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Dauerblutungen, Pco, Kliniken

SJtodxeK92


Nein die Mirena ist nichts für mich, ich wollte hormonfrei verhüten ;-)

Der Endokrinologe hat alle Hormone getestet, also auch die Sexualhormone (wäre ein schlechter Endo wenn er die nicht testen würde, mMn). Meine weiblichen Sexualhormone sind im normalen Bereich, also unauffällig, die männlichen sind ganz leicht erhöht, aber es muss nicht therapiert werden. Also ist laut meinem Endokrinologen hormonell alles in Ordnung in der Region. Er meinte nur, dass die Schilddrüsenhormone sich auch auf den Zyklus auswirken können und ich das L Thyroxin länger nehmen soll, um zu gucken ob sich ein Zyklus einstellt.

Ich habe auch schonmal hier gelesen, dass viele Frauen mit PCO die Spirale nicht gut vertragen. Ich würde aber sehr gerne die Gynefix vertragen, weil ich aus verschiedenen Gründen gerne auf die hormonelle Verhütung verzichten möchte und ich mir nfp noch nicht zutraue.

Ist die Goldspirale bei Zyklusbeschwerden eigentlich verträglicher? Vermutlich nicht oder?

PuowerP#uffi


-Wie viele Monate sind nach dem Absetzen der Pille verstrichen, als der Hormonstatus gemacht worden ist? (mindestens 6 Monate sollte man warten)

-An welchem Zyklustag wurde dir Blut abgenommen? (nur zwischen dem 3.-5. ZT sind die Werte repräsentativ)

-Welche Werte wurden genau bestimmt? (ALLE Androgene? Testosteron, Androstendion und DHEAS? Wie sahen LH und FSH aus? Wurde der FAI bestimmt? Prolaktin?)

Wieso wurde kein ACTH-Test und kein oGTT gemacht? Wieso gab es keine Ursachenforschung, woher die leichte Hyperandrogenämie kommt?

Hast du einen Zyklus? Wenn ja, wie lange sind die Zyklen?

Hast du Übergewicht oder Untergewicht?

Dein Endokrinologe hat durchaus Recht. Eine UF kann ein Prolaktinom und damit auch eine Hyperandrogenämie verursachen, was den Zyklus lahmlegen kann. Wie lange nimmst du das LT schon und was machen ft3 und ft4?

Wie lange bist du jetzt ohne Hormone unterwegs?

SittelTlGax80


@ PowerPuffi

Danke für die Info ;-)

SttzodexK92


@ Power Puffi

Der Hormonstatus wurde nach ca. 7 Monaten Dauerblutungen gemacht. War da ca. 5 Monate hormonfrei, weil mir eine weitere FÄ zwischendurch die Pille verschrieben hatte, wegen den Blutungen...im nachhinein weiß ich, dass das natürlich ein Fehler war.

Ich weiß nicht an welchem Zyklustag er mir Blut abgenommen hat, weil kein Zyklus durch die Dauerblutungen zustande kam. So wusste ich nie was meine richtige Periode war und was die Zwischenblutung war.

FSH war bei 8.55, LH bei 30.20, Prolaktin bei 8.13, Testo bei 56.10, DHEA-S bei 276, Adion bei 3.62, SHBG bei 71.50, Oestradiol bei 73, 17-OH Progesteron bei 0.41, DHT bei 377.54.

Das Adion ist das (Testosteron), das seiner Meinung nach minimal erhöht ist mit 3.62, allerdings liegt das noch in seinen Grenzwerten 0.4-4.1.

ACTH ist bei 19.30 aber was ist ein ACTH-Test und oGTT?

Ich habe weder Über- noch Untergewicht, sondern Normalgewicht und einen BMI von 22.

L Thyroxin nehme ich seit April, am Anfang 6 Wochen lang L Thyroxin 50, dann ab Mitte Mai L Thyroxin 75, weil mein TSH noch bei 2,5 lag.

FT3 lag bei 4.07 und FT4 bei 1.11

Ich bin nicht mehr ohne Hormone unterwegs, sondern nehme seit Mitte April wieder die Pille, weil meine FÄ mir dazu geraten hat, wegen den Dauerblutungen, den PCO und der Verdickung der Gebärmutterschleimhaut. Werde jetzt allerdings im Oktober wieder zu meiner alten FÄ gehen und dieser sagen, dass es so allerdings nicht gewollt war und ich gerne wieder ohne Hormone verhüten möchte (nehme die Pille momentan ja garnicht wegen der Verhütung).

PHowe=rPuf4fxi


Ich weiß nicht an welchem Zyklustag er mir Blut abgenommen hat, weil kein Zyklus durch die Dauerblutungen zustande kam. So wusste ich nie was meine richtige Periode war und was die Zwischenblutung war.

NFP wäre da eine gute Möglichkeit. Solltest du demnächst wieder auf die Pille verzichten. Unter diesen Umständen ist es auch sehr wahrscheinlich, dass gar kein Zyklus oder eben ein extrem verlängerter Zyklus von mehreren hundert Tagen vorlag.

Der Hormonstatus wurde nach ca. 7 Monaten Dauerblutungen gemacht. War da ca. 5 Monate hormonfrei, weil mir eine weitere FÄ zwischendurch die Pille verschrieben hatte, wegen den Blutungen...im nachhinein weiß ich, dass das natürlich ein Fehler war.

Warst du denn bei dem Hormonstatus mindestens 6 Monate hormonfrei?

FSH war bei 8.55, LH bei 30.20, Prolaktin bei 8.13, Testo bei 56.10, DHEA-S bei 276, Adion bei 3.62, SHBG bei 71.50, Oestradiol bei 73, 17-OH Progesteron bei 0.41, DHT bei 377.54.

Ohne Referenz- bzw. Normwerte sind diese Werte nutzlos, da diese von Labor zu Labor in ihren Einheiten und auch Werten abweichen. Bitte dazu posten.

Das Adion ist das (Testosteron), das seiner Meinung nach minimal erhöht ist mit 3.62, allerdings liegt das noch in seinen Grenzwerten 0.4-4.1.

Adion habe ich noch nie gehört? Meinst du Androstendion? Dieses entspricht nicht dem Testosteron. Beides sind zwei verschiedene Hormone.

Die Crux ist die, dass die Blutabnahme zu früh und zum falschen Zeitpunkt stattgefunden haben könnte, sodass die Werte positiv verfälscht sein könnten. Deshalb gibt es ja so "strenge" Auflagen für repräsentative Werte @:)

Aber was ist ein ACTH-Test und oGTT?

Es handelt sich einem um einen Stimulationstest der Nebenniere und einmal um einen Zuckerbelastungstest. Sie dienen der Ursachenforschung bei einer Hyperandrogenämie.

L Thyroxin nehme ich seit April, am Anfang 6 Wochen lang L Thyroxin 50, dann ab Mitte Mai L Thyroxin 75, weil mein TSH noch bei 2,5 lag.

Wie sieht es denn heute mit deiner Schilddrüse aus? Weißt du, ob du gut eingestellt bist? Poste mal bitte TSH, ft3 und ft4 inkl. der Normwerte, weil ohne sind sie nutzlos und nicht auswertbar.

Ich bin nicht mehr ohne Hormone unterwegs, sondern nehme seit Mitte April wieder die Pille, weil meine FÄ mir dazu geraten hat, wegen den Dauerblutungen, den PCO und der Verdickung der Gebärmutterschleimhaut. Werde jetzt allerdings im Oktober wieder zu meiner alten FÄ gehen und dieser sagen, dass es so allerdings nicht gewollt war und ich gerne wieder ohne Hormone verhüten möchte (nehme die Pille momentan ja garnicht wegen der Verhütung).

Ohne Zyklus ist die Sache mit der Verhütung erstmal die kleinste Sorge. Ich würde die Pille auf jeden Fall absetzen und schauen, dass du den Zyklus wieder in Gang bekommst. Damit sollten sich auch die Blutungen legen.

Wenn es nicht klappt, würde ich mich von der Kette trennen. Ohne Zyklus ist eine Verhütung, die so massive Nebenwirkungen hat (und jeden Tag zu bluten, ist einfach ein unerträglicher Zustand) einfach keine angebrachte Methode.

Heute springt bei mir immer noch nichts und da ich ja ungefähr so furchtbar bin wie ein ausgetrocknetes Flussbett in der Wüste Afrikas, brauche ich kein IUP :=o

S%tModKeK92


Nein ich war am Hormonstatus keine 6 Monate pillenfrei. Habe davor zwar gelesen, dass es empfehlenswert sei, allerdings habe ich es einfach nicht ausgehalten und war froh Ende März einen Termin bekommen zu haben und nicht erst im Juni.

Also nochmal die Werte, diesmal mit Grenzwerte :

FT3 4.07 2.2-5.0

FT4 1.11 0,9-1,8

ACTH 19.30 <5-46

FSH 8.55

Menop. 21.7-153

Follikelph. 2.8-11.3

Lutealph. 1.2-9.0

Ovulationspeak 5.8-21

LH 30.20

Lutealph. 0.7-12.3

Menop. 11.3-39.8

Follikelph. 1.1-11.6

Ovulationspeak 17-77

Prolaktin 8.13 4.6-33

Testo 56.10

Follph. 20-80

Menop. 20-62

DHEA-S 276 35-430

Adion 3.62 + 0.4-4.1

SHBG 71.50 18-114

Oestradiol 73

Follikelph. 20-298

Lutealph. 26-165

Menop. 20-30

17-OH-Progesteron 1.12

Follikelph. 0.34-0.98

Lutealph. 26-165

Menop. 0.04-0.99

Progesteron 0.41

Follikelph. 0.20-0.81

Lutealph. 4.1-25

Menop. <0.73

DHT 377.54

Follikelph. 24-368

Lutelph. 24-368

Menop. 10-181

Cortisol 12.3 5-25

Ferritin i.S. 10.40 25-150

"Beurteilung: Die Ovarfunktion war regelrecht. Das Androstendion war leicht erhöht. DHT war grenzwertig hoch. Testosteron lag an der oberen Normgrenze. Der Befund würde für eine Hyperandrogenämie sprechen. LH-FSH-Quotient war erhöht. Der Befund spricht für hypothalamische Dysfunktion wie bei PCOS. Die restlichen überprüften, hypophysären Parameter waren normal. Insbesondere kein Anhalt für eine corticotrope Dysfunktion. Keine Hyperprolaktinämie."

Meine momentane Schilddrüsenwerte kenne ich nicht, ich werde allerdings einen Termin für Oktober/November ausmachen zur halbjährlichen Kontrolle.

Klar ist die Verhütung gerade erstmal Nebensache, allerdings habe ich mir durch Einnahme der Pille erhofft, dass die Blutungen, wie früher unter Einnahme der Pille und davor, stoppen. Ist ja schon komisch, dass ich trotzdem in der 2. Pillenwoche wieder anfange zu bluten...

Hast du ähnliche Probleme, weil du auch keinen Zyklus hast? (wegen " heute springt bei mir noch nichts(...)"?

lie saOng rleal


Ich find da gar keinen TSH-Wert?

Und hast du dich bei Ferritin mit 10,4 auch nicht vertippt?

S8todFexK92


TSH war Ende März 3,67, daraufhin nahm ich L Thyroxin 50 und im Mai lag der TSH bei 2,52, weshalb ich auf L Thyroxin 75 erhöhte.

Doch der Ferritin-Wert stimmt leider. Mein Hämoglobin ist im Normbereich aber mein Eisenspeicher ist ziemlich im Keller, vielleicht auch wegen der Dauerblutungen. Die Nuklearmedizinerin meinte, dass es vielleicht reicher würde, wenn ich mehr rote Beete esse und auch mal rote Beete-Saft trinke

SZto?deK`92


Achso und die Grenzwerte beim TSH sind 0.4-4.0

P[ow^emrPuf+fi


Hast du ähnliche Probleme, weil du auch keinen Zyklus hast? (wegen " heute springt bei mir noch nichts(...)"?

Habe ich auf der ersten Seite bereits geschrieben! @:)

Ich leide an PCOS und hatte auch eine Gynefix. Das PCOS verursacht bei mir ein komplettes Amenorrhoe, das heißt, ich habe keinen Eisprung und damit keinen Zyklus.

In den 13 Monaten, die ich die Gynefix hatte, hatte ich jeden Tag Blutungen. Auch mir hat man damals die Pille dagegen verschrieben, die Blutungen hörten allerdings nicht wirklich auf.

Klar ist die Verhütung gerade erstmal Nebensache, allerdings habe ich mir durch Einnahme der Pille erhofft, dass die Blutungen, wie früher unter Einnahme der Pille und davor, stoppen. Ist ja schon komisch, dass ich trotzdem in der 2. Pillenwoche wieder anfange zu bluten...

Deshalb macht es ja auch so wenig Sinn, weiterhin die Pille zu nehmen. Ich würde sofort absetzen und mit der Ursachenforschung beginnen.

Der Befund würde für eine Hyperandrogenämie sprechen. LH-FSH-Quotient war erhöht. Der Befund spricht für hypothalamische Dysfunktion wie bei PCOS

Hier wäre es interessant, einen ordnungsgemäßen Hormonstatus durchzuführen, da bei dir der Verdacht auf PCOS besteht.

Da kein Prolaktinom vorliegt und ft3 und ft4 gar nicht mal "soooo" schlecht sind, ist es eher unwahrscheinlich, dass die Hyperandrogenämie von der SD verursacht wird.

Du solltest einen ACTH-Test und ein oGTT durchführen lassen. Also Pille absetzen, 6 Monate warten und dann ab zum Endokrinologen. Ein guter Arzt gibt dir ein Gestagen (z.B. Duphaston) zum Abbluten, sodass du dich bei der BE zwischen dem 3.-5. ZT befindest, um aussagekräftige Werte zu bekommen. Duphaston stört die eigenen Hormone nicht, im Gegensatz zur Pille.

PCOS kann man auch ohne Pille behandeln. Allerdings braucht man erstmal einen Befund.

Ich habe alles probiert, die Schilddrüse einstellen lassen, Zyklustee, Eisenmangel beheben lassen, Vitamin D Mangel beheben lassen, habe sogar 10 Kilo abgenommen, obwohl ich damals auch einen BMI von 22 hatte, meine Ernährung umgestellt, 150 Minuten Sport in der Woche gemacht, Metformin genommen, Inositol genommen, aber es hat alles nichts genützt.

Jetzt weiß ich es zumindest. Verhüten muss ich nicht wirklich. Bevor ich schwanger werde, friert wohl eher die Hölle zu. Deshalb habe ich mir die Gynefix ziehen lassen und war der glücklichste Mensch dieser Erde.

Heute nehme ich wieder die Pille, da es die einzige Möglichkeit für mich ist, die Symptome des PCOS zu behandeln.

S&tode0K9x2


Sorry, da habe ich wohl nicht genau genug gelesen ;-)

Interessant, also hast du die Gynefix gehabt und geblutet aber gleichzeitig Amenorrhoe ? Und mit dem Ziehen der Gynefix hörten zumindest die Blutungen auf?

Also hätte mein Endokrinologe damals eigentlich weiter forschen müssen, um herauszufinden woher das Problem genau kommt? Mein Endo war eigentlich eher dagegen, dass ich die Pille nehme, weil er wissen wollte, ob sich das Blutungsproblem mit der Einnahme von L Thyroxin verbessert. Erst wenn sich da nichts verbessert hätte, hätte er mir die Pille verschrieben.

Ich spreche dann mal meinen Endokrinologen auf diesen ACTH-Test und den oGTT an, wenn ich wieder bei ihm bin.

Allerdings meinte mein Endo, dass ich kein richtiges PCOS habe und meine FÄ hat das auch ausgeschlossen, warum verstehe ich eigentlich nicht so richtig, sie hat mich untersucht und meinte ich hätte kein PCOS...

Freut mich, dass die Pille bei dir hilft ;-) ich möchte sie ehrlich gesagt nicht mehr nehmen, nicht nur aus einem Grund, sondern weil mehrere Gründe vorliegen :)

P1oweCrPuHffxi


Freut mich, dass die Pille bei dir hilft ;-) ich möchte sie ehrlich gesagt nicht mehr nehmen, nicht nur aus einem Grund, sondern weil mehrere Gründe vorliegen :)

Leider gibt es keinen Grund zur Freude, denn diesen Zustand habe ich mir nicht ausgesucht. Es bleibt keine andere Therapieoption. Pest oder Cholera. Sie hilft, sie schadet. Das ist pure Ambivalenz und kein bisschen nach meinem Gusto. Aber mehr, als sich damit abzufinden, bleibt leider nicht.

Allerdings meinte mein Endo, dass ich kein richtiges PCOS habe und meine FÄ hat das auch ausgeschlossen, warum verstehe ich eigentlich nicht so richtig, sie hat mich untersucht und meinte ich hätte kein PCOS...

Wie genau will das dein Endo wissen, wenn er dich nicht richtig untersucht hat und im Befund etwas ganz anderes steht? ":/

Ich spreche dann mal meinen Endokrinologen auf diesen ACTH-Test und den oGTT an, wenn ich wieder bei ihm bin.

Das ist doch schon mal ein guter Anfang. Bedenke jedoch, dass die Pille die Glucosetoleranz beeinflusst. Der ACTH-Test ist ebenfalls erst 6 Monate nach dem Absetzen der Pille aussagekräftig. Es wäre daher sinnvoll, damit zu warten, um endlich aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen. Bestehe auch auf das Duphaston und informiere dich darüber, dass korrekte Zeitintervalle und Tageszeiten genutzt werden. Auch hier machen viele Ärzte fehler.

Interessant, also hast du die Gynefix gehabt und geblutet aber gleichzeitig Amenorrhoe ? Und mit dem Ziehen der Gynefix hörten zumindest die Blutungen auf?

Zum vierten Mal: Ja! ;-D

Und wir sind hier im Forum nicht die einzigen. Es gab diverse Fälle von PCOS und Gynefix, die in einem Dauerblut-Massaker endeten.

Die Blutungen haben direkt am nächsten Tag nach dem Ziehen aufgehört.

Also hätte mein Endokrinologe damals eigentlich weiter forschen müssen, um herauszufinden woher das Problem genau kommt?

Genau. Die Untersuchungen waren, wie von mir vermutet, nicht vollständig und wurden auch nicht korrekt durchgeführt. Deshalb hast du auch keine Diagnose bekommen! :|N

Weißt du schon, wie du weiter vorgehen wirst?

lxe sanKg7 rexal


Bei dem Eisenwert kommst du mit Roter Beete nicht weit. Da helfen nur Eisentabletten (z.B. ferro sanol duodenal 100mg) oder auch Infusionen.

SXtod!eK92


Mein Eisenwert ist aber normal, nur mein Eisenspeicher ist zu niedrig. Wird der Eisenspeicher auch durch normale Eisentabletten normalisiert?

@ PowerPuffi

Duphaston habe ich schon mal genommen. Damals bestand Verdacht auf Gelbkörperschwäche. Duphaston habe ich gar nicht vertragen, davon bekam ich totale Depressionen und wurde extrem antriebslos. Würde mir also etwas anderes empfehlen lassen.

Hmm ich dachte mir ich setze dann diesen Monat die Pille noch ab und schaue mal, ob ich dann weiter blute, wovon ich eigentlich ausgehe...bleibt nur die Frage, ob ich direkt die Gynefix ziehen lassen, dafür werde ich dann noch mal mit einer FÄ reden... Ich würde dann wohl nfp probieren, um meinen Zyklus zu beobachten. Verhüten kann ich damit ja auch, würde aber am Anfang mit Kondom und Dia oder Lea verhüten.

l0e s^ang@ reaxl


Der Eisenspeicher ist leer, damit liegt ein Mangel vor. Der muss mit Eisentabletten wieder gefüllt werden.

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