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Abtreibung nach dem 3. Monat?

RbeVginax67


Guter Wille!

Du schreibst Quatsch, PIMPIN!

Ein entstehendes Leben kann man nicht mit einer Zyste gleichsetzen. Eine Zyste ist eine Zyste und bleibt eine Zyste. Ein Embryo wird zu einem Fötus und zu einem richtgen Menschen. Dein Vergleich hinkt nicht nurm, sondern er stinkt, aber ganz gewaltig. Bitte schreibe etwas konstruktivere Dinge, wenn du tatsächlich vorhaben solltest, dich an dieser Diskussion zu beteiligen. Danke!

P4IMPxIN


für mich ist das kein leben. was möchtest du da noch für belge hören? es ist kein leben in meinen augen und hat, und da werde ich vom gesetz unterstütz, keine rechte. das leben und das wohl der mutter steht für mich bis zu einer gewissen stufe der schwangerschaft im vordergrund.

übrigens bist du auch nur ein zellklumpen, genauso wie ich. nichts anderes als eine zyste die durch eine andere genetische kombination zu dem geworden sind was wir sind. ich mag es nicht wenn menschen sich so furchtbar wichtig und unantastbar finden. wir sind nichts anderes als eine ansammlung von zellen, nur eine sher kommunikative ;-)

SXt<ewfXf'i 8x3


Also entschuldige mal, aber für ein bisschen wichtiger als eine Zyste halte ich mich schon.

P]IM7PIN


alles eine frage der sichtweise.

wir menschen haben uns angewöhnt uns für furchtbar wichtig zu halten. aber so wichtig sind wir nicht. das ist jedenfalls meine meinung. die menschliche selbstherrlichkeit springt mir nur manchmal irgendwie sehr ins auge.

und ich denke die sachlage bei einer abtreibung ist doch relativ klar. leben sollte mannicht töten, kein leben kann man nicht töten, daher darf man abtreiben solange noch kein leben entstanden ist. die wissenschaft meint dass in der abtreibungslegitimen zeit kein leben vorhanden ist, dieser meinung bin ich auch deswegen sehe ich kein problem mit abtreibung, solange sie die frau nicht gesundheitlich gefährdet.

Mqonikwa{65


DIE Wissenschaft gibt es sowieso nicht, das wirst du hoffentlich mit der Zeit noch erfahren.

P9I:MPpIxN


damit meine ich uns mediziner die ja für diesen bereich der wissenschaft zuständig sind ( logisch dass ich keine physiker meinte T_T)

M%on$i"ka65


Ich meinte auch keine Physiker, gerade in der Medizin ist viel im Fluss, abgesehen davon ist die Medizin keine exakte Wissenschaft. Aber darum gehts an sich nicht. Mir ist ohnehin schleierhaft, auf welche Aussagen du dich beziehst bei deiner Lebensdefinition.

i2ts +me


Klar das leuts ich streiten, wo leben beginnt, aber mediziner werden sich schon was bei der magischen 12. woche denken...

die haben da ghin und h er untersucht und getestet, und es sich sicherlich nicht aus den fingern gesogen....

ich halte es gewagt fuer nicht dtudierte sich da ein urteil zu bilden (drum tu ich es nicht, Ich war schliesslich schon sehr ergriffen als ich erfuhr das mein Zellhaufen einen herzschlag hat)

was das toertten angeht, stimmt, ich glaube wir betrachten uns echt alle als zu erhaben, denn wie leichtfertig erschlagen wir fliegen, muecken etc, essen unmengen von fleisch und machen uns nicht eine sekunde gedanken daran.

Wie sehr misbrauchen wir ungeborenes leben fuer forschungs zwecke oder unsrere eigene gesundheit (tier embryone fuer Impfstoffe, da ueberlebt weder mutter noch kind) aber ereifern uns ueber etwas das der eine nur als zellen betrachtet, und rechtlich (nicht dass es damit zwingend richtig ist) nicht lebt, fuer den anderen aber ein baby ist...

iStsD me


ICH WILL EINE EDITIER FUNKTION!!!

SJtefAfi 8x3


Ich überdenke aber grundsätzlich alles und bin kritisch. Ein "die werden sich was dabei gedacht haben" zählt für mich nicht.

Eine Zyste ist eine Zyste und bleibt das auch. Ein Ebryo entwickelt sich zu einem Menschen mit Werten und Gefühlen und eine Zyste nicht. Der Vergleich ist absolut lächerlich. Es geht ja nicht nur drum, was etwas ist, sondern was noch draus wird. Für mich zumindest.

Und "wann beginnt Leben" ist auf keinen Fall ein rein medizinisches Thema. Medizinisch gesehen ist ein Embryo vielleicht nur ein Zellhaufen, für mich ist er weitaus mehr. Philosophen und Theologen z.B. würden das anders sehen, oder unter anderen Aspekten betrachten als Mediziner.

R'eg>inax67


ICH WILL EINE EDITIERFUNKTION!

Das kann ich verstehen. Ich kriege auch immer die Krise, wenn ich die ganzen Fehler sehe. Besser wäre es wirklich, dann könnte man seinen Text einfahc noch mal überarbeiten. Aber der Admin. hat sich schon dagegen ausgesprochen, weil sich einige mit diesem Wunsch schon an ihn gewendet haben. :-)

R+eginax67


Philosophen und Theologen z.B. würden das anders sehen, oder unter anderen Aspekten betrachten als Mediziner.

Auf jeden Fall! Und das zeigt mir, wie verschieden die Ansichten doch sein können und auch sind. Und dann komme ich wieder darauf zurück, dass es eine Einstellungssache ist.

Und dass man leider keinen gemeinsamen Nenner finden wird und sich wahrscheinlich auch nicht annähern oder in der Mitte treffen kann, so wie es bei anderen Themen möglich ist.

LG

P%IMPIxN


ich bin aber dennoch der meinung dass man diese frage klären kann indem man eine antwort auf die frage findet : wann beginnt "es" zu leben. und medizinisch ist diese frage mit der 12ten woche geabtwortet worden.

das es da natürlich noch moralische fragen gibt ist klar, aber wenn etwas medizinisch gesehen nicht lebt, wie kann man es dann töten?

PdIM_PIxN


EDIT PLZ!

meine güte eine edit funktion wäre wirklich mal was tollen. *beantwortet worden sollte das heissen ^^

ixts mxe


Und "wann beginnt Leben" ist auf keinen Fall ein rein medizinisches Thema.

Ja, das da theologie, philosophie etc auch ne rolle spielen versteh ich ja (obwohl ich mit der kirche nicht viel zu schaffen hab)

Ich geh ma davon aus dass das in den 12 wochen auch eingeflossen ist, sonst duerfte man evtl alles abtreiben was ausserhalb des mutterleibes nicht ueberleben kann.

Aber fuer eine verfassungsmaessige entscheidung, ein Urteil, muss man sich denk ich auf fakten stuetzen, und die kann die wissenschaft medizin und bilogoie wohl erher liefern als philosophie oder theologie, da diese sich auf thesen stuetzen.

Ich koennte keinerlei Urteil einer solchen wichtigkeit auf eine These stuetzen. Wenn du das kannst, bitte. Alles was ich bisher von dir mit bekommen habe, leben entsteht fuer dich bei befruchtung, aber du bist keine abtreibungsgegnerin... hm, klingt wiederspruechlich, aber bitte nicht gleich in die luft gehen sondern schlicht erklaeren...

Ich überdenke aber grundsätzlich alles und bin kritisch

das ist leicht gesagt, aber wo beziehst du dann fleisch, bzw wie rechtfertigst du haltung/transport/toetung?

was denkst du ueber Grippeimpfungen oder so ?

wie erklaert sich, das um eine katze jaehrlich zu impfen ?durchschnittlich 3 traechtige hamster getoetet werden?

Wie rechtfertigst du die gesundheitliche belastung durch umweltverschmutzung, zb durch fahren eines alten autos mit hohem sprit verbrauch?

Schmeisst du nie lebensmittel weg, die schlecht wurden, auch wenn in Afrika immernoch kinder verhungern?

Natuerlich erwarte ich keine antworten auf all diese dinge, ich haette selber keine, bloss denke ich dass wir alle (mich eingeschlossen) mit vielen dingen sehr leichtfertig umgehen, waehrend wir uns ueber andere extrem aufregen und extrem kaempferisch, mit unter aggressiv reagieren.

Wie regina schon sagte, in einer diskussion wie dieser wird nie jemand von seiner meinung abruecken, und es gibt nun mal entweder kind kriegen oder nicht kriegen, ein bischen kind kann man schlecht bekommen.

Trotzdem sollten wir versuchen in einer solchen diskussion haltung und vor allem Respekt zu bewahren, und mit gewissenhaftem argumentieren wesentlich weniger provozieren (sollte das nicht das ziel sein).

Pimpin hat seine medizinisch fuer ihn gueltige meinung kundgetan und sich darauf berufen das er es individuel so sieht. deswegen muss man jemanden doch nicht gleich (bildlich) an den hals springen.

Wenn ein arzt etwas entfernt, ist es ihm in dem moment egal ob es ein tumor oder eine zyste oder ein baby ist. da ist das corpus delikti und das soll spurlos raus. punkt. an mehr denkt er in dem zusammenhang nicht, wuerde er an mehr denken wuerde er seinen job nicht mehr vernuenftig machen koennen.

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