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Muss es gleich Pco sein?

KramikPazi0x815


Mit Äußerungen à la "Gyns haben von Sexualhormonen und PCOS absolut keine Ahnung" bin ich deshalb vorsichtig.

Deshalb hat das ja auch in diesem Faden hier niemand behauptet!

Kqamik1azi081x5


Im Übrigen arbeiten in KiWu-Kliniken in der Regel interdisziplinäre Teams, die viele Spektren abdecken, u.a. auch Endokrinologie, Andrologie...es arbeiten dort auch Empfangsdamen und Sekretärinnen, die auf Grund ihrer Arbeit in einer KiWu-Klinik dennoch nicht zu Spezialisten auf dem Gebiet der Endokrinologie werden.

*NSt)effCiH/erz*


Ich kann nur was meine Mutter mir berichtet, sie ist Nephrologin.

Eigentlich wollte sie auch Gynäkologin werden weshalb ihre Dissertation auch über ein gynäkologsche Thema drehte. Im laufe ihres Studiums schwenkte sie aber um da sie merkte, dass das Berufsfeld nicht dem entsprach was sie dachte das es sei ;-)

Natürlich, jeder Arzt hat ein Grundwissen in verschiedenen Gebieten. Ein Gynäkologe hat auch ein Grundwissen in Dermatologie – allerdings wird ein Gynäkologe nie behaupten können, dass er ein Spezialist ist. Genauso ist es mit der Endokrinologie. Natürlich wisssen die etwas davon, allerdings sollte ine guter Gyn oder auch guter Allgemeinmediziner den Patienten zu einem speziell ausgebildeten Facharzt schicken. Die Endokrinologen oder Dermatologen gibt es ja nicht nur so zum Spaß!!

Die Spezialisierung erfolgt nicht erst im Beruf sondern schon im Studium. Natürlich kann sich ein Arzt weiterbilden, das würde ich aber nicht vorraussetzen.

Ich würde auf jeden Fall raten einen Facharzt zu kontaktieren, unabhängig vom dem was der Gyn sagt ggf sogar mehrere Endos kontaktieren um eine wirklich umfassende und optimale Betreuung zu gewährleisten. Vorallem wenn es um aktielle Richtwerte und Tests geht ist es wichtig, dass die Ärzte auf dem aktuellen Stand der Forschung sind. Wenn ein Gyn vor 10 oder 20 Jahren eine Vorlesung in der Uni besucht hatte heißt das noch lange nicht, dass dieses Wissen schon längst wieder überholt ist. Deshlab ist es ja gerade so wichtig, dass sich Ärzte weiterhin informieren und genau DAS ist eben nicht immer gegeben. Vorallem wenn es nur ein Randgebiet ist!

BNatexr W.


@ SteffiHerz

Ja, aber mit dem Studium ist es doch nicht getan. Die haben doch noch eine Facharztausbildung. Werden da nicht die Sexualhormone geprüft?

Mich wundert immer, dass alle hier auf dem Medizinstudium herumreiten (Endokrinologie-Vorlesungen), dabei haben Gyns ja noch eine 5jährige Facharztausbildung zu absolvieren.

Beate_r/ W}.


Mit Prüfung.

*}Stef3fiHerz[*


Auch hier gilt: Angeschnittenes Wissen ist nicht volles Wissen und Wissen das nicht erneuert wird ist ggf veraltet.

Warum glaubst du gibt es Endokrinologen, wenn der Gynäkologe doch alles kann ;-)

Und ja, auch Gynäkologen müssen eine Prüfung in Dermataologie ablegen – das hat mit dem Unfang und Schwierigkeitsgrad nichts mit dem eines Endokrinologen zu tun. Es ist etwas anderes ob man ein Thmenegebiet nur anschneidet oder ob man sich dabei spezialisiert.

Es ist ja nicht so, dass Die Gynäkologen keine Ahnung hätten wie man Sexualhormone testet und wie man sie auswertet. Nur leider scheint es bei vielen noch nicht angekommen zu sein, dass es andere Richtwerte gibt und außer dem TSH noch andere Werte betrachtet werden müssen. Normalerweiße soll ein Gyn eben ein Grundwissen in Themen haben, die mit dem Fachgebiet zusammen hängen. Wenn es einen Verdacht gibt, z.b. auf eine Hormonstörung sollte der betreffende Gynäkologe den Patienten eigentlich an einen Spezialisten weiter leiten. Der Gyn braucht also das Wissen, das etwas nicht in Ordnung ist und das können die meisten Gyns ja auch. Allerdings arbeiten viele noch mit alten Werten und Methoden und das ist das Problem.

BEarter SW.


Ja, schon klar, angeschnittenes Wissen ist nicht volles Wissen, und veraltetes Wissen ist Wissen von gestern.

Dieses gilt allerdings nicht nur für Gyns, sondern auch für Juristen, Englischlehrer, Bankkaufleute, für uns alle. ;-)

Was mich nun an Fäden wie diesem hier stört, ist die Tatsache, dass hier AUTOMATISCH jedem Gyn unterstellt wird, dass er gar kein Wissen, halbes Wissen oder veraltetes Wissen hat, ohne dass jemand von uns dieses wirklich beurteilen kann. ;-D

Ich meine, ich gehe ja auch nicht davon aus, dass z. B. alle Studienräte Flachpfeifen sind, die den Kindern falsches, veraltetes Wissen beibringen. Deutsch-Oberstudienräte kennen sich mit Goethe aus? Niemals, das weiß jeder Briefträger besser!

Allerdings arbeiten viele noch mit alten Werten und Methoden - genau das wissen wir doch gar nicht, auch auf den Fall hier bezogen.

Ich habe auch nie gesagt, dass der Gynäkologe alles kann und der Endokrinologe somit überflüssig ist.

Hier würde ich jetzt allerdings erst einmal abwarten, was die Auswertung ergibt. Vielleicht hat es sich ja dann sogar erledigt, wenn nicht, ab zum Endokrinologen.

Mein Hausarzt guckt ja auch erst einmal, bevor er mich zum Facharzt überweist bzw. selbst behandelt.

*)StefrfiHe6rz*


Dieses gilt allerdings nicht nur für Gyns, sondern auch für Juristen, Englischlehrer, Bankkaufleute, für uns alle. ;-)

Was mich nun an Fäden wie diesem hier stört, ist die Tatsache, dass hier AUTOMATISCH jedem Gyn unterstellt wird, dass er gar kein Wissen, halbes Wissen oder veraltetes Wissen hat, ohne dass jemand von uns dieses wirklich beurteilen kann. ;-D

Du vergleichst gerade Dinge die man nicht vergleichen kann! Es geht hier nicht um eine Geisteswissenschaft, dort gibt es kein "richtig" oder "falsch"

Hier wurde nicht gesagt, dass Gyns keine Ahnung hätten, denn sonst würden sie den verdacht auf PCO bzw PCOS nicht haben. Und wie ich schon gesagt habe: dafür brauchen sie ihr Basiswissen. Für weitere Untersuchungen sollte der Gyn die Patientin aber zum Experten schicken und genau das passiert zu selten .

Allerdings arbeiten viele noch mit alten Werten und Methoden – genau das wissen wir doch gar nicht, auch auf den Fall hier bezogen.

Ich habe auch nie gesagt, dass der Gynäkologe alles kann und der Endokrinologe somit überflüssig ist.

Hier würde ich jetzt allerdings erst einmal abwarten, was die Auswertung ergibt. Vielleicht hat es sich ja dann sogar erledigt, wenn nicht, ab zum Endokrinologen.

Mein Hausarzt guckt ja auch erst einmal, bevor er mich zum Facharzt überweist bzw. selbst behandelt.

Ich finde nicht, dass der Gng zum Endo überflüssig ist. Ihre Mens bleibt aus – alleine ds ist ein Grund warum ein Endo zu rate gezogen werden sollte. Wenn dein Hausarzt mit einen zu hohen Richtwert arbeitet dann sagt er dir bei dir wäre alles ok – ein Facharzt, der sich den ganzen Tag damit beschäftigt wird aber vielleicht bemerken, dass mit dir doch nicht alles in Ordnung ist da er mehrere Werte begutachtet. Verstehst du was ich meine? Selbst wenn der Gyn oder Hausarzt sagt es wäre alles ok würde ich nochmals zu einem Experten gehen um auch wirklich sicher zu gehen. Und gerade wenn man sich nicht selbst auskennt ist es wichtig nicht nur einer Meinung zu vertrauen.

natürlich kann es sein, dass der Gyn im Endo-Bereich total fit ist. Die Wahrscheinlichkeit ist aber geringer.

Das muss man eben auch im Hinterkopf haben, dass er da nicht der Experte ist und es immer ratsam ist bei so wichtigen Dingen auch mal zu einem Facharzt zu gehen. Wir sprechen hier ja über eine Krankheit mir Folgen.

khleine;s_izch


nun ja...jetzt hab ich meinen AMH-Test befund und wies aussieht stimmt das mit dem PCO, mein AMH ist >22 mcg/l ..das ist richtig hoch und ich bin ziemlich zerstört grade. ich hab auch ständig das gefühl von leichtem ziehen im unterbauch, sicher bin ich dahingehend im moment aber auch sensibilisiert..weil ich weiß wie meine ovarien aussehen und daß da ständig was wächst.

ich hab mir für kommenden montag einen termin bei einem andern gyn ausgemacht, der sich damit im speziellen auskennt. ich hab wie schon erwähnt im moment keinen kinderwunsch, hatte ich eigentlich bis jetzt nicht, obwohl ich kinder mag, aber den wunsch, eigene zu haben, hatte ich auch während meiner 10 jährigen beziehung praktisch nicht. schon komisch wie sich der gedanke allerdings zu regen beginnt, wenn die möglichkeit aufeinmal nicht mehr vorhanden sein könnte..ich fühl mich ausserdme jetzt "unweiblich", allein das wissen, zuviele männliche hormone zu haben (obwohl mein testosteron im oberen toleranzbereich liegt und nicht drüber) macht mich fertig. :°( ich könnt nur heulen... ich hab (noch) kein übergewicht, aber angeblich, natürlich google ich seit tagen wie eine böse, ist der weg dorthin unvermeidbar..der gedanke ängstigt mich fast noch mehr als kinderlosigkeit...(ich hatte einige zeitlang probleme mit fressanfällen und hab versucht zu erbrechen, was aber (zum glück) nicht klappt bei mir, mit low-carb ernährung kann ich allerdings offenbar meinen zuckerspiegel soweit im zaum halten dass ich auch mein essverhalten kontrollieren kann)..

ich hör von allen seiten nur "jetzt wart doch mal ab, wart doch mal ab". noch dazu hab ich einen dermatologen im nahen verwandtenkreis, der anfangs meinte, na bisschen akne und seborrhoe hat man schnell einmal, das heißt noch nichts. alle patientinnen, die ich wegen verdacht auf pco ins labor geschickt habe, sahen anders aus.

ich hab die letzte pille, ein sehr leichtes präparat (mirelle, oder auch miranova) abgesetzt weil ich davon starkes brustspannen bekam und das fast nicht mehr ausgehalten habe. fühlte mich insgesamt total aufgeschwemmt und war total erleichtert, als sich daß durch das absetzen gebessert hat und auch meine brust sich zwar deutlich verkleinert, aber beruhigt und nicht mehr geschmerzt hat. der gedanke jetzt wieder eine pille nehmen zu müssen...mir wird fast übel dabei :(( da kommt auch gleich wieder die angst vor der gewichtszunahme :(.

so eine sch**** woche. paar wochen davor hat ein ex mit mir schluss gemacht..jetzt denk ich natürlich nur mehr dran, daß er das unbewusst gespürt oder mir angesehen oder sonst was hat und deshalb...mich macht das alles total traurig..

kUleinEexs_ich


..ich werd mich mal der inositol versuchsgruppe anschließen, und hab mir mal tabletten bestellt. vor nächsten montag sind die ohnehin nicht eingelangt, und montag kann ich das noch mit dem neuen gyn besprechen..

wenn sich meine hautfettigkeit und auch die akneneigung bessern würde (akne geht mit benzaknen 10% ganz gut in den griff zu kriegen , aber die haut ist sehr ölig..*tupftupf*), wär ich hocherfreut..gewichtsprobleme hab ich bislang ja keine und körperbehaarung hab ich verglichen mit nicht-pco-s frauen sogar sehr leicht nur., auch kein Haarausfall soweit ich das beurteilen würde, meine haare sind halt sehr fein, das meinte der friseur auch schon..vielleicht bissl dünner geworden nach absetzen der pille??!! aber jetzt macht man sich auf einmal mit allem verrückt..:( und alles alles was jemals nicht gepasst hat...schieb ich jetzt auf dieses sch**** pco....verdammt noch mal.. ":/

kTle@inesx_ich


..also ich war jetzt noch bei einem zweiten gyn, diagnose bestätigt, der mit androcur verschrieben hat. 25mg jeden zweiten tag. das ist das gleiche gestagen, cyproteronacetat glaub ich, wie in der diane mite, dafür spart man sich das östrogen, von dem ich offenbar immer so brustspannen bekommen hab.

sorry, aber nach durchlesen der packungsbeilage hab ich beschlossen daß ich das nicht nehmen will..:(( das klingt scheusslich und ich werd mal das inositol abwarten bzw hab ich morgen auch noch meinen glucosebelastungstest und dann wird man mal sehen.

aus lauter schock und frust hab ich gestern ziemlich bei keksi und schoko zugeschlagen und nachher gings mir körperlich katastrophal. blutdruck unten, herzrasen, und so müde daß ich kaum die augen offen halten konnte. ich bin entweder den zucken nicht mehr gewohnt, weil ich ja kaum welchen essen normalerweise, oder ich vertrag ihn eben nicht. schwer zu sagen. jedenfalls wird sich das morgen klären.

ich glaub die therapie bei insulinresistenz ist metformin?!

ich bin hier in wien zuhause, gibts mädels/frauen aus wien mit pco, die metformin verschrieben bekommen haben, bzw einen guten endokrinologen empfehlen könnten?

lieben gruss..

kleines ich

Pyowe#rPufxfi


ich glaub die therapie bei insulinresistenz ist metformin?!

Eiiiiigentlich Ernährungsumstellung und Sport! :)z

Ich hatte auch eine IR, bin nun 10 Kilo leichter, mache viel Sport und ernähre mich KH-arm und bin die Insulinresistenz los.

Wenn man sich den Arm gebrochen hat, pfeift man sich ja auch nicht Schmerzmittel rein, anstatt den Arm zu schienen. Man muss die Ursache bekämpfen und eine IR kommt in der Regel nicht vom Himmel gefallen. Die meisten Damen sind nämlich erstaunlich Sport resistent und sind mit Kohlenhydraten eine unauflösbare Symbiose eingegangen!

Weißt du, wie viele KHs du am Tag isst? Bei PCOS und IR sollten es nicht mehr als 40% sein. Dazu solltest du dich mindestens 150 Minuten die Woche sportlich betätigen.

kdleineis_ixch


hi puffi..

ja, ich esse sogut wie keine kohlenhydrate, ich ernähre mich vorzugsweise von fisch, tofu, löffelkäse, gemüse, käse, bisschen fleisch, eier, nüsse (vorallem mandeln) und wenn schokolade dann nur von 70% kakao aufwärts. ich gehe etwa 3x die woche laufen..eher aber 4-5x.

keine sorge, ich bin nicht übergewichtig, aber ich lege leicht zu, muss wirklich aufpassen. hab auch immer wieder heißhunger auf süsses..wenn ich mir das dann durchgehen lasse, hör ich nicht mehr auf, so wie gestern, worauf ich dann mit blutdruckabfall, herzrasen und extremer müdigkeit reagiere. konnte gestern meine augen kaum noch offen halten, hatte auch wie ohrensausen..ganz komisch. hat sich erst etwa nach 2h wieder etwas gebessert..drum bin ich wirklich auf den test morgen gespannt...

es gibt, was ich mittlerweile gelesen hab, auch schlanke frauen mit einer neigung zur insulinresitenz. muss nicht zwingend mit übergewicht einhergehen..?!?! ":/

PIoxwer\Pufxfi


es gibt, was ich mittlerweile gelesen hab, auch schlanke frauen mit einer neigung zur insulinresitenz. muss nicht zwingend mit übergewicht einhergehen..

Eine IR und Übergewicht hängen nicht zwingend zusammen. Eine ungesunde Lebensweise reicht hierfür oftmals schon aus. Meine IR wurde entdeckt, als ich 61 Kilo auf 1,70m wog, also weit vom ÜG entfernt :-)

Trotzdem hat mir eine Umstellung meiner Lebensweise geholfen, die Insulinresistenz loszuwerden. Nebenbei habe ich sehr viel Gewicht verloren und kann mich eigentlich nicht beklagen.

Probier doch mal, 2-3 Tage bei fddb.de einzutragen? Dort hast du eine genaue Übersicht, welchen Anteil du an Fett, KHs und Eiweiß zu dir nimmst. Oft merkt man gar nicht, was und wie viel man von was eigentlich isst.

Was ist mit Sport?

Ansonsten hat eine IR keine Symptome, außer, dass sich eine Abnahme vllt schwieriger gestalten könnte, eine Zunahme dagegen einfacher.

Die Symptome, die du beschreibst, decken sich eher mit einem Diabetes Typ 2.

k<leinCes_ich


ich sag ja..3-5x die woche laufen normalerweise, ich hab auch keine probleme 2h am stück zu laufen..ich bin glaub ich wirklich kein unsportlicher typ, zuviel fett esse ich sicher. wär sinnvoll mehr gemüse und weniger eiweiss in form von fettem fisch und knabbereien in form von nüssen zu mir zu nehmen. aber das zu reduzieren fällt mir wirklich schwer im moment..und die letztens zwei wochen hab ich auch weniger sport gemacht. war davor 1 woche krank mit über 39 fieber für einige tage..der husten nervt immer noch..aber im lauf der nächsten zwei wochen wird das wieder besser werden hoff ich. ich fühl mich auch tendenziell eher müde als .."super agil" :))

danke für den tip mit dem ernährungsprotokoll..ich werd mir die seite mal ansehen! :)

wie ernährst du dich puffi? erzähl mal was du über den tag so zu dir nimmst ..find das immer spannend.. :-D

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