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Pille abgesetzt: Zurück zur Pupertät?

E&inKaCetczc}hexn


Ja, aber soviel dzau, dass es keinesfalls funktionieren kann.

M(is/sGxeo


Die hat jetzt genau die Probleme, die sie mit 13 oder 14 hatte. Und genau in solchen Fällen würde ich eben auf Ursachensuche gehen.

Da hätte schon längst auf Ursachenforschung gegangen gehört. Bevor ich meinem Kind die Pille verschreiben lassen würde, würde ich doch mal schauen woher das Problem kommt. Genauso sehe ich die Sache, dass die Pille wegen Akne genommen wird.

S`tell<a8x0


Ja, aber soviel dzau, dass es keinesfalls funktionieren kann.

Hab ich das irgendwo so behauptet ???

Für mich ist die Pille in erster Linie ein Verhütungsmittel (und da nichtmal die erste Wahl). Gesundheitliche Probleme würde ich – bis auf wenige Ausnahmen – mit anderen Mitteln angehen.

PfoweIrPuffni


Ja, aber soviel dzau, dass es keinesfalls funktionieren kann.

Die Pubertät ist ja auch eine gefährliche Krankheit! :=o

m'arti1nabIayer5n85


Ich möchte keine Spirale.

Hab während der Tage extreme Migräneanfälle. Die konnte ich so eindämmen mit dem Langzeitzyklus.

Und ich halte so und so nix von Spirale.

Die Pille hat das aber auch unter den Nebenwirkungen und die Pille beeinträchtigt nurnmal deinen Magen und Darmtrackt.

Aber das kann man so doch auch nicht pauschalisieren, oder?

Ich hatte bis vor zwei Jahren überhaupt keine Magen-Darm-Probleme...

Für mich hatte die Pille im Prinzip keine Nebenwirkungen.

aber vielleicht solltest du dir erstmal grundsätzlich überlegen, ob du nun MIT oder OHNE Pille weiterleben willst und dann zu dieser einmal getroffenen Entscheidung auch stehen.

Klar, aber ich muss ja erstmal rausfinden, was für mich besser ist. WEnn ich jetzt grad nicht weiß, heißt das ja nicht, dass ich nicht zu meiner Entscheidung stehe. Aber man muss sich ja nicht selber quälen.

wenn Du ohne Pille so unglücklich bist, dann nimm sie doch erst einmal weiter, natürlich nur, wenn gesundheitlich nichts dagegen spricht und nach Rücksprache mit dem Gyn. Dass Du Deinen Arbeitsplatz aufs Spiel setzt, finde ich nämlich problematisch. Und Hausmittel und Tees können zwar helfen, aber eben nicht bei jedem.

Ja schon und mir hilft es nun mal nichts. Ich weiß ja, was ich vertrage und nicht.

damit meine ich jetzt nicht so harmlose wie "Übelkeit, Stimmungsschwankungen etc." sondern z.B. auch das Krebsrisiko?

Das sind ja nur Vermutungen...

Ich finds echt , dass du immer schon BEVOR irgendjemand sowas überhaupt probiert hat, die Wirksamkeit in Frage stellst

Wer sagt, dass ich das nicht habe?? Ich hatte auch ja bei der Abbruchblutung der Pille Schmerzen und es da auchs chon ausprobiert.

Wirken solche Naturmittel gar nicht, dann liegt in der Regel ein gravierendes Problem vor...und da ist dann eine ausführliche ärztliche Diagnostik

Was soll denn vorliegen, weil die Naturmittel nicht wirken?

Ich gehe schon immer zur Vorsorge, habe ich mich durchchecken lassen usw.

Ich hatte von der Pille noch nie beschwerden. Von der Schmerzmitteleinnahme schon.

:)^

Aber ist ein Anstieg der Libido und der Wegfall der Migräne nicht schon ein massiver Unterschied?

Also bei MIR ist die LUst genauo groß wie während der Pille. Migräne ist hingenen deutlich krasser und häufiger geworden. MIt Pille 1-3 Anfälle im JAHR. Jetzt mittlerweile den 4. innerhalb 2 Monaten hinter mir. Was Triptane für Hammermedikamente sind brauch ich hier ja wohl nicht beschreiben.

Bleiben diese Beschwerden tatsächlich über einen längeren Zeitraum...dann würde ich lieber mal nach den Ursachen suchen

Z.B?

Wenn man aber Lust darauf hat seinen Körper, sein Gehirn und seinen Zyklus durch die Pille zu manipulieren,

Das Gehirn ???

Da hätte schon längst auf Ursachenforschung gegangen gehört. Bevor ich meinem Kind die Pille verschreiben lassen würde, würde ich doch mal schauen woher das Problem kommt. Genauso sehe ich die Sache, dass die Pille wegen Akne genommen wird.

Versteh ich jetzt nicht.

Ich habe sie damals genommen: Zur Verhütung (war ab 14 in einer 3-jährigen Beziehung), wg. Migräne, wg der Schlimmen Haut, wg. den krassen Schmerzen.

P#owerPNuffi


Das Gehirn

Die Pille wirkt im Gehirn, sie greift in mehr als 150 hormonelle Kreisläufe ein. Deshalb ist doch die Liste der Nebenwirkungen so lang und vor allem so gravierend.

Ich hab mal mit einem Mittel gegen Krebs verglichen – und die Pille hatte tatsächlich eine längere und vor allem eine schlimmere Liste an Nebenwirkungen.

DAS ist doch der Hammer. Das ein Präperat gegen Krebs immer noch sanfter ist als das! :-/

Bbaterr W.


@ Martina

Du musst Dich hier doch vor niemandem rechtfertigen. @:) Wenn Du die Pille wieder nehmen möchtest, tu es einfach, wenn gesundheitlich nichts dagegen spricht. @:)

@ Labella89

Wenn ich hier von Schmerzmedikamenten schreibe, meine ich hauptsächlich die rezeptfreien - mein Fehler, muss ich deutlicher schreiben. Ich beziehe mich also nicht auf Schmerzpatienten im Rentenalter, sondern auf Durchschnittsmenschen.

Rezeptfreie Schmerzmedikamente stellen mit Sicherheit eine Rieseneinnahmequelle in jeder Apotheke dar, allein wenn ich schon sehe, was manche meiner Kolleginnen konsumiert..

In jeder Büro-Handtasche findet man mindestens eine Packung *homapyrin o. ä. Ebenso in den Schubläden der Schreibtische.

Und in einigen Fäden und auch in anderen Foren schreiben Frauen mit, die ganz viel Schmerzmedikamente einnehmen - wegen Rücken, Regelschmerzen, Kopfschmerzen, Knieschmerzen etc. - weit mehr als eine Tablette pro Zyklus. Auch die rezeptfreien können böse Nebenwirkungen haben - siehe jeweilige PB.

@ Stella

Ja, wenn Dein Arzt Dir von der Pille abrät und Deine Beschwerden anders behandeln möchte, würde ich mich daran halten. Er hat Dich ja gesehen, kennt Deinen Befund. Deshalb riet ich ja auch der TE, noch einmal mit dem Arzt zu reden.

Ich bin ohnehin dafür, dass das letzte Wort der Arzt im RL haben sollte. Man weiß ja nie, wer am anderen Ende des Netzes sitzt und woher diese Person ihr Wissen hat.

Bmatexr W.


@ Power

Ja, die Liste der möglichen Nebenwirkungen der Pille ist lang, ist aber bei vielen anderen Medikamenten auch der Fall.

Nun darf man aber nicht den Gedankenfehler machen, dass zwangsläufig alle Nebenwirkungen bei jedem Patienten immer auftreten müssen. Im Gegenteil, bei vielen passiert überhaupt nichts Schlimmes.

Und ich bleibe dabei, welche Nebenwirkung wann bei wem auftritt, hängt auch vom Einzelfall ab.

Kwami?kaHzi081x5


@ martinabayern85

damit meine ich jetzt nicht so harmlose wie "Übelkeit, Stimmungsschwankungen etc." sondern z.B. auch das Krebsrisiko?

Das sind ja nur Vermutungen...

Nein, das sind keine Vermutungen. Z.B. aus der Valette: "Die "Pille" und Krebs

Bei Anwenderinnen der "Pille" wurde ein leicht erhöhtes Brustkrebsrisiko festgestellt im Vergleich zu Frauen gleichen Alters, die nicht mit der "Pille" verhüten. [...] Sehr selten können gutartige, aber dennoch gefährliche Lebertumoren auftreten, die aufbrechen und lebensgefährliche innere Blutungen verursachen können. Studien haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Leberzellkrebs bei einer Langzeitanwendung der "Pille" gezeigt; allerdings ist diese Krebserkrankung sehr selten." [[http://www.jenapharm.de/unternehmen/praeparate/gebrauchsinfo/valette.pdf Quelle]]

@ BaterW.

Ich bin ohnehin dafür, dass das letzte Wort der Arzt im RL haben sollte. Man weiß ja nie, wer am anderen Ende des Netzes sitzt und woher diese Person ihr Wissen hat.

Diese Frage stelle ich mir bei meinem Arzt auch ab und an.

P\owe]rPLuffi


Ich bin ohnehin dafür, dass das letzte Wort der Arzt im RL haben sollte.

Ein Arzt ist ein Dienstleister und ich bin als Patient ein Kunde. Ich habe in der Regel das letzte Wort und bekomme das, was ich will und als angemessen erachte, weil ich ja schließlich dafür bezahle.

Im Jahr 2011 wurde mir von 3 verschiedenen Gynäkologen die Maxim angedreht, weil es ja angeblich das beste Präperat für mich sei – dem war defintiv nicht so. Zum einen, weil es die Kasse nicht bezahlt hätte und zum anderen, weil ich davor mehrfach erwähnt habe, dass ich die Valette nicht vertragen habe. Eine ärztliche Entscheidung ist also nicht immer korrekt. Du stellst es so dar, als wüsste es jeder Arzt besser als sein Patient – und das ist falsch. Der Arzt hat keine bevormundende Position sondern maximal eine begleitende. Man kann also ZUSAMMEN abwägen, was am besten passt. Die endgültige Entscheidung liegt aber immer noch beim Patienten selbst.

Ich als Studentin habe ich denselben Zugriff zu Fachliteratur, wie es auch Medizinstudenten haben. Da wir des Lesens alle mächtig, sind machts für mich jetzt keinen großen Unterschied, ob ich jetzt aus dem Fachbereich 10 oder 01 komme.

KBami:kauzi08015


Ein Arzt ist ein Dienstleister und ich bin als Patient ein Kunde. Ich habe in der Regel das letzte Wort und bekomme das, was ich will und als angemessen erachte, weil ich ja schließlich dafür bezahle.

...und es darüber hinaus auch so etwas wie ethische Richtlinien in der Medizin gibt. Ein Arzt darf seinen Patienten nicht gegen seinen Willen behandeln!

M*issG;eo


Ich habe sie damals genommen: Zur Verhütung (war ab 14 in einer 3-jährigen Beziehung), wg. Migräne, wg der Schlimmen Haut, wg. den krassen Schmerzen.

Das meinte ich: das 13 eigentlich noch zu jung für die Pille ist, da sich der natürliche Hormonhaushalt noch gar nicht eingepegelt hat. Und ich würde meinem 13-jährigen Mädchen auch dazu raten lieber Kondome zu nehmen. Schließlich kann man ja nicht nur schwanger werden. Oder eben andere nicht hormonelle Verhütung. Zumindest so lange, wie sie noch so jung ist.

S*tevlla8x0


@ martinabayern85

Klar, aber ich muss ja erstmal rausfinden, was für mich besser ist.

In 4-8 Wochen pillenfreier Zeit wirst du das aber nicht rausfinden können, weil der Körper sich nicht so schnell umstellt.

Wer sagt, dass ich das nicht habe?? Ich hatte auch ja bei der Abbruchblutung der Pille Schmerzen und es da auchs chon ausprobiert.

Du hast während der Pilleneinnahme Zyklustees getrunken bzw. Tees, die gegen Mensschmerzen wirken sollen?? Und du wunderst dich, dass das nicht funktioniert ??? Du hast mit Pille keinen Zyklus, was soll da ein Zyklustee, der die Hormone ins Gleichgewicht bringen soll – wohl helfen können ??? ?

Was soll denn vorliegen, weil die Naturmittel nicht wirken?

Endometriose, ein Schilddrüsenproblem, ein größeres Problem mit den Sexualhormonen bzw. der hormonellen Steuerung im Gehirn...etc. Und nur gleich vorbeugend: Endometriose kann der Gynäkologe nicht bei der normalen Routineuntersuchung erkennen. Das sieht er sicher nur mit einer Bauchspiegelung. Und bei extremsten Schmerzen, die durch nichts besser werden, wäre der Gedanke daran gar nicht so abwegig.

Vielleicht informierst du dich ja mal slebst aus seriösen wissenschaftlichen Quellen über die Pille, ihre Wirkungsweise und Nebenwirkungen, über die Sexualhormone und die normalen hormonellen Vorgänge im Zyklus einer Frau?

Ich bin dann jetzt hier auch weg. Im tiefsten Inneren bist du eh davon überzeugt, dass die Pille für dich das einzig richtige ist und alles andere nicht hilft und willst auch keine wirklichen Ratschläge von uns. Frag deinen Arzt, der wird dir sagen, du sollst die Pille wieder nehmen...und alles ist wieder super paletti.

@ BaterW.

Du bist schon ein bisschen arzthörig ;-) , oder irre ich mich da? Für mich ist es selbstverständlich, dass ICH über die Medikamente, die ich nehme, entscheide und nicht der Arzt. Ich muss nachher ja auch damit leben.

Natürlich höre ich mir an, was mein Arzt dazu zu sagen hat und wäge ab...aber so einfach "verordnen" ließe ich mir jetzt kein Medikament.

Ja, die Liste der möglichen Nebenwirkungen der Pille ist lang, ist aber bei vielen anderen Medikamenten auch der Fall.

Nur ist die Pille für mich eben kein lebensnotwendiges Medikament. Und auf solche verzichte ich wo es eben nur geht.

B!aterx W.


@ PowerPuffi

Der Arzt ist ein Dienstleister und ich bin als Patient ein Kunde. Ich habe in der Regel das letzte Wort und bekomme das was ich will und als angemessen erachte, weil ich ja schließlich dafür bezahle.

Nein, nicht Du bezahlst, die Solidargemeinschaft / Allgemeinheit zahlt dafür. Dieser Allgemeinheit ist auch der Arzt verpflichtet und muss Rechenschaft über seine Leistungen ablegen.

Auch ist für mich der Arzt kein Dienstleister und das Verhältnis Arzt-Patient ein anderes als z. B. das Verhältnis Fliesenleger-Kunde.

Keinesfalls MUSS ein Arzt das machen, was der Patient von ihm möchte. Er ist ja schließlich kein Dienstbote und hat im Zweifelsfall dann doch das größere Fachwissen, auch wenn das Laien mitunter anders sehen. ;-)

Er muss auch für seine Verordnungen / Handlungen im Zweifelsfall juristisch geradestehen.

Auch Lehrer müssen nicht das machen, was die Schüler wollen oder was die Muddis in der Elternsprechstunde wünschen ;-D . Schön wär's ja. ]:D

Du hast drei Gyns aufgesucht? Doctor hopping, clinic shopping ist selten zielführend und kostet die Solidargemeinschaft nur unnötig Geld.

Man sollte bei einem Arzt bleiben, bei dem alle Untersuchungen zusammenlaufen und der den gesamten Überblick hat.

Man kann also ZUSAMMEN abwägen, was am besten passt.

Ja, das sehe ich auch so. Aber dazu muss man bei EINEM Arzt bleiben und zu diesem ein Vertrauensverhältnis aufbauen. @:)

Kiamiikazi0x815


Keinesfalls MUSS ein Arzt das machen, was der Patient von ihm möchte. Er ist ja schließlich kein Dienstbote und hat im Zweifelsfall dann doch das größere Fachwissen, auch wenn das Laien mitunter anders sehen.

Letzten Endes entscheidet aber dennoch der Patient, welche Therapieform er/sie annimmt und welche nicht. Ich weise nochmals darauf hin, dass ein Arzt seinen Patienten nicht gegen seinen Willen behandeln darf, das hört sich bei dir nämlich manchmal etwas anders an.

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