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Merkwürdiges Brustspannen

Nraissxa


Grade im Moment hab ich übrigens nen Puls von 90 (ganz normal im Sitzen ohne Anstrengung) %-|

m>nexf


Naja ich weiß nur noch, dass es Extrasystolen gab, man aber gleich sagte, dass das bei jungen Frauen nicht weiter schlimm sei , halt eben harmlos...

Dann waren es die, die ich meine. Du kannst das abhaken. In dem Zusammenhang klingt "Rhythmusstörung" vielleicht übel, ist aber nix.

Hatte auch ein 24Stunden-EKG fällt mir grad ein (durchschnittsfrequenz bei 91 - grad mal nachgeschaut :=o )

Machst du Sport?

N&aisxsa


Nein ich mache keinen Sport.

Da ist wohl ein Zusammenhang oder??

Wäre ich konditionierter und würde Sport treiben, würde mein Ruhepuls wohl auch etwas niedriger werden, oder?

(da ich derzeit untergewichtig bin, trau ich mich an Sport widerum nicht recht dran, hätte Angst noch mehr abzunehmen)

Habe übrigens nochmal in meinen Berichten geschaut:

Ich hatte mal in 2011 ein Langzeit-EKG und nun halt Anfang diesen Jahres. (damals in 2011 mittlere Pulsfrequenz bei 99 - also auch schon hoch)

Und die "Rhythmusstörungen" zeigten sich damals wie auch letztens als "VES".

Nun gibt es Internetseiten auf denen steht, dass die VES harmloser sind als SVES. Auf anderen Seiten steht, dass VES IMMER ein Hinweis auf eine Herzerkrankung sind (sprich bei Herzgesunden nicht auftreten würden).

Weiß nur leider nicht, was von beidem nun stimmt. ???

mUnef


Ja, vermutlich. Das Herz ist letztlich auch nur ein Muskel, der trainiert werden will. Wenn dein Untergewicht schon bedenklich ist, solltest du natürlich erstmal das angehen.

Lass das Googlen, bringt dir nichts. Eine Seite, laut derer Herzgesunde keine VES haben, kannst du in die Tonne kloppen ;-D

NqaiFssxa


Gegen das Untergewicht anzugehen ist verdammt schwer...ich *fresse* manchmal schon wie ein Scheunendrescher, aber hängen bleibt nichts.

Ich hatte letztes Jahr im Sommer noch meine "Normalniedrigen" 50 Kg (bin 157cm - da ist das noch ok).

Dann durch den Infekt, die Gastritis und denn Stress war ich dann im Januar diesen Jahren bei knapp unter 40 Kg angelangt.

Jetzt habe ich es seit Januar gerade mal wieder auf 44Kg geschafft...frage mich immer wieder, warum das mit dem Zunehmen bei mir so schwierig ist.

Habe anfänglich peinlichts genau aufgeschrieben was ich aß und wieviel Kalorien das waren.

Grundumsatz wären eigentlich so 2000 Kalorien gewesen (minimum) - habe genau darauf geachtet nicht weniger als 5000 pro Tag zu mir zu nehmen, lieber sogar etwas mehr.

Habe auch umgestellt von einer Mahlzeit am Tag (wie ich das früher halt sehr oft tat..ohne ins Untergewicht zu rutschen) auf teils 5 Mahlzeiten - und damit sind richtige Mahlzeiten gemeint (nicht: ach nen Apfel oder nen Joghurt zähl ich dann mal als Mahlzeit) ne..das sind dann schon eher Rouladen mit Speck und Klösen, Spaghetti Bolognese, Aufläufe, in guten Portionen.

Manche beneiden mich darum, mich stört es tierisch >:(

Ach und was die "Psyche" so alles schafft...hatte heute Morgen das erste mal seit langen "spürbare" Extrasystolen... ":/ ... nur weil ich mich jetzt wieder damit beschäftige!???

m;neif


Hast du mal einen groben Checkup beim Arzt gemacht?

44 Kilo sind natürlich bisschen wenig. Isst du echt 5.000 Kalorien am Tag, immer? Da müsstest du ja einen irren Gesamtumsatz haben, wenn du da nur so wenig zulegst.

... nur weil ich mich jetzt wieder damit beschäftige!???

Sieh es positiv: Das zeigt dir immerhin, dass es davon stark abhängt und nichts schlimmeres ist.

N1a4issa


Also das mit den 5000 Kal. pro Tag habe ich so bis vor etwa 2 Monaten strikt durchgezogen. Hatte mich aber seit Februar nicht gewogen, da ich immer Angst hatte, ich könnte vielleicht erneut abgenommen haben.

Da ich merkte, dass ich auf jeden Fall schon mal wieder zunehme (wenn auch nur langsam), habe ich dann so langsam aufgehört penibel auf diese 5000 kal zu bestehen. Aber gefühlt ebenso weiter gegessen.

Erst die Tage habe ich mich gewogen (wegen eines Arzttermins) und hatte gehofft, dass ich vielleicht wieder an die 47 / 48 Kg rankomme...aber leider ja nicht. (hat mich fast schon geschockt)

Im Moment esse ich nach Gefühl so, dass ich denke täglich zwischen 4000/5000 Kal. zu liegen (Ich habe ja über die Zeit rausgehabt, was wieviel enthält und mich da ganz gut reingefuchst)

Untersucht wurde ich: Also halt mehrmals Blutbilder (nur AP immer wieder niedrig und die Leberwerte) , Schilddrüse ist top, Verdauung normal

Mein Arzt meinte: "Essen Sie mehr!" und da war das für ihn vom Tisch.

Ach Hormonwerte also Östrogen, proges. und son Zeug auch alles ok.

Ich frage mich halt auch immer wieder, wie man soviel kalorien am Tag umsetzen kann (zumal ich ja nicht sportlich aktiv bin...)

NwaisRsa


Ach und ja: eigentlich müsste ich mich freuen, dass das "mit dem Herz" psychisch ist, aber hab jetzt doch Kopfkino, so nach dem Motto (wohl doch Herzmuskelentzündung - und das hätte sich mit diesem Brustspannen angekündigt und die Extrasystolen seien jetzt die letzten Meter / Vorboten zu was endgültigem) *Horror im Kopf* *Fühl mich jetzt sebst paranoid!!*

m*nef


Das muss ja nicht rein psychisch sein. Auch der Magen, der Rücken und und und kann Extrasystolen begünstigen. Nur ist das eben alles eher harmlos, vor allem wenn "schlimmere" Herzkrankheiten schon ausgeschlossen werden konnten. Was es wirklich schlimm macht ist nur die Angst davor. Wenn du an den Punkt kommst, es zu ignorieren oder als "nur-nervig" wahrzunehmen, wäre es wahrscheinlich auch kein großes Ding mehr für dich.

Was macht das Spannungsgefühl?

Im Moment esse ich nach Gefühl so, dass ich denke täglich zwischen 4000/5000 Kal. zu liegen (Ich habe ja über die Zeit rausgehabt, was wieviel enthält und mich da ganz gut reingefuchst)

Misst du das nach? Ich frage nur, weil hier im Forum schon viele Leute waren, die dachten, sie essen mehr, als sie tatsächlich tun. Teilweise riesen Portionen, aber eben insgesamt von den Kcal nicht so viel wie gedacht.

Niaissxa


Das Spannen ist besser geworden.

Dafür kam gesternabend auch noch ein Stechen in der "Herzgegend". (aber sehr moderat...hab es dann mal auf die Verspannungen geschoben, eventuell auch die Rippen am Brustbeinansatz)

Naja, also das mit den Kalorien habe ich von Ende Januar bis vor 2 Monaten genau nachgezählt. Sprich die Mahlzeiten und Zutaten dieser abgewogen, in Tabellen die Kalorien nachgeschaut zusammengerechnet und halt so oft und so viel am Tag gegessen, dass ich auf die 5000 kam.

Habe sogar noch, wenn es mal schwierig war mich an den Pegel zu halten diese "hochkalorische Trinknahrung" getrunken (Puuuh, eklig).

Das habe ich bis Mitte Juni etwa strikt durchgezogen (also auch mit aufschreiben usw.)

Dann habe ich es nur noch geschätzt und nicht mehr penibel drauf geachtet...aber natürlich weiter so im Kopf abgeschätzt, wieviel Kalorien es sein müssten (habe es also nicht mehr mit Taschenrechner und Tabellen nachkontrolliert).

Aber bei den 4 bis 5 guten Mahlzeiten am Tag bin ich nach wie vor. Achte drauf, dass ich zwischendurch auch was schnucke (ein paar Schokoriegel zwischendurch sind Routine - da ich es ja auch vertragen kann und ich kein Diabetes habe..ist das ne ute Möglichkeit noch n paar zusätzlich Kal draufzulegen)

Nsaissxa


Huhu, es gibt Neuigkeiten:

Ich hatte gestern einen Termin beim Orthopäden.

(Ging mir echt besch... als ich da im Wartezimmer saß. Herzrasen und immer wieder die Stolperer)

Der Orthopäde stellte einiges fest (schreib ich gleich weiter unten). Als ich die Praxis verließ und das Herzstolpern und Rasen immer übler wurden bin ich (etwas panisch) zum Ärtzlichen Bereitschaftsdienst gegangen (war schon Abend).

Die Ärztin dort war sogar so nett ein Kurzzeit-EKG zu machen, nachdem sie Blutdurck gemessen und mich abgehorcht hatte und meinte das wäre soweit schon mal ok.

Das Kurzzeit-EKG war soweit auch unauffällig. (alles weitere solle ich dann bitte nochmal mit meinem Hausarzt besprechen)

Jetzt zum Orthopäden:

Er stellte fünf sehr fiese Blockaden fest (angefangen im Nackenbereich, bis runter etwas unterhalb der Schulterblätter).

Er verschrieb diesbezgl. 1 Jahr gerätegestützten Rehasport. (teilte mir aber wegen des Druckgefühls auf der Brust und wegen des Umstands, dass ich lange keinen Sport getrieben habe und jetzt damit ja anfangen würde), dass es sehr ratsam sei ein Belastungs-EKG machen zu lassen. (Auch weil ich bei einem Belastungs-EKG im letzten Sommer gerade mal so die 100 Watt geschafft habe)

Außerdem verschrieb er mir Stoßwellentherapie wegen meiner blöden Schwellung in dr Armbeuge, die mir ja schon seit Monaten sorgen macht.

Und dann fand ich vorhin noch etwas sehr Interessantes im Netz zu diesem Brustspannen:

Da geht es um Bindegewebsschmerzen:

"Brustkorb: Am häufigsten ist der Bindegewebsschmerz beteiligt bei Atemstörungen oder am für den Betroffenen angsterregenden Engegefühl in der Brust.

Das verspannte oder verklebte Bindegewebe verschlimmert die Kontraktion der ohnehin bereits stark verspannten Brustmuskulatur und gibt dem Patienten zusätzlich das Gefühl, sich in einem viel zu engem Korsett zu befinden."

:)= :)= :)=

m&nexf


Für mich klingt das immer mehr nach Panikattacken :-/

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