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Männlicher Gynäkologe Meinungen

D*ieKr;uexmi


ch (m/14) mochte später Gynäkologe werden , da mich Frauen einfach faszinieren und ich ihren Korpen,ihre Denkweise verstehen will.

ganz ehrlich, wenn du Frauen verstehen willst, ist Gyn nicht unbedingt der richtige Weg. aber der Weg ist ohnehin lang..... erstmal gutes Abi, dann ca 5 Jahre Studium, dann 6-jährige Facharztweiterbildung.

Und falls du es bis zum Studium schaffst, wird dir ggf. im Rahmen von Hostitationen etc in den verschiedenen Fachgebieten das ein oder andere Fach deutlich interessanter vorkommen.

Rsetnxog


Bis dahin hab ich ja mind 10 Jahre Zeit

H oney9N1_m#it_Min%i1x3


Echt nicht? Ich hatte bisher immer eine mit drin.

Meistens am PC die dann das diktierte aufschreibt.

H3anna>hWe


Echt nicht? Ich hatte bisher immer eine mit drin.

Meistens am PC die dann das diktierte aufschreibt.

Wie gesagt, habe das Gefühl, das vor allem Herren der "alten Schule" das noch so machen mit der Helferin, weil sie es so gewohnt sind.

Einen den Personalaufwand rechtfertigenden Nutzen hat es aber meiner Meinung nach nicht - wieso muss man dieses 2-teilige Spekulum benutzen wenn es ein einfacheres gibt, das man alleine benutzen kann?

Und wie gesagt: Im Falle einer Beschuldigung wg. sexueller Belästigung wäre ich mir überhaupt nicht sicher, ob die Helferin auf meiner Seite stehen würde. Sie hätte jedenfalls allen Grund, ihren Chef zu decken, solange es nur kleine, "Grenzwertige" vergehen sind. Loyalität zu ihrem Chef, den sie jeden Tag 8 Stunden sieht, und außerdem weiß sie, dass wenn der Chef verurteilt wird und seine Zulassung als Arzt los ist, dann wird sie arbeitslos.

Da muss schon einiges passieren, bis eine Helferin ihrem Chef vor Gericht in den Rücken fallen würde. Und wenn wirklich ein heftiger Übergriff passieren würde, hat man ja als Frau auch die Sicherheit, dass in der Praxis, nur eine Tür entfernt, die Empfangsdamen sitzen, sowie andere Patientinnen. Da müsste man nur seine Stimme erheben und die Beine vom Stuhl schwingen und die Sache ist beendet.

Also schützen die Helferinnen eher die Ärzte. Bemerkenswert finde ich aber, dass sich anscheinend immer mehr männliche Gyns auch ohne Helferin zu untersuchen trauen. Da stehen die zusätzlichen Personalkosten wohl in keinem Verhältnis zu dem ja doch recht unwahrscheinlichen Fall, von einer Patientin fälschlicherweise des sexuellen Übergriffs beschuldigt zu werden.

Wieso muss der Arzt während der Untersuchung überhaupt irgendwas diktieren? Meiner schreibt das, was er aufschreiben will, nach der Untersuchung auf. Macht der Hausarzt ja auch so, der diktiert auch nichts, während er dir in den Hals guckt und in die Ohren.

HSannvahWe


Meistens am PC die dann das diktierte aufschreibt.

Achso, eins noch: Ich mag es sowieso lieber, wenn der Arzt während der Untersuchung MIT mir spricht und nicht ÜBER mich. Fühle mich sonst schnell wie ein inspiziertes Objekt.

D'ieKr/uexmi


Und wie gesagt: Im Falle einer Beschuldigung wg. sexueller Belästigung wäre ich mir überhaupt nicht sicher, ob die Helferin auf meiner Seite stehen würde. Sie hätte jedenfalls allen Grund, ihren Chef zu decken, solange es nur kleine, "Grenzwertige" vergehen sind. Loyalität zu ihrem Chef, den sie jeden Tag 8 Stunden sieht, und außerdem weiß sie, dass wenn der Chef verurteilt wird und seine Zulassung als Arzt los ist, dann wird sie arbeitslos.

Hanna, das ist nicht der Punkt!

Es ist eher anders herum, der Arzt hat vitales Interesse, sich zu schützen gegen unberechtigte Anaschuldigungen oder mißverstandene Situationen. Denn die Klagefreudigkeit der Patienten nimmt immer mehr zu. Wenn es zu Problemen, Komplikationen, unerwünschten Krankheitsverläufen kommt, kommt schnell ein Vorwurf gegen den Arzt "er hätte mich über das Risiko aufklären müssen", "er hätte mir die Untersuchung xy anraten müssen" etc. Da ist es dann gut, wenn der Doc beim Gespräch nicht alleine war.

L:ady[_4Maverxick


Ich war mal als Backfisch im Krankenhaus wegen unerklärlicher Unterleibsschmerzen und wurde dort unter anderem auch vom Gyn untersucht. Da war keine Krankenschwester oder andere weibliche Person mit im Raum. Hätte ich auch eher merkwürdig und unangenehm gefunden. Der Arzt war mir zwar unsympathisch und ich habe ihn auch sehr schlecht verstanden, weil er nur gebrochen Deutsch sprach, aber er hat mich sehr vorsichtig untersucht als ich ihm sagte, dass ich noch Jungfrau bin und starke Schmerzen habe.

Ich war nur ein Mal bei einer Gynälologin und da hätte mir die unglaublich zickige Rezeptionistin schon eine Warunung sein sollen...denn genauso war auch die Ärztin drauf. Die wollte mir auch gleich ein Rezept für die Pille ausstellen, obwohl ich weder einen Freund hatte noch irgendwelche Regelbeschwerden oder schlechte Haut. Da war ich ein Mal und nie wieder. Ab da nur noch Männer und bisher immer zufrieden gewesen :)z

HVannpa.hxWe


Es ist eher anders herum, der Arzt hat vitales Interesse, sich zu schützen gegen unberechtigte Anaschuldigungen oder mißverstandene Situationen. Denn die Klagefreudigkeit der Patienten nimmt immer mehr zu. Wenn es zu Problemen, Komplikationen, unerwünschten Krankheitsverläufen kommt, kommt schnell ein Vorwurf gegen den Arzt "er hätte mich über das Risiko aufklären müssen", "er hätte mir die Untersuchung xy anraten müssen" etc. Da ist es dann gut, wenn der Doc beim Gespräch nicht alleine war.

Ja, da hast du sicher recht. Schade, dass deswegen die Privatsphäre der einzelnen Patientin weniger beachtet wird. Und schön, dass es anscheinend immer mehr Ärzte gibt, die sich trotzdem noch "trauen" ihre Patientinnen alleine zu untersuchen.

Ich war mal als Backfisch im Krankenhaus

Ist das ein Autocorrect-Fehler oder was bedeutet das? :-o

S7tatusEQuoVxadis


Also, wenn ich Gynäkologe wäre, würde ich mich auch davor hüten, die Untersuchung alleine vorzunehmen :-/

Ich habe bis jetzt nur Erfahrungswerte mit einer Gynäkologin, die war ok.

Selbst bei ihr war immer eine Arzthelferin im Raum, aber das stört mich eigentlich nicht.

Zu einem Mann würde ich persönlich nur sehr, sehr ungern gehen. So intim möchte ich mich nicht von einem männlichen Arzt berühren lassen.

Ist das ein Autocorrect-Fehler oder was bedeutet das?

Das war früher umgangssprachlich eine Bezeichnung für "junges Mädchen" - frag mich nicht, wieso ;-D

DKieKrguemxi


Ist das ein Autocorrect-Fehler oder was bedeutet das? :-o

*seufz* das zeigt mir mal wieder, dass ich alt werde/bin, ich hab bei dem Wort nicht einmal gezuckt ;-)

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Backfisch_%28M%C3%A4dchen%29]]

Jiul.eLy


Also ich hatte (bedingt durch gyn. Erkrankungen & viele Krankenhausaufenthalte und einige Umzüge) schon sehr viele verschiedene Gynäkologen/innen.

Mein 1. war ein Mann, schrecklich sag ich euch! Bin dann nur noch zu Frauen gegangen (wenn ich es mir aussuchen konnte).

Aber mittlerweile weiß ich, es gibt solche und solche. Bin erst jetzt wieder in 1,5 Wochen 5 mal untersucht worden. Einmal direkt hintereinander von einem Mann & einer Frau (Assistenzarzt & Oberärztin). Da fand ich das 1. Mal den Mann "besser". Die Frau war recht grob. Aber trotzdem sind mir Frauen irgendwie lieber.

Im Krankenhaus ist bei mir immer eine Schwester bei der Untersuchung dabei, egal ob männl. oder weibl. Gyn. Bei niedergelassenen hab ich das noch nicht erlebt.

H$annIaxhWe


Das war früher umgangssprachlich eine Bezeichnung für "junges Mädchen" - frag mich nicht, wieso ;-D

seufz* das zeigt mir mal wieder, dass ich alt werde/bin, ich hab bei dem Wort nicht einmal gezuckt ;-)

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Backfisch_%28M%C3%A4dchen%29]]

Danke, da wäre ich echt nie drauf gekommen! Hab das Wort noch nie gehört. Wobei- doch - ich komme ja ursprünglich aus Norddeutschland, und da gibt's auf Jahrmärkten immer eine Backfisch-Rutsche. ;-D

[[http://www.backfischrutsche.de/]]

Aber als Bezeichnung für ein junges Mädchen hab ich das noch nie gehört. Wieder was gelernt. :-D

D*reabmer3x5


Wo hier fast nur weibliche Kommentare zu lesen sind möchte ich, als Mann, auch mal meine Meinung dazu sagen. Grundsätzlich sollte es egal sein ob andere Dir da irgendwelche sexullen Motive unterstellen, Du solltest alleine danach entscheiden ob Du das wirklich willst oder nicht. Ich persönlich würde mich gegen diesen Beruf entscheiden, weil ich befürchten würde mein Sexualleben könnte darunter leiden. Wenn ich jeden Tag mehrere Frauen nackt sehen, bzw. Ihre entblösten Genitalien, glaube ich nicht dass mich, nach einigen Jahren im Beruf, eine nackte Frau noch erregen könnte. Die Erregbarkeit beim Mann nimmt sowieso mit zunehmendem Lebensalter immer weiter ab, ganz stark jenseits der 50, wenn dazu noch eine Abstumpfung durch den Beruf hinzu kommt, könnte die Erregbarkeit ganz verloren gehen.

jwustR_lozokinxg?


Also mal vorweg, wer das Wort Backfisch noch nie gehört hat, der hat nie Nesthäkchen gelesen.

Also wärs besser wenn er/sie wenig kunden hat?

Nein, nicht so sehr. Ich war bei einem, da waren wirklich wenige Patientinnen - Termin innerhalb eines Tages - auch wenns kein Notfall war. Da kam ich mir schon etwas eigenartig vor. Die Behandlung selbst war super, aber es kam mir doch etwas komisch vor.

Ansonsten muss ich sagen: ich bin meistens/vorrangig bei Männern. War einmal (als Fehler, Praxis wurde gerade von der Tochter übernommen) bei einer Frau- und die war übergriffig, hat die Versicherung abgezockt wie sonst was und fachlich schlecht. Aber die Suche nach Männern in dem Beruf gestaltet sich tatsächlich immer komplizierter, ich bin inzwischen wieder bei meinem "Jugendarzt" bei dem es mich immer noch wundert, dass er noch praktiziert, der müsste inzwischen an der 70 kratzen.

Bei hereinkommenden Helferinnen bin ich immer etwas zwiegespalten. Einmal hat die mitten in der Untersuchung (war sicher so geplant) den Kopf ums Eck gestreckt und fröhlich hereingerufen ob hier eh alles gut ist. Habe aber bei meinem (inzwischen wieder) Stammgyn die Vermutung, das passiert nur die ersten 2 oder 3 Besuche mit Sicherheit, danach ists mir zumindest nicht mehr passiert.

A{nonymtSein


Meinung von meiner Freundin: Sie würde nie zu einem männlichen Gynäkologen gehen, denn niemand anderer als ich hat da unten was zu suchen.

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