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8 Monate ohne Periode nach Pille absetzen: Pco-Syndrom?

Fvrauw_TaZuxbe hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe mich im letzten Sommer entschieden nach fast 10 Jahren Pilleneinnahme auf eine nichthormonelle Verhütung umzusteigen. Im Juni habe ich mir die Gynefix (Kupferkette) legen lassen (während der Abbruchblutung durch die letzte Pilleneinnahme). Seitdem hatte ich nicht ein einziges Mal meine Periode...

Nachdem meine Frauenärztin mir zu Anfang noch gesagt hat, dass es bis zu 6 Monate dauern kann, bis sich das ganze einpendelt, geht sie nun davon aus, dass ich das PCO-Syndrom habe :-(

Sie hat bereits 2 Mal eine Blutuntersuchung gemacht, die Schilddrüsenfunktion und das Anti-Müller-Hormon bestimmt. Es wurde auch die Funktion der Nebenniere durch einen Test überprüft (dabei schien alles okay zu sein). Außerdem habe ich für 10 Tage ein Gestagenpräperat genommen, was eigentlich nach Absetzen eine Blutung auslösen sollte; dies ist leider nicht geschehen...

Daher geht sie jetzt vom PCO-Syndrom aus... Dazu habe ich im Internet viel gelesen und scheinbar hängt dies ja auch mit dem Insulinhaushalt zusammen. Nun bin ich ein wenig verunsichert, weil ich zwar nicht übergewichtig bin, aber in meiner Familie Diabetes sehr verbreitet ist. Selbst meine Mutter hat Probleme damit, obwohl sie schlank ist und sich schon immer sehr gesund und ausgewogen ernährt hat. Aufgrund dieser "Vorbelastung" frage ich mich, ob ich ggf. auch noch einmal einen anderen Arzt aufsuchen sollte, um ggf. andere Ursachen für das Ausbleiben der Periode abzuklären.

Ich bin sehr unschlüssig, wie ich jetzt damit umgehen soll :-(

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Einschätzungen geben könntet!

Antworten
Fyrau_~Taubxe


Kann dazu keiner was sagen? :-(

PUower1Pufxfi


Das PCO-Syndrom (kurz PCOS) ist eine Ausschlussdiagnose, das heißt, es kommen sehr viele andere Krankheiten in Frage, die die selben Beschwerden verursachen können. Dazu gehören etwa Tumore, ein Prolaktinom, eine Unterfunktion der Schilddrüse etc.

Die Diagnose beinhaltet eine Blutentnahme, bei welcher Schilddrüsen- als auch Sexualhormone bestimmt werden, einen ACTH-Test und ein oGTT.

Dies lässt du am besten von einem Endkrinologen oder einem Gynäkologen mit endokrinologischer Weiterbildung durchführen, das sind die Fachmänner für Hormone! :)^

??Mir ging es übrigens genauso. Ärgerlicher Weise habe ich mir direkt mit der letzten Abbruchblutung die Gynefix einsetzten lassen und hatte dann 10 Monate lang keine Blutung und keinen Eisprung. Das waren die verschwendesten 200€ meines Lebens. Noch heute bin ich wütend darüber, nicht abgewartet zu haben! ;-D ??

Heute weiß ich, dass ich an PCOS leide und keine spontanen Eisprünge habe und ohne medikamentöse Stimmulation wohl auch nie welche haben werde.

Dazu habe ich im Internet viel gelesen und scheinbar hängt dies ja auch mit dem Insulinhaushalt zusammen. Nun bin ich ein wenig verunsichert, weil ich zwar nicht übergewichtig bin, aber in meiner Familie Diabetes sehr verbreitet ist. Selbst meine Mutter hat Probleme damit, obwohl sie schlank ist und sich schon immer sehr gesund und ausgewogen ernährt hat. Aufgrund dieser "Vorbelastung" frage ich mich, ob ich ggf. auch noch einmal einen anderen Arzt aufsuchen sollte, um ggf. andere Ursachen für das Ausbleiben der Periode abzuklären.

Unbedingt! Die meisten Betroffenen leiden an einer Inulinreistenz, der Großteil ist sogar Übergewichtig. Ich hatte zum Beispiel auch noch mit einem BMI von 21 eine Inulinresistenz (kurz IR) und stand kurz vor einem Diabetes Typ 2. Vielen Frauen kann Metformin als Alternativlösung zur Pille helfen, da es die Androgene senken und die Symptome lindern kann. Auch bei Frauen, die nicht-inulinreistent sind.

Mir hat es leider nicht geholfen. Metformin hatte keinerlei Einfluss auf meine Zyklen und hat mir nur Bauchschmerzen gemacht. Meine Probleme habe ich mittlerweile mit viel Sport und einer kohlenhydratarmen Ernährung im Griff und muss so wenigstens nicht befürchten, an einem Diabtes zu erkranken.

Hast du vllt ein Endokrinologikum in deiner Nähe? @:)

kpathUykrexks


Wo lagen deine Schilddrüsenwerte? Frauenärzte sind keine Hormon- und schon gar keine Schilddrüsenspezialisten. Außerdem gibt es zur Zeit Diskussionen um den TSH-Grenzwert, der maßgeblich bei der Diagnose einer Schilddrüsenerkrankung beiteiligt ist. Dieser wurde bisher meist mit 4 oder 4,... angegeben. Studien deuten aber vermehrt darauf hin, dass dieser Wert viel zu weit gefasst ist und empfehlen einen "neuen" Referenzwert von 2,5, mit dem auch schon einige (aber eben nicht alle) Labore arbeiten.

FCrau_jTaubxe


Ich habe mal im Internet nach Endokrinologen in meiner Nähe geguckt und es gibt hier schon einige. Kann man da denn in der Regel einfach so einen Termin machen oder braucht man eine Überweisung? Eigentlich fühle ich mich bei meiner Frauenärztin ganz gut aufgehoben und möchte daher nicht einfach vorschnell noch andere Ärzte hinzuziehen...

@ PowerPuffi:

Du schreibst, dass du das Ganze mit Sport und gesunder Ernährung in den Griff bekommen hast. Hast du nur dadurch denn auch wieder einen normalen Zyklus bekommen?

Meine Ärztin sagte mir, dass ich es sinnvoll wäre, wieder die Pille zu nehmen, damit ich wenigstens wieder einen regelmäßigen Zyklus bekomme. Diese soll ich dann bis zu einem Kinderwunsch durchnehmen. Da bin ich aber echt skeptisch...

@ kathyteks:

Leider weiß ich nicht, wie die Schilddrüsenwerte genau waren, sie hat nur gesagt, dass sie nicht auffällig sind.

R[ightNxow


Meine Ärztin sagte mir, dass ich es sinnvoll wäre, wieder die Pille zu nehmen, damit ich wenigstens wieder einen regelmäßigen Zyklus bekomme.

Das ist Schwachsinn. Unter der Pille hat man keinen Zyklus :-/

Fkraul_Tauxbe


Das ist Schwachsinn. Unter der Pille hat man keinen Zyklus :-/

Okay, das hab ich vielleicht falsch verstanden. Sie meinte halt, dass ich wieder die Pille nehmen sollte, um eine regelmäßige Periode zu bekommen.

khathykeCks


Leider weiß ich nicht, wie die Schilddrüsenwerte genau waren, sie hat nur gesagt, dass sie nicht auffällig sind.

Na dann lass sie dir doch geben. Du hast das Recht darauf, deine Werte bei Bedarf schriftlich zu bekommen. Wichtige Werte sind übrigens: TSH, fT3, fT4 und die Autoantikörper TPO-AK, Tg-AK und TRAK, zum Ausschluss/zur Diagnose einer Autoimmunthyreopathie. Außerdem sehr wichtig zur Diagnose ist eine Sonographie der Schilddrüse.

Wie PowerPuffi schrieb, ist PCOS eine Ausschlussdiagnose. Daher solltest du dich zuerst auf Schilddrüsenerkrankung (bei einem Spezialisten!) untersuchen lassen und falls wirklich alles i. O. ist, kann man weiter in Richtung PCOS testen (mit oGTT, ACTH usw.).

Ich selbst habe eine Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto-Thyreoiditis) und aufgrund dessen nach dem Absetzen der Pille über ein halbes Jahr keine Menstruation eine Menstruation erfolgt ja erst nach einem Eisprung, alles andere sind Blutungen,, dafür aber Dauerzwischenblutungen bekommen. Nachdem meine Erkrankung diagnostiziert und therapiert wurde (und ich bei der annähernd richtigen Dosis an Schilddrüsenhormon angekommen bin), verschwanden die ständigen Blutungen und auch meine Zyklen laufen immer besser. Das nur als Hinweis darauf, dass dein Symptom durchaus auf eine Schilddrüsenerkrankung zurückzuführen ist.

P2ow%erPufxfi


Du schreibst, dass du das Ganze mit Sport und gesunder Ernährung in den Griff bekommen hast. Hast du nur dadurch denn auch wieder einen normalen Zyklus bekommen?

Nein, lediglich die Inulinproblematik.

Ich habe mir früher aufgrund von NFP und Gynefix immer sehr einen Zyklus gewünscht. Aber heute, 3 Jahre nach der Diagnose, sehe ich auch endlich die postiven Seiten. Da ich keinen Kinderwunsch habe, brauche ich keine Eisprünge. Da ich ohnehin keinen Eisprünge habe, reicht mir CI als Verhütung vollkommen aus. Ohne Eisprünge habe ich auch keine Periode, wenn ich daran denke, dass andere Frauen bis zu einen Viertel des Monats bluten und ich maximal alle 6 Monate, sehe ich mich definitiv im Vorteil.

Viele Frauen würden dafür töten, sich keine Sorgen um ungewollte Schwangerschaften oder ihre Menstruation machen zu müssen, also finde ich meine Sitatuon doch mittlerweile ziemlich vorteilhaft! :)^

Mehr als Akzeptanz bleibt ohnehin nicht. Ich hab alles ausprobiert. Vitamin D wurde eingestellt, die Schilddrüse wurde eingestellt (ebenfalls Hashi), mein Eisenmangel wurde eingestellt, die Insulinresistenz wurde behoben, ich habe meine Ernährung komplett umgestellt, mache viel Spot, habe auch über 10 Kilo abgenommen – aber mein PCOS beeindruckt das nicht.

Okay, das hab ich vielleicht falsch verstanden. Sie meinte halt, dass ich wieder die Pille nehmen sollte, um eine regelmäßige Periode zu bekommen.

Auch wenn es hier im Forum nur allzu gerne abgestritten wird, erfüllt die Pille bei PCOS doch eine umfassende Therapieleistung. Ein unbehandeltes PCOS beinhaltet nicht nur aungenehme Symptome, sondern kann dauerhaft die Fruchtbarkeit als auch die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen.

Wer nicht mindestens 2 Eisprünge im Jahr hat, sollte sich Gedanken um ein Endometriumskarzinom als auch um eine Kapselfibrose machen. Wenn absolut kein Zyklus besteht, kann die Scheimhaut sich nicht ablösen und wuchern, sodass Krebs entstehen kann. Wer keine Pille nehmen will und keinen Zyklus hat, kommt nicht drumherum sein Endometrium per Ultraschall überwachen zu lassen oder präventiv 2x im Jahr per Gestagen abzubluten.

Durch den Einfluss der Androgene kann es zu einer Verhärtung der Eierstockkapsel kommen, sodass ein Eisprung selbst durch Stimmulation (Clomi, LH) nicht mehr möglich sein wird. Das ist zum Beispiel bei mir bereits der Fall, da sich meine Androgene nicht senken lassen.

Mehr als die Situation zu beobachten und regelmäßig zu kontrollieren, bleibt da nicht.

Kann man da denn in der Regel einfach so einen Termin machen oder braucht man eine Überweisung?

Im Januar dieses Jahres wurde die Praxisgebühr abgeschafft. Seitdem braucht du keine Überweisungen mehr. Zumindest war ich schon bei diversen Fachärzten ohne Überweisung.

k`athyxkeks


Im Januar dieses Jahres wurde die Praxisgebühr abgeschafft. Seitdem braucht du keine Überweisungen mehr. Zumindest war ich schon bei diversen Fachärzten ohne Überweisung.

Manche Fachärzte verlangen noch eine Überweisung. Das würde dann aber bei der Terminabsprache mitgeteilt werden.

Wer nicht mindestens 2 Eisprünge im Jahr hat, sollte sich Gedanken um ein Endometriumskarzinom als auch um eine Kapselfibrose machen. Wenn absolut kein Zyklus besteht, kann die Scheimhaut sich nicht ablösen und wuchern, sodass Krebs entstehen kann. Wer keine Pille nehmen will und keinen Zyklus hat, kommt nicht drumherum sein Endometrium per Ultraschall überwachen zu lassen oder präventiv 2x im Jahr per Gestagen abzubluten.

Etwas off-topic, aber aus Interesse: Wenn die Pille/hormonelle Verhütung kontraindiziert ist, bleibt bei PCOS ohne Zyklen dann nur die Variante, das Endometrium beobachten und/oder mit Gestagen abbluten zu lassen?

PNowe`rPsuffxi


Wenn die Pille/hormonelle Verhütung kontraindiziert ist, bleibt bei PCOS ohne Zyklen dann nur die Variante, das Endometrium beobachten und/oder mit Gestagen abbluten zu lassen?

Diese Option ist auch Frauen vorbehalten, die keine Pille zu sich nehmen wollen. Dafür muss nicht zwingend eine Kontraindikation von KOK bestehen. Ich hab mal einen Blick in die Packungsbeilage geworfen, CMA ist kontraindiziert bei:

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Chlormadinon 2 mg fem JENAPHARM beachten?

Chlormadinon 2 mg fem JENAPHARM darf nicht eingenommen werden, wenn

 Sie Brustkrebs haben oder früher hatten oder bei einem Verdacht darauf

 Sie irgendwelche ungeklärte Blutungen aus der Scheide haben

 Sie ein Blutgerinnsel (Thrombose) in einer Vene haben oder früher jemals hatten, z.B. in den Beinen (tiefe Beinvenenthrombose) oder in der Lunge

(Lungenembolie)

 Sie eine Blutgerinnungsstörung (wie z.B. Protein C-, Protein S- oder Antithrombinmangel) haben

 Sie eine Erkrankung haben oder kürzlich hatten, die durch Blutgerinnsel in den Arterien hervorgerufen wird, wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder

anfallsartig auftretende Brustschmerzen mit Brustenge (Angina pectoris)

 Sie eine Lebererkrankung haben oder früher hatten, und Ihre Leberfunktionswerte sich noch nicht normalisiert haben

 Sie einen Lebertumor haben oder früher hatten

 Sie eine seltene Bluterkrankung haben, die als "Porphyrie" bezeichnet und vererbt wird

 Sie einen Gallenstau (Cholestase) haben oder wenn eine intrahepatische Cholestase (Störung der Gallenausscheidung durch die Leberzellen) früher einmal

aufgetreten ist

 Sie überempfindlich (allergisch) gegen Chlormadinonacetat oder einen der sonstigen Bestandteile von Chlormadinon 2 mg fem JENAPHARM sind.

Beenden Sie sofort die Einnahme und suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn einer der oben aufgeführten Zustände das erste Mal während der Einnahme von

Chlormadinon 2 mg fem JENAPHARM auftritt.

Quelle: Jenapharm

Sind Gestagene damit auch kontrindiziert, bleibt dann nur noch die Option einer Ausschabung, wenn es zu Schleimhautwucherungen kommt. Hier gibt es also immer eine Möglichkeit ohne Hormone.

Bei einer Kapselfibrose jedoch nicht. Da die meisten Frauen auch Kinderwunsch haben, ist das das größte Problem, bei PCOS ohne Zyklen und einem Verzicht auf Hormone, wenn Alternativen nicht anschlagen. So wie es bei mir der Fall ist.

Ich habe aber bislang von keiner anderen Frau gelesen, der es so geht.

k7atihyGkeks


PowerPuffi

Diese Option ist auch Frauen vorbehalten, die keine Pille zu sich nehmen wollen. Dafür muss nicht zwingend eine Kontraindikation von KOK bestehen.

Ja, das ist klar. Aber ohne Kontraindikation hat man immerhin eine Wahl, auch wenn man sich bewusst gegen Hormone entscheiden kann. Liegt eine Kontraindikation vor, hat man diese Wahl nicht mehr. Ich wollte wissen, was dann noch "übrig bleibt".

Sind Gestagene damit auch kontrindiziert, bleibt dann nur noch die Option einer Ausschabung, wenn es zu Schleimhautwucherungen kommt. Hier gibt es also immer eine Möglichkeit ohne Hormone.

Bei einer Kapselfibrose jedoch nicht. Da die meisten Frauen auch Kinderwunsch haben, ist das das größte Problem, bei PCOS ohne Zyklen und einem Verzicht auf Hormone, wenn Alternativen nicht anschlagen. So wie es bei mir der Fall ist.

Verstehe. Danke für deine Antwort. *:)

Fwrau_T"axube


oder präventiv 2x im Jahr per Gestagen abzubluten

Das hat bei mir leider nicht funktioniert.... Ich habe vor einigen Monaten für 10 Tage Gestagen genommen und hätte eigentlich eine Blutung bekommen müssen. Es ist aber nichts passiert :-/

Mein Problem ist momentan vor allem, dass ich mir definitiv Kinder wünsche, nur eigentlich erst in 2-3 Jahren geplant hatte damit anzufangen...

Jetzt stellt sich mir halt auch vor allem die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, es früher zu probieren, weil es schwierig werden könnte...

P.ower'Puffxi


@ kathy keks

Ich wollte wissen, was dann noch "übrig bleibt".

Achso! ]:D Ich war mir schon unsicher, ob ich die Frage richtig verstanden habe.

@ Frau Taube

Das hat bei mir leider nicht funktioniert.... Ich habe vor einigen Monaten für 10 Tage Gestagen genommen und hätte eigentlich eine Blutung bekommen müssen. Es ist aber nichts passiert

Welches Präperat hast du bekommen? Wurde abgeklärt, warum die Blutung ausgeblieben ist? Wie hoch war deine Gebärmutterschleimhaut?

Hattest du unter der Pille eine Abbruchblutung?

P@owe\rPuKffi


Ganz übersehen...

Jetzt stellt sich mir halt auch vor allem die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, es früher zu probieren, weil es schwierig werden könnte...

Ich würde die Diagnostik abwarten und die Planung dann davon abhänig machen. Für viele Betroffene von Amnorrhoe gibt ja etliche Methoden außerhalb der Stimmultion, die wieder einen Zyklus herbeiführen.

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