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Desogestrel oder Levonorgestrel?

C}hamäl2eoxn2


Och...

fksystems, ich meinte doch nicht, dass sie 'nen anderen Freund will *tröst*! Meinte nur, dass sie vielleicht aus anderen Gründen gerade 'ne anfällige Phase durchmacht... Stress in der Schule, beruflich... in der Familie... was weiß ich. Es gibt Leute, die behaupten, dass bestimmte Nahrungsmittel die Tendenz zu depressivem Verhalten verstärken... oder so... soll ja angeblich aphrodisierende Nahrungsmittel geben (aus denen man dann ganze Menüs zusammenstellen kann), also wär' das Gegenteil doch auch denkbar, oder ??? ?

Ein letztes Mal zu der Androgengeschichte:

also Levonorgestrel an sich wirkt androgen. Punkt. Die Frage ist nur, auf welchen Körper dieses Levonorgestrel nun trifft. Wieviel Rezeptoren da von in irgendwelchen Zellen sind, wieviel Östrogen sie selber noch produziert (Fettgewebe setzt übrigens Östrogene frei - auch bei Männern, die ab einer kritischen Menge etwas "verweiblichen"... die Brust wächst denen nicht nur aufgrund des vielen Fetts, das irgendwie verteilt werden muss ;-D) usw. usf. Deswegen kriegt die eine Frau mit der Leios Akne... viele andere nicht. Das ist eben der Punkt, den man nicht vorhersagen kann.

Alles Gute,

Gruß

vom Chamäleon

fSksystxems


>> ich meinte doch nicht, dass sie 'nen anderen Freund will

..ich muß mir natürlich sicher gehen, daß es nicht daran liegen kann und sowas könnte ja schnell daran liegen. ..wobei einem doch musikstücke und immer gleiche aktivitäten irgendeiner art langweilig werden können. aber auch die spagetti mit tomatensose, die ich früher immer so dringend essen wollte, sind heutzutage, besonders nachdem man sie 3-4 mal hintereinander ißt, schnell mal "langweilig" geworden.

deshalb mußte ich umbedingt auch für mich selbst gucken, ob die sache nicht an diesem problem liegen kann. und da über sachen, über die man selber denkt, auch mal schnell von jemand anders gedacht werden könnte, mußte ich natürlich auch hier sagen, daß es nicht umbedingt an dieser sache liegen kann.

aber letztendlich wollte ich es nur ausschließen und natürlich nicht behaupten, daß du so etwas ansprechen wolltest. :-)

>> Stress in der Schule, beruflich... in der Familie...

ja wir haben da "jetzt letztlich so seit kurzem so" so einen spezialfall "mit ihrer familie"..

man merkt schon, daß dieser spezialfall sie dazu veranlaßt, noch etwas weniger rummachen zu wollen, aber unabhängig davon wollte sie auch so über den laufe der zeit immer weniger rummachen wollen.

ich werde die aber nochmal auf diese "sachen mit der familie" drauf ansprechen. denn nicht, daß wir hier jetzt irgendwann was mit der pille ausprobieren und uns am ende immer noch wundern, daß sich nix geändert hat, weil sie die ganze zeit sich verkrampft und eingeängt gefühlt hat.

aber ich glaube nicht, daß das "das" problem ist. dafür ist sie durch sowelche sachen nicht genug belastet. wenn sie dadurch so stark belastet wäre, dann würde ich es vermutlich stärker merken.

zu der sache mit dem essen werde ich mal suchen, ob wir da nicht zufälligerweise sachen essen, die auf diese weise zu sowas geführt haben könnten. denn man kann ja nie wissen.

aber interessant ist das zusammenspiel der ereignisse gewichtszunahme - müdigkeit - libidoabnahme.

wenn es irgendwelche andere symptome wären, würde ich mir ja noch nix dabei denken. aber wenn es genau diese 3 sachen sind, gibt einem das schon zu denken, daß es an so einer sache liegen könnte. zumals "dieses symptom" mit der beschreibung ziemlich genau überein trifft.

auch ist sie jetzt nicht immer übertrieben müde.

damals, als sie mit der pille anfing, war das aber so:

erstmal wollte sie ein jahr gar nicht die pille nehmen, weil sie angst davor hatte, zum frauenarzt zu gehen und sie hatte angst, daß die pille mit ihrem körper mist anstellen könnte. das aber vielleicht, weil die leute aus ihrem familien-kreis sehr "altmodisch" sind und niemand die pille benutzt. und da es nicht gerade zu ihrer spezialität gehört, sich über sachen genau zu informieren, hatte sie natürlich auch nicht sachen darüber gelesen wie die pille genau funktioniert und daß es vielleicht einen unterschied ist, ob man antibiotika oder halt ne pille nimmt.

..dann war das ganze so:

ich hatte irgendwann mal die nase voll und wollte endlich mal ohne kondom machen, da das mit den kondomen sowieso irgendwie nie richtig geklappt hatte und am ende immer nur "etwas graue brühe und zwei beleidigte lebewürste" bei rauskam.

da mir bei meiner suche im internet auch die geschichte mit der "natürlichen familienplanung" aufgefallen war, hatte ich also vor, das mit ihr auszuprobieren. erstens wollte ich mal richtig mit ihr rummachen und das hätte ja sonst folgenden vorteil:

da sie sich ehe nicht im internet über das geschehen informiert und völlig des-informiert ist, müßte sie ja angst haben, wenn wir jetzt auf einmal ohne kondom machen. sie weiß zwar das, was ich ihr über die natürliche familienplanung erzählt habe, aber sie wird denken, was wohl sein wird, wenn ich mich vertan habe und sie am ende doch schwanger wird.

..also fingen wir mit der sache an und machten immer "so ungefähr um die periode rum" ohne kondom rum. das waren so 2 monate ungefähr. da man jetzt richtig gut rummachen konnte, machte es natürlich auch erstmals richtig spaß. es machte schön spaß und schien auch nicht zu stören, daß wir schon ein jahr zusammen waren.

irgendwann dann war sie mal bei der oma und fühlte sich dabei durch irgendsoeine geschichte ertappt, wie andere oder sie über jemand läßtert, der "weil er nicht zum frauenarzt gehen wollte" schwanger geworden ist.

das reichte noch nicht ganz aus. aber da sie noch zusätzlich darüber angst hatte, daß das "mit der familienplanung" nicht so ganz klappen könnte, und ich das mit der pille sowieso wollte, ging sie also nun endlich da hin und machte das mit der pille.

und jetzt kommt das entscheidende:

als sie mit der pille angefangen hatte, und jetzt dem rummachen ja eigentlich nix mehr im wege rumstehen dürfte, wollte sie auf einmal nach 2-4 wochen so plötzlich auf einmal doch nicht mehr so dringend rummachen. sie hatte zwar noch lust aber keine so große lust mehr. und dies ist halt über den rest der 2 folgenden jahre immer weiter abgenommen.

parallel dazu fing sie auf den selben spazierwegen, die wir immer gingen, aufeinmal nach der hälfte des weges an, schlapp zu werden.

und sie fing an, fleißig zuzunehmen, wa sich aber mittlerweile auf 75 kg eingependelt hat.

auch das mit dem schlapp werden hat sich mittlerweile verblaßt. sie ist nicht irgendwie fitter geworden aber man kann nun nicht mehr genau sagen, ob dieses schlapper werden noch weiter zugenommen haben könnte oder nicht.

ihre mutter meinte aber mehrfach, als sie nach dem wieder anfangen (sie macht saison-arbeit) wieder mit der arbeit angefangen hat, daß sie auf einmal so müde und träge in der arbeit wäre. das es schlimmer wäre, als in dem jahr davor, daß sie noch träger geworden sei.

am stärksten auffällig ist aber das ereignis, daß sie "scheinbar einfach so" fast gar nicht mehr rummachen will. sie sit da und ich bin da, und für sie ist es so, als gäbe es dieses rummachen gar nicht.. - oder es ist so, als wäre bei ihr dieser abstand von einer woche das, was bei mir der abstand von so ca. einem tag wäre.

das gewicht nimmt zwar "jetzt mittlerweile seit seit ca. einem halben jahr" nicht mehr zu, aber irgendwie ist sie für ihre größe (ca. 1,63 m) viel zu dick am bauch geworden. das gesicht ist auch etwas aufgequollen. aber das soll ja auch von zu stark salzig essen oder von den wassereinlagerungen durch die pille kommen und vielleicht nicht umbedingt was besonderes sein.

das das gewicht nicht mehr weiter gestiegen am ende ist, könnte aber auch nur bedeuten, daß der körper damit jetzt aufhören will, weil er langsam merkt, daß das dick-sein nun wirklich so langsam die grenze überschreitet. ich glaube mal, wenn der körper "nur auf ein gesundes mindes-maß zugenommen hätte", dann wären das vielleicht 5-10 kg gewesen und nicht 10-23 kg.

d.h. also, es lohnt sich auf jeden fall, die sache zu testen, was dabei rauskommt.

Hm.. zu dem androgen-krams:

Du meinst also: Das Levonorgestrel wirkt zwar androgen, aber gerade bei diesem schwachen fall an der grenze zum neutralen, kann es auch genauso gut sein, daß alles andere dabei rauskommt als was androgenes.

..woraus ich aber nicht zwingend jetzt sagen sollte:

Wenn ich keine akne sehe hatte die pille keine androgene wirkung.

(Hm.. ich habe es doch so richtig verstanden oder meintest du das anders?)

Schluß vom lied also:

Ich werde meine freundin nochmal drauf ansprechen ob, "das mit der familie" sie nicht doch irgendwie stark belasten tut. (Aber ich glaube, wenn es was starkes wäre, dann würde ich es stärker an ihr merken. Ich glaube nicht, daß sie jetzt alles noch, ohne das ich es mitkriege, in sich hineinfrist.)

Dann werden wir mal gucken, ob sich was darüber finden läßt, ob bestimmte nahrungsmittel eine sex-stärkende oder -schwächende wirkung haben. und dann hat man ja dann die möglichkeit, etwas nachzuhelfen. :-)

..und dann werden wir das mit der pille zuende testen. da wir jetzt die haben, müssen wir auch die zuende testen. aber das sieht man dann ja, ob was besser oder schlimmer wird, oder nicht.

ok so, ich glaube. das war alles.

CDh8amä-leont2


Dann...

wünsch' ich Euch alles Gute :-D! Ich mein', ist natürlich schon auffällig, der zeitliche Zusammenhang zwischen Beginn mit der Pille & der Lustlosigkeit etc....

Andererseits: ich weiß ja nicht, wie alt ihr seid, aber ich kenn' doch so ein, zwei Leute, in der Schule LK Sport & dann sieht man sie nach einiger Zeit wieder mit 'nem nicht zu übersehendem Bierbauch... wenn die Lebensumstände sich ändern, dann kann das mit einem Menschen schon ziemlich viel machen - auch ohne Pille.

Müdigkeit, Lustlosigkeit, Gewichtszunahme... das sind so Allgemeinsymptome, deshalb hab' ich erstmal vehement drauf hingewiesen, dass das auch von zig anderen Sachen kommen kann & man nicht pauschal alles auf die Pille schieben soll (kenn' jemanden, die behauptet hat, nach einem halben Jahr wär' sie von der Pille depressiv geworden... auf genauere Nachfrage ergab sich dann, dass sich um die Zeit ihr Freund von ihr getrennt hat. Unter den Umständen wär' ich auch ohne Pille depressiv, soviel also dazu.). Wenn das aber so auffallend kurz nach der Pillenverschreibung angefangen hat... naja, testet mal die Microgynon, klärt alles andere ab & wenn's dann immer noch nicht besser ist, dann setzt die Pille halt mal probehalber ab. Gibt Leute, die erst nach Absetzen der Pille so richtig merken, wie mies gelaunt sie davor waren. Also, das kommt vor, sowas gibt es. Wollte das nur nicht als allerersten Tipp lospulvern, weil man sich ja ziemlich leicht tut, jede Unstimmigkeit & Launenhaftigkeit einfach auf die Pille zu schieben.

Es ist blöd, aber ich glaub' nicht, dass man in dem Fall mit 100%iger Gewissheit sagen kann, was da jetzt am besten hilft. Das müsst ihr wirklich auf einen Versuch ankommen lassen.

Wünsch' Euch was :-D!

fqk systxems


och ja, da hab ich ja doch noch was vergessen:

Hat mir meine schwester noch erzählt, daß diese 3 symptome ein typisches zeichen für depressivität seien, was natürlich auch von anderen sachen als der pille verursacht werden könnte.

und irgendwann hatte ich noch gelesen, daß bei einer fehlfunktion im zusammenhang mit der schilddrüse auch sowelche symtome auftreten können.

der zeitliche zusammenhang mit der pille ist aber tatsächlich auffällig.

naja wir werden das noch testen.. einmal ne zu androgene, einmal ne zu anti-androgene. und wenn dann nix geklappt hat, würde ich sagen, sind wir dem absetzen der pille schon sehr nahe. oder ob wir vielleicht dann noch irgendeine andere ausprobieren werden.. ..naja, ich würde mal sagen, danach sind wir dann dem absetzen der pille schon sehr nahe. :-)

aber egal. "es wird mal gucken.." :-)

nzevermXore


laßt doch mal das blut checken, dann wißt ihr nach spätestens 10 tagen, ob da was nicht stimmt und ob die schilddrüse i.O. ist.denkt auch an einen eisenmangel oder falsche ernährung.

f ksysttegms


hm.. ob wir uns das mit den eisentabletten nochmal angucken sollten.. letztlich hatte sie mal ne eisentablette getrunken und danach meinte sie, sich etwas fitter gefühlt zu haben.

in dieser zeit hatte sie auch nochmal ein kleines bischen mehr lust gehabt, was zu machen.

wir müssen uns das aber nochmal genau angucken. kann auch sein, daß es nur daran lag, daß sie vorher die tage hatte und deshalb die pille gerade nicht genommen hatte.

komisch ist auch, daß die ereignisse alle verstärkt nach der pille eintraten. der eisenmangel hätte ja eigentlich schon früher sein müssen.

hm.. oder durch die pille hat sich ihr körper so verändert, daß er auf einmal mehr eisen oder jod oder so braucht.

..und dann war das noch was von früher.

vor ca. einem jahr hatte sie mal eine blutuntersuchung von einem normalen arzt machen lassen. und die meinten aber irgendwas "blabla mit überfunktion der schilddrüse". die sagten daß mit der schilddrüse aber nur etwas nebenfällig, so als wenn es nicht so wäre, daß es eine besonders wichtige sache sei.

CIham>älgeoxn2


Nochmal nachfragen...

wg der Schilddrüse.

Eisenmangel halt' ich für ziemlich unwahrscheinlich. Durch die Pille kriegt sie ja 'ne schwächere Mens, verliert weniger Blut & Eisen, also dürfte das in Ordnung sein. Es sei denn, sie geht regelmäßig Blutspenden oder ernährt sich streng vegetarisch. Und WENN's ein Eisenmangel WÄRE, dann würd' sie 'ne Besserung nicht 3 Stunden nach der Eisentablette merken, oder so. Das braucht seine Zeit, bis das Eisen in die roten Blutkörperchen eingebaut ist. Und ein Mangel an Hämoglobin ist es ja letztendlich, der die Müdigkeit ausmacht. Also, da müsstet Ihr schon ein paar Wochen warten, bis da wirklich 'ne Besserung eintritt. Wenn das gleich nach 1 einzigen Eisentablette passiert, dann war's wohl eher ein Placebo-effekt oder allgemein 'ne glücklichere Phase. Ich würd' den Eisenmangel in der Ursachenforschung eher ziemlich weit hinten ansiedeln & vorher anderen Sachen nachgehen. Schilddrüse oder 'ne "echte" Depression oder Pille probehalber weglassen.

fXksystNems


hm.. oder was anders aus der eisentablette hat dazu verholfen, daß sie sich wacher fühlte.

..oder es ist tatsächlich nur ein placebo-effekt. ich habe nämlich auch schonmal so nen paar tage lang mehr äpfel gegessen und dann gemeint: ich eigentlich müßte ich ja deshalb auch sowieso mich wacher fühlen. :-)

die echten depressionen können zwar eine rolle spielen. dafür hatte sie aber auch in relativ glücklichen phasen viel zu wenig machen wollen. es wird also auf jeden fall nicht nur an depressionen liegen. da ist was, was ohne depressionen verhindert, daß sie was machen will.

da mit der schilddrüse könnte noch was dran sein. vielleicht werden wir das nochmal angucken.

interessant wäre aber, daß die schilddrüse dann die probleme ja ausgerechnet zum starkzeitpunkt der pille angefangen haben müßte.

es sei denn, es ist tatsächlich ein placebo effekt (und sie rechtfertigt sich nach dem anfangen mit der pille so, daß sie meint, ihren problemen mit der schilddrüse "mal richtig freien lauf zu lassen".) oder es ist halt deshalb, daß der körper wegen der pille mehr "auf funktionen mit der schilddrüse angewiesen ist".

fZksystxems


aja da war doch noch ne sache:

ca 4-5 tage, nachdem meine freundin mit der microgynon angefangen hatte, meinte sie von alleine, daß sie in den letzten tagen ein zuwachstum an agressivität verspürt habe. und zwar, ohne daß ich ihr jemals erzählt habe, daß durch die androgenere pille ein wachtum an agressivität auftreten könne.

jetzt noch ca. eine woche später ist es etwas auffällig, daß sie sich auch etwas komisch kindisch verhält. das war sie früher zwar auch und manchmal ist es auch ganz witzig, aber irgendwie habe ich das gefühl, daß das in der vorherigen zeit nicht so stark war. sie nörgelt manchmal richtig rum, wenn sie langeweile hat und kann einem richtig auf die nerven gehen.

jetzt ist die frage:

sollte man sowelche agressionen und ähnliches eigentlich nur verspüren, wenn ne pille eigentlich quasi schon voll über-androgen ist, oder ist das zunehmen an angressionen und bei ner androgeneren pille eigentlich völlig normal und tritt auch auf, wenn die pille noch nicht zu androgen ist?

Czhamäkleonk2


Naja,...

ich denke, das hängt stark davon ab, was Du als "zu androgen" definierst. Ich meine, wenn sie plötzlich Bartwuchs kriegt, dann war's definitiv zuviel des Guten ;-D.

Aber bei so Sachen wie Aggressivität... hmmm, naja, also ich würd' da wirklich sagen, das hängt davon ab, wie ihr das seht & wieviel "Nörgelei" Du erträgst... wie geht's Euch denn sonst so mit der Microgynon ??? ?

f1ksy>stems


ok, wenn das so ist, dann kann man ja eher nicht jetzt speziell sagen, daß die pille zu androgen sei.

wie es so aussieht?

also nebenwirkungen passieren scheinbar keine.

gewicht hat sich auch nicht verändert und wacher oder müder ist sie auch nicht geworden. hm.. ich habe so das gefühl, daß sie manchmal etwas schneller die treppen hochgeht. das aber direkt 2-3 tage nach der neuen pille. könnte aber auch einbildung sein, ich bin mir nicht sicher.

beim rummachen sah es so aus:

einen tag vor der neuen pille hatte se noch lust etwas zu machen wärend die tage noch nicht ganz zuende waren.

2-3 tage nach der 1. pille hatte sie etwas lust.

4 tage danach nochmal richtig lust.

5 tage danach ein bischen lust. aber eher doch nur so zur hälfte oder eher nicht. seitdem her so ca 7-8 tage danach hatte sie noch nicht wieder lust, was zu machen. so als, wenn es ihr völlig egal und unwichtig wäre.

vor dem ersten erwähnten mal bei den tagen lagen 2 wochen dazwischen, wo sie richtig was machen wollte.

da war der abstand aber so groß, weil ich davon ausging, daß sie sowieso nix machen will. jetzt hatte ich etwas öfters versucht, mit ihr was zu machen, und sie jeden tag gefragt, ob sie was machen will, oder einfach versucht, "mit ihr etwas zu machen". deshalb könnten sich niedrigere abstände ergeben haben.

die abstände seit neuem sehen aber so aus, als hätte sie wärend der tage etwas öfters lust gehabt, etwas zu machen. und je mehr sie jetzt am stück die neue pille genommen hat, desto weniger scheint sie lust haben, noch etwas machen zu wollen.

hm.. entweder die abstände bergrößern sich jetzt doch wieder, weil sie sich nach den paar malen am anfang wieder etwas mehr gesättigt fühlt oder es ist die verkehrte pille und sie will umso weniger machen, je mehr sie durch die pille "androgenisiert" wird.

hm.. mal sehen, was dann in den nächsten tagen passiert und ob sie wärend der tage auf einmal auf die idee kommt, wieder öfters was machen zu wollen.

S<teTffix 83


Moment mal. Wirken nicht alle Pille antiandrogen? Egal wie sie dosiert sind, sie bremsen doch alle die natürlichen männlichen Hormone oder?

Cwham5äleoxn2


Ja,...

in gewissen Umfang schon. Außerdem blockieren sie in der Zelle die Rezeptoren für Testosteron, insofern haben alle Pillen einen gewissen antiandrogenen Effekt.

Der allerdings ziemlich gering ausgeprägt ist. Außerdem wirken gewissen Gestagene selber wieder mehr oder minder ausgeprägt androgen. Ist immer so eine Frage der Balance.

S.teff)i 83


So hatte ich das auch im Kopf.

S?tefyfffxi


Lamuna 20... Nebenwirkungen

Hallo!

Mensch, du machst dir ja richtig viele Gedanken über deine Freundin! Wenn sie sich selber auch noch so viele Gedanken macht...

Ich weiß nicht ob man die Nebenwirkungen einer Pille schon nach 3,4,5 Tagen beurteilen kann, oder ob es da nicht einen längeren Zeitraum braucht. So ein paar Wochen denke ich schon.

Nun noch mal kurz zu meinen Erfahrungen: Ich habe als erste Pille die Microgynon genommen und habe sie nach 9 Monaten wegen Kopfschmerzen abgesetzt. Dann habe ich die Lamuna 20 genommen... im letzten Jahr 3 Monate lang, in denen es mir ziemlich dreckig ging. Da haben viele Faktoren zusammengespielt, aber mitlerweile würde ich sagen, die Pille hatte einen Effekt auf meine Laune... ich war überhaupt nicht belastbar, habe wegen jedem Kram rumgeweint und gemault. Dann habe ich sie abgesetzt, letztendlich weil mein Freund Schluß gemacht hat. Seit ein paar Monaten sind wir wieder zusammen. In den ersten 2 Monaten ging es mir richtig gut. Im März fing ich an die Lamuna wieder zu nehmen und... es war als legte sich ein grauer Schleier langsam über alles. Ich habe alle paar Tage geweint wegen einer Nichtigkeit, hatte einfach weniger Spaß am Leben. Und plötzlich fast keine Lust mehr auf Sex. Bei mir sind irgendwann Schlafstörungen dazugekommen, aber das muss nicht von der Pille gekommen sein... vielleicht hat sich alles gegenseitig bedingt.

Dann habe ich in diesem Forum von anderen Frauen mit den gleichen Problemen gelesen und dachte, ich muss die Pille absetzen... das habe ich vor 3-4 Wochen gemacht... und zur Zeit versuche ich die Unterschiede zu beobachten: ich schlafe wieder besser, meine Launen pendeln sich leichter wieder ein... meine Lust auf Sex ist zwar nicht immer da, aber ist definitiv öfter als vorher. :-)

Alles in allem... ich denke schon dass die Pille - egal welche - eine Wirkung auf Stimmungen etc. hat... und beneide Frauen, die das nicht bemerken, denn ich bin nun etwas ratlos. Schwanger werden möcht ich ja auch nicht...

So... das dazu!

Gruß, Steffi :-)

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