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Fragen zur Pille: Maxim

lWilaiburg


Ich bin 20

MKedi&hxra


Ist das echt so schlimm? Aber warum hat sie mir dann die Pille verschrieben?

Das macht mir nun ein bisschen Angst

[[http://www.rauchbefreiung.de/rauchen-folgen/pille-rauchen.php Pille und rauchen]]

l;ilabuxrg


oh wow, :(v aber warum hat mir dann die FA die Pille verschrieben- ich habe ihr ganz Klar gesagt, dass ich rauche!

Werd ich sie beim nächsten Termin fragen

KDamTikaziP081x5


Vermutlich wird sie dir sagen, dass das gar nicht so schlimm ist, dass das nur für alte Pillen gilt etc.pp.

Was auch immer deine FA sagt, ich würde an deiner Stelle schleunigst aufhören, zu rauchen.

l ilaqbuxrg


ich schaff das momentan nicht mit dem Rauchen aufhören, bzw ich will grad auch gar nicht. Klingt jetzt sicher doof aber sorry ":/

KuaLmikjazi0>81x5


Dann würde ich in dem Fall die Pille absetzen und anderweitig verhüten.

Sorry, aber wie man so leichtsinnig sein kann, verstehe ich nicht.

KBamikaz]i081x5


Maxim

darf nicht eingenommen werden

 bei bestehenden oder vorausgegangenen Blutgerinnseln (Thrombose, Thromboembolie) in Venen (z. B.

tiefe Beinvenenthrombose oder Lungenembolie),

 bei bestehenden oder vorausgegangenen Blutgerinnseln in Arterien (z. B. Herzinfarkt) oder bei

Vorstadien solcher durch Blutgerinnsel in den Arterien bedingten Erkrankungen (z. B.

anfallartiges Engegefühl im Brustkorb – so genannte Angina pectoris – oder anfallsweise

auftretende, durch Mangeldurchblutung des Gehirns bedingte Störungen wie Sehstörungen oder

Muskellähmung),

 bei bekannter Veranlagung für die Bildung von Blutgerinnseln in den Venen oder Arterien (z. B.

Resistenz gegen aktiviertes Protein C oder Mangel an Antithrombin III, an Protein C oder an

Protein S oder eine andere mit Thromboseneigung einhergehende Gerinnungsstörung des Blutes),

Herzklappenerkrankung oder Herzrhythmusstörung,

 bei vorausgegangenem Schlaganfall,

wenn Sie rauchen (beachten Sie dazu 2.2.3 "Die "Pille" und Gefäßerkrankungen"),

 wenn Sie an Bluthochdruck leiden und dieser nicht zufrieden stellend behandelt ist,

 wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden und Ihre Gefäße dadurch bereits geschädigt

sind,

 bei Migräne, die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen (so genannter Aura)

einhergeht,

 bei bestehender oder vorausgegangener Entzündung der Bauchspeicheldrüse, wenn diese mit einer

schweren Fettstoffwechselstörung einhergeht,

 bei bestehenden oder vorausgegangenen Leberfunktionsstörungen, solange sich die Leberwerte im

Blut nicht wieder normalisiert haben (auch beim Dubin-Johnson- und Rotor-Syndrom),

 bei bestehenden oder vorausgegangenen Lebergeschwülsten (gutartig oder bösartig),

 bei vermuteten, bestehenden oder vorausgegangenen Krebserkrankungen (z. B. der Brust oder der

Gebärmutterschleimhaut), die von Geschlechtshormonen beeinflusst werden,

 bei Blutungen aus der Scheide, deren Ursache nicht geklärt ist,

 bei Ausbleiben der Abbruchblutung, wenn die Ursache dafür nicht geklärt ist,

 wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ethinylestradiol, Dienogest oder einen der sonstigen

Bestandteile von Maxim

sind.

Aus deiner [[http://www.jenapharm.de/unternehmen/praeparate/gebrauchsinfo/maxim.pdf Packungsbeilage]]

Msed0ih5rxa


Mit dem Rauchen steht es auch in der Packungsbeilage:

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Maxim beachten?

2.1 Maxim darf nicht eingenommen werden

- bei bestehenden oder vorausgegangenen Blutgerinnseln (Thrombose, Thromboembolie) in Venen (z. B.

tiefe Beinvenenthrombose oder Lungenembolie),

- bei bestehenden oder vorausgegangenen Blutgerinnseln in Arterien (z. B. Herzinfarkt) oder bei Vorstadien solcher durch Blutgerinnsel in den Arterien bedingten Erkrankungen (z. B. anfallartiges Engegefühl im Brustkorb – so genannte Angina pectoris – oder anfallsweise auftretende, durch Mangeldurchblutung des Gehirns bedingte Störungen wie Sehstörungen oder Muskellähmung),

- bei bekannter Veranlagung für die Bildung von Blutgerinnseln in den Venen oder Arterien (z. B. Resistenz gegen aktiviertes Protein C oder Mangel an Antithrombin III, an Protein C oder an Protein S oder eine andere mit Thromboseneigung einhergehende Gerinnungsstörung des Blutes), Herzklappenerkrankung oder Herzrhythmusstörung,

- bei vorausgegangenem Schlaganfall,

- wenn Sie rauchen (beachten Sie dazu 2.2.3 "Die "Pille" und Gefäßerkrankungen"),

- wenn Sie an Bluthochdruck leiden und dieser nicht zufrieden stellend behandelt ist,

- wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden und Ihre Gefäße dadurch bereits geschädigt sind,

- bei Migräne, die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen (so genannter Aura)

einhergeht,

- bei bestehender oder vorausgegangener Entzündung der Bauchspeicheldrüse, wenn diese mit einer schweren Fettstoffwechselstörung einhergeht,

- bei bestehenden oder vorausgegangenen Leberfunktionsstörungen, solange sich die Leberwerte im Blut nicht wieder normalisiert haben (auch beim Dubin-Johnson- und Rotor-Syndrom),

- bei bestehenden oder vorausgegangenen Lebergeschwülsten (gutartig oder bösartig),

- bei vermuteten, bestehenden oder vorausgegangenen Krebserkrankungen (z. B. der Brust oder der Gebärmutterschleimhaut), die von Geschlechtshormonen beeinflusst werden,

- bei Blutungen aus der Scheide, deren Ursache nicht geklärt ist,

- bei Ausbleiben der Abbruchblutung, wenn die Ursache dafür nicht geklärt ist,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ethinylestradiol, Dienogest oder einen der sonstigen Bestandteile von Maxim sind.

Wenn ein schwerwiegender Risikofaktor oder mehrere Risikofaktoren für die Bildung von Blutgerinnseln

vorliegen, kann dies eine Gegenanzeige darstellen.

[[Packungsbeilage [[http://www.jenapharm.de/unternehmen/praeparate/gebrauchsinfo/maxim.pdf]]]]

MSedixhra


Zu langsam. ;-D

Kgagmikazix0815


Ich spendier dir einen :)D ist ja noch früh ;-)

LvalalFalala90


Ich will zwar keine Panik machen, aber sei dir bewusst, dass du dich mit dem Rauchen einem erhöhten Risiko auslieferst. Man glaubt zwar, sowas passiert nur alten Omas aber das kann auch jungen Frauen passieren. Wenn du eine Schocktherapie brauchst dann lese mal hier: [[http://www.risiko-pille.de/index.php/mythos-einzelfall/berichte-ansehen.html]]

Klar, die Gefahr ist nicht dermaßen groß – aber sie steigt sehr stark an wenn du rauchst und wenn man die Möglichkeit hat, der Gefahr zu reduzieren dann sollte man das meiner Meinung auch tun!

Du möchtest nicht aufhören zu rauchen – ok nicht gut,aber naja rauchen ist ja bekanntlich eine Sucht und für die meisten nicht einfach aufzuhören. Aber warum dann die Pille? Es gibt auch alternativen die ohne Hormone wirken. Hast du dich mal über die Gynefix oder NFP informiert?

Deine Ärztin handelt meienr Meinung nach grob Fahrlässig dir die Pille zu verschreiben und die Gefahr herrunter zu spielen :(v

l#ilabuxrg


Krass. Aber da hätte meine Frauenärztin doch auch was dazu sagen müssen. und ich kenn einige die die Pille nehmen und trotzdem rauchen?!

ne Gynefix und NFP sagt mir gar nichts

Ktamik>azii08x15


Es ist halt überall so, es gibt gute Ärzte und weniger gute Ärzte. Dass sie dir ohne Voruntersuchung die Pille aufs Auge drückt, finde ich auch schon weniger gelungen.

Gynefix ist eine Kupferkette, wirkt ähnlich wie die Kupferspirale, ist aber extra auch für Frauen entwickelt, die noch nicht geboren haben. NFP bedeutet symptothermale Zyklusbeobachtung. Allerdings bräuchtest du dafür dann eben auch eine Verhütung für die fruchtbare Zeit.

Ich persönlich empfehle ja gerne mal Kondome. Praktisch, allseits einsetzbar, 100% nebenwirkungsfrei (von Latexallergien mal abgesehen, aber auch da gibts Abhilfe) und auch eigentlich relativ preiswert.

M|ol_liencxhen


@ Lalalalala90

Deine Ärztin handelt meienr Meinung nach grob Fahrlässig dir die Pille zu verschreiben und die Gefahr herrunter zu spielen

Ich glaube, es gibt kaum Frauenärzte, die in der Hinsicht nicht fahrlässig handeln. Leider.

Ich kenne auch viele Frauen, die rauchen + die Pille nehmen… (war ja lange selbst eine davon).

M1edqihIra


Ich habe meinem FA meine Migräne bewusst verschwiegen. Nachdem ich dann doch arge Nebenwirkungen hatte, hab ich ihm das gesagt – mein FA hat mir einen langen Vortrag gehalten, was hätte passieren können.

Es sind nicht alle so, meiner kennt die Risiken mit den Kontraindikationen – verschreibt aber auch so nicht gern die Pille, berät eher in der hormonfreien Verhütung.

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