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Verunsichert wegen Ovarialzysten

LCioQnesxs87 hat die Diskussion gestartet


Seit mehreren Jahren ist bekannt, dass sich Zysten an meinen Eierstöcken bilden. Allerdings haben die bisher nie großartig Probleme bereitet, noch waren sie sehr groß. Die Frauenärzte sahen keinen wirklichen Handlungsbedarf. Seit letztem Jahr jedoch bemerke ich es manchmal, wenn mal wieder eine Zyste da ist: es entsteht ein unangenehmer, aber nicht schlimmer Druck oder leichter Schmerz im Unterleib. Besonders bei bestimmten Bewegungen/ Körperhaltungen ist das zu spüren. Ich war deswegen sogar schon im Krankenhaus, weil ich was mit dem Blinddarm vermutete, aber das schloss der Arzt aus. Da wurde eben nur mal wieder eine funktionelle Zyste am Ovar festgestellt, die aber auch nicht unbedingt operiert werden musste. Ich wurde dann wieder nach Hause geschickt. Ein paar Wochen später ging ich zur normalen Krebsfrühererkennung bei meiner FÄ. Da ich noch immer manchmal diese komischen drückenden Schmerzen im Unterbauch hatte, führte meine Ärztin einen vaginalen Ultraschall durch und stellte pro Eierstock je eine 3-4cm große funktionelle Zyste fest. Sie sagte aber auch sogleich, dass wir die Sache weiterbeobachten. Wegen einer vielleicht auftretenden Stieldrehung gab sie Entwarnung, ich solle mich nicht verrückt machen. Auch falls die Zysten platzen sollten, wäre das kein Drama. Meine FÄ erklärte mir dann, man könne es mit der Pille (die nehme ich bisher nicht) versuchen, da die Pille Ovarialzysten verhindern kann. Allerdings auch längst nicht in jedem Fall, erklärte sie mir. Noch dazu hat so eine Pille stets auch nachteilige Nebeneffekte, weswegen ich die Pille ungern nehmen möchte. Meine FÄ ist da sehr kulant und hat mich in Bezug auf eine eventuelle Pilleneinnahme gut beraten und die Vor-und Nachteile geschildert. Letztendlich einigten wir uns darauf, die Zysten weiterhin ohne Pille zu beobachten. Ich habe einen guten Draht zu meiner FÄ und sie schimpfte ein wenig darüber, dass manche Frauenärzte vorschnell zur OP oder Hormonbombe drängen, wenn Zysten festgestellt werden. Und das, obwohl funktionelle Zysten meist von allein weggehen.

Dennoch bin ich ein wenig verunsichert, weil ich in der Tat schon von unterschiedlichen Frauenärzten unterschiedliche Methoden der Zystenbehandlung gehört habe. Im Krankenhaus war zunächst unklar, ob die Zyste per Bauchspiegelung rausgenommen wird oder nicht. Der Gyn im KH verwarf die OP dann aber. Eine andere FÄ, bei der ich vertretungsweise war, wollte mir auch sofort die Pille geben, faselte aber auch von "vielleicht OP". Und meine reguläre FÄ betrachtet die Zysten eher nach dem Motto Abwarten und Tee trinken. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich da verunsichert bin. Hier also meine konkreten Fragen:

- hilft die Pille wirklich als Vorbeugung/ Behandlung der Zysten?

- ist das Platzen einer Zyste nun gefährlich oder nicht? Da hört man ja auch unterschiedliche Meinungen.

- wie lebt ihr mit euren Zysten?

Antworten
BVate*r xW.


Ist das Platzen einer Zyste nun gefährlich oder nicht?

Das hängt vermutlich vom Einzelfall ab, vom jeweiligen Befund.

Infos gibt es hier:

frauenaerzte-im-netz.de

Krankheiten A - Z

Zysten

S3unfjlo>wert_73


Ich hatte schon mehrere Zysten. Eine wurde sehr akut entdeckt und ich wurde dann notfallmäßig operiert. Die war aber rd. 7cm groß und ich hatte heftigstes Schmerzen.

Die andere war zunächst knapp 4 cm groß, machte nur gelegentlich Probleme. Meine Gyn und der Klinikart sagten beide, dass man die erstmal nicht operiert bei der "geringen" Größe. Letztlich hatte ich sie über ein Jahr und sie wurde dann im Rahmen einer Gyn-OP aus anderen Gründen halt mit entfernt. Zu dem Zeitpunkt hatte sich am anderen Eierstock eine rd. 5cm große Zyste gebildet, die akute Probleme machte.

Zu Deinen Fragen:

Die Pille KANN helfen. Zur Behandlung weniger, aber zur Vorbeugung. Man sollte allerdings konkreter wissen, um welche Art Zyste es sich handelt (flüssigkeitsgefüllt, eingeblutet,...).

Platzen der Zyste: Hängt von der Zyste ab. Normal flüssigkeitsgefüllte sind eher unproblematisch, eien größere und blutende Zyste kann aber halt auch zu Problemen mit Einblutungen im Bauchbereich führen.

Ich habe mit meiner 4 cm-Zyste gut gelebt. Hin und wieder zwickte sie, aber ich wusste ja, dass es die Zyste ist. Sie wäre auch noch drin, wenn da nicht ein großes Myom gewesen wäre, welches raus gemusst hätte.

L[aalex18


Auch ich neige zu Zysten.

Die erste große Zyste wurde nicht beim Ultraschall (Bauchdecke) entdeckt, sondern erst im Rahmen einer Laparoskopie zwecks Blinddarmentfernung.

3 Monate später hatte ich wieder Probleme, diesmal wurde eine 4x4 cm Zyste beim US entdeckt. Ich habe dann die Pille für 3 Monate bekommen, danach Kontrolle und das ding war weg. Aber das wusste ich, da ich einige Tage nachts vorgarten sehr starke schmerzen hatte, die laut FA vom Platzen gekommen sein könnten.

Nun, zur Prophylaxe, nehme ich die Pille weiterhin und hatte seitdem keine Zyste mehr.

Also die Pille kann helfen, garantieren kann man aber nichts.

Paradoxerweise können durch die Pille auch Zysten gebildet werden :=o

Alles Gute :)*

Ldaalex18


anstatt vorgarten natürlich "vorher" ]:D

Kxitt"y*Miau


Also, um vielleicht etwas zur Beruhigung bei zu tragen...Ich nehme seit glaube fünf Jahren, außer kurzfristig zwei Monate, keine Pille und habe ständig zysten...So spätestens nach drei Monaten hab ich wieder ne neue, sind aber immer von selbst weg gegangen. Mach dich deshalb nicht verrückt, an deiner Stelle würde ich keine Pille nehmen. Die Nebenwirkungen können wesentlich schlimmer sein..(Bei mir bspw extreme Depressionen), die zysten verschwinden bisher immer von selbst. Eine ist mir mal geplatzt, war nicht schön aber nach ner ibu 600 und ner halben Stunde unter die decke kuscheln wieder vorbei. Aber sonst gingen sie immer unbemerkt weg, wahrscheinlich während der Periode, laut fa, haben auch oft zu mir gesagt, beobachten und wenn die nicht weg geht op, aber ich glaube soweit kommt es fast nie. LG

SounfTlowexr_73


Es gehen aber nicht ALLE Zysten von allein weg. Eingeblutete bauen sich i.d.R. nicht ab. Daher wäre es sinnvoll zu erfahren, um was für Zysten es sich handelt.

L\i#onesYs8x7


Danke für eure Antworten.

Also laut meiner FÄ handelt es sich bei mir um Follikelzysten. Diese bilden sich ja meist auch von allein zurück.

Ja, die Pille würde ich nicht bzw. nur äußerst widerwillig nehmen. Ich habe einfach große Vorbehalte gegenüber der Pille. Ich weiß zwar, dass dies die wohl verbreiteste Verhütungsmethode ist und viele Frauen die Dinger schlucken als wären es Halspastillen, aber ich kenn in meinem Bekanntenkreis genug Damen, die durch die Pille diverse andere Beschwerden/ Leiden hatten. Vor allem die Psyche machte bei manchen meiner Freundinnen Probleme, was sich in extremer Launenhaftigkeit, Nervosität, depressiven Verstimmungen usw. äußerte. Nach Absetzen der Pille verschwanden die Symptome kurioserweise. Ich hatte sogar eine Bekannte, die ihren langjährigen Freund überstürzt verlassen hat, kurz nachdem sie die Pille begann zu nehmen. Laut meiner FÄ kommt sowas schonmal vor, weil die Hormone im Körper der Frau verrückt spielen und der bis dahin geliebte Freund "passt auf einmal nicht mehr". Welch eine Horrorvorstellung! Und weil ich selbst seelisch auch nicht gerade die Stabilste bin (ich litt bis vor einem Jahr an Depressionen, starken Panikattacken & Ängsten), kommt die Pille für mich nicht wirklich in Frage. Ich hätte zuviel Bedenken, dass ich wieder Rückfälle bekomme. Zum Glück versteht meine FÄ das und drängt mir die Pille nicht auf. Es gibt ja leider auch Gyns, die einem einfach das Pillenrezept geben, ohne auf die Bedenken der Patientin einzugehen. Ging mir schon so, aber ich hab das Rezept dann nie eingelöst.

mxnb


Das mit der Pille ist so eine Sache... wie du schon richtig geschrieben hast (zumindest im Ansatz) sind die Zysten nichts anderes als Eizelle, die es nicht geschafft haben, vollständig heranzureifen. Und genau das Heranreifen versucht die Pille ja zu verhindern, aus diesem Grund entstehen die Zysten dann nicht bzw. mit einem geringeren Risiko (selbst unter der Pille reifen manchmal Eizellen heran).

Der Haken bei der Sache ist, dass die Pille den Körper so stark manipuliert, dass er nach dem Absetzen oftmals nicht mehr oder nicht mehr so gut wie früher dazu in der Lage ist, Eizellen heranreifen zu lassen. Mit anderen Worten: Du würdest nach dem Absetzen noch mehr Zysten haben wie vorher. Zysten sind eine typische und sehr häufige Nebenwirkung der Pille. Sowohl während der Einnahme, aber auch nach dem Absetzen (was viele nicht wissen). Die Pille verändert nachweislich dauerhaft den Hormonhaushalt der Frau, selbst ein Jahr nach dem Absetzen ist der Körper nicht wieder in dem Zustand, in dem er früher war (die SHGB-Werte sind zum Beispiel um ein vielfaches höher).

Das ganze gilt übrigens für alle hormonellen Verhütungsmittel, auch den Nuvaring usw.

Dass Frauenärzte in der Regel für alles mögliche und unmögliche die Pille verschreiben wollen (auch wenn es medizinisch gesehen vollkommener Unsinn ist) liegt daran, dass sie an Pillenpatientinnen am meisten verdienen. Liegt am pauschalenbasierten Abrechnungssystem mit den Krankenkassen.

Was mir gerade noch einfällt: Wie groß und schwer bist du eigentlich? Der Körper braucht eine ausreichende Menge an Körperfett, um einen stabilen weiblichen Hormonhaushalt aufbauen zu können. Wenn du sehr dünn bist, könnte auch das ein Grund für die Zysten sein. Eine Bekannte von mir bekam übrigens erst mit einem BMI von 22-23 einen stabilen Zyklus (bei den meisten sollte ein BMI von ca. 20 ausreichen).

Viele Grüße!

BZataer xW.


Wenn Du sehr dünn bist, könnte auch das ein Grund für die Zysten sein.

Auch bei Übergewicht können die Hormone durcheinandergeraten.

LmioneWs&s877


Aha, ich wusste gar nicht, dass das Körpergewicht was damit zu tun haben kann.

In der Tat, ich ich bin ein zierliches Persönchen. Ich bin 1,58m groß und wiege nur 43kg. Leichtes Untergewicht, ich weiß. Obwohl ich keine Essstörung habe und auch soweit gesund bin, nehme ich seit Jahren nicht zu. Ich halte immer mein Gewicht, obwohl ich ganz normal oder sogar sehr viel esse... Pizza, Döner, Pommes, Kartoffelchips & Co. liebe ich. Ich war als Kind schon eher schmächtig. Die Ärzte haben mich bisher aber auch nie ernsthaft darauf angesprochen. Gelegentlich fragt der ein oder andere Arzt zwar misstrauisch nach, ob ich denn "ein Problem mit dem Essen" hätte, doch da ich stets sage, dass ich ein ganz normales Essverhalten habe, erledigt sich die Sache schnell. Ich finde es teilweise schon belastend, dass ich manchmal darauf angesprochen werde. Zumal ich trotz meines leichten Untergewichts nicht eingefallen oder dürr aussehe. Ich hab einen ordentlichen Hintern in der Hose, keine heftig herausstehenden Knochen, keine Streichholzbeine und am Bauch bildet sich endlich sogar ein kleines Speckröllchen ^^ . Kann mir echt nicht erklären, wieso manche Leute immer meinen "ich solle mal was essen"...

S%unfloFwer_x73


Es geht weniger um den BMI an sich als vielmehr den Körperfettanteil. Weibliche Hormone stehen in engem Zusammenhang mit dem Körperfettanteil. Wenn das zu gering ist (unabhängig von den Gründen, ich unterstelle Dir keine Essstörung!), kann das aber zu hormonellen Problemen führen. Bspw. dem ausbleibenden Signal für den tatsächlichen Eisprung.

L.ion\esxs87


Aber würde das nicht auch bedeuten, dass man im Gegenzug generell einen unregelmäßigen Zyklus hat bzw. dass die Periode wegbleibt?

SCunf+l]ower_73


Nein. Man kann auch ohne regelmäßigen Eisprung einen normalen Zyklus haben. Wenn Du hier mal in die NFP-Babyhibbel-Fäden reinschaust wirst Du sehen, dass es immer wieder sog. anovulatorische Zyklen gibt.

L(io)nessx87


Mhm, anscheinend macht meine eine Zyste (rechte Seite) mal wieder Probleme. Bin deswegen gestern ganz spontan zu meiner Frauenärztin hineingeschneit, eben weil ich Schmerzen habe. Es ging am Donnerstag Nachmittag los: vor allem rechtsseitige Schmerzen im Unterbauch, besonders wenn ich drauf drücke. Allerdings kam dann auch Durchfall und Übelkeit dazu, ich habe mich Donnerstag abend ein Mal übergeben. Fieber hatte ich nicht, dafür aber Kreislaufprobleme. Aus diesem Grund tippte ich auf Blinddarm. Es war aber auch nicht so schlimm, dass ich ins Krankenhaus wollte. Am Freitag dann wollte ich jedoch zum Arzt gehen. Da mich mein Allgemeinarzt bei Beschwerden im Unterbauch stets zuerst zum Frauenarzt schickt, suchte ich selbst erstmal meine FÄ auf. Ich erklärte ihr, dass ich im rechten Unterleibsbereich mehr oder minder starke Schmerzen habe, bsonders bei bestimmten Bewegungen oder wenn ich auf dem Bauch herumdrücke. Ich sagte ihr auch, dass ich momentan meine Tage habe, aber normale Regelschmerzen fühlten sich bei mir immer anders an. Ich musste daraufhin Urin abgeben, um eine Blasenentzündung auszuschließen. Urin war dann auch ohne Befund. Anschließend untersuchte mich meine FÄ auf dem Gyn-Stuhl (sehr lecker mit Blutung :-/ ) und sie drückte auf meinem Bauch herum und tastete mich von innen ab. Ich sagte ihr, mir tut es da und da weh, daraufhin machte sie vaginalen Ultraschall. Auf dem Monitor zeigte sie mir dann die Zysten: links eine ganz kleine noch in der Entstehungsphase und rechts eine größere, die wohl frisch eingeblutet sei, daher meine Beschwerden. Sie erzählte auch was von "freier Flüssigkeit", die sie aber nicht für bedenklich hielt. Meine Frauenärztin meinte, ich solle mir keine Gedanken machen, es ist soweit alles in Ordnung. Sie gab mir nur den Tipp, Schmerzmittel zu nehmen und/oder eine Wärmflasche auf den Bauch zu packen gegen die Schmerzen. Außerdem fiel ihr auf, dass ich bleich aussah, allerdings kommt Blässe bei mir öfters vor, wenn ich meine Tage habe. Da ist mein Kreislauf ohnehin gern mal im Keller. Jedenfalls schickte mich meine FÄ dann nach Hause, ich solle mir ein schönes Wochenende machen. Eigentlich wollte ich ja danach nochmal zu meinem Hausarzt, aber der hatte schon zu, weil ich bei meiner FÄ so lange warten musste und da erst gegen kurz nach 12 Uhr mittags wieder raus war.

Nun aber frage ich: was zum Teufel ist eine eingeblutete Zyste? Ist das schlimm? Heißt das, dass die Zyste bald weg ist? So eine eingeblutete Zyste ist doch dann quasi schon leicht geöffnet, oder? Im Internet bin ich nicht wirklich schlau geworden... Und verursacht so eine Zyste wirklich diese Schmerzen? Die Schmerzen sind nicht sehr schlimm, aber doch störend. Besonders wenn ich z.B. das rechte Bein beim Strümpfeanziehen auf die Bettkante stelle, merke ich diesen Schmerz im Unterbauch. Ist so ein Stechen. Kann das nicht auch der Blinddarm sein? Doch bei einer Blinddarmentzündung hat man ja meist Fieber und wesentlich stärkere, konstante Schmerzen, denke ich. Auch wenn ich hüpfe, gehe oder das rechte Bein im Liegen anziehe, schmerzt es kaum. Und bei einer Blinddarmentzündung würde es mir doch sicher jeden Tag etwas schlechter gehen, oder? Und: hätte meine FÄ beim Ultraschall einen entzündeten Blinddarm gesehen?

Ich mache mich wegen solche Sachen immer sehr verrückt (ich neige zum Hypochondern; warte derzeit u.a. deswegen auf eine Psychotherapie). Hatte am Freitag sogar einen Heulkrampf vor lauter Anspannung. Darum gehe ich auch ganz stark davon aus, dass die Übelkeit, das Erbrechen und der Durchfall am Donnerstag psychosomatisch waren. Heute gehts mir wie gesagt schon wesentlich besser, mache mir aber noch immer Gedanken wegen dieser Unterleibsgeschichte.

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