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Endometriose ohne Prophylaxe (Pille)?

J4uClejy


Meine letzte Endo-OP war vor über 1 Jahr.

Hatte insgesamt "erst" 3 Bauchspiegelungen. Manche Frauen hatten über 20. Wobei mir vor dem letzten Mal schon gesagt wurde, dass es sein kann, dass ein Bauchschnitt gemacht werden muss. War aber zum Glück nicht so.

S0unflo`wer_7x3


Schließe mich Mellimaus an - und bin geneigt, Dir eine umfassende Schmerztherapie nahezulegen. Sowie vernünftigen Medikamentenumgang. Und selber. Ablenken ablenken ablenken. Statt sich jetzt auch noch über di eDiagnose zu defineirne, wenn alles andere gerade nicht "zieht".

Bzgl. Verwachsungen:

Ich hatte eine offene Bauch-OP, einige Jahre später eine Spiegelung und dann, rd. 15 Jahre später, die 3. Bauch-OP (da dann endgültige Endo-Diagnose). Bei diesem 3. Engriff (laparaskopisch) ist man schon durch einen "Sicherheitszugang" (im Magenbereich) reingegangen aus Angst, aufgrund von Verwachsungen mit den Werkzeugen direkt den Darm zu perforieren, weil der Bauch sich ggf. nicht mehr ausreichend "aufpumpen" lässt, um sicher nur durch die Bauchdecke zu kommen.

Je öfter man operiert, desto größer die Risiken - und desto mehr Verwachsungen, die auch wieder Probleme machen können.

E<hemalig9er Nutz?er s(#32'573x1)


Ja dann hätten andere galt 20 ops. Ist das jetzt dein Maßstab? Ich meine aktuell ist ja immer gerade das was mal weh tut, der Rest dann ja scheinbar wieder vergessen. Und bei dir dreht sich ja auch scheinbar alles immer nur um Krankheiten. Medikamente nimmst du nach Bedarf wie du gerade lustig bist und wunderst dich dann. Was erwartest du denn. Ich meine das du mal irgendwo aktiv werden müsstest sollte klar sein oder? Sei denn du willst dir in Zukunft alle Nasen lang den Bauch aufmachen lassen willst. Nur irgendwann kommt der Punkt da geht da keiner mehr dran ...

nqunu2x46


Lass dich einfach nicht so fertig machen von einer Krankheit. Ich lenke mich so gut es geht ab. Eines steht aber fest, ich nehme die Schmerzen lieber in Kauf als nochmal die Visanne zu nehmen. Unfassbar wie anders ich jetzt wieder drauf bin. ]:D

Evhemalvigerm Nutz=er (#3z257371)


Mein Schmerztherapeut meinte mal auch Ablenkung ist Schmerztherapie und ganz wichtig. Einfach Sachen machen die Freude bereiten, dann ist man mit Gedanken woanders und wer hat schon Bock sein Leben auf Schmerzen zu reduzieren

S/unffl]owwer_x73


Mein Schmerztherapeut meinte mal auch Ablenkung ist Schmerztherapie und ganz wichtig. Einfach Sachen machen die Freude bereiten, dann ist man mit Gedanken woanders und wer hat schon Bock sein Leben auf Schmerzen zu reduzieren

Anders habe ich es auch nicht vermitteln bekommen und praktiziert... Vermutlich ist das Problem nur, dass - wenn der Fokus nicht auf der Endometriose liegt, dann wieder alles andere hochkocht.

JUulexy


Bin seit gestern Abend in der Uniklinik. Mir geht's gar nicht gut. {:(

Jtulexy


Ich verstehe schon was ihr meint. Lenke mich ja auch permanent ab. Aber jetzt geht's einfach nicht mehr. Ich werde z. B. halb ohnmächtig wenn ich auf Toilette gehe.

S{unfloIwer_x73


Wie sieht Dein Ess-/Trinkverhalten momentan aus? Schon mal drüber nachgedacht, dass Dein Nichtessen evtl. auch das Ganze verstärken könnte? Ein geschwächter Körper steckt halt weniger weg, auch in punkto Schmerzen...

J@ul(ey


Ich hab in letzter Zeit nicht viel gegessen, gestern fast gar nix. Hatte keinen Appetit. Aber heute hab ich schon viel gegessen. Trinken tue ich ausreichend.

J^uRlhey


Und ich werde am Mittwoch operiert.

n,unuE246


Hey juley!

Alles Gute für dich. :)* meld dich mal nach der OP. Ich sitze nun im Wartezimmer in der Endoklinik.

JculJevy


OP wurde auf morgen verschoben, lange Geschichte.

Wie wars nunu?

n-unPu2456


Oh wie doof. Diese Warterei...

Bei mir tippt man auf Verwachsungen. Gebärmutter ist wohl etwas starr, sollte beweglicher sein. Könnte man ambulant operieren. Also nicht so eine große OP wie letztes Mal. Ich überlege aber noch. Der Kinderwunsch steht ja auch nächstes Jahr an.

SGunflo<w]er?_73


Tja, da reicht EIN Tag halt nicht aus. Dein Körper braucht dauerhaft mehr Substanz. Und ist Dir eigentlich bewusst, dass Missbrauch etc. Schmerzwahrnehmung im gesamten Beckenbereich sehr negativ beeinflusst? Dass allein vor dem Hintergrund eine umfassende Behandlung aus Schmerz-, Physio- & Psychotherapie sinnvoll ist?

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