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Frauenarzt wechseln?

kYlei`n[e_atida hat die Diskussion gestartet


Hallo, habt ihr auch schon mal euren Frauenarzt gewechselt? Kann man da einfach hingehen und die Dokumente vom vorherigen Frauenarzt werden dem neuen dann zugeschickt, wenn man sagt, bei wem man vorher war..?

Ich würde einfach gern mal einen anderen ausprobieren. Mein jetziger Frauenarzt ist nicht wirklich schlecht, aber er sagt und erklärt nicht viel. Manchmal habe ich das Gefühl, er verschreibt mir einfach alles, von dem ich sage, dass ich das haben will oder irgendwas im Internet darüber gelesen habe. Er weist mich auch nicht auf irgendwelche speziellen Risiken von Pillen hin. Wenn ich irgendeine gängie Nebenwirkung sage, die auf viele Pillen zutrifft, guckt er mich nur an, als hätte ich mir das ausgedacht. Komme mir da etwas abgefertigt vor. Also ich würde einfach gern mal einen anderen ausprobieren. Ist das einfach mit dem Wechseln oder muss man sich da auch rechtfertigen, warum etc.?

Antworten
smtLarryF_night


Ich habe schon oft den Arzt (ist ja egal, in welchem Bereich) gewechselt. Teilweise wegen Umzug, teilweise auch einfach so. Da hat nie einer gefragt, warum ich jetzt zu einem neuen Arzt gehe. Allerdings fordere ich beim alten Arzt auch fast nie die Unterlagen an (Ausnahme Röntgenbilder) - seine Vorgeschichte kann man ja auch selbst erzählen, und bei Bedarf kann der neue Arzt sich beim Vorgänger die Akte besorgen.

jWusIt_loocking?


Wechseln geht jederzeit. In meinem Fall wurde da auch nie was weitergeschickt, weils nichts besonders beeindruckendes zu Vermerken gab, und selbst wenn, ich denke nicht, dass das einfach so gemacht wird.

DRi*eKruSemxi


Kann man da einfach hingehen und die Dokumente vom vorherigen Frauenarzt werden dem neuen dann zugeschickt, wenn man sagt, bei wem man vorher war..?

Das macht nur Sinn, wenn du wegen einer langwirigen Erkrankung in Behandlung bist und dies wichtig für den neuen Arzt ist, da er die Behandlung fortführen muss. z.B. wenn du Endometriose hast und es gibt OP-Berichte oder Zysten, die beobachtet werden und es gibt Ultraschallbilder, die das Wachstum dokumentieren etc blabla.

Über Pille verschreiben, Pilzinfektion vor 2 Jahren und Blasenentzündung vor 3 Jahren kannst du dem neuen Doc selbst berichten.

HEan|nex07


Nach dem letzten Wohnortwechsel war ich Patientin in 3 verschiedenen Frauenarztpraxen, bis ich mich dann bei Nummer 4 wirklich gut aufgehoben gefühlt habe (und immer noch fühle!).

Auch den Hausarzt habe ich mehrfach gewechselt.

Es ist meine Gesundheit und da achte ich darauf, dass ich mich gut behandelt fühle, als Patient ernst genommen werde und in der Praxis möglichst wenig geschludert wird.

Ich erzähle immer meine Krankengeschichte, und wenn der Arzt mehr Infos braucht, kann er sich die Berichte und Unterlagen vom Kollegen zuschicken lassen.

A$le"oXnor


Von Befunden lass ich mir inzwischen grundsätzlich eine Kopie anfertigen und verwahr die in einer Mappe. Das kostet maximal die Kopiergebühr, bis jetzt musste ich da aber noch nie was zahlen.

Ich hab einmal wegen Umzug gewechselt und während der Schwangerschaft hat meine Ärztin mir mittendrin die weitere Behandlung verweigert. War aber, dank meiner Mappe, kein größeres Problem. Hab nur einen Befund nochmal separat anfordern müssen.

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