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Ausschabung und Bauchspiegelung

S'ilvKerPe4arxl hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben! *:)

Im Titel steht ja schon, was mir am Montag bevor steht und nun wollte ich mal Fragen, wie die Erfahrungen so waren. Wie die Narkose vertragen wurde, wie das Ambulante empfunden wurde usw.

Bin über jeglichen Erfahrungsaustausch dankbar, hab nämlich heftig muffensaussen. %:|

Lg *:)

Antworten
w~hoo$pix 63


Ich kann dir nur was über meine Bauchspiegelung berichten.

Hab die Spinale bekommen, war nicht meine erste, bisher hatte ich noch nie Probleme damit.

Die Spiegelung war auch nicht dramatisch, nur wurd durch die Spiegelung festgestellt, daß meine Blinddarm raus muß, sodaß ich dann wider Erwarten ein paar Tage im Krankenhaus bleiben mußte.

Wäre das mit dem Blinddarm nicht gewesen, hätt ich die Op ambulant durchgezogen.

Gruß

SJchlitezaug(e6x7


Narkosen wurden immer gut vertragen, besonders, wenn man schon vorher sagt, dass man leicht kotzt. Dann bekommt man schon im Vorab etwas, damit einem gar nicht erst übel wird....

Nach einer Bauchspiegelung hat man Schmerzen, die einem wirklich starken Muskelkater ähneln. Lachen und Husten sollte man mal für 5 TAge tunlichst lassen, das merkt man dann schon.

Das Gas entweicht gerne so, dass einem die Schultern weh tun (Gas geht nach oben).

Ausschabung: man ist anschließend beglückt mit leichten Schmerzen, wie bei einer anstehenden Regel.

Ich habe so was früher mehrmals ambulant gehabt. Ist unangenehm das Ganze aber Zähneziehen ohne Betäubung finde ich schlimmer.

w.hoopki 6x3


Jetzt wo ich das les,

ich hatte auch 2-3 Tage leichte Schmerzen im Nacken,- Schulterbereich.

An nen Muskelkaterschmerz kann ich mich nicht erinnern.

ScilvmerPeaxrl


An Schulterschmerzen kann ich mich bei meiner Appendektomie noch erinnern. Das hat die ersten zwei Tage danach ordentlich weh getan.

Hatte nun heute Narkose- und OP-Gespräch. Der Anästhesist hat gleich gemeint, er gibt mir während der OP schon was gegen das Spucken. Hoffen wir halt mal, dass es hilft.

Ich fühl mich bei den Ärzten dort eigentlich schon gut aufgehoben und ich weiß ja wie alles funktioniert usw. Bin ja selber auch med. Fachangestellte. Aber ich werd die Angst einfach nicht los. Ich kanns nicht mal erklären. ":/

wahoopbi 63


Vor was haste denn Angst, vor der Narkose oder der OP?

F<lameqchen


Ich hatte auch eine und hab sie ambulant machen lassen. Vorher ne heidenangst und hinterher ein lächeln, denn es war echt nicht schlimm. Vor der Op hab ich ne LeckmichamArsch-Pille bekommen und es war mir echt alles egal.

Bei der Spiegelung wurden mir Verwachsungen gelöst...

Ich hatte hinterher einen dicken aufgeblähten Bauch und ein paar Tage Schulterschmerzen aber nicht der Rede wert.

Ich drück dir die Daumen @:) @:)

SmilvearPJexarl


Hauptsächlich hab ich Angst vor der Narkose. Hab sie letztes Mal eben nicht gut vertragen und hab halt immer Angst, dass was schief geht. Auch wenn das die Ausnahmen sind.

Und dann weiß ich ja auch nicht, was sie finden. Obs ne Endo ist oder Verwachsungen oder was auch immer. ":/

ipsaKbel^lchenx600


Habe schon eine Ausschabung gehabt. An sich ist es keine 'grosse' Sache. Fühlt sich an wie eine starke Menstruation.. Bei meiner Gallen-OP hatte ich eine Bauchspieglung. Der erste Tag war der schlimmste. Man kann nicht husten, lachen, niesen.

Ich fand die Schulterschmerzen schlimm, aber nach einer Woche war alles wieder ok. Es wird von Tag zu Tag besser. Bei der AS die Narkose hat mich weitaus mehr geschafft, ich bin kaum zu mir gekommen.. bei der Galle war es super und ich bin gleich voll da gewesen.

FklarmTecxhen


Inwiefern hast du die Narkose nicht vertragen? Übelkeit, Erbrechen? Dann sag das unbedingt dem Narkosearzt. Dann bekommst du gleich nach der Narkose etwas.

Ich hatte gar nix. Keine Übelkeit und kein Erbrechen und war innerhalb weniger Minuten (k.A. ich schätze so 15-30mim) wieder richtig fit und klar im Kopf.

Ich hatte unklare Unternbauchschmerzen nach dem KS und das über mehrere Monate und man sagte mir, es könnten Verwachsungen sein und ich dürfte wieder nach Hause, wenn ich keine Drainagen bekomme.

Meine erste Frage nach dem Aufwachen war also : Hab ich ne Drainage?

Nee hatte ich nicht. Puhhh zum Glück. Dann lag ich noch so 4h aufm Zimmer, musste unter Aufsicht Pipi und dann durfte ich gehen.

Mir ging es wirklich total gut (bis auf die normalen Wundschmerzen).

Vorher war noch ne Ärztin bei mir, hat mir gesagt, was gemacht wurden (hatte Verwachsungen an Bauchdecke, Blase, Gebärmutter)...

Ich kann deine Ängste total verstehen aber hinterher betrachtet, wars echt nicht schlimm.

rXegeHnbdogenficschh02


ich hatte auch ne Ausschabung mit Bauchspiegelung und hatte am ende bis auf das drücken vom gas in der schulter, wirklich null Probleme gehabt.

keine Bauchschmerzen wie bei der regel oder sonst was. von der Narkose war es ein traum. über tropf wurde die verabreicht man duselte ein und war genauso schnell wieder da.

für das aufsteigende gas in Richtung schulter gibt es eine tolle Übung /hatte man mir erklärt/ damit es nicht ganz so schlimm wird.

S9unf_lowexr_73


Ich hatte sowohl schon Bauchspiegelung (Blinddarm) und zwei Ausschabungen. Nach den Ausschabungen (ambulant) hatte ich abends lediglich ein leichtes Ziehen im Bauch, so eine Mischung aus Muskelkater und Regelschmerz. Und halt einige Tage leichte Blutungen. Sollte damals keine Tampons nehmen während der Heilungsphase, DAS war am nervigsten an der Sache.

Bauchspiegelung: Das Gas hat mir auch ein wenig Schmerzen bereitet hinterher, war wie Muskelkater/Zerrung. Aber es ging. Nur lachen/husten/niesen war anfangs doof. Und volle Blase ebenso wie für einen kurzen Moment die total leere Blase, wenn man gerade auf der Toilette saß und sich alles im Bauch quasi "neu sortierte".

Übelkeit:

Hatte ich bei rd. 25 Vollnarkosen genau 2x, und zwar 1x bei meiner letzen OP im April. Normalerweise hatte ich vor OP's nach 22h oder Mitternacht NIE gegessen oder getrunken. Diesmal war die OP erst mittags, der Anästhesist sagte mehrfach, ich dürfte bis 4 Stunden vorher noch Tee & Wasser trinken. Was ich getan habe – und dann wachte ich auf und mein erstes Gefühl war "mir ist schlecht". Hab's direkt gesagt, bekam dann eine Infusion – und nach einer Viertelstunde war alles wieder gut.

Das andere Mal ist Jahre her und lag wohl daran, dass man in der Klinik noch Lachgas gab. Da bekam ich direkt eine Spritze, und auch die wirkte sofort.

Sonst NIE Probleme. Nur die Erfahrung, dass die Narkosen bei ambulanten OP's der letzten 5-6 Jahre echt die BESTEN waren. Superschnell fit, bei den beiden letzten ambulanten OP's habe ich zu Hause nicht mal mehr geschlafen.

Ich müsste baldmöglichst auch eine Ausschabung UND Bauchspiegelung in einer OP machen lassen. Allerdings macht hier niemand die Bauchspiegelung ambulant. Das wäre mir trotz aller ambulanten OP-Erfahrung (Knie, Schulter, Ausschabung) ehrlich gesagt auch zu viel. Man muss ja auch nach Hause kommen.

FBlamuecChen


Man muss ja auch nach Hause kommen.

ich musste mich abholen lassen, durfte an dem Tag kein Auto fahren.

Aber das Thema ambulant ist eher Geschmacksache. Ich HASSE KH und würde alles ambulant machen lassen, was nur ginge.

KH ist mir ein Horror...

Aber wenn man damit kein Problem hat, kann man ja auch 1,2 Nächte drinnen bleiben.

Mir hat man das bei der BS frei gelassen, bzw ich hab vn Anfang an gesagt, ich mache das nur ambulant ... man wies mich halt nur drauf hin, dass es sein könnte, dass ich über Nacht bleiben muss, wenn bei der BS was "größeres" gemacht werden muss.

Szil3ver3Pearxl


Klar hab ich das dem Anästhesist gesagt, dass ich letztes Mal gespuckt hab. Kann aber natürlich auch daran gelegen haben, dass ich am Spätvormittag noch was gegessen und getrunken hatte.

Hatte da noch nicht gedacht dass ich dann um 19Uhr im OP lieg und den Blinddarm rausbekomme. :=o

Die Ärztin meinte auch, ich müsse erst richtig fit sein und Urin gelassen haben, bevor sie mich mit meinem Mann dann heim lassen. Sollte sie aber was größeres finden bzw. müsste einiges gemacht werden bezüglich Endo oder Verwachsungen, dann kann es durchaus sein, dass ich 1 – 2 Nächte bleiben müsse... Naja, wir werden sehen.

Fmlamemchexn


die Narkose bei einer BS ist nicht so "hart" :)_ Wie gesagt, ich hätte vom "fit her" schon 30min danach gehen können.

Ich fühlte mich wirklich saugut. Nur der übliche Wundschmerz halt.

Dann musst ich – wie du sagst- Pipi machen (fand ich sehr unangenehm, weil da die Schwester wie ein General vor mir stand und zuguckte...sie hätte auch vor der Tür stehen bleiben können :-/ ) und dann kam die Ärztin noich kurz und dann durfte ich schon gehen. Das Laufen fiel mir bissl schwer , aber vom Gefühl her, was alles bestens.

Zu Hause auf die Couch und am nächsten Tag war mein Mann schon wieder arbeiten und ich alleine mit 2 Kindern...ging alles ohne Probleme.

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