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Bis wann kann man abtreiben?

Bfonny jSwaxn


Einfach den zitierten Text mit (quote] und (/quote) umrahmen, aber in eckigen Klammern. :-)

Man kann es ganz klar aus zwei verschiedenen Sichten sehen.. ABER ich denke solange das heranwachsende Leben ein kleiner Zellklumpen ist, kann man nicht Kind dazu sagen, sondern heranwachsendes Leben.. ich will mich auch nicht zu sehr in das Thema hier reinhängen, weil ich denke darin kann sich keiner zu 100% auskennen... und ich vermeide auch hier ein konsequentes Komentar.

Mich stört in dieser Debatte das Wort "Zellklumpen". Das Wort wird oft von Befürwortern der Abtreibung benutzt, weil man damit bewußt das Wort "Baby" oder "Lebewesen" vermeiden kann. Es ist einfacher sich einen unbestimmten Zellhaufen vorzustellen, denn das ist ja kein Lebewesen und kann bedenkenlos beseitigt werden.

Ein Embryo in diesem frühen Stadium ist sicher noch kein vollständiges und ausgereiftes Kind, aber es lebt, es verdient Schutz und es ist mit Sicherheit kein bloßer Zellklumpen.

Dennoch besteht die eine Zukunft aus der anderen und man sollte nicht eine Zukunft für eine ewentuelle vollkommen aufgeben, denn wenn die eine Zukunft aus der anderen schwachen kaputten Zukunft herauswächst besteht für beide nur eine sehr leidvolle Zukunft...Die Zukunft ist unklar und man kann nicht 10 Jahre voraus denken...

Es gibt nur sehr sehr wenige die sich aus schlechten Umständen in der Familie heraus schaffen können auf ein anderes Level..

Das stimmt schon alles, aber Du läßt einen Aspekt völlig außen vor. Adoption. Natürlich wird sich das Leben der Mutter ändern, denn sie wird jetzt ein Kind haben, auch wenn es bei anderen Menschen lebt. Das ist aber nunmal die Konsequenz aus ihren Handlungen. Trotzdem wäre ihre Zukunft nicht zerstört, denn sie ist immer noch "frei" und kann ihr Leben wieder gestalten wie sie will. Sie muß ihre Zukunft nicht aufgeben und die ihres Kindes auch nicht.

Darüber hinaus würde ich bezweifeln, daß alle Frauen, die ungewollt schwanger werden in schlechten Umständen leben. Bei vielen paßt das Kind nur nicht im Moment. Das ist verständlich, aber ist es Grund genug für die Tötung eines Kindes?

Ich bin der Meinung, dass sich nienamd dazu positiv oder negativ auslassen sollte, der nicht die selbe Erfahrung gemacht hat, die selben Schmerzen gespürt hat und das selbe Leid erfahren hat... Tut mir leid aber ich bin davon 100% überzeugt.

Es ist nicht in Ordnung jemanden für etwas zu verurteilen, der davon in der praxsis keine Ahnung hat. Das ist nicht ok.

Es gibt nun mal Dinge die verschiedene Blickwinkel erfordern.

Ich hab schon verstanden was Du meinst. Aber ich bin trotzdem nicht damit einverstanden.

Klar kann jemand, der selbst diese Situation erlebt hat, das Ganze viel besser verstehen und aus einem näheren Blickwinkel betrachten. Nur ist die Frage auch ob der nahe Blickwinkel unbedingt der bessere ist. Bei Gericht urteilen zum Beispiel auch Unparteiische und nicht Betroffene. Als Außenstehender ist es oft möglich die Sache objektiver zu sehen.

FEro{zIe=n-FranFtic


Danke. :-)

[qoute]Mich stört in dieser Debatte das Wort "Zellklumpen". Das Wort wird oft von Befürwortern der Abtreibung benutzt, weil man damit bewußt das Wort "Baby" oder "Lebewesen" vermeiden kann. Es ist einfacher sich einen unbestimmten Zellhaufen vorzustellen, denn das ist ja kein Lebewesen und kann bedenkenlos beseitigt werden.

Ein Embryo in diesem frühen Stadium ist sicher noch kein vollständiges und ausgereiftes Kind, aber es lebt, es verdient Schutz und es ist mit Sicherheit kein bloßer Zellklumpen.

Mag sein, dass dieses Wort von Befürwörtern benutzt wird... ich hab mir auch grade durch diese Situation mehr Gedanken um dieses Thema gemacht.

Aber ehrlich gesagt ist das "Baby" in den ersten paar Wochen noch nicht wirklich da, und besitzt keine Empfindungen... es ist kompliziert sich damit wirklich auseinaderzusetzten,... weil ich nicht annehmen kann, dass es keinen aller letzten, wenn auch komplizierten Ausweg geben kann...

Und ich weiß nicht, die Bemerkung mit "Schutz" ... ich weiß nicht.

Es ist einfach, dass alles so schön zu reden... wenn man dafür nicht bereit ist und droht daran zu zerbrechen... ich weiß nicht,.. es ist schwierig sich darüber genau zu äußern...Ich denke, dass sollte jeder selbst entscheiden können und auch Unterstützung erwarten können...

Das stimmt schon alles, aber Du läßt einen Aspekt völlig außen vor. Adoption. Natürlich wird sich das Leben der Mutter ändern, denn sie wird jetzt ein Kind haben, auch wenn es bei anderen Menschen lebt. Das ist aber nunmal die Konsequenz aus ihren Handlungen. Trotzdem wäre ihre Zukunft nicht zerstört, denn sie ist immer noch "frei" und kann ihr Leben wieder gestalten wie sie will. Sie muß ihre Zukunft nicht aufgeben und die ihres Kindes auch nicht.

Ah, dass habe ich völlig vergessen zu erwähnen ja. Sorry.

Ich bin der Meinung, dass die Schwangerschaft, der Mutter, die ihr Kind auch weg geben will schon genug ist um das Leben des Mädchens völlig zu verändern und zu "zerstören".

Denn das Kind wird immer da sein, egal wo sie hin geht und wie weit sie versucht weg zu laufen,... Überall.

Und ich denke, dass adoptierte Kinder nicht unbedingt,.. argh.. naja wie soll man das beschreiben ohne dabei falsche Vorstellungen zu erwirken..

Ich denke einfach das es eine gute Lösung ist für bestimmte Umstände bestimmter Menschen.. und die Kinder oft ein gutes zu Hause und Leben finden werde, vielleicht ein besseres als sie gehabt hätten... aber der Gedanke stört mich und ich kann nicht 100% ig mit dir übereinstimmen,..

Darüber hinaus würde ich bezweifeln, daß alle Frauen, die ungewollt schwanger werden in schlechten Umständen leben. Bei vielen paßt das Kind nur nicht im Moment. Das ist verständlich, aber ist es Grund genug für die Tötung eines Kindes?

Das habe ich ja schon von vornerein eingeräumt:

Wenn man die Möglichkeit hat mit Unterstützung der Familie, dass Leben einigermaßen geplant und geregelt weiterzuführen, dann sollte man die Möglichkeit so annehmen. Denn ich finde die Abtreibung sollte ja auch nur die letzte Möglichkeit sein, sich zu erhalten so wie man sich es gewünscht hat.

Dein eigentlich.. und seien wir doch mal ganz ehrlich.. jeder einzelne Mensch ist ein Egoist! Das klingt wieder so matschohaft und als ob man nicht wüsste um welchen Ernst es sich handelt.. oder es hört sich wie eine Entschuldigung an.. nur es ist nun mal wichtig, dass man sich keine Vorwürfe macht.. Entscheidungsvorwürfe... und dem "Kind" auch nicht....

Und JEDES Kind wird der richtigen Mutter, welche es weggegeben hat VORWÜRFE MACHEN!

Klar kann jemand, der selbst diese Situation erlebt hat, das Ganze viel besser verstehen und aus einem näheren Blickwinkel betrachten. Nur ist die Frage auch ob der nahe Blickwinkel unbedingt der bessere ist. Bei Gericht urteilen zum Beispiel auch Unparteiische und nicht Betroffene. Als Außenstehender ist es oft möglich die Sache objektiver zu sehen.

Da hast du einen Punkt erwischt.. ich weiß nicht ob das so seine "Richtigkeit" hat, was du da sagst...

Ich sehe das wiedermals anders...

Ich denke, dass sind zwie vollkommen verschiedene Sachen... die man nicht mit dem selben Verfahren gleichsetzen kann...

Ich denke bei Gericht geht es eigentlich nur um die Deutung von Gesetzen und den Kram.. und um das Aufklären bestimmter Verstöße.. Es hat nichts mit Gefühl und Ethik zu tun...

Das ist die Komplizierte Sache,.. und es sollte niemals auf diser Welt ein Recht geben über das Leben und den Körper anderer zu bestimmen! (Leider gibt es noch genung Länder in denen es so ist). Jeder soll selbst bestimmen können was mit einem passiert.. Man selbst trägt genug Verantwortung für seine "Taten" und man lebt auch mit diesen sein Leben lang... es ist aber einfacher sich mit seiner Entscheidung abzufinden als mit der Tatsache einen Menschen der aus dir herauskam und dir in den Arm gelegt wurde im Stich gelassen zu haben.. denn wenn er da ist, dann besitzt du dein LEBEN LANG Verantwortung für das Wohl dieses Kindes egela WO du bist und was du machst. Man wird immer die Mutter dieses Kindes sein IMMER!

Aus diesem Grund, sollte man wirklich RESPEKT haben vor jeder Entscheidung die ein Mensch trifft, weil sie für das LEBEN ist!

Und im Endefeckt kann man nichts dagegen machen,...

Es wird immer Menschen geben, die meinen dagegen sein zu müssen und zu schimpfen und sie "Mörder" nennen... und es wird immer Befürworter geben... aber was dieses Menschen meinen machen und sagen zu müssen, es wird NIEMALS NICHTS geben was sie tun können um irgendetwas zu verhindern.

Und das ist gut so. Denn es gilt auch das recht der körperlichen und Seelichen Unversehrtheit.

Und was wir ganz aus dem Auge verlorgen habe...

Der Vater?

Was ist mit ihm! Man ist mit diesem Menschen, trägt man das Kind aus, sein GANZES Leben verbunden. Egal was kommt..

Und ist es nur eine Bekanntschaft gewesen... Das ist mehr als schrecklich...

aber das lass ich jetzt mal so stehen...

F7rozenl-Frapntic


hmm...

Da hab ich wohl was falsch gemacht mit dem zitieren... sorry... son mist. hoff kannst es lesen... ???

F;r"ozKen-Fr`antiwc


Danke.

[qoute]Mich stört in dieser Debatte das Wort "Zellklumpen". Das Wort wird oft von Befürwortern der Abtreibung benutzt, weil man damit bewußt das Wort "Baby" oder "Lebewesen" vermeiden kann. Es ist einfacher sich einen unbestimmten Zellhaufen vorzustellen, denn das ist ja kein Lebewesen und kann bedenkenlos beseitigt werden.

Ein Embryo in diesem frühen Stadium ist sicher noch kein vollständiges und ausgereiftes Kind, aber es lebt, es verdient Schutz und es ist mit Sicherheit kein bloßer Zellklumpen.

Mag sein, dass dieses Wort von Befürwörtern benutzt wird... ich hab mir auch grade durch diese Situation mehr Gedanken um dieses Thema gemacht.

Aber ehrlich gesagt ist das "Baby" in den ersten paar Wochen noch nicht wirklich da, und besitzt keine Empfindungen... es ist kompliziert sich damit wirklich auseinaderzusetzten,... weil ich nicht annehmen kann, dass es keinen aller letzten, wenn auch komplizierten Ausweg geben kann...

Und ich weiß nicht, die Bemerkung mit "Schutz" ... ich weiß nicht.

Es ist einfach, dass alles so schön zu reden... wenn man dafür nicht bereit ist und droht daran zu zerbrechen... ich weiß nicht,.. es ist schwierig sich darüber genau zu äußern... Ich denke, dass sollte jeder selbst entscheiden können und auch Unterstützung erwarten können...

Das stimmt schon alles, aber Du läßt einen Aspekt völlig außen vor. Adoption. Natürlich wird sich das Leben der Mutter ändern, denn sie wird jetzt ein Kind haben, auch wenn es bei anderen Menschen lebt. Das ist aber nunmal die Konsequenz aus ihren Handlungen. Trotzdem wäre ihre Zukunft nicht zerstört, denn sie ist immer noch "frei" und kann ihr Leben wieder gestalten wie sie will. Sie muß ihre Zukunft nicht aufgeben und die ihres Kindes auch nicht.

Ah, dass habe ich völlig vergessen zu erwähnen ja. Sorry.

Ich bin der Meinung, dass die Schwangerschaft, der Mutter, die ihr Kind auch weg geben will schon genug ist um das Leben des Mädchens völlig zu verändern und zu "zerstören".

Denn das Kind wird immer da sein, egal wo sie hin geht und wie weit sie versucht weg zu laufen,... Überall.

Und ich denke, dass adoptierte Kinder nicht unbedingt,.. argh.. naja wie soll man das beschreiben ohne dabei falsche Vorstellungen zu erwirken..

Ich denke einfach das es eine gute Lösung ist für bestimmte Umstände bestimmter Menschen.. und die Kinder oft ein gutes zu Hause und Leben finden werde, vielleicht ein besseres als sie gehabt hätten... aber der Gedanke stört mich und ich kann nicht 100% ig mit dir übereinstimmen,..

Darüber hinaus würde ich bezweifeln, daß alle Frauen, die ungewollt schwanger werden in schlechten Umständen leben. Bei vielen paßt das Kind nur nicht im Moment. Das ist verständlich, aber ist es Grund genug für die Tötung eines Kindes?

Das habe ich ja schon von vornerein eingeräumt:

Wenn man die Möglichkeit hat mit Unterstützung der Familie, dass Leben einigermaßen geplant und geregelt weiterzuführen, dann sollte man die Möglichkeit so annehmen. Denn ich finde die Abtreibung sollte ja auch nur die letzte Möglichkeit sein, sich zu erhalten so wie man sich es gewünscht hat.

Denn eigentlich.. und seien wir doch mal ganz ehrlich.. jeder einzelne Mensch ist ein Egoist! Das klingt wieder so matschohaft und als ob man nicht wüsste um welchen Ernst es sich handelt.. oder es hört sich wie eine Entschuldigung an.. nur es ist nun mal wichtig, dass man sich keine Vorwürfe macht.. Entscheidungsvorwürfe... und dem "Kind" auch nicht...

Und JEDES Kind wird der richtigen Mutter, welche es weggegeben hat VORWÜRFE MACHEN!

Klar kann jemand, der selbst diese Situation erlebt hat, das Ganze viel besser verstehen und aus einem näheren Blickwinkel betrachten. Nur ist die Frage auch ob der nahe Blickwinkel unbedingt der bessere ist. Bei Gericht urteilen zum Beispiel auch Unparteiische und nicht Betroffene. Als Außenstehender ist es oft möglich die Sache objektiver zu sehen.

Da hast du einen Punkt erwischt.. ich weiß nicht ob das so seine "Richtigkeit" hat, was du da sagst...

Ich sehe das wiedermals anders...

Ich denke, dass sind zwie vollkommen verschiedene Sachen... die man nicht mit dem selben Verfahren gleichsetzen kann...

Ich denke bei Gericht geht es eigentlich nur um die Deutung von Gesetzen und den Kram.. und um das Aufklären bestimmter Verstöße.. Es hat nichts mit Gefühl und Ethik zu tun...

Das ist die Komplizierte Sache,.. und es sollte niemals auf diser Welt ein Recht geben über das Leben und den Körper anderer zu bestimmen! (Leider gibt es noch genung Länder in denen es so ist). Jeder soll selbst bestimmen können was mit einem passiert.. Man selbst trägt genug Verantwortung für seine "Taten" und man lebt auch mit diesen sein Leben lang... es ist aber einfacher sich mit seiner Entscheidung abzufinden als mit der Tatsache einen Menschen der aus dir herauskam und dir in den Arm gelegt wurde im Stich gelassen zu haben.. denn wenn er da ist, dann besitzt du dein LEBEN LANG Verantwortung für das Wohl dieses Kindes egela WO du bist und was du machst. Man wird immer die Mutter dieses Kindes sein IMMER!

Aus diesem Grund, sollte man wirklich RESPEKT haben vor jeder Entscheidung die ein Mensch trifft, weil sie für das LEBEN ist!

Und im Endefeckt kann man nichts dagegen machen,...

Es wird immer Menschen geben, die meinen dagegen sein zu müssen und zu schimpfen und sie "Mörder" nennen... und es wird immer Befürworter geben... aber was dieses Menschen meinen machen und sagen zu müssen, es wird NIEMALS NICHTS geben was sie tun können um irgendetwas zu verhindern.

Und das ist gut so. Denn es gilt auch das recht der körperlichen und Seelichen Unversehrtheit.

Und was wir ganz aus dem Auge verlorgen habe...

Der Vater?

Was ist mit ihm! Man ist mit diesem Menschen, trägt man das Kind aus, sein GANZES Leben verbunden. Egal was kommt..

Und ist es nur eine Bekanntschaft gewesen... Das ist mehr als schrecklich...

aber das lass ich jetzt mal so stehen...

SaatNinxe


Adoption

Ich hab das ganze hier nur überflogen. Möchte mich aber trotzdem zu einem der genannten Aspekte äußern. Mein Freund ist selbst ein Adoptivkind. Er hatte nach eigenen Aussagen die besten Eltern, die man sich wünschen konnte. Ich bin so froh, dass es Menschen gab, die ihn haben wollten und ihn gross gezogen haben. Sonst hätte ich ihn heute nicht.

Ach ja, ich bin übrigens der Meinung, dass zum Sex ein gewisses Verantwortungsbewusstsein gehört. Wenn man als junges Mädchen nicht schwanger werden will, muss sich eben mit Verhütung auseinandersetzen, oder ganz die Finger vom Sex lassen! Tja, es muss jeder für sich selbst wissen. Ich fand mich mit 16 noch lang net bereit dazu, Sex zu haben, und die Verantwortung zu tragen. Ich hatte mit 20 den ersten Sex, und ich habe nichts verpasst. :-)

MFonikoa}65


Ohnehin ist es so, dass die Abttreibungsraten nicht bei den ganz jungen Frauen am höchsten sind, sondern bei denen um die 30 und älter. Viele haben schon Kinder. Auch Frauen über 40 treiben ab. Die Fruchtbarkeit 30 und mehr Jahre zu kontrollieren ist auch bei unserem heutigen Machbarkeitswahn nicht immer möglich.

Ein Kind austragen und weggeben war und ist für mich unvorstellbar, würde ich nie machen. Darüber theoretisieren meistens diejenigen, die noch nie ein Kind geboren haben oder ungewollt schwanger wurden.

Verhütung verhindert auch und erst Recht Babies, wenn man die heutige Bevölkerungsentwicklung betrachtet. Für mich ist das überhaupt kein Argument gegen eine Abtreibung.

M#onik4a65


Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren, man kann abtreiben bis zur 14. Schwangerschaftswoche, also bis 12 Wochen nach der vermuteten Befruchtung.

J+umxie


Hey ihr...

finde das hier alles sehr interessant. ich respektiere bzw. akzeptiere von jedem hier die Mienung. (Akzeptanz ist besser als Toleranz :-) ), aber ich glaube nicht, dass ich abtreiben könnte, und ich befürworte Abtreibungen nicht, außer in besonderen Härtefällen wie Vergewaltigung, gesundheitliches Risiko für Mutter o. Kind o.naja..

Ich habe schon einmal Leben in mir gespürt..Leben dass sehr !!! jung war und dennoch zu Veränderungen in meinem Körper geführt hat !!!, auch wenn es gerade mal ein "Zellklumpen" war. Leider habe ich dieses Leben sehr früh durch eine Fehlgeburt verloren.Wir waren sehr traurig und nun bin auch etwas erleichtert, da ich denke dass es so "rationaler" ist, da ich erst weiter studieren kann (in Ruhe) etc., aber ich denke sobald ich wieder dieses "Leben" in mir spüren würde, wären alle rationalen, vernünftigen Argumente vernichtet und ich würde mich wieder über das Würmchen in mir freuen!!! Leben entsteht sobald sich das Spermium eingenistet hat..äh..ihr wisst was ich meine....bin müde :-/

Gute nacht, und hört auf euren BAUCH!

Lieben Gruß von Jule Marie

JUennoy17


12.woche

und jeder soll das machen was er für richtig hält

KTits+une


ich muss sagen, bei einer ungewollten schawajgerschaft ist adoption meist auch keine gute lösug. das geht nur, wenn man eigentlich das kinsd will es sich aber nicht zutraut, es aufzuzieen. aber viele, und gerade junge frauen, die ungewo,llt schwanger sind, wollen dieses "problem" sofort lösen, nicht(mehr) schwanger sein, nicht die veränderungen im körper spüren, nicht doch ein zweispältges emotionales verhältnis zum kind (anb nem gewissen zeitpunkt ist es das wirklich, das eigene kind) aufbaen, keine kindsbewegungen spüren, nicht gebären müssen, icht von vielen schief angeschat werden, nicht zum tuschelobjekt in der schule werden, keine angst meht haben müssen. für diejenigen ist nur der abbruch eine lösung, denn adoption würde bedezuten, dass sie das kind ja bekommen müssen, und schon das kan sehr belastend sein. dann kommt ja noch hinzu, dass es sicher emoioal viel schllimmer ist, ein kind, dass man 9 monate untem herzen getragen hat, wegzgebe. es lebt, entwickelt sch, und man bekommt davon nichts mit, darf sein kind nie sehen ud weiss mnicht, wie es ihm im leben ergeht. treibt man hingegen ab, so sind all diese möglichkeiten genommen, man kann das thema abschliessen.

ich finde zwar auch, verhüten ist besser als abtreiben, aber man darf diese option nicht verteufeln, es ist gut, dass es sie gibt.

DJraxmaAkFt5


Witzig das es wieder so eskaliert, wenn es um das Thema Abtreibung geht. Man muss nur das Wort erwähnen und die Gemüter werden wieder unruhig.

Hier hat lediglich jemand gefragt bis zur wievielten Woche abtreiben geht und net was ihr davon haltet!!! Haha echt witzig....

Dann noch viel spass dabei!!

h3ehVa


@ dramaakt5

ich finde es irgendwie net witzig wenn es um das thema abtreibung geht.

ich kann darüber nicht lachen.

sorry!

KBadhixdya


Monika65

man kann abtreiben bis zur 14. Schwangerschaftswoche, also bis 12 Wochen nach der vermuteten Befruchtung

Ich weiß nicht woher du diese Info hast, aber sie ist definitiv falsch.

Man darf abtreiben bis zur 12. Wochen a conceptionem, bis zu 12 Wochen nach der Befruchtung. Das wird ausgerechnet. Finito. Danach nicht mehr.

AUSSER man wagt sich in die Niederlande, wo man mit dem Medikament Mifegyne bis zur 22. Woche abtreiben kann. Ist aber besonders gegen Ende der Frist nicht empfehlenswert, weil der Embryo dann schon groß ist, da ist die Frage ob man dass moralisch verantworten und psychisch verarbeiten kann, aber wenn man partout gegen eine Schwangerschaft ist, gibts halt auch diesen Weg

(Die Infos sind von PRO FAMILIA wo ich mal gearbeitet habe, ich denke dass sollte der Diskussion ein ende setzen)

Und zu den ganzen Lebensschützern: Frauen haben schon immer abgetrieben. Oft unter Lebensgefahr. Die Hebammen und "weisen Frauen" wurden auch deswegen von der Inquisition getötet, weil sie abtreibende Mittel kannten.

Noch heute treiben Sinti-Frauen auf dem Balkan ab indem sie mit einer Wäscheleine eine Schlinge bilden, in die Gebärmutter einführen um den Kopf des Embryos schlingen und ziehen. das Risiko für die frau ist groß.

Also besser man kann es heute ungefährlich machen und hat die Möglichkeit, es wurde ja doch zu allen Zeiten getan.

D3ie.Kruzesmi


Sorry, aber das Gesetz hat sich bereits unter der CDU-Regierung geändert, unter gewissen Indikationen ( z.B. psychische Belastung der Mutter etc) kann man bis direkt vor der geburt abtreiben. guckt mal unter [[http://www.tim-lebt.de]] und dort unter "Gesetze". Ist schon komisch, wie wenig Beachtung ein derart -in meinen Augen- skandalöses Gesetz gefunden hat, daß es kaum jemadn weiß......

hPehxa


@ Kadhidya

was hat man nicht schon alles zu allen zeiten getan?

ist es deswegen richtig ein kind zu töten nur weil es schon immer so gemacht wurde?

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