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Pcos und Ultraschall, wirklich keine Kassenleistung?

Alias 672722 hat die Diskussion gestartet


Vor sechs Jahren zog ich aus meiner Heimatstadt in eine süddeutsche Großstadt. Weil ich keinerlei Beschwerden hatte, suchte ich mir in dieser Zeit keinen neuen Gynäkologen. Das letzte Mal hockte ich also vor fast sieben Jahren auf dem Stuhl. In den letzten Monaten allerdings wurde die Gewissheit, dass etwas mit mir und meinem Zyklus nicht stimmt, immer belastender. Ich verhüte seit sieben Jahren symptothermal und hatte stets außerordentlich lange Zyklen (45-50 Tage, oft keine erkennbare Hochlage). Zwar war mir bewusst, dass das nicht normal ist, doch ich schob eine Klärung immer wieder auf .

Die letzten vier Zyklen jedoch waren plötzlich ungewöhnlich kurz: 21 Tage, 19 Tage, 20 Tage und 18 Tage (auch keine Hochlage, aber wirre Temperaturausschläge). In den letzten beiden Zyklen zusätzlich Zwischenblutungen, außerdem eine sehr kurze und schwache, aber (im Vergleich zu früher) extrem schmerzhafte Menstruation. Mein Hautbild verschlechterte sich, ich entdeckte vorher nicht da gewesenen Haarwuchs.

Mein letzter NMT war am 13.01., am 14.01. suchte ich eine Frauenärztin (endokrinologische Gynäkologin) auf. Es wurde ein Blutbild gemacht.

Heute war die Nachbesprechung. Ergebnis: Verdacht auf PCOS, Prolaktin und Testosteron erhöht. Schilddrüsenwerte im Normbereich. Blutdruck bei 178 zu 110. Es wurde ein Abstrich gemacht, Unterleib und Brust abgetastet.

Ein Ultraschall der Gebärmutter/Eierstöcke würde laut meiner Ärztin nicht von der Kasse übernommen, Selbstbeteiligung 40€. Ultraschall der Brüste liege bei 60€. Gegen das PCOS könne sie mir die Pille verschreiben. Ich war etwas perplex. Hormonelle Verhütung lehnte ich ab. Ihre Entgegnung: Anders könne man mein PCOS nicht behandeln. Ich erwähnte einen möglichen Kinderwunsch in den nächsten fünf Jahren. Dann solle ich mich an eine Kinderwunschklinik wenden, erwiderte sie lapidar, und bis dahin mit meinen unregelmäßigen Zyklen leben. Ich hätte allerdings gerne wieder einigermaßen verwertbare Zyklen. Auch erkundigte ich mich, ob bei V.a. PCOS nicht ein Ultraschall indiziert sei, schließlich bestünde die Gefahr von Zysten. Nein, war wieder die Antwort, ein US werde nur bei Krebsverdacht übernommen. Sie lege mir die Schallung von Bauch und Brüsten dennoch sehr ans Herz, insbesondere im Hinblick auf die Brustkrebserkrankungen meiner Mutter, Tante und Großmutter (müßig zu erwähnen, dass diese erbliche Vorbelastung ebenfalls keine Indikation für einen US darstellt).

Meine Frage: Sind diese Informationen korrekt? Ich fühle mich ein bisschen im Regen stehen gelassen. Meine Zykluskurven wollte sie gar nicht sehen, eventuell habe ich PCOS, aber die Eierstöcke wurden dennoch nicht geschallt. Die Pille kann doch nicht die einzig mögliche Therapieform sein bei nicht aktuellem Kinderwunsch? Warum wird kein Schall übernommen? Bei meiner früheren Ärztin wurde bei jedem simplen Kontrolltermin geschallt. Ohne Zuzahlung.

Ich bin noch etwas durcheinander und auch ziemlich traurig, deshalb verzeiht bitte, wenn der Text wirr geschrieben ist.

Dankbar um Antworten,

Antworten
Alias 672722


Falls es nützt...

Weitere Randinfos: BMI 17, Hirsutismus Grad I, keine Akne, aber Rötungen und zahlreiche Mitesser (früher wunderbare Haut), Insulin wurde nicht erwähnt, ich vermute aber, dass es im Rahmen liegt, da ich sehr sportlich und schlank bin. Tubuläre Brust. Keine Alopezie, sondern schönes, volles Haar. Helle Stimme. Vegetarisch lebend seit Geburt, also schon während der Schwangerschaft der Mutter.

suepMt2embWer82


Kenne mich nicht wirklich mit Pcos aus.

Wenn ich allerdings eine Zyste vermutet habe ich bisher immer einen Ultraschall bekommen. Bezahlen musste ich das nie.

sUeptemFber8x2


Ach noch etwas. Ein Arzt kann definitiv den Ultraschall mit der Kasse abrechnen, wenn er eine Verdachtsdiagnose hat. Um PCOS auszuschließen ist wohl auch ein Ultraschall sinnvoll und kann auch mit der Kasse abgerechnet werden.

Ich weiß ja nicht was für einen Vertrag diese Frauenärztin mit den Krankenkassen hat. Vielleicht frisst der Ultraschall zu viel Budget auf oder so.

Ich jedenfalls würde mir einen Frauenarzt suchen der den Ultraschall mit der Kasse abrechnet.

Was ist mit Ultarschalluntersuchung der Brüste gemeint? Ich sehe da wenig Sinn drin. Dann wohl eher eine Mammographie. Meine Oma hatte auch Brustkrebs, ich taste mich ab, sobald ich etwas taste Bezahlt wieder die Krankenkasse den Ausschluss der Erkrankung.

Ich persönlich finde diesen Brustultraschall unnötig, aber wenn man sich damit beruhigen lassen möchte und sonst viel Angst hat muss man es halt zahlen.

t\ulixps


Bei dichtem/sehr dichtem Brustgewebe ist die Mamographie nur von sehr eingeschränktem Nutzen und der Brustultraschall die Methode der ersten Wahl. Dichtes Brustgewebe haben eher jüngere Frauen, weniger dichtes eher die Älteren.

Ich würde mich nur aufgrund der aktuellen Gewebsdichte und Gefährdungssituation/wahrscheinlichkeit für eine Methode (oder gegebenenfalls auch für beide oder weitere) entscheiden.

SGtel@la80


Die Gyns, die ich kenne, machen den Ultraschall schon bei Beschwerden als Kassenleistung. Meiner macht den sogar bei jeder Vorsorgeuntersuchung mit dazu. Ich finde das Vorgehen der Gynäkologin nicht ideal und wenn du dich dort nicht wohlgefühlt hast, dann such dir einen anderen Arzt. Die Ergebnisse der Blutuntersuchung kannst du dir ja ausdrucken lassen und zum neuen Arzt mitnehmen.

Zu PCOS melden sich sicherlich noch ein paar "Spezialisten". Ich möchte nur dazu

Weitere Randinfos: BMI 17, Hirsutismus Grad I,

noch was sagen. Bist du schon immer so schlank? Zyklusunregelmäßigkeiten bzw. – probleme können auch auftreten, wenn Frau im Untergewicht ist.

Hat sich sonst irgend was verändert, als deine Zyklen so kurz wurden? Hast du viel Stress?

Alias 672722


Guten Morgen,

danke für eure Antworten.

september

Ach noch etwas. Ein Arzt kann definitiv den Ultraschall mit der Kasse abrechnen, wenn er eine Verdachtsdiagnose hat. Um PCOS auszuschließen ist wohl auch ein Ultraschall sinnvoll und kann auch mit der Kasse abgerechnet werden.

Danke! Davon ging ich nämlich auch aus, besonders hinsichtlich meiner Unterbauchschmerzen hätte ich mir einen Ultraschall gewünscht.

Ich persönlich finde diesen Brustultraschall unnötig, aber wenn man sich damit beruhigen lassen möchte und sonst viel Angst hat muss man es halt zahlen.

Ich habe keine Angst vor Brustkrebs. Dass auch dieser US selbst bezahlt werden sollte, habe ich nur im Kontext erwähnt. Es erschien mir seltsam, dass die Ärztin einerseits mein erbliches Krebsrisiko erwähnte, gleichzeitig aber auf die nötige Eigenfinanzierung hinwies. Ich hätte gedacht, dass ein Ultraschall bei Disposition eine Kassenleistung darstellt.

tulips

Vielen Dank für die Aufklärung. Ich wusste bis gestern auch nur von Mammographie zur Krebsvorsorge.

Stella

Auch dein Beitrag bestärkt mich, mir einen anderen Arzt zu suchen. Eigentlich fühlte ich mich nicht unwohl, nach dem ersten Termin zur Blutuntersuchung war ich sogar sehr guter Dinge. Die Blutergebnisse habe ich gestern nicht einmal gesehen, mir wurden nur die wichtigsten Werte mündlich wiedergegeben.

Bist du schon immer so schlank? Zyklusunregelmäßigkeiten bzw. – probleme können auch auftreten, wenn Frau im Untergewicht ist.

Ich weiß und ja, ich war schon immer so schlank. Das liegt in der Familie, wir Frauen sind allesamt große, schlaksige Vielverstoffwechsler. Mit der Schilddrüse ist aber alles in Ordnung und ich ernähre mich ausreichend und gesund. :)z

Hat sich sonst irgend was verändert, als deine Zyklen so kurz wurden? Hast du viel Stress?

Ich wurde befördert und habe jetzt mehr Verantwortung, mehr Arbeitszeit und auch deutlich mehr Stress (anfänglich noch totale Überforderung). Ich vermute da auch einen Zusammenhang, zeitlich kommt es genau hin. Allerdings arbeite ich jetzt nicht mehr im Schichtdienst und hatte gehofft, das würde die Auswertung meiner Zyklen erleichtern. (Die Zyklen kann ich übrigens leider nicht zeigen, weil ich die Kurven per Hand führe.)

c,lazirext


Dein Blutdruck ist ziemlich hoch, bist du deswegen in Behandlung?

Ich würde mir eine neue Ärztin suchen. Die Aussage, dass Ultraschall nur bei Krebsverdacht ist schlicht falsch. Die Kasse übernimmt die Kosten, wenn medizinisch dazu Anlass besteht und das dürfte bei deinen Zyklusproblemen und Verdacht auf PCOS absolut der Fall sein. Kommt leider immer häufiger vor, dass Ärzte lieber IGEL machen statt mit der Kasse abzurechnen. :(v

S tellxa80


Ich wurde befördert und habe jetzt mehr Verantwortung, mehr Arbeitszeit und auch deutlich mehr Stress (anfänglich noch totale Überforderung). Ich vermute da auch einen Zusammenhang, zeitlich kommt es genau hin.

Dann solltest du da auch auf jeden Fall versuchen, etwas mehr Ruhe reinzubringen und was zum Ausgleich zu machen. Das wird dir und auch deinem Zyklus nur gut tun! ;-)

Du kannst deine Werte -wenn du sie hast- auch hier im Unterforum "Schilddrüse" oder "Stoffwechsel und Hormone" einstellen. Vielleicht kann dir jemand was dazu sagen.

muooongiZrlxy87


wie hoch ist den dein prolaktin wert? mir wurde erklärt wenn der prolaktin wert oder schilddrüsen wert zu hoch ist kann das auch ein grund sein

Alias 672722


Vielen Dank für eure Antworten und verzeiht mir die späte Rückmeldung, ich musste diese Woche viel arbeiten.

clairet

Dein Blutdruck ist ziemlich hoch, bist du deswegen in Behandlung?

Nein! Und ja, mein Blutdruck bereitet mir auch große Sorgen. Vor fünf Jahren wurde ich deshalb schonmal stationär behandelt, ich hatte starke Schmerzen in den Armen, Herzklopfen, Ohrensausen und war total überdreht, fühlte mich panisch. Fuhr abends ins Krankenhaus und wurde für zwei Tage dabehalten. Es gab kurzfristig Blutdrucksenker, aber keine Behandlung.

Bis heute habe ich einen extrem hohen Blutdruck, dauerhaft, der auch bei jedem Arztbesuch wieder kurz erwähnt wurde. Eine dauerhafte Therapie ist bislang nicht erfolgt vielleicht sehen Ärzte wegen meines jungen Alters keine Gefahr, auch möglich, dass sie es für situationsbedingt halten,, ich habe mir jetzt einen Termin bei meinem Hausarzt für die nächste Woche und ein Blutdruckmessgerät besorgt.

Ich würde mir eine neue Ärztin suchen. Die Aussage, dass Ultraschall nur bei Krebsverdacht ist schlicht falsch. Die Kasse übernimmt die Kosten, wenn medizinisch dazu Anlass besteht und das dürfte bei deinen Zyklusproblemen und Verdacht auf PCOS absolut der Fall sein. Kommt leider immer häufiger vor, dass Ärzte lieber IGEL machen statt mit der Kasse abzurechnen.

Danke dir! Ich habe schon bei allen anderen Praxen mit guter Internetbewertung angerufen, leider sind überall sonst frühestens Termine Mitte April(!!) frei und so lange möchte ich nicht warten. Zwei Ärzte bieten eine Notfallsprechstunde an, die aber leider genau während meiner Arbeitszeit stattfindet. :-/

Stella

Dann solltest du da auch auf jeden Fall versuchen, etwas mehr Ruhe reinzubringen und was zum Ausgleich zu machen. Das wird dir und auch deinem Zyklus nur gut tun!

Tja – mehr Ruhe reinbringen... Ich werde langsam entspannter auf der Arbeit, nichtsdestoweniger ist es ein Beruf mit hohem Stressfaktor. Ich mache jeden Morgen Yoga, schwimme 3x wöchentlich, laufe jeden Sonntag mit meinem Freund. In jeder freien Minute lese ich, abends wird ausgewogen, vegetarisch und frisch gekocht, Sex habe ich auch ausreichend... Ich würde mich schon als 'well-rounded' bezeichnen und wüsste nicht, wie ich da noch weiter optimieren könnte. ":/

Du kannst deine Werte -wenn du sie hast- auch hier im Unterforum "Schilddrüse" oder "Stoffwechsel und Hormone" einstellen. Vielleicht kann dir jemand was dazu sagen.

Gute Idee! Hoffentlich bekomme ich die Ergebnisse. Leider habe ich vorher zugestimmt, dass diese nicht meinem Hausarzt übermittelt werden, um der Ärztin Papierkram zu ersparen.

moongirly

wie hoch ist den dein prolaktin wert? mir wurde erklärt wenn der prolaktin wert oder schilddrüsen wert zu hoch ist kann das auch ein grund sein

Das weiß ich leider nicht, ich habe die Werte selbst nicht gesehen. 'Zu hoch' war die einzige Aussage dazu. Grund wofür?

NFP

Ich habe mich jetzt auch mal bei my-NFP angemeldet und zumindest den aktuellen Zyklus nachgetragen. Man kann den typischen Zickzackverlauf [[https://www.mynfp.de/display/view/cbmeg4qrxyuv/ meiner Kurve]] schon bestaunen. Hat jemand vielleicht ein paar PCOS-Kurven zur Ansicht?

Danke für eure Unterstützung, der Austausch darüber tut mir sehr gut. Ich bin seit Montag niedergeschlagen und muss mich zusammennehmen, mir kein kinderloses Leben oder eine Odyssee an Behandlungen auszumalen. Leider ist auch das familientypisch, bis zur Ururgroßmutter mütterlicherseits sind alle Frauen bei uns spät- und einmalgebärend, litten unter Zysten, Eileiterschwangerschaften und Endometriosen. Ich mag nicht auch damit geplagt sein. :°(

S|te]lLla8x0


Ich werde langsam entspannter auf der Arbeit, nichtsdestoweniger ist es ein Beruf mit hohem Stressfaktor.

Jaja, aber die eigene Bewertung spielt immer auch eine große Rolle als Stressfaktor. Du kannst z.B. wenn du viel Arbeit hast, immer unter Strom stehen, weil du dir immer wieder innerlich sagst "so viel arbeit, das schaffe ich nie, alles total anstrengend....." oder du kannst es gelassen angehen und dir sagen "ich mache was ich kann, eines nach dem anderen und dann wird das schon". Und je nach Sichtweise wirst du dich mehr oder weniger gestresst fühlen...verstehst du, was ich meine?

Ich bin seit Montag niedergeschlagen und muss mich zusammennehmen, mir kein kinderloses Leben oder eine Odyssee an Behandlungen auszumalen. Leider ist auch das familientypisch

Na, jetzt mal mal nicht gleich den Teufel an die Wand ;-) Du hast ja jetzt erstmal einen akuten Stressfaktor, der an dem Problem bestimmt beteiligt ist. Offenbar wird es im Job bei dir jetzt ja auch wieder ruhiger und es wird dir dann sicherlich körperlich und hormonell auch wieder besser gehen. Versuch einfach mal, die positiven Seiten deiner aktuellen Situation zu sehen und die negativen nicht so stark werden zu lassen. Außerdem kann man heutzutage medizinisch wirklich sehr viel machen.

Alias 672722


Stella, ich danke dir sehr für deine zuversichtlichen und einfühlsamen Antworten. Es tut mir wirklich gut, hier darüber zu schreiben.

Und je nach Sichtweise wirst du dich mehr oder weniger gestresst fühlen...verstehst du, was ich meine?

Ja, ich verstehe. Und ich bemühe mich auch darum, mich im Job so zu verhalten und mich möglichst wenig aus der Ruhe bringen zu lassen. Allerdings ist das wirklich nicht immer leicht, da meine Arbeit es erfordert, zeitnah mit einer guten Lösung zu reagieren – und wenn ich von 'zeitnah' spreche, dann meine ich tatsächlich einen Zeitraum von maximal zwei Minuten, sonst bricht die Hölle auf. ;-D Ich habe vor allem organisatorische Arbeitsinhalte, die von Krisen unterbrochen werden. Du kannst es dir vorstellen wie bei einem Feuerwehrmann, der auf der Wache Büroarbeit macht und diese auch in 10 Stunden erledigen muss, zusätzlich kommen körperlich anstrengende Einsätze, bei denen es um Leben und Tod geht. Und meine Abteilung setzt sich aus Mitarbeitern mit einem Durchschnittsalter von 45-60 zusammen, während ich erst Mitte zwanzig bin, fachfremd studiert habe und erst seit knapp zwei Jahren dabei bin. Das erleichtert meinen Stand im Team nicht unbedingt.

...aber was rede ich so viel von meiner Arbeit. ;-) Ich muss mich besser organisieren, ja, und das besonders geistig.

Versuch einfach mal, die positiven Seiten deiner aktuellen Situation zu sehen und die negativen nicht so stark werden zu lassen. Außerdem kann man heutzutage medizinisch wirklich sehr viel machen.

Optimismus gehörte noch nie zu meinen Stärken. ;-) Aber ich gebe mein Bestes!

Ich melde mich wieder.

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