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Eingeblutete Folikel ( Zyste)

n9uschxeli hat die Diskussion gestartet


Guten Abend

Ich war am Mo bei meiner FA ,nachdem ich im Spital ( in der Gyn. Abteilung) mich nicht richtig betreut gefühlt habe und man mich mit der Aussage " sie haben freie Flüssigkeit im Unterleib das schmerzt nehmen sie einfach Schmerzmittel gegen die Krämpfe im UL. Oder nehmen sie wieder die Pille :-/

Bei meiner FA wird alles angeschaut, sie haben auch ein Blutbild gemacht

Das CRP normal, Leukos ziemlich erhöht.

Die Diagnose eben eingeblutete Folikelzyste mit etwas freier Flüssigkeit im Bauch. Die Blase mit Blutbgefüllt ist ca. 22 mm.

Im Blut schaut sie auch diesen Marken wie aktiv meine Endometriose/Adenomyose sei.

Sie meinte das resorbiert wohl mein Körper. Ich nehme viell Schmerz und Krampflösende Mittel. Ich gabe immer noch starke Beschwerden und ein sehr aufgefundener Bauch. Wobei ich das öfters habe.

Wie lange kann das wehtun? Geht das mit der kommenden Mens ab?

Habe das leider nicht gefragt beim Untersuch ...dachte aber die Schmerzen lassen langsam nach.

Wer hatte z. B eowas schon ?

Danke euch

Antworten
nJuslchetlxi


Kann mir niemand einen Rat geben oder schildern wie es bei euch war?

Hatte das noch niemand?

Es beunruhigt mich einfach das sich Blut angesammelt hat und natürlich auch weil die Schmerzen noch nicht zurück sind, sowie mein aufgedunnsener Bauch.

Ich möchte nicht schon wieder bei meiner Ärztin auftauchen...deshalb frag ich auch hier nach...

S^eleqnxa


Ich hatte auch schon eine eingeblutete Ovarialzyste. Meine war aber auch schon 5cm groß und ich habe sie durch eine OP wegmachen lassen. Es hat sich dann herausgestellt, dass es sich um eine Corpus Luteum Zyste handelt.

Ich weiß nicht, inwieweit eine eingeblutete Zyste vom Körper resorbiert werden kann- die Ärzte im KH meinten damals, dass es von selbst nicht mehr weggeht. Aber vielleicht waren die auch nur scharf darauf, schnell zu operieren.

Wenn du dir unsicher bist, würde ich doch nochmal zur FÄ gehen.

MSallxaig


Ich hatte ebenfalls so eine Zyste. Sie wurde endoskopisch entfernt. Vorher gab es bei mir allerdings kaum nennenswerte Beschwerden, und die OP war, wie mir leider erst später bekannt wurde, wohl nicht unbedingt nötig. Wie du auch schreibst, hätte sie sich vermutlich von selbst aufgelöst, früher oder später. Bei starken Beschwerden würde ich jedoch eine Herausnahme nicht von der Hand weisen.

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