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8cm Zyste

Erll[ix45 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen.

Vorweg, gynäkologische Probleme hab ich fast jährlich. die letzten Jahre bestanden aus jährlichen OPs , angefangen mit Currettagen zwei drei mal, dann zusätzlich Thermoablabtion und schlußendlich noch die Entfernung eines Eierstocks samt Eileiter. Nun war ich vor einigen Tagen beim FA, mal wieder zur Kontrolle und wie zu erwarten neue Probleme - im Ultraschall stellte er fest das ich eine 8 cm große Zyste am Eierstock habe und ein Myom in der Gebärmutter.

Behandlung der jetzigen Zyste - keine, außer Blutabnahme um den Tumormarker zu kontrollieren. Ich solle warten bis die Menstruation drei mal (drei MONATE!) war und dann zur Kontrolle kommen. Nur, ich bin ja jetzt schon zwei Wochen überfällig (wegen der Zyste, SS ausgeschlossen) und es hat jetzt schon überhaupt keinen Anschein das die Tage endlich kommen.

bedeutet doch, das Ding wächst noch weiter oder?

jemand von euch Erfahrungen damit? bzw. überlege ich nach meiner Krankengeschichte ob eine OP wo alles rausgenommen wird nicht sinnvoller wäre bei diesen ständigen Problemen?

LG elli

Antworten
o;nodxisep


Hallo! Ob das "Ding" weiter wächst, kann ich Dir nicht sagen. Schätze mal, der FA hat das beim Ultraschall festgestellt. Das ist wirklich keine gute Bildqualität und Du solltest eine MRT machen lassen, dann weiss man eher, was Sache ist. Je nach Deinem Alter würde ich eine Totaloperation näher erwägen. Ab 40 ja, wenn jünger nach dem Rat eines anderen Arztes, der auch der Radiologe sein kann.

S;u-nfqlowe(r_7x3


Zur Zyste: Ich hatte schon mehrere, und auch mehrere Gyn-OP's. Zuletzt 2013, wo mir zwei große Myome entfernt wurden plus Curettage plus Bauchspiegelung Endometriose plus Entfernung zweier Eierstockcysten (jede Seite eine...).

Meine Gyn sagt: Zysten ab 5cm Größe sollten entfernt werden, weil sonst die Gefahr wächst, dass sie sich drehen. Wobei man unterscheiden muss, ob es eher harmloserer flüssigkeitsgefüllte Zysten sind (die sich verkleinern können) oder eher mit mehr Gewebe gefüllte sog. Schokoldenzysten (wg. enthaltenem geronnenem Blut), welche nicht von alleine verschwinden.

Wichtig wäre daher erstmal zu wissen, von welcher Art Zyste wir sprechen.

Ansonsten: "Alles rausnehmen" ist, was die Eierstöcke angeht, keine gute Idee. Du kommst wg. Hormonmangel schlagrtig in die Wechseljahre mit allen Nebenwirkungen von unangenehmen, aber harmlosen Symptomen bis hin zu gravierenden Themen wie Osteoporose. Die Gebärmutter zu entfernen (wg. Myomen, Blutungsproblemen,...) ist das eine und (hormonell betrachtet) eher harmlos (hat aber auch Risiken). Eierstöcke raus ist da gravierender.

Wenn Du keine Hormonpräparate nimmst: Wurde mal eine Hormonbestimmung durchgeführt um zu schauen, ob da ein Ungleichhewicht zumindest Zysten auslöst? Und weswegen wurde der andere Eierstock & Eileiter entfernt?

Etll~i4x5


HALLO SUNFLOWER

der andere Eierstock wurde entfernt wegen einer Gewebezyste....diese jetzt ist mit Flüssigkeit gefüllt.

beide Eileiter deshalb, vorsorglich, da Krebs oft in den Eileitern entsteht und unterbunden sie sowieso schon waren, heißt ich brauchte sie so und so nicht mehr. Hormonpräparate nehme ich keine nein.

tja keine Ahnung, mal abwarten ob die nächsten Wochen die blutung kommt oder nicht. und ja mein fa wies mich drauf hin, das diese Zyste jetzt, sich drehen kann, platzen kann was auch immer. und das das dann eben schmerzen wären.....noch warte ich bis irgendwas geschieht...... :(

LG

Sxun&flowerx_73


Okay, dann kann sich noch was tun.

Aber dass der Eierstock ganz entfernt wurde... War die Zyste denn so groß? Bei mir hat man auch mehrfach operiert, sogar mittels offenem Bauchschnitt. Aber man konnte den Eierstock immer entweder erhalten oder zumindest teilweise erhalten.

Eqllix45


nein der war mit dem Eierstock verwachsen, und Faust groß. von daher wurde er gleich komplett entfernt.

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