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Gebärmutterentfernung und Orgasmus

MNoppLen


Aber bei ner ernsthafte Indikation für eine Hysterektomie kann das doch eigentlich nicht ernsthaft die Entscheidung beeinflussen, oder?! Hauptsache das Leben geht weiter, dann hat man alle Optionen. Wenn die Alternative zB das Fortschreiten einer bösartigen Erkrankung ist oder aber ständige, heftigste Unterleibschmerzen, finde ich deine Darstellung doch etwas heftig.

Du bist sehr emotional, klar, du bist selbst betroffen, und mir tut es leid, dass du eine solche Erfahrung machen musstest. Hast du schon mal darüber nachgedacht, das Erlebte therapeutisch aufzuarbeiten? Denn vielleicht ermöglicht es dir, das irgendwann zu verarbeiten, damit das Leben weitergehen kann und du vielleicht sogar wie Silberbraut die Möglichkeit hast, neue, positive Erfahrungen mit deinem Orgasmus zu machen. Denn dass unser stärkster Sexualorgan der Kopf ist, glaube ich auch.

s#ilberZbraut


@ manjarin

Sätze wie: bei mir ist das aber nicht so, helfen mir nicht.

Wo habe ich das geschrieben?

Wenn dich die fehlenden Kontraktionen nicht stören, ist das ja gut für dich.

Ich bin nur anders mit den fehlenden Kontraktionen umgegangen als Du. Für mich war das ein Fakt, von dem ich mir mein Sexualleben noch lange nicht vermiesen lasse. Ist das ein Verbrechen? Ich wollte dir einen Lösungsansatz bieten.

Der Tenor meines Beitrags war: Lerne Deine Sexualität neu erleben!

Deine Vorwürfe an die Ärzte und Deine Art, mich hier anzupampen, helfen Dir keinen Schritt weiter. Du drehst Dich im Kreis!

Für mich ist damit aber ein Orgasmus verloren.

Nein, das ist er nicht, er ist nur anders. Mit dem derzeitigen Potenzial kannst Du aufbauen und intensivieren. Du musst es ein Stück weit auch wollen.

Im übrigen wusste ich anfangs ja nicht, dass die Kontraktionen von der Gebärmutter kamen, dass heisst mein Kopf war offen wie immer. Es ist also nicht psychologisch.

Am Anfang warst Du offen, aber Du bist aus dem Schockmodus nicht herausgekommen. Und Deine Aggression in Deinen Beiträgen zeigt nur zu deutlich, dass Du von Deinem

Standpunkt

gar nicht abrücken willst, sondern nur Bestätigung suchst.

Ich habe so intensive Kontraktionen gehabt, die ich über Minuten gespürt habe.

Ja, hatte ich auch. Aber Nervenbahnen sind lernfähig, wenn man es zuläßt ;-)

Im Eingangsthread habe ich auch eigentlich geschrieben, dass ich mich an Frauen richte, die das ähnlich erleben wie ich. Dass die Mehrheit davon nicht betrofffen ist, weiss ich bereits.

Wer einen Thread eröffnet, muss damit rechnen, dass er Antworten bekommt, die andere Sichtweisen eröffnen. Dies ist ein öffentliches Forum.

a[gnhexs


Der Arzt hat mich vor die Wahl gestellt (sollte es sich nicht um Eierstockkrebs handeln) Entweder die GM aufschneiden oder rausnehmen.

Und dann Deine Entscheidung nicht respektiert?

U+rlau(berinx15


Meine "Erfüllung" wurde ausgelöscht. Damit ist das Leben für mich zur Qual geworden.

Ich kann deinen Verlust mehr als nachvollziehen.

Aber es bringt dir nichts, dich da reinzusteigern. Dich darin fallen zu lassen. Das macht es weder besser noch weg.

Nur du allein kannst lernen damit umzugehen. Und nur du kannst dir helfen, vielleicht indem du dir helfen lässt, aber am Ende bist du es, der die Arbeit machen muss.

ich möchte irgendwie dieses Trauma verarbeiten. Weißt du wie schlimm es ist, immer unbefriedigt schlafen zu gehen, unbefriedigt

Ohja, auch ich hab eine Gebärmutterentfernung hinter mir. Und davor hatte ich eine Fehlgeburt. Ich hätte gern ein weiteres Kind gehabt. Zwar wusste ich schon vorher, dass es nicht geht, aber dieses Endgültige trifft doch nochmal härter.

Zum Schluss konnte ich gar keinen GV mehr haben, danach dachte ich jedes Mal, es zerreist mich. Nicht selten landete ich danach im Krankenhaut mit tagelangen Schmerzinfusionen. Jeden Zyklus, wenn die Hochlage begann und man von naturaus schon wuschig ist, ist mir immer eine Zyste geplatzt, jedes Mal und jedes Mal hab ich vor Schmerzen vorm Klo gehangen oder im Krankanhaus am Tropf.

Ich hab auch Rotz und Wasser geheult, als meine FÄ meinte, das geht nicht mehr, raus mit dem Teil, auch wenn sie an sich gesund ist. Ich hab auch danach tagelang geheult und meine Mens fehlt mir teilweise hute noch, einfach weil es normal ist für eine junge Frau. In meinem Alter bekommen die ersten ihr erstes Kind, ich krieg die GM raus. Ich wurde schon in allen erdenklichen Lebenslagen in den Arsch gefickt. Ich weiß wie es ist.

Aber was bingt es mir zu jammern und mich darin zu suhlen? Es muss doch irgendwann weiter gehen, also sag mir mal, was bringt es dir?

Du erlebst einen Orgasmus, das ist mehr als nichts. Und gesund bist du auch wieder. Du kannst doch probieren ob es etwas gibt, dass dir in dieser Hinsicht mehr verschafft.

Es ist ja nicht nichts was du erlebst. Also wieso verbeißt du dich so sehr darin was du verloren hast? Sehe mal was du gewonnen hast. Nämlich kein Krebs, ein unbeschwertes Intimleben, was dir vorher nicht mehr möglich war. Keine ständigen Schmerzen, keine höllischen Blutungen.

An dem anderen kannst du arbeiten, meinst du nicht?

m4anjaLriEn


@ agnes

Nein hat er nicht.

3 Tage vor der Op hatte ich ein Gespräch mit dem Chefarzt. In vorangegangen Gesprächen habe ich der Ärztin schon immer gesagt, dass eine Gebärmutterentfernung nicht in Frage kommt.

Ich nehme also Platz und sage dem Chefarzt, dass er mir (falls der Eierstocktumor gutartig ist, es wurde während der OP ein Schnellschnitt gemacht) nur der Eierstocktumor entfernen darf, meine Gebärmutter bleibt unberührt.

Er antwortete ziemlich brüsk: nein, dass macht er nicht. Das geht nicht. Entweder die Gebärmutter wird aufgeschnitten um das Myom (6 cm)zu entfernen oder die Gebärmutter wird mitentfernt. Mir saß die Krebsangst im Nacken, so bin ich sitzengeblieben. Ohne diesen wahrscheinlichen Eierstockkrebs wäre ich aufgestanden und hätte mir in Ruhe einen Arzt gesucht, der meinen Willen respektiert.

Die Gebärmutter aufzuschneiden, wurde mir aber mit Sätzen: Sie können verbluten oder es kann zu Komplikationen kommen und sie müssen wieder operiert werden, versucht auszureden.

3 Tage vor der OP hatte ich, angschlagen von der wahrscheinlichen Krebsdiagnose keine Kraft mehr mich zu wehren.

Ich muss dazu sagen, ich hatte 5 Monate vorher bereits eine Krebsoperation hinter mir, daher war die Sorge, dass es wieder Krebs sein konnte noch größer.

Mein Wille war, dass meine Gebärmutter unberührt bleibt. (Egal was das für Konsequenzen hat)

Mein Wille wurde boykottiert und ich bin letztendlich eingebrochen

a)prii0l45


Warum greifst du Silberbraut so an. Sie hat dir berichtet wie es bei ihr ist.

Seit 3 3/4 Jahren wurden mit die ES und die GM entfernt. Die Orgasmus Fähigkeit wird im allgemeinen nicht durch die Operation beeinträchtigt. Egal wie viel nervlichen Stress man hat, so ist man doch mündiger Patient und wenn ich nicht alles verstanden habe was mir die Ärzte erzählt haben kann ich nachfragen oder wenn ich noch was wissen will muss ich meinen Mund aufmachen und nachfragen.

Es kann dich kein Arzt zu irgend etwas was du nicht willst zwingen kann. In dem du den Aufklärungsbogen gelesen und Unterschrieben hast, hast du mit deiner Unterschrift bestätigt das du mit der OP einverstanden bist und über alle Risiken aufgeklärt wurdest.

Versuch doch einfach die neue Situation so anzunehmen wie sie ist, sicher ist der Orgasmus jetzt anders. Deshalb muss er nicht schlechter sein, man kann ihn mehr genießen wenn man kopfmäßig ausblendet ich bin jetzt keine vollwertige Frau mehr. Wenn ich kopfmäßig damit klar komme das mir die ES und GM weg sind, kann man auch wieder guten Sex haben und den Orgasmus genießen, denn der Körper ist lernfähig.

Wenn du bedenkst was für einen schlimmen Verdacht auf Krebs du hattest, solltest du dich freuen das sich dieser nicht bestätigt hat und du gesund leben kannst, wenn du dir das täglich vor Augen führen würdest wie wichtig das ist, würde es dir evtl. leichter fallen dein seelisches Gleichgewicht wieder zu finden. Evtl. wäre es auch hilfreich hier professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

A(siLga


Es ging aber um das Thema Eierstockkrebs. Ich denke, wenn es sich um Gebärmutterkrebs gehandelt hätte, dann wäre die Entscheidung - und jetztige Gefühlswelt - der TE auch eine andere. Die Gebärmutter hätte nicht angetastet werden müssen. Aber wenn ein Arzt die Patientin vor die Wahl stellt, was macht frau in der Situation ?

Auch wenn es (hoffentlich) sehr wenige Frauen sind, denen es so geht wie der TE - man muß doch darüber reden dass sowas passieren KANN !

Ich habe hier auch schon gelesen, dass bei einer GM-Entfernung zumindest der GM-Hals erhalten bleiben sollte - eben wegen der Orgasmusfähigkeit.

(Und ich kenne auch Fälle, wo Ärzte dazu raten, bei einer GM-Entfernung auch die Eierstöcke mitzuentfernen. Braucht frau nach den Wechseljahren ja eh nicht mehr...)

fiuzzzxi


ob eine Gebärmutter raus muss entscheidet nicht der Arzt sondern der Patient. (Selbstbestimmungsrecht des Patienten, bzw. der Wille des Patienten ist ausschlaggebend und nicht das, was der Arzt für medizinisch indiziert hält)

manjarin

Ne, ist klar...die Gebärmutterentfernung wird vom Patienten angeordnet. Der allein kann ja auch nur beurteilen, ob die krank genug dafür ist oder nicht. Was will man da mit einem Arzt. %-|

Und jetzt mal im Ernst:

Die Orgasmusfähigkeit wird im Alter wirklich weniger, mit oder ohne Gebärmutter.

Oder meist du, 90-Jährige fröhnen täglich ihrer Lust mit multiplen Orgasmen? Es ist irgendwann vorbei, finde dich damit ab. Suche dir ein anderes Hobby.

Ich bin die Letzte, die Ärztefan ist, habe fast nur schlechte Erfahrungen gemacht, aber in deinem Fall bin ich einwandfrei auf Seiten des Arztes.

AJsigxa


Hm. Ja, der Arzt entscheidet ob die OP notwendig ist. Der Patient entscheidet, ob sie gemacht wird. Schließlich muß man vor der OP ein Papier unterschreiben. Der Arzt kann aber beeinflussen. Manchmal zum richtigen, manchmal zum falschen.

(In Deutschland gibt es viele OP's die absolut nicht notwendig wären, nur weil der Arzt Geld verdienen will, sich profilieren will oder soundsoviele OP's für seine Facharztprüfung braucht - aber das führt am Thema vorbei)

wSint%ersoBnKnex 01


Du schreibst für mich verworren....

Deshalb mal eine Nachfrage. Hat der Arzt dir erklärt, warum er es für notwendig hält bei Eierstockkrebs die GM auch zu entfernen?

Hat er dein deutliches Nein... nicht akzeptiert und einfach operiert was er für sinnvoll hält oder hat er dich sozusagen überredet.. es doch so machen zu lassen, wie er für sinnvoll hält?

Weist du es ist nicht einfach als Patient deutlich zu sagen: nein das will ich nicht! Dafür habe ich Verständnis... wenn es aber so dann gelaufen ist, dass man sich selbst hinterher sagt: du hättest deutlicher nein sagen müssen..ja dann kann man sich ärgern , sollte es aber nicht alles dem Arzt zuschieben.

Was hast du denn untreschrieben: doch wohl die Zustimmung zur Entfernung der Gebärmutter oder?

ohne eine solche Unterschrift hätte der Arzt es nicht durchführen dürfen und du könntest ihn verklagen.

Ich denke auch, es hilft dir nichts verbittert zu sein und deinen alten, schönen Gefühlen hinterher zutrauen. Nimm den jetzigen Zusatnd an und schau, was sich da noch ausbauen lässt ;-)

Weist du mir ist das auch einmal passiert.... das ich nicht genug vorher gefragt habe , mich kundig gemacht habe und schwupps wurde eine Zyste am Eierstock entfernt, die ganz klein war und sich ev. von selbst aufgelöst hätte. Probleme hat die mir nie gemacht.... ist mir nur einmal passiert, jetzt frage ich genau, erkundige mich, hole notfalls eine Zweitmeinung ein.

Hat mir also durchaus doch was gebracht.. . nämlich Erfahrung, mich nicht noch mal so schnell umfahren zu können und bei der später angeratenen GM Entfernung wegen Myomen (die zwar riesig snd aber gar keine Probleme machen) habe ich dann deutlich nein gesagt und auch bei einer Wirbelsäulen OP... beide Entscheidungen bisher gut.

Der Mensch lernt eben auch aus schlechten Erfahrungen..so ist das und oft im Nachhinein doch zu etwas gut.

Schau , man muss aber auch mit seinen eigenen Entscheidungen oder "Unvermögen" leben...zumal das ja in deinem Zustand mit der Krebsangst sehr verständlich ist.

Aber dann sage es dir doch auch so: ich hatte Angst vor Krebst, deshalb wollte ich die OP so schnell wie möglich, deshalb habe ich keine 2. Meinung einholen wollen/können... ist doch alles verständlich.. aber das ist eben auch dein Anteil an der Geschichte... :)z

MVelCO7x7


Hallo manjarin,

zuerst einmal mein Verständnis für Deinen Frust, Deinen Kummer und Deine gesamte Unzufriedenheit mit der Situation pre- und postoperativ :)_ :)_ :)_

Ich selber habe seit 2010 keine GM mehr, jedoch habe ich mir den Gebärmutterhals erhalten lassen, da ich eben wusste, dass ohne diesen der Sex nicht mehr so sein wird bei mir wie ich es liebe, ich mag es wenn an den Muttermund gestoßen wird, dadurch hüpft meine Plase noch nach wie vor, was für mich der Punkt ist, den so mancher Orgasmus so unendlich erfüllt sein lässt.

Deshalb verstehe ich Dich, dass Du nun unter dem Punkt leidest, weil eben bei Dir maßgeblich die Kontarktion war.

Nach der Op merkte ich allerdings auch beim ersten Orgasmus, dass mir doch auch die kontraktion etwas fehlte, was mir auch vorher, so wie Dir nicht ganz bewusst war.

Ich habe für mich dann einen Weg gefunden,. das zu kompensieren, in dem ich mich vom Kopf her auf andere Berührungen einstellte, die mir dieselbe Befriedigung geben können.

Ich versuchte so einiges und fand nach längerem experimentieren den weg für mich.

Ich sensibilisierte mich selber auf eine höhere Berührungsempfindlichkeit meiner Brustwarzen und vor allem eine höheren oder besser gesagt auf eine vollkommene Körperberührung.

Seit dem ist für mich derSex und auch die SB wieder wie vor der OP.

Vielleicht auch ein möglicher weg für Dich, denn wie andere hier schon schrieben ist unser größtes Sexualorgan der Kopf, besser gesagt das Hirn.

Das nur als Lösungsansatz, wenn Du soweit bist, Dich wieder auf den sex so ein zu lassen wie vor der OP.

Das bist Du derzeit allerdings noch lange nicht, denn zuerst einmal musst du das Trauma los werden, weil man Dich als Patientin nicht gut genug betreut hat, was an betracht dessen, dass Du vorher schon eine Krebsop hattest, hätte geschehen müssen, vor allem psychologisch, denn die Ärzte hätten erkennen müssen, das hier eine psychologische Betreuung wegen der Krebsangst gegeben sein muss.

leider ist die jedoch heute immer noch nicht der Fall bei möglichen Krebsdiagnosen im allgemeinen, egal ob Darm Krebs oder Leukämie.

Ich kenne das selber mit der mangelnde psychologischen Betreuung durch meine bein- Amputation vor 4 Jahren.

Schau da zu mal in meinen Faden

[[http://www.med1.de/Forum/Behinderungen/711669/]]

hier kotze ich mich über die Ärzte dahingehend aus, dass ich keine Wahl hatte, was mit meinem Bein passiert.

Dir jetzt sicher nicht hilfreich, soll nur zeigen, dass Ärzte sich um Dinge des Patienten rund um eine Op nicht kümmern, sie sehen nur den Fall und nur die Lösung und sehen uns Patienten nicht in der Gesamtheit. :|N

Ich empfehle Dir, Dich dringend mit einem Therapeuten in Verbindung zu setzten, damit Du für Dich einen weg finden kannst, um mit der Situation klar zu kommen und vielleicht auch wieder eine erfüllte Sexualität zu haben.

Das ist leider der einzige weg, den wir hier im Forum können Dir nur zuhören, Dich verstehen oder auch nicht, einen auf Dich passenden weg können wir nicht finden, dazu sind wir eben alles nur Laien hier und haben dementsprechend nicht die Kenntnisse, wie man Dir persönlich weiterhelfen kann.

Ich wünsche Dir viel Kraft für deinen weiteren weg und sende Dir eine Lieb und lange Umarmung

:)_ * :)_ * :)_ * :)_ * :)_

:)* * :)* * :)* * :)* * :)*

FUade-Fto-grexy


@ MelC77:

Sehr schön, sensibel und offen geschrieben! :)=

@ manjarin:

Ich habe Dir eine PN geschickt. :)*

C{hris,ihexxe


Hallo zusammen,

ich habe erst vor 3 Wochen meine GM entfernen lassen, da ich geblutet habe wie ein Schw.... Ich habe die Entscheidung bewußt getroffen und bin schon ganz hibbelig auf das "erste Mal" danach. Mal schaun wie s wird.

@manjarin welchen Zeitraum hattest du zur Entscheidungsfindung?

maari%posxa


Die TE wird wohl nicht mehr antworten. Der Faden ist schon etwas älter, und die TE hat an zwei Tagen hier ihren Ärger abgeladen - das war's auch schon.

Und Dir wünsche ich natürlich alles Gute für die Zeit ohne Uterus. :)*

CIhUrisih,exe


dankeschön. Hätte mich interessiert. Bin durch Zufall auf den Faden gekommen und neu da. Hab eigentlich die Hoffnung gehabt zu erfahren, was weiter war. Wenn ich zurück an mein Aufklärungsgespräch denke hat man als Patient immer die Wahl und das haben meine aufklärenden Ärzte klar gesagt und wenn die Aufklärung wirklich so mies war hätte sie gegen vor gehen können.

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