» »

Vulvodynie, Vestebulitis, Schmerzen am Scheideneingang beim GV

JFanuaJrbluAme hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich suche einen Arzt, der sich auf Vulvodynie spezialisiert hat. Wollte mich operieren lassen, und foinde im Netz nur den Prof. Mendling. Der behandelt nur privat, was ich mir nicht leisten kann.

Zu meinen Schmerzen. Ich hab die Probleme schon seit ca. 20 Jahren. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, brennen danach beim Wasserlassen. Mittlerweile sind die Beschwerden so stark, dass ich auch beim Sitzen, Fahrradfahren ein Brennen spüre. Ich war bei zig Ärzten. Hab fleißig gecremt mit Östrogensalben, Mutigyn u.s.w. Hatte ein Tensgerät, hab Sitzbäder gemacht. Für den GV hab ich mir Emla Betäubungssalbe gekauft. Gebracht hat sie nichts. Hab schon eine OP zur Scheideneingangserweiterung hinter mir :-/

Wer kennt noch einen Arzt bzw. eine Klinik, die darauf spezialisiert ist? Welche Tipps könnt ihr mir noch geben?

Ich komme aus NRW, bin 44 Jahre alt. Stecke mitten in der Menopause.

Antworten
JCu;ligu%nde


Hallo,

hier die Sachen, die ich gemacht habe:

Ich muss dazu sagen, dass ich alle schulmedizinischen Vorschläge in Richtung Cortison und ADs oder Gabapentin bisher nicht angewandt habe. Mein Ansatz: ganzheitlich und keine Symptombekämpfung. Gemacht habe ich folgendes: Allergene gemieden, Vitaminmängel beseitigt, Leber entgiftet, MRT gemacht, Basenbäder, Übungen aus "Healing female pain", Pohl-Therapie, TENS, Neuraltherapie (immer noch -ist super!)dazu Ernährungsumstellung, Heilfasten. Habe einen guten Osteopathen gefunden, den ich auf Empfehlung von der Charité aufgesucht habe. Dort hatte ich mich vorgestellt, um eventuell die Beckenenerven operieren zu lassen. Man kann das auch privat machen lassen in einer schweizer Klinik (sauteuer) oder an der Charité.

Es gibt Frauen, die die Schmerzen mit hohenm Dosen von B-Vitaminen loswerden oder mit der generellen Alkalisierung des Körpers/ des Urin pHs. Ich merke lamgsam Besserung. Auch eine Belastung mit Schwermetallen kann Probleme machen, Ausleitungen können da vllt auch hilfreich sein.

Ich wünsche dir viel Kraft, es gibt wohjl kein Patentrezept! :)* :)*

Sptel=la8x0


[[http://www.weiss.de/krankheiten/vulvodynie/]]

Hier gibts viele Infos, Ideen, Anregungen. Ob der Arzt privat abrechnet, weiß ich allerdings nicht.

Ich hatte lange Zeit (ein paar Jahre) ein Dauerbrennen, incl. Brennen in Blase und Harnröhre. Mittlerweile bin ichs aber ganz los...nur hab ich auch sehr viele Sachen ausprobiert, von denen vieles ein bisschen was zur Besserung beigetragen hat. Ich hab Progesteron ergänzt (ich hab einen nachgewiesenen Mangel und ergänze das dauerhaft), nehme Methyl-Sulfonyl-Methan für die Haut und gegen Allergieneigung, ernähre mich histaminarm. Dann war ich bei einer Osteopathin in Behandlung, weil bei diesem Problem sehr oft der Beckenboden dauerverspannt ist. Mit jeder Entzündung, Operation, schmerzhaften Manipulation in diesem Bereich hält die Verspannung länger an. Die Harnröhre wird gequetscht und irritiert.

Parallel hab ich den Intimbereich mit natürlichen Ölen gepflegt (Mandelöl, Nachtkerzenöl) und bin schließlich bei reinem Kokosöl hängen geblieben. Dann vermeide ich alles, was den Intimbereich reizen könnte...also (parfümierte) Slipeinlagen, schwarze/blaue Unterwäsche, buntes Toilettenpapier, Duschgel/Intimwaschlotionen im Intimbereich und jegliche lokaltherapeutischen Mittel.

Und nach meiner Erfahrung gehen diese dauernden Schmerzen auch an der Psyche nicht spurlos vorbei. Zu einer ordentlichen Schmerztherapie gehört meines Erachtens auch eine psychologische Behandlung / Betreuung mit dazu.

Aus meiner Sicht ist das ein sehr ganzheitliches Problem und muss deshalb auch so angegangen werden.

Du könntest mal ein Blasen- /Beckenbodenzentrum einer größeren Klinik (Uniklinik) aufsuchen. Wenn dir jemand helfen kann, dann am ehesten die.

J!anu arbDluxme


Danke, für eure Antworten. Hab versucht bei dem Prof. Mendling in Wuppertal einen Termin auszumachen. Dort geht immer ein Anrufbeantworter an. hab da zigmal drauf gesprochen. Tut sich nichts. Keine Antwort. Werde mal schauen, ob ich naturheilkundlich und mit Ernährungsumstellung was machen kann ;-)

JOuli^gundxe


@ Januarblume

Ich war auch bei Prof. M. und habe eine Bekannte, die er operiert hat. Sie ist mit dem Ergebnis sehr unzufireden gewesen und musste sich dann noch einmal bei jemand anderem untersMesser legen. Herr M. gibt Standarampfehlungen wie Antidepressiva nehmen oder Gabapentin, dazu sagt er gerne, man solle Yoga und Physiotherapie dazu machen. Außerdem empfiehlt er Botox, dass aber nur ca. 3 Monate hält. Eine Spritze kostet ca. 350 Euro. Wenn man gerne 80 und älter werden möchte, ist das keine Option. Er meinte zu mir, dass die Ursache für die Erkrankung psychosozial bedingt sei. Es war so eine Frechheit, mir fiel die Kinnlade runter. >:( Wenn du dich ganzheitlich orientieren möchtest und wirkliche Heilung erreichen willst, würde ich mir den Besuch bei M. echt sparen und das Geld, ca. 150 Euro plus Fahrtkosten, für Sinnvolleres investieren, aber das ist nur meine Meinung. Ich war hinterher sehr enttäuscht. Auf seiner Hompage stehen zwei PDFs zur Verfügung, da sind seine Ansätze sehr gut beschrieben und mehr ist da auch nicht zu erwarten...

S2t+ellax80


Er meinte zu mir, dass die Ursache für die Erkrankung psychosozial bedingt sei.

Naja....bei den meisten Frauen ist die Ursache erstmal der Arzt, der laufend irgendwelche Lokaltherapeutika, Antibiotika etc.pp verschreibt...oder die Sprechstundenhilfe, die zur Selbstmedikation mit frei verkäuflichen Dingen rät....oder hormonelle Verhütungsmittel oder oder oder....

Allerdings finde ich ja, dass der Psychologe bei einem so umfassenden und lang andauernden Problem hilfreich sein kann. Nicht weil ich denke, dass die URSACHE psychosozial bedingt ist, sondern weil Körper und Seele zusammengehören und umfassende Heilung aus meiner Sicht nur möglich ist, wenn beide im Einklang sind. Und ja, natürlich kann es aus psychologischer Sicht Dinge geben, die zu diesem Problem beitragen oder es verstärken. Genauso gut kann es sein, dass der Psychologe nur dabei helfen kann, besser mit dem Schmerz und den Einschränkungen umzugehen. Nicht umsonst gehört zu einer umfassenden Schmerztherapie auch die Psychotherapie mit dazu.

MGärz0sonne


Ich bekomme eh keinen Termin bei dem Professor. Denn, man ruft nich gar nicht erst zurpck Gab schon fünfmal auf den AB gesprochen Psychisch ust da gar nichts Hab schon Therapien hinter mir Der Schmerz ist lokal, denn ich kann mit dem Finger auf die Stelle zeigeb, die mir weh tut.Antideoressiva und Fabaoentin hatte ich auch schon genommen Scheinbar muss ich mich mit dem Zustand abfinden.

Ich glaube mit einer Überweisung zahle ich nichts zu. Für mich wäre es nur eine Hilfe, wenn nan das entzündete Areal großflächig rausschneiden könnte.

Zu verlieren habe ich nichts.Viele sagen ja, das Narbengewebe könnte später auch wieder Sorgen machen

S8telplax80


Dann würd ich mich mal an eine große Klinik (Uniklinik) wenden, wenn du das noch nicht gemacht hast. Ein Blasen- / Beckenbodenzentrum oder die Urogynäkologie einer Uniklinik müsste da kompetent sein.

Und ja, ich stehe einer solchen OP äußerst skeptisch gegenüber ....deine letzte hat ja offenbar auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

J'ulKigundxe


Wie gesagt, ich kenne inzwischen zwei Mädels recht gut, die es bereut haben, sich operieren zu lassen. Die Ursachen sind so verschieden: die NMDA-Rezeptoren, sprich traumatisierte Nervenzellen, eine Sensititvität gegenüber Candida (wo wir beim Darm wären), Endometrioseherde, die den Pudendus-Nerv einklemmen.

Das entzündete Stück >Haut rauszuschneiden erinnert an unbeholfene Methoden aus dem Mittelalter, wo die Leute es nicht besser wussten. Dass es immer noch Ärzte gibt, die so etwas machen, ist ein Armutszeugnis und zeigt, wie die Schulmedizin mit solhen komplexen Problemen an der Wand steht. Aber mich kriegt das nicht unter, es geht mir schon besser

Bei mir ist der Darm die Ursache. Märzsonne, versuch es mal mit hohen Dosen Magnesium, zum Bsp. Malat oder Mgcarbonat oder Mgchloris. Das hilft bei mir. Versuch den ph-Wert des Urins in den alkalischen Bereich zu bringen und so den ganzen Körper zu entsäuern, es gibt noch möglichkeiten!!!! Bade in Natron, das puffert! Einläufe mit Natron helfen auch! Entsäuere und entgifte das Gewebe. Unterstütze die Lber mit MSM und Lberreinigungen nach Andreas Moritz. Das sind für mich super Tools, die mich nach vorne gebracht haben und schmerzlindernd wirken!!! :)z Und nochmals: ich glaube, dass die Psyche umweigerlich leidet aufgrund der Lebensumstände, keine Frage, aber man sollte das nicht hinnehmen und als Ursache abtun. Es sind körperliche Ursachen, die es zu finden gilt. Therapie kann nur untstützen, wenn man gar nimmer mag.

S8teXlla58x0


Es sind körperliche Ursachen, die es zu finden gilt. Therapie kann nur untstützen, wenn man gar nimmer mag.

Genau das kann man - finde ich - nicht so pauschal sagen. Zumal die ganzheitliche Medizin den Körper nie unabhängig von der Psyche betrachtet. Warum sollte man das in diesem Fall tun?

JKuligrundxe


Ja, ganzheitliche Medizin berücksichtigt die psychische Verfassung, da gebe ich dir recht, das sagt ja der Name.

Aber was ist denn bitte hier der Regelfall?

Die Frauen haben Schmerzen, rennen von einem Gynäkologen zum nächsten, der nichts findet, Pilze, Bakterien vermutet oder eine Rötung sieht. Die wissen es nicht besser und verschreiben dann die Cremes. So sind sie ausgebildet. Ab einen bestimmten Punkt heißt es dann: Das bilden SIe sich ein, Da ist nichts, leben sie damit.

Das ist falsch! Die Denke: Die Frau hat nen Dachschaden, Probleme mit ihrer Sexulaität oder ihrem Typen und mag nicht mehr mit ihm schlafen, deshalb denkt die sich jetzt die Schmerzen aus....

Und was kommt dann als nächste Standardantwort, die wir alle kennen: Gehen SIe mal zum Psychologen oder Psychiarter, entspannen SIe sich. Irgendwann denkt man ja bald selber, ob man sich das alles einbildet. Dem ist aber nicht so, die Haut ist kaputt, die Nerven sind gereizt und es geht nicht weg trotz Fettsalben.

Deshalb muss da forschen und darf sich auf keinen Fall abbügeln lassen. Das ist harte Arbeit, die man für sich erledigen muss, physisch wie psychisch: Warum gehen die Schmerzen nicht weg? Ist die Leber überlastet, ist das Gewebe übersäuert, die Faszien verklebt, der Körper insgesamt aus dem Gleichgewicht durch einen gestörte Darmflora, gibt es Allergien, eine Schilddrüsendysfunktion, unerkannte Krankheiten toxische Umweltgifte, Schwermetalle ???.

Und das ist der Dreh- und Angelpunkt, an den man kommt, wenn einen die normalen Gyns nur noch als Psychotante abstempeln, die sexuelle Probleme hat, Stress abbauenl und mal ne Therapie machen soll, damit sie den normalen Praxisalltag nicht weiter stört. Und dieses UMdenken ist wichtig, sonst kommen wir nicht weiter...

SXtel;la8x0


Da sind wir uns sehr einig, Juligunde.

Die Ärzte verbauen den Frauen - dadurch

Die Denke: Die Frau hat nen Dachschaden, Probleme mit ihrer Sexulaität oder ihrem Typen und mag nicht mehr mit ihm schlafen, deshalb denkt die sich jetzt die Schmerzen aus....

aus meiner Sicht die Möglichkeit, sich auch von psychologischer Seite Hilfe zu holen.

Denn dass sich der ganze Stress, den Frau mit dem Problem hat, negativ auf die Psyche auswirkt, ist doch klar. Das zieht einen total runter, man hat Schmerzen, wird nicht ernst genommen, die Schmerzen gehen nicht weg, man hätte gern Sex, kann aber nicht, man hat Angst, der Partner zieht das nicht mit einem durch, man kann mit niemandem über das Problem reden......

Zuerst mal ist das nicht grad entspannend für den Beckenboden (neben der Schmerzen). Und die Rolle von Stress z.B. bei Hautkrankheiten kann man glaub genausowenig bestreiten wie bei Schmerzerkrankungen. Sogar Allergiesymptome können sich unter Stress deutlich verschlimmern.

Und genau das meine ich. Nicht, dass die Frauen, die unter Vulvodynie leiden, alle einen "Dachschaden" haben. Aber nach meiner Erfahrung gibt es einfach Dinge im Leben (z.B. Perfektionismus, unzureichende Stressverarbeitung bzw. ein unglücklicher Umgang damit, das Leiden durch die Erkrankung etc.) die bei dieser Erkrankung nicht förderlich sind. Und da kann ein Psychologe weiterhelfen. Denn die wenigsten Menschen sind so reflektiert, dass sie es völlig eigenständig schaffen, ihre Psyche zu analysieren und an sich oder an ungesunden Verhaltensmustern in ihrem Leben zu arbeiten.

Leider gibt es noch genug Menschen, die einen - wenn man einen Psychologen aufsucht - gleich mal als Mensch "mit Dachschaden" abstempeln. Und ich glaube, dass v.a. das hier auch das Problem ist. Niemand will eine Erkrankung haben, bei der es psychische Anteile geben könnte. Ganz einfach deshalb, weil diese Krankheiten und die Menschen die darunter leiden, vom "normalen" Umfeld nicht wertgeschätzt oder anerkannt und auch oft nicht ernst genommen werden.

J9uliguxnde


Alles richtig, liebe Stella. Auf krankenkassenkosten kann man sich und sollte sogar einen Psychotherapeuten aufsuchen und Stratgien lernen, die den Alltag erleichtern und in besonders schweren Zeiten erlerntes Handwerkszeug nutzen, um da wieder heil rauszukommen. Da helfen Mind based Stress Reduction, Meditation, EFT bzw. Klopfen, Affirmationen, andere Sachen aus dem Bereich des NLPs, Familienaufstellungen, was auch immer. Ist mir alles bekannt und einiges nutze ich auch. Jeder kann sich da etwas herauspicken, was weiterhilft in harten Zeiten. Es ist aber auch wichtig, "zweigleisig" zu arbeiten, damit man auf körperlicher Ebene die Schmerzen los wird. Und was eben viel zu wenig kommuniziert wird, ist, dass Hautsymptome eben auch immer leberassoziiert sind. Auch du propagierst es ja mit der MSM-Empfehlung, das ist sehr wichtig und wird zu oft vergessen.

Ich will damit sagen, man sollte vorher immer ALLES andere versucht und abgeklärt haben, bevor man sich die Haut entfernen lässt. Diese Verstümmelungsaktionen mancher Ärzte machen dann nämlich die psychischen Probleme noch gravierender - insbesondere dann, wenn diese OPs als letzter Ausweg/Strohhalm angesehen werden, welche dann eben häufig nicht den gewünschten ERfolg bringen wie man amerikanischen Studien entnehmen kann. Und das deckt sich mit meinem Eindruck. Mein Neuraltherpeut ist auch der Ansicht, dass sich das Schmerzgedächtnis dann einen anderen Weg als über das vegetative Nervensystem sucht, nämlich über die Leitfähigkeit der Gefäße. Deshalb nutzt es auch nichts, sich den Vagus-Nerv kappen zu lassen. Die Schmerzen kommen wieder, nur auf anderem Um-Wege. Der Körper/das Immunsystem oder einzelne Organe sind außerdem dann immer noch krank und die Psyche leidet noch mehr. Der mulitmodale Ansatz ist das A und O. Ich versuche nur, dies hier zu betonen, bevor man sich auf den OP-Tisch legt. Ich glaube nicht, dass dort umfassende Heilung zu finden ist. Des halb schreibe ich hier ab und zu, weil ich mir dieses Surround-Hilfe-System aufgebaut hab, was verschiedendste Bereich abdeckt und mich allmählich auch genesen lässt. Es gibt eben noch sehr viel dazwischen, was es herauszufinden gilt, für jede Person sind das andere Mosaiksteine für eine optimale Gesundheit.

J]anularbQlumxe


Ich werde versuchen meine Leber zu entgiften und Bäder mit Natron zu nehmen. Mit der Psyche hat es bei mir gar nichts zu tun. Hab das Brennen, die stechenden Schmerzen, seit dem ersten GV, und mit allen sechs Männern, mit denen ich geschlafen habe. Beim Baden, mt dem Fingefd auf der Stelle auch Schmerzen. Nach dem Verkehr dieses scharfe brennen am Scheideneingang. Da vergeht mir alles.

Ich gehe Mitte Juli zum Prof. Mendling. Die Erstbehandlung soll 180€ kosten. Ich ringe noch mit mir, ob ich den Termin wahr nehme. Eine OP, oder stationäre Behandlung könnte dann aber über die KK Karte weiter abgerechnet werden.

Hab eigentlich keine Lust dorthin, denn wenn ich nur Amitriptylin und den Vorschlag Yoga zu machen dort bekomme, dafür das Geld rauszuschmeißen.

Ganz ehrlich, ich hab manchmal das Gefühl, dass die Zipfelchen vom Hymen, also die Reste für meine Schmerzen verantwortlich sind.

Wie entgiftet man denn die Leber am besten? Werde mich mal schlau machen im Netz. Hab da eigentlich nur Mariendistel als Wirkstoff gefunden. Wieviel Natron braucht man für ein Sitzbad?

Hatte vor Jahren schonmal eine Biopsie in dem Bereich, wo rauskam, dass dort eine chronische Entzündung ist. Dort riet man mir, eine bestimmtes Antibiotikum zu nehmen. Leider wurde das Medikament vom Markt genommen, und ich steh genauso dumm wie vorher da.

Wer von euch hat denn noch diese Probleme? Was macht ihr dagegen?

Jbulig&undxe


Zur Leberentgiftung gibt es zig Infos im www.

Was ich gemacht habe/mache:

Fasten!!! enorm effektiv, dazu intermittierendes Fasten und Kalorienrestriktion

MSM- Pulver

Kurkuma, enorm effektiv bei Entzündungen

Schwefheel und homöopathisches Sulfur, gut auch Lycopodium, die Potenzen musst du ausprobieren, einen Homöopathen zu konsultieren, wäre durchaus sinnvoll

Leberwickel täglich

Leberreinigung nach Andreas Moritz - sehr effektiv

generell starker Verzehr von Bitterstoffen: Artischocke, Wermuth, Mariendistel,

besonders gut: Löwenzahn - Blätter und/oder Wurzeln als Tee, Salat, Kaffee

Viel Erfolg!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH