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Flüssigkeit in der Gebärmutter, etwas verunsichert.

Fzurubya hat die Diskussion gestartet


Huhu @:)

Ich muss gestehen, dass ich den Frauenarzt seit meinem Umzug sehr habe schleifen lassen, da ich mich extrem schwertue mich an neue Ärzte zu gewöhnen. Deswegen war ich jetzt bald 3 Jahre nicht zur Vorsorge.

Heute habe ich mich dann endlich mal durchgerungen und auch einen Ultraschall in Anspruch genommen.

Im Ultraschall war laut Ärztin "etwas Flüssigkeit" zu sehen... sie fragte mich dann nach meiner letzten Periode, die glaube ich so um den 10. Juli herum eingesetzt hatte (100%ig sicher wusste ich es aber spontan nicht mehr, als sie mich fragte). Die Ärztin meinte dann, dass die Flüssigkeit vom Eisprung herkommen würde, der wohl grade stattgefunden hat. Sie meinte auch, man könnte sehen, dass der Eisprung am rechten Eierstock stattgefunden hat und auch an der Gebärmutter sieht man, dass ich mich in der Zyklusmitte befinde. Aber irgendwie wäre das mit dem ES doch etwas früh, ausgehend davon, dass ich erst am 10. meine Periode hatte, oder? ":/

In erster Linie verunsichert es mich aber deshalb, weil meine FA, bei der ich bis vor 3 Jahren immer war, bei jedem Ultraschall zu mir meinte "man sieht keine Flüssigkeit im Bauch, das ist ein gutes Zeichen"... ergo wäre es also ein schlechtes Zeichen, wenn das Flüssigkeit wäre? Sie meinte immer, wenn da Wasser wäre, würde das darauf hindeuten, dass mit der Leber was nicht ok ist...?

Hatte hier auch schonmal Jemand Flüssigkeit in der Gebärmutter und kann die Ärztin anhand des US beurteilen, woher die Flüssigkeit kommt?

Ich hab auch immer wieder Phasen, wo ich nachts sehr sehr oft urinieren muss. Das kommt immer schubweise. Erst letzte Nacht war das wieder der Fall, war bestimmt 6 mal auf dem Klo und immer nach dem Hinlegen, hatte ich schon wieder Druck auf der Blase und hätte direkt wieder zum Klo rennen können (aber war auch nicht nur ein Gefühl, es kommt dann auch jedes mal eine ordentliche Menge Urin)... hab jetzt Sorge, dass das auch irgendwie mit Wasser im Bauch zusammenhing und dann doch nix mit dem Eisprung zutun hat. Also das das bisschen Wasser, was man heute im US noch gesehen hat, noch irgendwelche "Reste" waren von letzter Nacht und das vorher vielleicht viel mehr Wasser im Bauch war, was man nur jetzt nich mehr gesehen hat, da ich so viel pinkeln war die Nacht.

Allerdings meinte die FA halt, dass man am Eierstock sieht, dass der ES grade stattgefunden hat und das Flüssigkeit im Bauch da nicht unüblich wäre... ich hatte das aber noch nie, obwohl ich früher bei jedem FA-Besuch einen Ultraschall habe machen lassen und bestimmt auch mal kurz nach dem ES da war. Darum bin ich verunsicher. Eben vor allem wegen der Aussage meiner damaligen FA, die immer meinte "kein Wasser im Bauch ist ein gutes Zeichen".

Vielleicht hat ja hier Jemand sowas auch schonmal gehabt und kann mir da ein bisschen weiterhelfen.

Danke schonmal @:)

Antworten
ognod isexp


Du stellst mich vor ein Rätsel. Mal schreibst Du von Flüssigkeit im Bauch (besorgniserregend), dann in der Gebärmutter (keine Ahnung davon). Auch die von Dir geschilderten Verknüpfungen im Bauch (Leber, Gebärmutter, Urin) bestehen nicht so einfach, wie Du sie verstehst. Aber Deinen Gedanken kann ich gut verstehen. Wenn die FA in der Flüssigkeit nichts Besonderes sieht, würde ich dem auch erst mal glauben. Andererseits scheint etwas doch nicht zu stimmen, wenn Du nachts 6 mal aufstehen zum Piseln musst. Das sind wieder zwei Dinge, die zunächst nichts miteinander zu tun haben. Letzteres ist aber doch so handfest, dass Du deshalb einen Urologen aufsuchen solltest, denn dadurch hast Du ja keine Nachtruhe mehr, was sich dann wieder auf verschiedene Dinge tagsüber auswirkt.

Wenn das dann auch nicht nur ein paar Tröpfchen, sondern richtig viel ist, weiß ich wieder nicht, wo das herkommen soll. In einer Nacht mag es schon mal vorkommen, dass der Körper überschüssige Flüssigkeit "abstößt" (z.B. nach einem Temperaturwechsel) aber "phasenweise"? Dann entwässerst / dehydrierst Du ja. Ich wünsche Dir einen guten Urologen /-in und gute Besserung!

F1uUrKuxba


Der nächtliche Harndrang kommt auch immer nur schubweise vielleicht alle paar Wochen mal, darum beeinträchtigt es meine Nachtruhe nicht gravierend. Letzte Nacht war ich z.B. kein einziges mal auf der Toilette und hatte auch morgens nach dem Aufstehen keinen großen Drang. Ich trinke allerdings öfters unmittelbar vor dem zu Bett gehen noch was und oft auf Sachen, die harntreibend wirken (Tee und sogar Kaffee, da Kaffee mich vorm schlafen gehen irgendwie eher beruhigt als aufdreht... warum auch immer). Allerdings hat das auch nicht jedesmal so einen starken Harndrang zur Folge und kann auch nicht mehr rekonstruieren, was, wie viel und wann ich getrunken habe an Abenden, wo ich dann Nachts oft raus muss.

Gestern Abend hab ich nur etwas Wasser getrunken am Abend.

Den Abend zuvor eine große Tasse Kaffee und 2 Gläser Milch und dazu zwischendrin immer mal Wasser. Und dann musste ich halt Nachts andauernd raus. Aber der Effekt tritt wie gesagt nur manchmal auf, nicht jede Nacht.

Und ja, ich weiß... es ist vermutlich unvernünftig Abends Kaffee zu trinken... aber wie gesagt, mich beruhigt das irgendwie. Den hoch puschenden Effekt hat Kaffee bei mir irgendwie nur Morgens. Zu späterer Stunde macht er mich eher schläfrig ???

Die Blase wurde gestern auch im Ultraschall angeschaut und sah alles normal aus. Was genau würde ein Urologe dann noch machen... Urintest oder worauf würde es hinaus laufen? ???

Meine Angst ist ja eher eine chronische Herzschwäche, weil ich da immer lese, dass das auch mit häufigem Wasserlassen in der Nacht einher geht und oft mit Beinödemen. Ich habe seit Jahren immer wieder mal Wasser im linken Fuß (Knöchel + Fußrücken), aber nur ganz minimal und auch nur schubweise. Auch mal wochenlang gar nicht und an Tagen wo ich mich viel bewege irgendwie eh nicht, meistens nur an Tagen wo ich viel gesessen habe. Die Schwellung geht nach Hochlagern des Fußes auch wieder weg.

Irgendwo hab ich mal gelesen das bei einer Herzschwäche auch eher in BEIDEN Beinen Wasser is... bei mir ist es halt der linke Fuß. Aber links ist halt die Herzseite und macht mir deswegen etwas Sorge. :-/

Weiß auch nicht ob mit 29 eine chronische Herzschwäche schon übliche wäre.

Da die Wassereinlagerung und das viele Pinkeln nicht dauerhaft auftritt und ich auch mal wochenlang Ruhe habe, hab ich das bisher immer vor mir hergeschoben.

Um nochmal zum eigentlichen Thema zu kommen:

Das Wasser wird schon in der Gebärmutter gewesen sein, nehm ich an.

Sonst hätte die Ärztin mir wohl nicht gesagt, dass es vom ES kommt. Sie hat mir dann ja auch den rechten Eierstock gezeigt und meinte, dass man ganz deutlich sieht, dass da der ES stattgefunden hat und die Flüssigkeit is ein weiter Indikator dafür (ich hab auf dem US nicht wirklich was erkannt, auch wenn sie mir alles gezeigt und erklärt hat... hätte mir auch keine Gedanken drüber gemacht, wenn meine damalige FA nich immer gemeint hätte, es wäre kein gutes Zeichen, wenn man da Flüssigkeit sehen würde)

NsullacZhtfuenhfzehxn


Also bei so viel trinken vorm Schlafengehen würde ich auch die ganze Nacht rennen :-o Ich trinke manchmal eine normale Tasse Tee und muss dann unter Garantie mind. 1x raus...

SEpriVngch,ild


Kommt wohl drauf an was man gewohnt bzw. wie man veranlagt ist... ich sauf wie ein Pferd und muss nachts dennoch nicht raus.

Flüssigkeit in der Gebärmutter ist wie Deine Frauenärztin sagt ein Indikator dafür, dass ein Eisprung stattgefunden haben könnte. Es könnte auch von einer geplatzten Zyste kommen soweit ich weiß. Wieso deine damalige Frauenärztin gesagt hat es wäre ein schlechtes Zeichen weiß Gott.

kann auch nicht mehr rekonstruieren, was, wie viel und wann ich getrunken habe an Abenden, wo ich dann Nachts oft raus muss.

Kannst ja mal aufschreiben was Du getrunken hast und wie oft Du raus musstest, vielleicht erkennst Du dann irgendwelche Zusammenhänge.

o"nodHisxep


Ja, mit Kaffee gehts mir wie Dir: ich trinke eigentlich nur Kaffee, auch vorm Schlafengehen, schlafe dann aber durch. Damit bin ich kein Vorbild, wenn es aber so wäre, wie die Schulmedizin behauptet, dass Kaffee für den Flüssigkeitshaushalt überhaupt nicht zählt dann wäre ich schon längst verdurstet.

Ein geschwollenes Bein spricht meines Erachtens eher für eine lokale Venenschwäche und ja, für eine Herzschwäche bist Du noch deutlich zu jung. Die würde sich auch nicht nur gelegentlich sondern ständig bemerkbar machen, z.B. durch schwer Luft kriegen.

FEuruVba


@ Springchild

die Idee kam mir beim tippen vorhin, dass ich mal aufschreiben sollte, was ich Abends trinke und wie viel... dann erkenn ich da vielleicht irgendeinen Auslöser. Es kam auch durchaus tagsüber schon vor, dass ich gefühlt alle 5 Minuten zum Klo musste, das ist dann auch meistens nach Kaffeekonsum der Fall.

Weiß auch nicht was meine damalige FA damit meinte... sie hat immer gemeint das wäre ein Hinweis darauf, dass mit der Leber was nich ok is... aber was Flüssigkeit in der Gebärmutter damit zutun haben soll, versteh ich nich. :-p

@ onodisep

ja ich habe das Gefühl Nachts besser zu schlafen, wenn ich Kaffee getrunken hab vorher... weiß auch nicht wieso, aber scheine ja nicht die Einzige zu sein :D

Außer Atem bin ich eigentlich nur wenn ich viel gelaufen bin oder bergauf... ich hab zwar leichtes Untergewicht und daher nicht viel auf den Knochen mit mir rumzutragen, aber meine Konditionen sind trotzdem mehr als bescheiden, aber das liegt eher daran, dass ich absolut unsportlich bin... sollte da vielleicht mal aktiver werden ]:D

oBnod*isexp


Hallo! Ich habe noch mal über Deinen und meinen Kaffeekonsum nachgedacht. Ich glaube, wir sind uns einig, dass der nicht gesund ist. Bei mir fing er mit Nachtarbeit an und ich habe mich halt daran gewöhnt. Ich will auch gar nicht erst versuchen, ihn wegzulassen oder deutlich zu reduzieren. Ich habs schon mit Cola als kleineres Übel probiert. 2 Glas sind o.k. aber dann verlangt mein Körper nach Kaffee, ist halt wie eine Sucht.

Der Grund, weshalb ich schreibe ist, dass ein Arzt mal zu mir gesagt hat, Kaffee sei ein "Eisenräuber" und mir Eisentabletten bei nachgewiesenem Mangel verordnete. Hinzu kommt, dass auf jeder Flasche Mineralwasser steht: "enteisent" - das bedeutet das, was da wörtlich steht, nehmlich dass das angeblich so gesunde Mineralwasser dem Körper Eisen entzieht. Ich habe mal mit einem Hersteller bzw. Abfüller gesprochen und erhielt die Information, dass bei "natürlichem Mineralwasser" laut Gesetz nur 2 Dinge geändert werden dürfen. Das erste ist meist der Zusatz von Sprudel (Kohlensäure) und das zweite ist die "Enteisung", weil sich sonst Eisen als unschöner Niederschlag in der Flasche absetzen würde, und die Leute das dann nicht kaufen. Bei Frauen kommt dann noch hinzu, dass sie durch die Periode Eisen verlieren, nicht viel, aber regelmäßig.

Bezogen auf Deine Krankheitssymptome würde das bedeuten, dass Du gleich 3 Faktoren hast, die einen Eisenmangel verursachen können. Das wäre dann eine "Eisenmangelanämie", die schon eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinbefindens verursachen würde und eine Reihe Deiner Symptome erklären könnte. Zwar kann der Körper verlorenes Blut mit Leber und Milz selbstätig erneuern, nicht aber die dazu erforderlichen 3 Stoffe wie Eisen, Folsäure und Vitamin B12. Ich werde Dir nicht versprechen, dass ich mit Kaffee aufhöre, aber ich verspreche Dir, dass ich noch heute für mich diese 3 Dinge in der Apotheke besorgen werde. Dich würde Dein Apotheker /-in sicher gern beraten, was da genau dazu gehört und welches Präparat da empfehlenswert wäre. Ich würde es an Deiner Stelle tun und mich auch vom Hausarzt oder Frauenärztin diesbezüglich informieren und testen lassen. Das könnte nach meiner Einschätzung alles bis auf die Flüssigkeit in der Gebärmutter erklären, die aber eine natürliche Ursache zu haben scheint.

Falls die blauen Flecke wirklich davon kommen, wäre das schon fortgeschritten und dringlich.

F9urub,a


Huhu.

Ich hatte bisher bei nahezu jeder Blutuntersuchung einen Eisenmangel und habe oft schon Eisentabletten verordnet bekommen und während meiner Periode nehme ich grundsätzlich Eisenkapseln oder viel eisenhaltige Lebensmittel zu mir. Ich hatte den Eisenmangel aber auch als Kind schon, bevor ich anfing Kaffee zu trinken und meine Periode hatte... die 2 Faktoren kommen jetzt aber halt noch dazu, was es nicht besser macht.

Allerdings ist der Eisenmangel sicher nicht der Grund, warum ich Nachts manchmal gefühlt alle 5 Minuten raus muss. Die letzten 3 Nächte war wieder komplett Ruhe. Das letzte mal, als es so schlimm war, war jetzt eben vor meinem FA-Termin, wo ich eh fast die ganze Nacht nich schlafen konnte, weil ich so nervös war (war halt seit 3 Jahren nicht beim FA gewesen und habe grundsätzlich immer starke Probleme mit neuen Ärzten beim allerersten Termin). Aber durch Nervosität wird ja jetzt auch nicht automatisch mehr Urin produziert ":/

oYnod}isexp


Hallo! Da hattest Du und ich wohl die gleiche Idee mit dem Eisen, auch wenn es keinen direkten Einfluss auf den Flüssigkeitshaushalt hat, aber vielleicht indirekt. Als einen direkten Einfluss fällt mir noch Kochsalz ein. Problematisch erscheint mir, dass der Natriumspiegel bei keinem großen Blutbild kontrolliert wird und es auch kein Ergänzungspräparat gibt, weil wohl alle davon ausgehen, dass man eh zuviel Salz isst. Nach meiner Meinung war das früher. Heute wird Salz durch Geschmacksverstärker und Gewürze vielfach ersetzt. Mit einer Packung Kochsalz von 500 Gramm kommen meine Frau und ich das ganze Jahr aus, obwohl 8 bis 10 Gramm Kochsalz pro Tag empfohlen werden. Dennoch soll man nicht einmal bei starkem Schwitzen und dem damit verbundenen Salzverlust nachsalzen? Deinen phasenweisen Flüssigkeitsverlust könnte ein stark schwankender Salzhaushalt erklären. Wenn Du also an mehreren - den guten - Tagen viel Salz isst, und an den Tagen mit viel Wasserlassen wenig Salz nimmst. Teste bitte mal, ob Du vor den "unruhigen" Nächten ungewöhnlich wenig Salziges gegessen hast.

Zu der Flüssigkeit in der Gebärmutter habe ich noch folgendes gefunden:

[[http://www.cyberdoktor.de/frauenheilkunde/freie-fluessigkeit-in-der-gebaermutter-107278.html]] und

[[http://www.rund-ums-baby.de/frauengesundheit/antworten-vom-facharzt/Dauerhaft-freie-Fluessigkeit-im-Douglasraum_38069.htm]]

Eine beschwerdefreie Infektion kann danach nicht ganz ausgeschlossen werden. Aufgrund der engen Nähe könnte die dann auch gerne mal auf die Blase übergreifen.

P.S. ich bin leider auch recht unsportlich und habe entsprechend an meinem Übergewicht genug zu schleppen. Fragts mich, wo Dein leichtes Untergewicht herkommen soll.

o"nodisxep


der Douglasraum ist der tiefste Ort im Bauch, an dem sich Flüssigkeit verschiedenster Ursprünge sammelt.

Zum Beispiel findet sich auch kurz nach dem Eisprung regelmäßig etwas Flüssigkeit im Bauch.

Entzündungen können zu einer Bauchwasserbildung führen...

Wenn außergewöhnlich viel Flüssigkeit vorhanden ist und diese sich in Kontrollen nicht zurückbildet, könnte man zunächst versuchen, den Grund dúrch ein CT zu klären.

Viele Grüße

Dr. Grüne

F/uru|b6a


Danke nochmal für die ganzen Informationen @:)

Bin mir mittlerweile auch sehr sicher, dass die Flüssigkeit mit dem Eisprung zusammenhing.

Die letzten Nächte hatte ich auch nicht mehr diesen permanenten Harndrang... das kommt immer nur manchmal, aber dann so richtig. Und dann plötzlich wieder eine ganze Weile gar nich mehr ":/

Aktuell hab ich dafür wieder jeden Tag Wasser im linken Fuß... zwar nicht sehr viel, aber schon so, dass das Laufen in meinen Schuhen nicht sehr angenehm ist. Bin aktuell aber auch wieder voll im PMS-Stadium ( mein armer Freund hats die letzten Tage mehrfach zu spüren bekommen... %:| ). Vielleicht hängt das Ödem jetzt auch irgendwie damit zusammen... oder die Hitze. :-X

ovnodiOsexp


Lass mich bitte noch meine Aussage zu meinem Kaffeekonsum differenzieren. Ich will das nicht so stehen lassen: Wir kaufen nur extra milden Kaffee. Ab frühem Nachmittag gibts nur noch entkoffeiniert und vorm Schlafengehen wechsel ich gern zu ner Cola-Limo mit Coffein, weil die schon weniger Säure für den Magen hat. Grüße!

oOno_disxep


Ich bins bochmal. Ich weiss nicht, wie ich es schreiben soll, ohne dass Du Dich genervt /verfolgt fühlst, oder beleidigt, wenn ich Dir jetzt was vom Tiger erzähle.

Bislang konnte alles Dich beruhigen. Ich habe heute Nachmittag die Zoogeschichten im Fernsehen geguckt. Da war bei einer Tigerin "Wasser im Uterus" wie auch immer festgestellt worden. Das war Grund genug, die Tigerin in Nrkose zu versetzen - was bei einem Wildtier immer ein Risiko für dessen Kreislauf birgt. Dann wurde die Tigerin in ein Spezialinstitut mit dem Lieferwagen gefahren und dort in ein CT geschoben.

Der Tierarzt zeigte sich beruhigt, weil "die Veränderung nicht schlechter geworden war".

Wenn ich jetzt noch an Deinen alten Frauenarzt denke, der gesagt hatte, dass "kein Wasser in der Gebärmutter schon mal ein gutes Zeichen sei", meine ich, dass keinerlei Anlass zur Besorgnis besteht, aber auch kein Grund für die Ärztin das übliche "auf Wiedersehen in einem Jahr" zu sagen.

Du könntest vielleicht doch eine Zwischenuntersuchung (Sono) einschieben, wann nach Deiner Einschätzung nicht gerade eine Ovulation stattgefunden hat, in der Hoffnung, dass Dich das dann vollkommen beruhigt. Ich wundere mich, dass in diesem Faden so wenig Leute geschrieben haben, sodass das Bild durch die wenigen Meinungen vielleicht nicht umfassend genug ist. Grüße! :)D

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