» »

Brustkrebs nach Absetzen der Pille?

a#.fixsh


@ nulli&priesemut

Zustimmung zu allem, was Du zu Krebs geschrieben hast, aber das hier sehe ich anders:

Wenn eine 14jährige die Pille bekommt, sollte sie die auch lesen, ja. Wenn sie meint, sie ist reif genug dafür, ist sie wohl auch reif genug für den Beipackzettel. Ansonsten muss man sich fragen, warum die Eltern da kein Gespräch geführt haben.

Es ist wünschenswert, dass Eltern ihre Kinder aufklären, aber Eltern sind keine Ärzte und die Pille ist ein Medikament und für die umfassende Aufklärung über Medikamente ist der verschreibende Arzt zuständig. Diese Aufklärung wird gerade im Bereich hormoneller Verhütungsmittel massiv vernachlässigt und das ist schlicht ein Missstand und nicht den Patientinnen anzuhängen.

B;eni{tIaB.


Ob er nun da war oder nicht. Er ist durch die Pille entstanden.

Bei einer anderen Freundin hat er sich erst nach einem Jahr gebildet und es kam definitiv durch Einnahme der Pille bzw. Absetzen-

Kein, wirklich kein seriöser Arzt wird das behaupten. Sonst wären er und das Pharmaunternehmen in endlose Prozesse verstrickt.

Es sind nicht bewiesene Vermutungen.

j"uli-fcatfxish


Sie war nicht die einzige Ärztin, die einen Zusammenhang zwischen dem Absetzen der Pille und der Entstehung von hormonabhängigem Brustkrebs sieht ;-)

Denn eine 14jährige die Pille bekommt, sollte sie die auch lesen, ja. Wenn sie meint, sie ist reif genug dafür, ist sie wohl auch reif genug für den Beipackzettel. Ansonsten muss man sich fragen, warum die Eltern da kein Gespräch geführt haben.

Mit 14 bin ich eingeschränkt geschäftsfähig. Warum sollte ich mich dann selbst aufklären? Ich sehe das als eine Pflicht meines behandelnden Arztes.

j(uli-;catfxish


Und Benita, solange sie das nicht in eine Zeitschrift setzt oder einen Artikel veröffentlicht und es ihren Patienten unter 4 Augen sagt, sehe ich darin auch kein Problem.

Mbaj>a2x7


Nur weil es hormonabhängiger Krebs war, heißt das nicht, dass der Krebs durch due Pille verursacht wurde.

Meine Mutter hat nie die Pille genommen und trotzdem hormonabhängigen Brustkrebs bekommen.

Hormonabhängig heißt ja erstmal nur, dass der Krebs durch Hormone stärker wächst.

Und ich denk schon, dass man auch mit 14 Jahren die Packungsbeilage lesen kann.

Ich wollte in dem Alter auch die Pille nehmen und habe mich aufgrund der Thrombosegefahr nach lesen der Packungsbeilage zunächst dagegen entschieden.

Sicher könnte die Aufklärung durch die Frauenärzte besser sein. Aber letztlich denke ich, gehört auch ein bisschen Eigenverantwortung dazu und die Packungsbeilage zu lesen, ist da wohl nicht zuviel verlangt.

Nfullqachtf~uenfzxehn


Klar kann hormonabhängiger Krebs durch die Pille entstehen, das erhöhte Risiko steht ja sogar in der Packungsbeilage. Mir erschließt sich nur der Sinn nicht, wieso du das jetzt auf das Absetzen schiebst? Es ist doch viel wahrscheinlicher, dass der Krebs dann durch die Pille selbst ausgelöst wurde und nicht durch das Absetzen... Und klar sollte der Arzt aufklären, aber man sollte durchaus auch die Packungsbeilage eines solchen Medikamentes, das man nimmt, lesen. Das kann man auch mit 14 super ;-)

jpulFi-ca'tfisxh


Ich bin mit 14 aber nicht 95, sodass ich mir damals erstmal die Zeit genommen hätte, ausführlich alles durchzulesen.

Wenn mir die FÄ die Pille empfiehlt, gehe ich schon davon aus, dass das Zeug gut sein muss.

In keinem Wort hat sie die Risiken erwähnt.

Welche 14 jährige (es sei denn sie ist hypochondrisch) liest erstmal alle Nebenwirkungen durch.

b&lackhe:arteXdquexen


Welche 14 jährige (es sei denn sie ist hypochondrisch) liest erstmal alle Nebenwirkungen durch.

Ich war zwar 15, aber hier, ich. Natürlich habe ich den Beipackzettel vor der Einnahme durchgelesen, so wie ich es auch mit den Beipackzetteln aller anderen Medikamente gemacht habe und noch immer mache ":/

Ich habe meine erste Pille nicht gut vertragen, habe davon Verdauungsprobleme bekommen ebenso wie eine depressive Verstimmung. Da ich wusste, dass das HÄUFIGE Nebenwirkungen der Pille sind, habe ich sie abgesetzt und mir ein anderes Präparat verschreiben lassen.

Wenn man alt genug ist sich selbst hochwirksame Medikamente verschreiben zu lassen, dann ist man wohl bitteschön auch alt genug den Beipackzettel lesen zu können.

BDatexr W.


Mir erschließt sich nur der Sinn nicht, wieso du das jetzt auf das Absetzen schiebst?

Das müsste man mal die Gyn fragen, vorausgesetzt, sie hat es so gesagt.

Möglicherweise wurde in einer Fachzeitschrift oder in einem Fachbuch das abstract einer entsprechenden Studie veröffentlicht und diskutiert.

Immerhin ist die Gyn offenbar nicht die einzige Gyn, die einen Zusammenhang zwischen dem Absetzen der Pille und der Entstehung von Brustkrebs sieht.

Wir lösen das hier nicht.

@ juli-catfish

Vielleicht kannst du ja beim nächsten Gyn-Besuch mal fragen, woher sie diese Aussage hat.

N=ul'lachtfu/enfzxehn


Ich bin mit 14 aber nicht 95, sodass ich mir damals erstmal die Zeit genommen hätte, ausführlich alles durchzulesen.

Ich glaube langsam, du willst bewusst provozieren, oder? Ich habe mir schon immer die Packungsbeilage meiner Medikamente durchgelesen, allein schon um zu wissen, wie viel ich wann nehmen muss, da liest man doch auch alles andere... Und die richtige Anwendung von Kondomen hast du auch nicht gelernt, weil du keine Zeit hattest, dir dazu was durchzulesen? ":/ Wer mit 14 GV haben will (dafür nimmt man die Pille ja eigentlich), sollte in der Lage sein, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, da gehört sowas für mich dazu...

CzhristIb'aumkxugel


Nullachtfuenfzehn ich stimme dir voll zu. Klar die Ärzte müssen AUCH aufklären keine frage. Aber du trägst für dich selbst trotzdem immer noch Verantwortung und kannst daher selbst entscheiden mit 14 was du schluckst und was nicht. Dafür ist die Packungsbeilage schließlich da und das hat auch nichts mit Zeitmangel zu tun das ist nur ne ausrede.

Ich versteh sowieso nicht warum du noch groß diskutiert. Du wolltest Meinungen darüber hören ob du dir nach dem absetzen sorgen machen musst oder nicht. Die mehrheit sagt Nein aber du bringst immer noch gegenargumente warum das anders sein soll und schädlich ist ab zu setzen. Und durch die Argumentation warum es so krebserregend sein soll ab zu setzen blickt noch keiner so wirklich durch und ist auch bisher nicht logisch zu erklären und nachzuvollziehen. Dann nimm sie doch halt weiter und gut ist wenn du trotzdem so an deiner Meinung fest hälst. Ist doch jedem selbst überlassen....

j5uli-gcatfQish


Die Frage ist wohl inwieweit ein 13 jähriges Mädchen die Verantwortung überhaupt alleine trägt.

Ich habe noch einmal nachgesehen. Ich war nicht 14, sondern sogar erst 13.

Wozu hat man dann Eltern, wenn man das alles mit sich allein ausmacht?

Wer mit 14 GV haben will (dafür nimmt man die Pille ja eigentlich)

Ziemlich einseitig betrachtet. Ich habe die Pille damals wegen akuter Regelbeschwerden genommen. Sex war damals noch lange nicht in Aussicht. Aber lass mal.

Gerade weil es mir aus gesundheitlichen Gründen und nicht zur Verhütung verschrieben wurde, sehe ich die Ärztin in der Pflicht mich über Risiken aufzuklären. %-|

Myaja2x7


Sicher hätte die Aufklärung besser sein können. Aber wie gesagt, ein Blick in die Packungsbeilage hätte geholfen.

Das Medikamente auch Nebenwirkungen haben können, weiß man auch mit 13 Jahren.

Und Ärzte klären ja auch nicht über die Nebenwirkungen von Aspirin auf, weil es dafür eben die Packungsbeilage gibt.

Ich habe definitiv auch mit 12 oder 13 die Packungsbeilage gelesen und mich dann entweder für oder gegen das Medikament entschieden.

Mit 14 habe ich entschieden, dass ich die Pille doch nicht nehmen möchte, weil ich der Ansicht war, dass meine Menstruationsbeschwerden nicht di schlimm wie eine Thrombose ist. Solche Entscheidungen kann man auch in dem Alter treffen.

n;ulli&≺iesemuxt


Wozu hat man dann Eltern, wenn man das alles mit sich allein ausmacht?

Entscheid dich mal, ob jetzt die Eltern oder die Frauenärztin schuld sind, dass DU in dem jungen Alter ein Medikament genommen hast, über das man sich - als ich so alt war - schon in der Bravo informieren konnte. Wir wissen nicht, inwieweit dir die Ärztin das "einfach so" verordnet hat. Das wirst du auch Jahre später nicht nachweisen können. Fakt ist jedoch, dass du es einfach genommen hast, und das offenbar ohne auch nur mit irgendwem zu sprechen.

a/.9fish


Und Ärzte klären ja auch nicht über die Nebenwirkungen von Aspirin auf, weil es dafür eben die Packungsbeilage gibt.

Aspirin ist frei verkäuflich, rezeptpflichtige Medikamente sind rezeptpflichtig, weil sie unter ärztlicher Aufsicht und Beratung eingenommen werden sollen. Dafür sind Ärzte da. Sonst könnten wir all unsere Medikamente ja auch einfach im Supermarkt kaufen, steht doch alles in der Packungsbeilage.

Ich find's echt bedenklich, wie hier inkompetenten Ärzten ein Persilschein augestellt wird, nur weil - meine Vermutung - das Auftreten der TE einigen Schreiber*innen hier unsympathisch ist.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH