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Männlicher Gynäkologe Meinungen

S6hoxjo


Grundsätzlich ist ein Besuch beim Gyn halt nie so richtig Anlass für ne Party, man macht das halt, so wie andere Arztbesuche auch.

Raetnxog


Ja ih hb den langen Text erst danach gesehen

war nicht aktualisiert ;-D

HPan%nahWxe


TE, gute Idee, Ärzte braucht das Land immer, sieh zu das du ein 1er Abi schreibst und dann wird das schon. :)^

Ich muss gestehen, ich war bisher nahezu ausschließlich bei weiblichen Gyns. Einmal bei einem Mann, der war unfassbar kacke ("Einmal die Pest für Doktor X bitte, danke). Ich glaube aber nicht, dass mich explizit das abgeschreckt hat, auch wenn es meine Tendenz sicher bestärkt hat.

Vom Verstand her denke ich, klar kann ein männlicher Gynäkologe ebenso prima oder daneben sein wie seine weiblichen Kollegen. Trotzdem habe ich Vorbehalte, so ganz urtümliche, unreflektierte, als würde er sich anmaßen, in einen Kreis vorzustoßen, in dem er nichts zu suchen hat.

Aber Retnog, das geht einigen Frauen so, anderen gar nicht. Du wirst beide Meinungen und noch mehr finden, da scheiden sich einfach die Geister. Den meisten Frauen ist es egal, andere bevorzugen einen weiblichen, andere explizit einen männlichen Gynäkologen, und wenn Du Dir die tatsächlichen Zahlen mal anschaust, wirst Du feststellen, dass die meisten Gynäkologen zwar weiblich sind, ihre männlichen Kollegen aber ebenfalls ihren Patientinnenstamm haben.

Lustig, bei mir ist es genau andersherum: Ich war in meinem leben nur einmal bei einer Gynäkologin und dann nie wieder. Bei mir ist das irrationale Gefühl, das du hast, das selbe, aber bei Frauen: Was hat eine Frau bei mir da unten zu suchen? ;-D Ich brauche da echte keine grobe Zicke, die unsensibel ist und mir jedesmal, wenn ich zusammenzucke, sagt "Stellen sie sich nicht so an, das tut gar nicht weh, ich kenn das doch selbst!". ;-)

Ich suche mir immer so Opi-typen, die sehr vorsichtig sind und die nichts aus der Ruhe bringt, wenn ich mal wieder umziehe und deshalb den Gyn wechseln muss.

Ich würde behaupten, dass es mehr männliche Gyns als weibliche gibt, gibt's da Statistiken?

S,hoXjo


Ah, sorry, Du hattest auf Benutzerin geantwortet und nicht auf meinen Beitrag.

Wenn Du damit leben kannst, dass Dir auch dieses manchmal ausgesprochene, mancchmal unausgesprochene Misstrauen begegnet wie von ihr ("Und warum entscheidet sich ein Mann für diesen Beruf? Ist der vielleicht irgendwie pervers, hat der sexuelle Motive?"), dann spricht erst mal nix gegen Deinen Berufswunsch. Er muss eben intensiv genug sein, um Dich durch den harten Ausbildungsweg zu tragen und danach durch die ebenfalls fordernde Existenzgründung.

Wenn Du ein wirklich guter Arzt wirst, also einer, der genau schaut, welcher Patientin er die Pille empfiehlt und welcher nicht, der aufmerksam ist und durch Fortbildungen immer nah an den neuesten Entwicklungen dranbleibt, der seinen Patientinnen zuhört und Verständnis und Geduld hat bei gleichzeitiger Kompetenz und Sicherheit, dann hast Du so vielen auch weiblichen Kollegen so viel voraus (es gibt da nämlich echt eine Menge komplett ätzender Idioten beider Geschlechter), dass Du Dich langfristig vor Patientinnen kaum retten können wirst.

s!pe{edkinxgz


Es kommt meiner Meinung nach auf die Umgangsart des praktizierenden Arztes an. Außerdem befinden wir uns in einem freien Land in dem jeder die freie Wahl hat zu welchem Arzt er geht! Sicher gibt es Gynäkologen die ziemlich schräg sind, die aber dann auch nicht wirklich Fuß fassen können. Denn nichts spricht sich schneller rum als ein schlechter Arzt! Also streng dich an, werde sehrfachlich, sachlich und spar dir sämtliche zweideute Bemerkungen dann kannst du bei vielen Damen die einen Arzt brauchen auch viel bewegen, der Ruf eilt einem meist Vorraus und wenn der gut ist, dann hast du alles richtig gemacht!

Cqomnran


da mich Frauen einfach faszinieren und ich ihren Korpen,ihre Denkweise verstehen will

Wenn du die Denkweise der Frauen verstehen möchtest, solltest du lieber Psychologe werden und kein Gynakologe ;-)

Den Körper lernst du im Laufe der nächsten Jahre sowieso genauer kennen, dazu braucht man den Beruf als Mann nicht :=o

Sshojxo


Bei mir ist das irrationale Gefühl, das du hast, das selbe, aber bei Frauen: Was hat eine Frau bei mir da unten zu suchen? ;-D

;-D ;-D ;-D

R}e[tnog


Der lange Text wurde bei mir noch nicht angezeigt

SCho@jo


Zur Verteilung: Laut [[http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/dggg-kongress-2012-warum-die-frauenquote-in-der-frauenheilkunde-nicht-funktioniert// diesem]] rasch ergoogelten und ohne Gewähr weitergegebenen Link (2012) kommt in der Gynäkologie inzwischen auf vier Frauen ein Mann. Das war früher sicher männerlastiger verteilt.

S4h'ojxo


Öh. Jetzt also nur noch rausfinden, warum der Link nicht so will wie ich.

Ruetnoxg


Und die anderen auch nicht :-(

Danke für die offenen Meinungen

HbannHahWxe


[[http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/dggg-kongress-2012-warum-die-frauenquote-in-der-frauenheilkunde-nicht-funktioniert/]]

Danke für den Link, hätte ich echt nicht gedacht, dass der Anteil weiblicher Gyns so groß ist. Gefühlt gibt es in meiner Stadt viel mehr männliche Gyns, aber das liegt anscheinend an meiner selektiven Wahrnehmung, weil ich weibliche Gyns wie gesagt schon im voraus aussortiere.

R\etcno&g


Mir ist gerade aufgefallen ,dass diese Diskussion mehrere Seiten hat

deshalb habe ich die Texte vorhin warsch nicht gesehen

H#atschjeps.uxt_


Ich denke auch, dass du da auf unterschiedliche Meinungen treffen wirst. Ich persönlich finde die Vorstellung für mich furchtbar, dass ein Mann mich unten untersucht und bei der Tastunteruntersuchung mit dem Finger in mich eindringt. Andere haben da mit einer Frau Probleme.

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