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Wunschkaiserschnitt, Eure Gründe

SgadToRBeAYlone


Nein, ein Kaiserschnitt wird nur bei entsprechender Indikation übernommen.

Angst vor spontaner Geburt reicht als Indikation. Gut, hängt wahrscheinlich vom Arzt ab, aber meiner hätts gemacht. Dennoch hat er mir sanft davon abgeraten...

aber es gibt sie, die Frauen die KS auf Wunsch machen und auch hinterher gerne ihr Kind woanders parken und ansonsten auch lieber Zeit mit sich selbst verbringen als mit ihrem Kind

na und? wenn man Angst hat. Ich kann das absolut verstehen! Und auch ich hab gerne mal "Kindfrei" ]:D

als Mutter hat man mit mal ein ganz anderes Körpergefühl sich schämen für irgendwas scheint mit mal wie weggeblasen.

stimme zu! Das ist einem dann wirklich völlig Bratwurst :)z

Muss zugeben dass ich auch täglich über Wunsch_KS nachdenke :=o Hab ja gesagt ich versuchs so und jetzt hock ich hier und warte und warte und kann & mag eigentlich nimmer >:(

finde es ist jeder selbst überlassen für welchen der unangenehmen Wege man sich entscheidet.

m&idn]ig"ht(ladyx41


eine geburt ist nicht unangenehm, sie ist was wunderbares und das erleben nur wir frauen.

-Gvi&etnam~esinx-


Ich hatte ja auch wahnsinns Angst und für mich stand ja auch von Anfang an fest das ich WKS möchte..bis 4 Wochen vor der Geburt, da hatte ich mein Gespräch im Krankenhaus. Und da haben sie mich erfolgreich von meiner Meinung abgebracht :)..ich war mit mal lockerer drauf. Die Hormone tun einiges dazu, man kann nicht den 3 Schwangerschaftsmonat vom Gefühl her, mit dem 8 Monat vergleichen..das sei mal gesagt. Von daher denke ich das sich auch bei den Angsthasen noch einiges tun kann :)z . An verletzungen im Vaginalbereich habe ich überhaupt nicht gedacht, dass stand für mich gar nicht zur Debatte, sonst hätten ja alle schon Mütter keinen Sex mehr und damit keine weiteren Kinder ;-D

w}hDitex magxic


Also ich hatte auch merh Angst vorm KS als vor der Geburt.

Klar liege ich nicht angezogen auf dem OP-Tisch, aber etwas mehr Intimsphäre hätte ich schon!

Ich weiß ja nicht was für Kreissäle mache hier hatten. Bei mir war nur die Hebamme und als es dann in die Presswehen ging, kam noch eine Gyn dazu. Mehr waren nicht da. (Gut meine Oma und Mama noch)

Also ich denke da ist bei einer OP sehr viel mehr Gewusel. Arzt, Hebamme, OP-Schwester; Anästhesist.

Ist natürlich auch ein seltsamer Antritt hier nach positiven Gründen zu fragen, wenn man sich eigentlich schon sicher ist.

Denn das bestärkt ja nur.

Ich denke man sollte sich über die Vor- und NAchteile im Klarten sein, dann hat der eigene Körper und das Würmchen im Bauch auch noch was mitzureden. Wenn der nämclih beschließt schon vor KS-termin rauszuwollen, dann hilft der schönste Plan nichts. ]:D

Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, das Schwangerschaft und Muttersein die schwerst planbaren Dinge des lebens sind.

Noch nie musste ich Pläne, meinungen und Vorhaben so oft änder und/oder auf den Prüfstand werfen wier in meiner Schwangerschaft und meinem Muttersein.

ShadTo9BeAtlone


eine geburt ist nicht unangenehm, sie ist was wunderbares und das erleben nur wir frauen.

ansichtssache :-p ICH steh nicht auf schmerzen ...und fand diesen teil nicht so dolle.

als meine kleene damals dann raus war, naja..von dem moment an fand ichs auch schön x:)

hab nochmal ne freundin gefragt die nen not-ks hatte. DAS hat ihr nicht gefallen! sie meinte plötzlich waren da ganz viele menschen, sie musste lange genäht werden (sind ja mehrere schichten) und fand es blöd dann nicht sofort das kind zu haben (es hatte anpassungsschwierigkeiten und war 2 tage auf der säuglingsstation).. mal abgesehen von den schmerzen der narbe die sie ca. 3 wochen eingeschränkt haben.

lg,

n7iZco lev1990


Hallo,

also ich hatte einen Wunschkaiserschnitt mit 20, weil ich Angst vor einer normalen Geburt hatte. Im Nachhinein sehe ich viele Nachteile:

- Man weiß nie, wann das Kind eigentlich Geburtstag hätte, denn man hat ja selbst den Geburtstag bestimmt bzw. der Terminkalender des Operateuers

- Die SS wird total plötzlich beendet. Auch wenn man Wochen vorher weiß, wann der KS gemacht wird, ist es trotzdem ein komisches Gefühl, wenn die SS ganz plötzlich vorbei ist ohne Geburt, Wehen etc. (wobei ich eine normale Geburt noch nicht hatte und somit nicht sagen kann, wie es dabei wäre)

- Das Mutter-Kind-Verhältnis ist nicht so gut wie bein einer normalen Geburt (ist so, da bin ich mir sicher)

- Die Gefahr von Babyblues erhöht sich meiner Meinung nach

- Die Schmerzen danach sind enorm

- Die Schmerzen dauern sehr lange an. Aufstehen aus dem flachen Bett tat wochenlang weh. Eine sehr volle Blase zu entleeren tat noch monatelang höllsch weh

- Das Kind kann man die ersten Tage nicht alleine versorgen wegen der Schmerzen (bin erst am 2. Tag nach der OP alleine aufgestanden. Am Tag der OP hielten mich 2 Krankenschwestern links und rechts, da hab ich nach 2 Schritten kapituliert und bin zurück ins Bett)

- Man wird die ersten 1-2 Tage von den Schwestern im Intimbereich gewaschen wie ein pflegebedürftiger alter Mensch

Vorteile sind meiner Meinung nach:

- Das Kind ist innerhalb weniger Minuten da

- man hat noch eine Weile Zeit mit dem Kind bis die Narkose nachlässt und die Schmerzen dann kommen

- der Wochenfluss war wirklich sehr gering

Wenn ich nochmal ein Kind bekomme irgendwann, hätte ich nach wie vor höllische Angst vor einer normalen Geburt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich es zumindest versuchen würde. Wenn PDA und alles nicht mehr hilft, kann man ja immer noch einen KS verlangen.

SfadToBeZAlone


@ nicole

jetzt hab ich auch angst vor nem ks^^

LVian-J&ill


Es ist gut, dass es in der heutigen Zeit die Möglichkeit eines Kaiserschnitts gibt. Vielleicht ist es anfangs nach einem KS etwas schwieriger mit dem rechtzeitigen Zusammenspiel der Hormone, was sich auf die psychische Verfassung und den Milchfluss auswirkt, aber ich habe dann trotz aller Anfangsschwierigkeiten meine Kinder jeweils ein Jahr gestillt (und ich war mir vorher sicher, das nicht tun zu wollen!).

Man sollte sich wirklich gut überlegen, ob man ohne Not eine wirklich große Bauch-OP über sich ergehen lassen möchte. Ich glaube, darüber denken die wenigsten intensiv genug nach.

T5raJumfGee_


Hallo Ihr,

ich hatte auch wahnsinnige Angst vor einer natürlichen Geburt, aber da es etwas ganz normales ist, hab ich mir vorgenommen Augen zu und durch!

Hatte auch oft das Thema Kaiserschnitt angesprochen, weil ich eben ein Angstmensch bin. Aber die Klinik hat mir immer wieder davon abgeraten.

So hatte ich eine natürliche Geburt mit PDA, und es war super! Ganz entspannt und schmerzfrei.

Jetzt weiß ich, dass ich -hätte ich einen KS gehabt- mich immer gefragt hätte, wie eine normale Geburt denn wohl ist und ich es definitiv bereut hätte.

Wenn es medizinisch notwendig ist -ok! Dann ist das eben so. Aber ein Wunschkaiserschnitt ist meiner Meinung nach feige ]:D

- Man weiß nie, wann das Kind eigentlich Geburtstag hätte, denn man hat ja selbst den Geburtstag bestimmt bzw. der Terminkalender des Operateuers

Das ist ja bei einer Einleitung dasselbe! Mir wurde von vornherein gesagt, wann eingeleitet werde falls das Baby nicht kommen will und wann das Kind da sei. Und so endete es bei mir dann auch!Somit wurde das Geburtsdatum ebenfalls fremdbestimmt.

Auf meiner Station gab es damals nur 1 Mutter, die einen Kaiserschnitt hatte. Sie saß die ganze Zeit im Rollstuhl und musste im Wickelzimmer beim Wickeln zusehen, weil sie solche Schmerzen hatte und nicht aufstehen konnte.

Mir wurde immer gesagt, der Kaiserschnitt an sich ist gar nicht mal so schlimm, sondern vielmehr das DANACH, die Unfähigkeit teilweise, sich um das Kind zu kümmern und die Schmerzen.

Also Mädels, Zähne zusammenbeißen! ;-D

Mbrs.B|eetleTjuxice


eine geburt ist nicht unangenehm, sie ist was wunderbares und das erleben nur wir frauen

Sehe ich auch so, dann gehörst Du genuaso wie ich aber auch zu den Frauen, die kaum Schmerzen leiden, sondern es gut wegpacken, kann auch nicht jede Frau.

Ich wollte damals ein KS aufgrund das man mir Angst machte, das ich beim Pressen ja nen Schlaganfall bekommen könnte und weiß der Henker nicht was Dir alles passieren kann. habe mich dann aber dagegen entschieden und meine Beiden Mädels auf normalen Wege bekommen. Und ja ich bin auch noch eine Frau ]:D Natürlich habe ich von meiner ersten Geburt, ich bin damals fürchterlich gerissen weil ich total unentspannt war, die Wetterfühligkeit zwischen meinen großen Zehen aufwärts.

Immer wenn es son Dumpfbackenwetter kriegt, dann juckt es mich wie bescheuert und wie sieht das aus wenn Du in der Stadt bist und den drang spürst dich mal "da Unten zu kratzen" ]:D

Bei meiner 2ten Tochter ist nix passiert von Risse oder so, aber ich hatte am Ende so starke Wehen und durfte keine PDA, so das ich fast nen KS wollte, weil ich es nicht mehr aushalten wollte.

Meine Freundin z.B. sagte nach dem ersten WunschKS, nie wieder würde sie das freiwillig tun.

Ihre Tochter hatte das Kisssyndrom usw.

Mir wurde immer gesagt, der Kaiserschnitt an sich ist gar nicht mal so schlimm, sondern vielmehr das DANACH, die Unfähigkeit teilweise, sich um das Kind zu kümmern und die Schmerzen.

DAS war der Grund überhaupt mich gegen einen KS zu entscheiden.

Ach ja und die Angst, das ich die Geburt nicht miterleben könnte, weil ich ja keine PDA darf, denn unter Vollnarkose hörst Du nicht wnen Dein Kind endlich da ist.

GVourmexta


Einweg-Katheter werden bei der vaginalen Geburt oft genützt.

Kenne ich so nicht. :|N Zu dem Thema könnte zwetschge einiges beitragen, da sie Hebamme ist. Leider ist sie ja nach ihrem ersten Posting abgewürgt worden, weil sie nicht fadenkonform gepostet hat. ;-D

Ich finde es seltsam, dass man noch nicht mal schwanger, schon sicher ist, dass man kein Kind auf natürliche Weise zur Welt bringen möchte. Ich finde es auch seltsam,was einige Frauen für Vorstellungen von ihrer Anatomie ( ich bin zu eng gebaut) und von einer Geburt haben (Mutter werden und Frau bleiben). ":/

Was mich beruhigt ist, dass die meisten Frauen hier doch zur natürlichen Geburt stehen.

vnoeckdselchzen & miPnixme


Ich finde komisch, dass in einem Faden, wo ausdrücklich "die Vorteile eines KS" erfragt wurden, nun nur solche Antworten kommen.

Wenn ihr alle pro vaginale Geburt seid und einen WKS so schrecklich findet, dann startet doch einen neuen Faden. Eure Meinungen sind schön, aber einfach nicht gefragt.

Die TE hat sich hier schon lange nicht mehr gemeldet und man kann ihr das auch nicht verübeln.

bCe[llcagixa


Ich hatte zwar keinen WKS, aber einen geplanten, für den es gute Gründe gab.

Bei mir sind alle von Nicole angesprochenen Punkte anders.

Ich will ihr ihre Meinung und Empfindungen nicht widerlegen, nur eine weitere Sicht der Dinge hinzufügen.

Interessant, wie unterschiedlich die Dinge von verschiedenen Menschen aufgenommen werden.

- Man weiß nie, wann das Kind eigentlich Geburtstag hätte, denn man hat ja selbst den Geburtstag bestimmt bzw. der Terminkalender des Operateuers

Bei mir kam die erste Blutung während der gesamten Schwangerschaft genau am Morgen des KS. Es währe also wohl genau da auch losgegangen, so die Hebi, der Geburtstag stimmt.

- Die SS wird total plötzlich beendet. Auch wenn man Wochen vorher weiß, wann der KS gemacht wird, ist es trotzdem ein komisches Gefühl, wenn die SS ganz plötzlich vorbei ist ohne Geburt, Wehen etc. (wobei ich eine normale Geburt noch nicht hatte und somit nicht sagen kann, wie es dabei wäre)

Habe ich nicht so empfunden, das geht sicher jedem anders.

- Das Mutter-Kind-Verhältnis ist nicht so gut wie bein einer normalen Geburt (ist so, da bin ich mir sicher)

Kann ich für mich nicht bestätigen. Ich befasse mich gern mit dem Thema Bindung und unser Kind ist ganz eindeutig sicher gebunden, trotz KS.

Wir haben ein sehr gutes und enges Verhältnis.

- Die Gefahr von Babyblues erhöht sich meiner Meinung nach

Kann ich auch nicht bestätigen, ich war voller Glückshormone. Ist sicher auch bei jedem anders.

- Die Schmerzen danach sind enorm

Die erste Nacht bekam ich Schmerzmittel, daher habe ich keine Schmerzen gespürt. Danach war nichts mehr nötig, mir ging es gut.

- Die Schmerzen dauern sehr lange an. Aufstehen aus dem flachen Bett tat wochenlang weh. Eine sehr volle Blase zu entleeren tat noch monatelang höllsch weh

Bei mir nicht, eine Zeit lang war ich noch recht schwerfällig, wenn ich vom Boden aufstehen musste. Aber ich habe schon nach einer Woche meine Hebi mit Rückbildungtipps genervt, die ich haben wollte. Sie fand das zu früh.

- Das Kind kann man die ersten Tage nicht alleine versorgen wegen der Schmerzen (bin erst am 2. Tag nach der OP alleine aufgestanden. Am Tag der OP hielten mich 2 Krankenschwestern links und rechts, da hab ich nach 2 Schritten kapituliert und bin zurück ins Bett)

Am ersten Tag war der Kleine den ganzen Tag bei mir, mein Mann hat mir geholfen, da ich natürlich noch nicht aufstand.

Am Morgen darauf bin ich aufgestanden und habe den Kleinen ab da vollständig alleine versorgt, Tag und Nacht.

- Man wird die ersten 1-2 Tage von den Schwestern im Intimbereich gewaschen wie ein pflegebedürftiger alter Mensch

Ein Mal haben sie das gemacht, ist aber bei anderen Eingriffen auch oft so, fand ich jetzt nicht so tragisch.

Vorteile sind meiner Meinung nach:

- Das Kind ist innerhalb weniger Minuten da

Stimmt... das ging sehr schnell :-)

- der Wochenfluss war wirklich sehr gering

Bei mir war er wohl eher normal.

Ich glaube gerne, dass eine normale Geburt etwas tolles sein kann.

Wenn ich aber in meinem direkten Bekanntenkreis sehe, wie viele Not- oder sekundäre Kaiserschnitte es da gab, das waren keine schönen Erlebnisse.

Einer guten Bekannten ist während der Geburt das Steißbein gebrochen, das Kind ist schon einige Monate alt und sie hat sich emotional noch immer nicht davon erholt.

Es gibt gute und schlechte Erfahrungen bei allen Möglichkeiten.

Daher finde ich dass man niemandem reinreden kann in diese persönliche Entscheidung.

Es ist die Aufgabe von Ärzten und Hebammen zu beraten und die von Müttern zu entscheiden.

D`ieKFruermi


Ich kann ja mal meinen Senf dazu geben aus meiner Zeit als ich im Management einer Frauenklinik gearbeitet habe.

Vorteil:

bei planbaren WKS, bei denen weder Mutter noch Kind gesundheitliche Probeme / med. Indikation mitbringen, kann man als Krankenhaus eine höhere Fallzahl erreichen, Bettenbelegung ist gut planbar. Zwar ist erstmal mehr Personal gebunden: Operateur, Anästhesist, OP-Schwester, Hebamme oder Kinderschwester und/und Kinderarzt sind zu Gegen--aber es geht schneller. Eine vag. Geburt belegt den Kreißsaal für viele Stunden , eine Hebamme ist dabei-mehr nicht.

In der Pflege sind WKS-Patientinnen etwas schwieriger. Wenn die Motivation für den WKS Schmerzvermeidung ist, tolerieren diese Frauen auch den Wundschmerz nach KS nicht so gut. Schmerzmittelgabe ist, gerade wenn die Mutter stillen will, etwas eingeschränkt. Das Pflegepersonal muss sich mehr um Mutter und Kind kümmern in der ersten Zeit.

Eben dadurch, dass dei Pflege des Kindes in den ersten Stunden/Tage mehr durch die Kinderkrankenschwester übernommen wird, ist die Mutter/Kind-Bindung manchmal am Anfang nicht sooo eng, das gibt sich jedoch bald.

Unterm Strich gibt es mehr Frauen, die ihre WKS-Entscheidung bereuen als Frauen, die die vag. Entbindung bereuen (wenn bei dem jeweiligen Geburtsweg alles glatt lief und es keinerlei Komplikationen gab)

Rückbildungsübungen nach KS sind etwas eingeschränkt bzw können erst später begonnen werden.

IDn-KEog NOitxo


meine sog. natürliche geburt hatte für mich schlimmer folgen, sowohl körperlich als auch psychisch.

ich konnte ewig das kind nicht versorgen, nicht sitzen, nicht stehen, nicht laufen.

mußte auf die toilette mit betäubungsmittel und analspreizer etc..

schon alleine der gedanke an diese zeit trieb mir während der zweiten schwangerschaft das wasser in die augen (und nun, 15 jahr später, immer noch!!!!) – deshalb gab es den wunschkaiserschnitt.

da konnte ich kind von anfang an wahrnehmen und war nicht damit beschäftigt im bett eine position zu finden, die einen nicht vor schmerz ohnmächt werden ließ.

nach einer woche saß ich im schneidersitz zu hause vor dem pc – ein unding nach der normalen geburt.

mich hat der thema kaiserschnitt mit dem thema geburt ausgesöhnt.

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