasenprobleme bevor Deine Gb anfing etwas größer zu werden.

Was meinst Du mit urologischer Untersuchung? Was wurde da konkret gemacht?

Eine Urodynamik?

Ganz ehrlich? Ich habe auch meine Zweifel, ob es etwas bringt mit der Salbe. Damit kannst Du vielleicht die Gb in Schach halten, aber auch das ist zweifelhaft, denn eigentlich wäre dann ein Gestagenpräparat angesagt.

Viele liebe Grüße

s$ilZber,brauxt


Hallo Alitheaa

Mein FA hat mir für die nächsten 3 Monate Östrogenzäpchen und Salbe verschrieben

Wie sieht es mit den Wechseljahren bei dir aus? Denn: Nach den Wechseljahren ist das tatsächlich eine [[http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_scheiden-und-oder-geb-rmuttersenkung-therapie_1033.html Therapiemöglichkeit]].

Wenn du die WJ schon länger hinter dir hast und die GM immer noch

"grenzwertig" vergrößert

ist, bezweifle ich ebenso wie Mama Lischen *:) einen dauerhaften Erfolg.

Zu Bedenken geben möchte ich auch, dass bei vorhandener GM eine Monotherapie mit Östrogenen auch Auswirkungen auf die GM-Schleimhaut haben kann.

:)*

aMlithexaa


Hallo Ihr Zwei,

danke für Eure schnellen Antworten. Die Wechseljahre habe ich bereits hinter mir, bin 54 Jahre alt. Im Link wird im Grunde beschrieben, was mein FA mir gesagt hat – wenn nach 3 Monaten alles noch so ist wie jetzt bzw. fortgeschritten, dann wird die Gebärmutter entfernt. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem – ich frage mich dann nur, ob ich es nicht gleich machen lassen sollte.

Mama Lischen, ich war mehrfach beim Urologen (u.a. Blasenspiegelung, Belastungstest, Restharn) und habe auch schon Medikamente (ohne Erfolg) bekommen, um den Harndrang zu mindern. Auch er sprach vom Einfluss meiner (abgeknickten) GM auf die Blase. Letztlich ist das für mich aber nicht das drängendste Problem, weil ich schon lange damit lebe, dass ich eben öfter zur Toilette muss...es wäre nur ein schöner Nebeneffekt, wenn sich das bessert im Rahmen der Behandlung meiner GM.

Ich denke, ich werde noch mal das Gespräch mit meinem FA suchen. Durch das Östrogen habe ich nämlich leider auch Probleme mit den Augen, da ich zu Entzündungen neige.

s)ilmber#bTraxut


Die Wechseljahre habe ich bereits hinter mir, bin 54 Jahre alt.

Ich hatte in dein Profil geguckt und vermutet, dass du "durch" bist aber man weiß ja nie. Es gibt ja Frauen, die mit Mitte 50 noch regelmäßig ihre Periode haben

dann wird die Gebärmutter entfernt. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem – ich frage mich dann nur, ob ich es nicht gleich machen lassen sollte.

Diese Entscheidung liegt natürlich völlig bei dir. Besprich diese Option in Ruhe mit deinem FA! Ganz nebenbei spricht es für den FA, dass er nicht "überfallartig" von der HE redet.

Durch das Östrogen habe ich nämlich leider auch Probleme mit den Augen, da ich zu Entzündungen neige.

Bist du sicher, dass die Probleme mit dem Östrogen zusammen hängen? Ich hab gelesen, dass du Betablocker nimmst bin auch so ein Kandidat. Soweit ich weiß, können die die Schleimhäute austrocknen, was wiederum Entzündungen begünstigen kann.

a\li3thxeaa


Silberbraut, ich finde es toll, dass Du Dir die Mühe machst, mehr über mich zu lesen :-)

Ich bin recht früh in die Menopause gestartet und schon länger durch damit. Es gab eine Phase, in der sich GM verkleinert hat – der Befund mit der Größe ist eher zufällig raus gekommen, als ich wegen meiner Hüfte im MRT war.

Du hast Recht, dass Betablocker so eine Wirkung haben können, aber die nehme ich schon lange nicht mehr, sondern ein Sartan. Die mögliche Nebenwirkung auf die Augen steht sogar im Beipackzettel der Östrogen-Zäpfchen.

Kannst Du noch mal sagen, was genau Du meinst mit Veränderung der GM-Schleimhaut?

sIilbOerbrYauxt


Oh je, das sieht jetzt bestimmt so aus als würde ich dir nachspionieren |-o – nein mach ich nicht wirklich. Ich hab nur geguckt, ob du schon früher von Problemen mit der GM geschrieben hast. Dabei sind mir die Fäden mit dem BHD aufgefallen.

Sartan kenne ich gar nicht. Ich nehme schon Ewigkeiten Bisoprolol. Hab auch keine Nebenwirkungen bisher. Sollte sich da aber mal was einschleichen, ist es ganz gut, Alternativen zu kennen – werd also aus reinem Interesse mal nach Sartan googlen.

Zur Schleimhaut: Es reagiert nicht jede Frau darauf und ist auch abhängig von der Dosierung und Dauer der Hormongabe. Aber die angewandten Östrogene können die Schleimhaut zum Wachstum stimulieren. Wenn dann der Gegenspieler Progesteron fehlt, blutet die Schleimhaut nicht regulär ab, baut sich also immer weiter auf. Wird sie zu hoch, treten evtl. spontane Blutungen auf, weil der Körper die Schleimhaut nicht mehr ernähren kann.

Bei einer Anwendung der Ö. über einen Zeitraum von 3 Monaten, ist das sicher alles vertretbar, aber bei längerfristiger Verwendung empfiehlt sich eine US-Kontrolle der Schleimhaut, um die Entstehung einer Hyperplasie auszuschließen. Ich bin kein Arzt, würde das aber u.U. einfach mal ansprechen und fragen, ob Probleme diesbezüglich auftreten können.

a2lit+heaxa


Oh, Du darfst mir gern nachspionieren ;-D – es zeigt doch nur Interesse an dem, was ich schreibe...und es ist ja alles öffentlich. Ich lese auch ganz gern mal in den Profilen von Fäden, in denen ich schreibe.

Danke für Deine Erklärung. Ich werde -auch nach Aussage meines Arztes- das Östrogen nur befristet nehmen, zumal ich früher immer Probleme mit Hormongaben jeglicher Art hatte und auch "ganz natürlich" durch die Wechseljahre gegangen bin.

Sartane haben kaum Nebenwirkungen, sind aber -noch- recht teuer und werden deshalb nur ungern verschrieben. Mit BB war mein Blutdruck kaum einstellbar, mit dem Sartan komme ich gut klar, nehme nur ein Minimum und habe keine "Eskalationen" mehr. Wenn Du mit Biso gut klar kommst, ist es doch o.k. ;-)

r1ozaxnne


Hallo alitheaa

Ich hoffe Ich darf mich hier einmischen, weil deine geschichte mit GM und Blase ähnlich anhört wie bei meine Mutter.

Meine Mutter ist schon 72, aber kämpft schon seit Länger mit dem öfteres auf Toilette gehen zu müssen, Tag und Nacht. Wenn sie Unterwegs ist zb Shoppen, weiß sie ganz genau wo alle öffentliche Toiletten sind, und auch wenn sie weiß das sie länger mit dem Auto oder Bus Unterwegs ist.... schnell nochmal auf Toilette gehen, und hält es knapp länger als eine Stunde aus. ich gehe davon aus, das sie eine Reizblase hat u.a.

Sie hat aber vor Kurzem aber festgestellt, das Ihr GM ziemlich nach unten gerutscht ist, und ist deshalb zur Untersuchung gegangen wegen eine eventuelle Entfernung. Dort wurde festgestellt das sie einen Scheidenvorfall hat, die repariert werden soll. Nur am OP Tisch wird entschieden, op GM mit raus soll, aber eher nicht, weil die gut dazu dient für die Stabilität.

Ein OP ( Ich gehe davon aus, es wird eine Scheidenplastik OP sein ) ist erst ende februar geplant, aber bis 3 Wochen vor OP bekam sie auch Östrogen zur lokalen Behandlung und später auch Creme, um Ihre Scheide zu stärken.

Sie sagt mir, dass sie es schwierig findet diese Zäpfchen einzuführen, weil es schwellt zunehmend auf. Sie glaubt, es könnte eine Allergie sein. Ich nehme auch Estriolzäpfchen gegen eine trockene Scheide, sie nimmt aber Estradiol, da ist wohl ein Unterschied.

Dazu muss Ich sagen, das sie natürlich die WJ hinter sich hat, und hatte nie eine Hormonelle Behandlung. Sie hat auchOsteoporosis und muss bestimmte Medi´s dafür nehmen.

Silberbraut Ich hätte dir ein PN geschrieben, aber dachte es wäre für alitheaa auch interessant. Was denkst du ? meine Mutter wohnt in England, da wird auch anders gehandhabt, und Termine dauern auch sehr lange, aber sie kann kaum noch sitzen und richtig bücken, weil es alles so vorkommt, als ob es unten durch fällt. so kann Ich mir schon vorstellen, das sie Probleme mit diese Zäpfchen hat wenn es noch mehr aufschwellt.

Mkama^ Li?schxen


Sorry, wenn ich im Moment nicht auf alles eingehe.

Ich habe eben nur diagonal nachgelesen, aber:

Sartane haben kaum Nebenwirkungen, sind aber -noch- recht teuer und werden deshalb nur ungern verschrieben. Mit BB war mein Blutdruck kaum einstellbar, mit dem Sartan komme ich gut klar, nehme nur ein Minimum und habe keine "Eskalationen" mehr. Wenn Du mit Biso gut klar kommst, ist es doch o.k

Dass Sartane kaum Nebenwirkungen haben ist zwar wahr, aber wenn, dann heftige!!!!!!!!!!!!!

Ich selbst habe im vorigen Jahr ganz böse Nebenwirkungen gehabt. Auf Grund einer Allergie, darf ich eigentlich keine Beta-Blocker nehmen. Ich nehme Methoprolol und dazu habe ich Valsartan genommen. Mein Zahnfleisch fing an zu wuchern, so dass alle Zähne über Nacht zu wackeln anfingen. An den Folgen habe ich noch zu knabbern. Diese Nwebenwirkung trat auch nicht gleich auf, sondern erst Monate später. Wenn ich nun bedenke, dass Zahnfleisch Schleimhaut ist, dann kann ich mir vorstellen, dass die Gb-Schleimhaut auch anfangen kann zu wuchern. Bei mir ging das ja nicht, weil ich keine Gb mehr habe.

Außerdem rate ich Dir dringend in ein BB-Zentrum zu gehen. Ich habe auch Tabletten gegen meinen damaligen Harndrang bekommen, jahrelanges BB-Training u.s.w. Nichts hat geholfen! Konnte ja auch nicht, denn meine Mutterbänder waren gerissen, so dass mein oberer BB komplett zerstört war. Wie sehr ich unter meiner Blase gelitten habe, wurde mir erst nach der Op bewusst. Glaube mir, es ist ein völlig neues Lebensgefühl.

s/ilLbaerbraxut


Alitheaa

zumal ich früher immer Probleme mit Hormongaben jeglicher Art hatte

Das kommt mir bekannt vor. Bei mir war ganz am Anfang meiner Hypertonie-Karriere die Pille der erste Auslöser zu hoher BD-Werte. Später hat sich der hohe Blutdruck verselbstständigt... Die Erfahrung mit der Pille allerdings hat Spuren hinterlassen – ich versuche Hormongaben jeglicher Form zu umgehen – bin froh, dass ich mit der geringsten Dosis Beta-Blocker auskomme und möchte diesen Zustand so lange wie möglich halten ohne wär mir noch lieber, bleibt aber ein Wunschtraum

Meine WJ laufen zum Glück bisher auch natürlich ab. Bin 46 und auch ein WJ-Frühzünder – frei nach Goethe:

Walle, walle oh du Schreck(e)

seit Ende 30 manche Strecke ;-D

Es hält sich aber in erträglichen Grenzen :)z

Die Beta-Blocker sind natürlich die kostengünstigere Therapie. Wenn es aber nicht funktioniert, wie bei dir, ist es gut, dass du mit Sartan zurecht kommst.

Aber MaLis Schilderung ist erschreckend interessant klingt doof, aber mir fällt nicht besseres dazu ein Vielleicht wäre zur Sicherheit mal ein US-Blick auf die Schleimhaut nicht verkehrt.

Rozanne, das ist für deine Mom sicher sehr belastend und ich hoffe, dass sie die Zeit bis zur OP gut übersteht und sie sich danach wieder frei bewegen kann.

Bei meiner Schwie.-Mu. wurde damals (da war sie U40) die GM angehoben. Leider hat es nicht lange gedauert, bis das Problem wieder da war. Sie entschloss sich dann zur GM-Entfernung und hat seitdem keine Probleme mehr.

Ich weiß, dass in UK einiges anders gehandhabt wird als hier in D. Ob aber eine GM, die nach unten rutscht, wirklich noch eine Stütze für die Blase ist, wage ich zu bezweifeln. Hat deine Mom denn keinerlei Mitspracherecht? Wir hatten im Faden nebenan mal ein Mädel, die hätte die GM auch behalten könen, hat sich aber dagegen entschieden.

Wichtig ist, dass die Therapie eine Verbesserung der Lebensqualität bringt. Dafür sind meine Daumen ganz fest gedrückt :)* :)* :)*

Hab noch mal nachgeguckt:

Estradiol (E2) ist das stärkste der Östrogene (Estron, Estradiol, Estriol). Es könnte sein, dass deine Mom es auch wegen der Osteoporose bekommt. Wegen seiner starken Eigenschaft ist es auch für den Knochenerhalt wichtig. Ich hoffe natürlich trotzdem, dass der Gyn da immer mal einen Blick auf die Schleimhaut wirft.

Ich kann mir vorstellen, dass es für deine Mom schwierig ist, ein Zäpfchen einzuführen, wenn die GM alles nach untern drückt. Das allein ist schon ein Problem. Die Schwellung könnte ein Hinweis auf eine Unverträglichkeit auf einen der Inhaltsstoffe sein. Trägerstoff ist ja meist ein Öl. Ich weiß, dass es beim Progesteron Präparate mit unterschiedlichen Trägerölen gibt. Kann mir vorstellen, für die Östrogene gibts das auch.

M7ama. Lis|crhen


Hallo Rozanne,

jetzt muss ich mich einmischen, denn ich bin vor knapp 3 Jahren nach einer englischen Methode operiert worden.

Das Material, welches mir eingesetzt wurde, haben zwar primär die Amis zuerst benutzt, aber die Methode ist von den Engländern in London entwickelt worden. Vielleicht ist es ein Ansatz für Dich? Wohnt Deine Ma zufällig in London? Ich denke aber, dass Deine Ma grundsätzlich in guten Händen sein wird.

Diese ganzen Hormonsalben habe ich vorher jedoch nicht gehabt, weil ich zusätzlich Dauerblutungen hatte.

Bei mir kamen also zwei Dinge zeitgleich.

Fakt ist aber, dass Deine Ma keine Angst vor der Op haben muss. Wenn ihre Gb gesund ist, werden sie ihr sicher nur Plastiken verpassen.

rBozaxnne


Danke Ihr beiden für eure Antworten. Ich möchte nur hier nicht den Strang übernehmen.... es geht hier ja um alitheaa.... Ich hoffe nur sie ist nicht böse auf mich.

Nun, ich kann nur aus das was sie mir telefonisch erklärt. Es ist dort wirklich ganz anders, und zwar kann man nicht einfach zum Gyn gehen, sondern es wird alles vom Haus arzt verordnet. Danach musste sie ins KKH, dort wurde dann eine Untersuchung gemacht, und Ihr erklärt was alles gemacht werden soll. Nach der Untersuchung wurde Ihr dann gesagt, dass es nicht an der GM liegt, aber wenn sie während der OP sehen, dass es so nicht geht, wird der auch entfernt.

MaLi , nein sie wohnt nicht in London, sondern etwa 3 Stunden weg, mehr Nord östlich. Aber es beruhigt mich halt schon zu wissen, dass sie eventuell gut aufgehoben ist. Sie soll nach der OP aber genauso lang sich schonen wie nach eine GME, und dort darf sie laut Versicherung 6 Wochen lang kein Auto fahren. Sie ist alleine und bräuchte schon Hilfe, und so lange kann ich nicht hingehen. Dort gibt´s auch nicht so etwas wie Haushaltshilfe oder sonstiges. Bin schon am überlegen, ob wir sie nicht irgendwie hierherholen können, oder ihr OP hier machen lassen könnten!

MzamaI Lisxchen


Wenn Ihr die Op in Deutschland machen lasst, dann unbedingt in einem BB-Zentrum. Diese Zentren wissen dann wenigstens, was sie tun. Außerdem kannst Du davon ausgehen, dass dann auch in England bekannt ist, was man mit Deiner Ma gemacht hat.

Grundsätzlich wird es Deiner Ma nicht anders ergehen, als es jeder Frau nach der Gb-Entfernung geht. Sie darf halt nicht schwer heben. Das wird ihr größtes Problem werden. 1,5 kg sind maximal 6 Wochen lang angesagt. Darum darf sie auch kein Auto fahren. Sie kann im ernstfall zwar auf die Bremse treten, aber die Plastiken können dann reißen.

In Deutschland nimmt es die Versicherung nicht so ernst, darum ist es hier nicht verboten, aber mir sagte der Prof auch, dass ich scharfes Bremsen unbedingt vermeiden soll.

Staubsaugen wird auch ein Problem, ebenso, wie Wäsche aufhängen, wenn die Leine zu hoch hängt. Sie kann und soll die Arme dann nicht nach oben überstrecken.

r:ozaxnne


Also, wenn ich überhaupt herausfinden könnte ob sie hier operiert werden darf ( sie ist ja in England bei NHS krankenversichert) ... dann wird sie sicherlich dafür entscheiden ! Die normale Schonungsprogramme kenne Ich ja von meine eigene GBE, allerdings ohne die Plastiken. Meine mum war ja hier um meine Familie zu versorgen. Wenn´s nicht anders geht, werde Ich versuchen ein paar Tage dort hin zu gehen... wenn´s nur eine Woche ist. Ich kann ja selbst noch nicht schwer tragen, und könnte höchstens für sie den haushalt schmeissen und einkaufen in kleinere Mengen ! na ja, mal schauen was wir tun können, und ausserdem weiß Ich noch gar nicht ob sie diese Zäpfchen weiter nehmen wird oder nicht. Es macht mir alles schon Sorgen, du hast mir aber etwas beruhigt, wenn sie "drüben" wenigstens wissen was sie tun !

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