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Gebärmuter weg und immer noch kein Ansstieg der Hb-Werte

k!aQlihna2:4


Vielen Dank euch allen. @:) Ich habe echt auch ganz tolle Unterstützung in der Familie, aber ich habe manchmal den Eindruck, dass ihnen der Ernst der Lage nicht so klar ist. Ich möchte wirklich nicht jammern, aber man kann nicht alles nur schön reden, man darf die Realität nicht außen vor lassen. Es ist schließlich wirklich kein Spaziergang, auch wenn man in der heutigen Zeit schon viele Möglichkeiten hat und viel tun kann.

HJa2yle@y Mx.


Kalina, vielleicht ist das ein Selbstschutz, wenn sie das Ganze momentan nicht so schwer nehmen? Manchmal sind die Menschen besser dran, die bedrohliche Diagnosen nicht so durchkommen lassen …

Ja, es ist gut, in der heutigen Zeit zu leben damit. Alle guten Wünsche!

S0tepqh-Bousnxty


Hallo Kalina,

dass Deine Familie das nicht Ernst nimmt, kenne ich. Ich habe selbst hier gerade ein Thema eröffnet (Konisation oder Hysterektomie / Pap IV a) und bekomme von meiner Mutter auch keine große Hilfe.... sie selbst leidet an einer Krebserkrankung und spielt immer alles herunter. Als es um sie vor vier Jahren einmal RICHTIG schlimm stand und wir Anfang Dezember nicht mehr wussten ob sie Weihnachten noch mit uns feiern kann, brachte sie so Sprüche wie "Wenn es halt so ist, dann ist es so.... kann ich auch nicht ändern. Deswegen reg ich mich doch jetzt nicht auf...." - vielleicht, weil ich "erwachsen" bin und sie keine kleinen Kinder mehr hat... Ich (44, alleinerziehend, Sohn 7J) bin da eher wie Du und sorge mich wie verrückt. Wer soll sich denn um den kleinen Kümmern, wenn ich nicht mehr wäre?!?!? Aber diese komische Einstellung meiner Mutter macht mich auch wahnsinnig... Ich erinnere mich, dass ich jeden Abend heulend aus der Klinik gegangen bin und nicht mal wusste, ob sie am nächsten Morgen noch lebt. Sie hat es damals für ihre Verhältnisse "gut" überstanden und kam auch einen Tag vor heilig Abend aus der Klinik. Heute geht es ihr den Umständen entsprechend, aber alles was ich habe, ist "nichts wert". Ich "jammere" ja nur.....

Bezüglich Deines Darmkrebses möchte ich Dir Mut zusprechen. Mein Ex-Schwiegervater und auch meine Ex-Schwiegermutter haben beide Darmkrebs. Der Schwiegervater verstarb an seinem hohen Alter und meine Ex-Schwiemu ist immer noch unter den Lebenden - mit fast 80! Und seit knapp 20 Jahren weiss sie von ihrem Karzinom....

Aus welcher Gegend kommst Du? Hast Du eine gute Klinik in der Nähe? Ich würde nach einem Spezialisten googeln....... :)* :)* :)*

kYalin\aE2x4


Soeey, dass ich mich erst jetzt zurückmelde, aber mitlerweile weiß ch, dass der Krebs schon in den Bauchraum gestreut hat und Metastasen entstanden sind. Op folgt demnächst. Ich wohne in Südbayern in Moosburg. Habe einen guten Arzt gefunden. :)z

Jcaa3lmax_


Hallo kalina,

es tut mir von Herzen leid, was du durchmachen musst.

Meine Tante hatte auch Darmkrebs, der schon in die Lunge und andere Organe gestreut hat und sie wurde wieder gesund.

Ich drücke dir die Daumen, dass du bald wieder gesund bist und natürlich viel Kraft. :)*

kmanlGina2x4


Danke für euer Mitgefühl und eure Anteilnahme x:) *:)

kzalinax24


Mittlerweile habe ich einen Op-Termin. Er ist Ende Juli und es ist gut so!

Was mich mittlerweile furchtbar stört ist folgendes. Meine Familie versucht mich ständig zu bevormunden. Meine Mutter meint ich soll mir ein anderes Krankenhaus suchen, ich möchte mich aber dort behandeln lassen, wo ich die Behandlung schon angefangen habe. Der Rest der Bande will einfach nicht kapieren, daß ich selber entscheiden möchte. Es geht um mich und sonst niemanden. Ich weiß, sie meinen es gut, aber es ist mein Leben und mein Körper. Ich habe mich um meine Angelegenheiten und die meiner beiden Söhne schon immer alleine gekümmert. Ich bin selbstständig und möchte es auch bleiben.

Wenn man im Krankenhaus ist, gibt man sowieso einen Teil seiner Selbstständigkeit auf, also einen Rest meineer Frieheit möchte ich schon noch behalten.

Gut gemeint ist nicht immer gut getan!!!

Ich bin extrem angenervt!!! :-( :-( :-( :-( :-( :-(

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