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Abtreibung nach dem 3. Monat?

KhleCixo


PIMPIN

noch ist bei uns ja das ebryonenschutzgesetz aktiv, was das forschen am ebryo verbietet. wie steht ihr dazu? durch dieses verbot wird die wissenschaft womöglich um jahrzehnte verlangsamt. wäre es nicht rationaler das forschen frei zu geben um damit womöglich tausende leben zu retten?

Embryonenschutz hin oder her - ich bezweifle, dass sich jemand auch in unseren Breitengraden daran hält. Außerdem ist es ist ja nur hier verboten. In Amerika wird die Forschung betrieben und das einzige, was mit dem Schutz erreicht wird ist, dass eben eine wissenschaftlicher Vorsprung entsteht, dessen Ausmaße wahrscheinlich nicht auszumessen sind. Wie gesagt, außerdem bezweifle ich, dass sich ein Forscher daran hält. Wenn das jemals der Fall gewesen wäre, dann würde die Menschheit immer noch mit Steinen Feuer machen und das machen glaube ich nicht einmal die Amish.

wie steht ihr überhaupt zur forschung im bereich der genetik? wären "retorten-kinder" was für euch? also kinder die zwar aus eueren genen bestehen, aber sozusagen auf bestellung "geliefert" werden. mit den passenden haaren, der augenfarbe die ihr wollt, der gewünschten größe usw. durch die moderne genetik wäre es möglich ein geschlecht von "elite-menschen" zu züchten dass von vielen schwächen des normalen menschen verschont wäre. wie steht ihr zu solchen eingriffen in die natur, wo wir hier schon die abtreibung als eingriff in die natur haben?

Also dafür müsste man schon "Natur" definieren. Es heißt künstlicher Eingrifft, aber jeder Eingriff, künstlich oder nicht ist menschlich und der Mensch ist natürlich. Wo setzt man die Grenze vom natürlichen zum künstlichen? Nun stehen wir natürlich Normen gegenüber und es gibt die "künstliche" Befruchtung im Gegensatz zur "natürlichen". Ich finde, das sind Haarspaltereien, denn der Eingriff in die "Natur", wie es allgemein definiert wird, beginnt schon mit einer Kopfschmerztablette, oder wenn man sich in die Hand schneidet. Ich sehe in dieser Abgrenzung nicht wirklich Sinn dahinter. Entweder lässt man der "Natur" ihren Lauf, dann sind wir dort, wo wir vor Millionen von Jahren waren oder wir lassen der "Natur" ihren Lauf und sind dort, wo wir heute sind. Für mich ist alles "natürlich", was "menschlich" ist und eine Überbewertung mag für viele Sinn ergeben, hauptsächlich aus religiösen Gründen, für mich gibt es nichts Gutes oder Schlechtes, nichts Falsches oder Richtiges. Es hängt immer vom Betrachter und seinen Bedürfnissen ab.

Ich finde daher diese Fragen eine rein rhetorische, wenn ich bedenke, dass man kaum die Möglichkeit hat, sich diesen Eingriffen in die Natur zu entziehen, es sei denn, man zieht nach Afrika oder wohin auch immer – auf jeden Fall in ein Land, wo die intersubjektiven Werte das menschliche Leben nicht als das höchste ansetzen und nicht mit allen Mitteln versuchen zu retten. Wenn man hier auf der Straße zusammenklappt, dann kommt die Rettung und es wird in die "Natur" eingegriffen. Eltern, die ihre Kinder nicht operieren lassen wollen, keine medizinische Hilfe wollen, werden hierzulande dazu gezwungen.

Gerade aber weil es diese Ideal-Normen und Überbewertungen gibt, die Stärken und Schwächen definieren, liegt es auf der Hand, dass man darauf aus ist, eine Lösung zu finden, dass eben diese "Schwächen" (wie man sie auch definieren mag) auch verschwinden. Eine Gesellschaft, die geistig und körperlich behinderte Menschen als Mutation und nicht wertvoll betrachtet, die wird natürlich darauf schauen, dass diese Mutationen verschwinden, da sie sich ihrer schämen, vor allem da sie Menschen, die nicht der allgemeinen Norm entsprechen abwerten. Es spielt doch gar keine Rolle, was man als absolute Ideal-Norm ansetzt, ob es nun blonde Haare und blaue Augen sind – eher unwahrscheinlich, es sei denn die Forschung schafft es in den nächsten 200 Jahren dieses "blonde" Gen herauszufinden, denn sonst gibt es keine "natürlich" blonden Menschen mehr. Jeder geht her und sagt, dass die Menschenversuche während des dritten Reichs barbarisch waren, aber die ganze Welt ist ein Nutznießer dieser Barbareien, also sehe ich nicht, dass die Erkenntnis jene war: Barbarei, daher nutzen wir die daraus gezogenen Erkenntnisse nicht. Der Schluss war: Barbarei, aber nutzen wir doch die Erkenntnisse und somit sehe ich nicht, dass eine ethische Grenze gezogen worden wäre in dem Sinn, dass war schlecht und wir distanzieren uns davon und nutzen es nicht, da es Barbarei war. Wir bauen auf dieser Barbarei auf, aber nur weil die Grenze so gezogen wird, dass es Barbarei ist an Menschen Versuche zu machen, aber nicht an Tieren. Da findet eine klare Abwertung von Leben statt und das ist für jeden vertretbar. Es hängt immer von den Wertungen ab, denn an den Juden konnte man die Versuche auch nur darum durchführen, weil sie einfach als Untermenschen definiert wurden, also dem Tier gleichgestellt hat und somit war der Weg zu Menschenversuchen frei, wobei man ja vorher an geistig behinderten Menschen Versuche durchgeführt hat, da die vorher schon dem Tier gleichgestellt waren. Auf der anderen Seite gibt es genug Menschen, die sich freiwillig zu Versuchen melden würden, z. B. Krebspatienten die sich jederzeit an Versuchen für neue Medikamente melden, da sie sowieso nichts zu verlieren haben – die nimmt man dann nicht, weil es "unmenschlich" ist.

Ich finde den Embryonenschutz überflüssig. Ob die eingefrorenen Embryos entsorgt werden, oder ob man sie dazu nutzt, um Alzheimer zu heilen, ändert am Schicksal des Embryos nicht, aber eben am der Krankheit des Alzheimerkranken. Es ist heute schon klar, dass die Lebenserwartung des Menschen – mit heutigem Stand des Wissens – auf 160 Jahre gehoben werden kann, mit neuen Organen, etc. Jeder Zweite, der heute geboren wir, hat eine Lebenserwartung von 100 Jahren. Wenn man bedenkt, dass die Lebenserwartung vor 100-200 Jahren noch nicht mal die Hälfte war, dann kann man sich vorstellen, wie sich das in den nächsten 500 Jahren verändern wird. Ob man dagegen ist oder nicht – das lässt sich überhaupt nicht aufhalten, weil der Mensch sich eben als höchstentwickeltes Lebewesen betrachtet und eben alles nutzt, was ihn zur "Unsterblichkeit" führt, egal wie barbarisch es auch sein sollte, er wird es nicht als "schlecht" oder "falsch" beurteilen. Die Geschichte wiederholt sich. Ich glaube schon, dass es irgendwann einen Elite-Menschen geben wird, genauso wie es Klone geben wird, allerdings hat die "Natur" sich bisher immer noch etwas "einfallen lassen" – somit wird die Medizin auch immer neue Herausforderungen haben, weil sie einfach nicht einschätzen kann, welche Nachteile, der Ideal-Mensch haben kann. Genau wie bei der Abtreibung stellt sich für mich die Frage von richtig oder falsch nicht, weil die Möglichkeit da sein wird und auch diese Entscheidung jedem selbst überlassen sein wird.

Kgleixo


Smart_Bion

war es barbarei, pimpim! es mag sein, dass einige der ergebnisse für die weiterentwicklung der medizin nützlich waren, eine rechtfertigung stellt das jedoch nicht dar.

Es "mag" sein, ist mehr als untertrieben. Es ist doch alles nachzulesen in Bücher wie Medizin ohne Menschlichkeit, oder Ausschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer und ich mache mir jetzt die Mühe und schreibe ein paar Kapitel auf:

Malaria-Versuche, Sepsis-Versuche, Gasbrand-Versuche, Menschen, wie Meerschweinchen verbraucht, TBC-Versuche, Versuche mit Giftmunition, Entgiftungs-Versuche, Höhentod-Versuche, Unterdruck-Versuche mit Kindern, Kältetod-Versuche, Meerwasser-Versuche, Hepatitis-Versuche, Fleckfieber-Versuche, Pharma-Versuche, natürlich Genetik-Labor von Mengele und seine Zwillingsforschung, Sulfonamidversuche, Übungsoperationen für angehende Ärzte, teilweise ohne Narkose, es werden ihnen einfach irgendwelche Organe herausoperiert, etc. etc. Knochentransplantationsversuche, Phlegmoneversuche, Lost- und Phosgenversuche, Massensterilisationen, etc., etc.

Wenn das ein "mag sein" ist – für mich ist das erwiesen. Der Ernst Klee und einige haben sind nicht müde geworden, das immer und immer wieder zu dokumentieren.

der das opfern von individuen zum wohle der menschheit

zu den größten errungenschaften unserer kultur gehört, dass es ein einvernehmen dahingehend gibt, dass gerade dass individuum über unveräußerliche menschenrechte verfügt, die es verbieten, ihn zu einem vermeindlichen wohl anderer zu opfern.

Wo zieht man die Grenze von "unserer Kultur". Baut Kultur nicht aufgrund der menschlichen Evolution auf? Heute wird hier und da auf der Welt versucht Menschenrechte geltend zu machen, aber in welchem Land gibt es keine Menschenrechtsverletzungen? All diese Menschen wurden geopfert und wir sind die Nutznießer dieser Opfer. Wir praktizieren ja genau das und indem wir die Errungenschaften nutzen, geben wir doch damit unser "Sanctus" für diese Barbareien, vor allem, weil wir dann auch noch standfest behaupten, dass wir nicht den geringsten Nutzen davon haben, sondern wenn überhaupt nur unsere Großeltern und die konnten ja sowieso auch nichts dafür. Entweder war es ein Unrecht oder nicht, oder aber wir machen Barbarei zu Recht, aber damit gibt es für mich dann auch keine Diskussionsbasis für einen Embryoschutz. Sonst gibt es für mich keinen geistigen Unterschied zwischen dem Neandertaler und dem heutigen Menschen, wenn er sich nur "zivilisiertere" Methoden einfallen lässt, um seine Opfer zu töten. Ich bin nicht der Meinung, dass das "unsere" Errungenschaft ist. Es ist eine ethische Einstellung und eine andere ist nach wie vor, dass man zu seinem eigenen Vorteil alles machen darf. Es gibt halt mehr als eine Ethik und mehr als eine Moral.

niemals ist alles, was in einer menschenverachtenden diktatur entstanden ist böse. ein derartiges "nur-böse" gibt es nicht, da auch unter den schlimmsten bedingungen zeichen von menschlicher wärme und zuneigung entstehen können. das von dir angeführte beispiel gehört jedoch nicht hierzu. betrachtet man nur das ergebnis - das medizinische mehrwissen - dann ist das eine unzulässige verkürzung. der weg zu diesem wissen (folter, menschenversuche vivisektion etc.) ist hier essentiell. und dafür kann man sehr gut das wort "böse" verwenden, obwohl ich es eigentlich ungern benutze. das heißt natürlich nicht, dass dieses einmal entstandene wissen, trotz der verwerflichen entstehung, nicht auch (zum guten) weiterverwendet werden kann.

Gut und Böse ist immer relativ und hängt vom Betrachter ab. Derjenige, der auf eine Herztransplantation wartet, für den ist es gut, wenn er ein Herz bekommt, aber dafür muss ein andere Mensch sterben. Wie viele Menschen aus armen Ländern verkaufen irgendein Organ, weil sie das Geld zum Überleben brauchen. Wo will man da "gut" und "böse" ansetzen? Ich verwende gut und böse nicht nur ungern, sondern gar nicht. "Menschlich" ist für mich die treffende Beurteilung.

;-)

SHmart_Bxion


schwierige ziterfunktion :-/

so ist es richtig:

kleio

vorab kurz, mein ursprungsposting bezog sich nur auf den teilbereich über menschenversuche in pimpims beitrag eine aussage über embryonenschutz habe ich dort nicht getroffen.

Es "mag" sein, ist mehr als untertrieben. Es ist doch alles nachzulesen in Bücher wie Medizin ohne Menschlichkeit, oder Ausschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer und ich mache mir jetzt die Mühe und schreibe ein paar Kapitel auf

die formulierung "es mag sein" habe ich verwendet, weil ich es zwar vermute, jedoch selbst kein naturwissenschaftler oder historiker bin, der dies näher belegen könnte.

Wo zieht man die Grenze von "unserer Kultur". Baut Kultur nicht aufgrund der menschlichen Evolution auf? Heute wird hier und da auf der Welt versucht Menschenrechte geltend zu machen, aber in welchem Land gibt es keine Menschenrechtsverletzungen? All diese Menschen wurden geopfert und wir sind die Nutznießer dieser Opfer.

(…)

Ich bin nicht der Meinung, dass das "unsere" Errungenschaft ist. Es ist eine ethische Einstellung und eine andere ist nach wie vor, dass man zu seinem eigenen Vorteil alles machen darf. Es gibt halt mehr als eine Ethik und mehr als eine Moral.

natürlich gibt es je nach mensch und gesellschaft unterschiedliche auffassungen über ethik und moral. ungeachtet dessen gibt es jedoch einen ein gewisses fundament ethischer grundlagen, die nicht zuletzt in den menschenrechtskatalogen diverser verfassungen, der (internationalen) allgemeinen erklärung der menschenrechte sowie dem internationalen strafgerichtshof eingang gefunden haben. auf diese ethische basis habe ich mich bezogen. es gibt natürlich diverse (alte und neue) diskussionen über den begriff der "universalität der menschenrechte" und sicherlich gibt es immer interessierte, die gerade eine derartige universalität bestreiten, dennoch bin ich der festen überzeugung, dass es ein allgemeingültiges ethischen minimum gibt. der begriff "kultur" war insofern von mir vielleicht etwas missverständlich gewählt, zivilisation trifft es wohl eher.

Wir praktizieren ja genau das und indem wir die Errungenschaften nutzen, geben wir doch damit unser "Sanctus" für diese Barbareien

nein, das sehe ich anders, das wissen war nun mal in der welt. vor diesem hintergrund wäre es für mich eine neue barbarei, dieses vorhandenes wissen nicht zu nutzen und auf diese weise dann notwendigerweise weiteres leid zu erzeugen bzw. nicht zu verhindern.

Entweder war es ein Unrecht oder nicht, oder aber wir machen Barbarei zu Recht

Natürlich war es unrecht und insoweit sind wir uns ja durchaus einig. im gegensatz zu dir ziehe ich aber nicht die folgerung, dass die spätere nutzung dieses wissens die verbrechen in irgendeiner art und weise (nachträglich) rechtfertigt oder auch nur relativiert.

Arnge0lGirxl


Hi Leuts,

jetzt mal gaaaannn zzz abgesehen von dem Trara hier, das nicht mit dem Tread zu tun hat.

@ -Angst-

Also jetzt mal mein Standpunkt zum Thema Foren:

Es ist besonders beknattert sich Infos ausm Forum zu holen, weil es dort Leute gibt, die sozusagen zusammenhalten. Also -> findet einer deine Meinung beschi****, finden es alle. Nicht nur hier ist das der Fall, sondern auch in jeglichen anderen. Das wird sich wohl auch nicht ändern.

Fazit: Bei durchaus ernsten Lebenssituationen erst Familie, Freunde oder Fachleute fragen.

Mein Standpunkt zum Thema Abtreibung:

Es ist wohl nicht sehr schön, wenn man das Kind abtreibt, doch in deiner krassen Situation kann ich es nachvollziehen. Wenn du dich nicht bereit fühlst, dann ist deine Entscheidung gar nicht so verächtlich. Frage: Kannst du dir vielleicht vorstellen, dass ein Kind nicht nur Stress, sondern auch Sonne und Lebenskraft in dein Leben bringen kann? Vielleicht wäre es für dich ein neuer Anfang.

In solchen Sachen wie Abtreibung und desgleichen, würde ich dir raten, einen FA aufzusuchen.

P.S.: Hast du dich bereits entschieden, was du machen willst?

S6teff5i3 x83


Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Sie ist nicht schwanger!

Zum Thema Forschung sag ich nur: "oh schöne neue Welt!" (sollte man gelesen haben).

A9nge<lGirl


@ Steffi:

Deine dummen Sprüche kannst du dir sonst wohin schieben. Sollte ich etwa 29 Seiten lesen? Sorry, dass ich da was überlesen habe. Tut mir echt leid -Angst-!

Meine Meinung zum Zusammenhalt und Unfreundlichkeit von manchen Forenmitgliedern habe ich trotzdem nicht geändert. Hier einmal der treffende Beweis. Okay, ich bin jetzt auch nicht besser, aber wenigstens wehre ich mich gegen so dumme Sprüche. Schönen Tag noch.

Snma;rt_!Bion


ach quatsch, angel,

wir sind nicht üpberwiegend unfreundlich und haben auch nicht die angewohnheit in rudeln über andere herzufallen :-)

aber, nur mal am rande erwähnt, dein ton ist ja auch nur eingeschränkt kuschelig :-/

Knlexio


AngelGirl

jetzt mal gaaaannn zzz abgesehen von dem Trara hier, das nicht mit dem Tread zu tun hat.

Nachdem das Thema Abtreibung ausdiskutiert ist und sich daraus das nächste Thema herauskristalisiert hat, ist es schon mit dem Thema zu tun, da es noch andere Möglichkeiten gibt, außer Embryonen zu "entsorgen".

Also jetzt mal mein Standpunkt zum Thema Foren:

Es ist besonders beknattert sich Infos ausm Forum zu holen, weil es dort Leute gibt, die sozusagen zusammenhalten. Also -> findet einer deine Meinung beschi****, finden es alle. Nicht nur hier ist das der Fall, sondern auch in jeglichen anderen. Das wird sich wohl auch nicht ändern.

Wie zu jedem Thema, gibt es auch zu diesem die Extremverfechter für Pro und Kontra und dann noch sämtliche Meinungen, je nach subjektiver Grenzsetzung. Wenn Du die 29 Seiten nicht gelesen hast, dann kannst Du eigentlich gar nicht feststellen, wie die Meinungen sind. Es spielt auch keine Rolle, ob jemand die Meinung eines anderen verurteilt, weil letztlich jede Frau selbser entscheiden muss, ob sie ihr Kind behält oder nicht. Es gibt auch gar keinen Grund sich gegen dumme Sprüche zu wehren, falls man eine Aussage subjektiv als solche Empfindet. Für den einen ist es dumm, für den anderen nicht. In einem Forum kann man sich sowieso nur darüber informieren, wie andere zu einem Thema stehen. Es ist selbstverständlich, dass es sich hier nur um persönliche Meinung handelt und letztlich jeder seine eigene Entscheidung treffen muss und das mit Hilfe fachlicher Kompetenz, falls eine solche benötigt wird. :-D

FXeyandaria


in Holland soll das ganze noch etwas später auch gemacht werden. Hab ich nur gehört also nicht anfallen

S~teff:i x83


@Angel

Finde es toll, dass du dir zwar nicht die Mühe gemacht hast, den ganzen Thread zu lesen, aber trotzdem ganz genau weißt, dass alle hier zusammen halten und unfreundlich sind.

Ich war nicht unfreundlich, es war lediglich ein Hinweis auf eine Tatsache, die dein Posting überflüssig macht.

Hier sind nicht alle einer Meinung, was meinst du, warum es 29 Seiten geworden sind?!

Das eigentlich Thema hat sich längst erledigt und wurde ausdiskutiert, im Moment ging es um ein anderes artverwandtes Thema.

"Trara" machst hier nur du.

Rseginua67


Smarty

aber, nur mal am rande erwähnt, dein ton ist ja auch nur eingeschränkt kuschelig

Das finde ich doch mal eine niedliche Umschreibung. Süße eben. :-D

Kuschelige Grüße von

PEIMPIxN


Zum Thema Forschung sag ich nur: "oh schöne neue Welt!" (sollte man gelesen haben).

heisst das im original "brave new world"? dann habe ich es gelesen. ich lese englische bücher nie in der übersetzung von daher, weiss ich nicht wie der deutsche titel ist. wenn du da buch meinst : du solltest das nicht zu hoch bewerten. das ist nur ein scifi roman, mehr nicht.

MRonikab6x5


PIMPIN

Seh ich auch so, diesen Roman muss man auch zeitbezogen sehen.

SAteffi} 83


Ich meinte den Roman. Es ist ein Denkanstoß und unabhängig von der Zeit, in der er geschrieben wurde.

Ich denke die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass tolle Neuerungen fast immer auch negative Seiten hatten. Ich habe wirklich nicht viel Ahnung, was die Medizin heute schon alles kann und was sie sollte und was nicht. Dazu kenne ich mich damit zu wenig aus, aber was man ab und an so alles hört, da wird einem schon anders.

M3oniHkat6x5


Steffi83

Das Nichtauskennen ist aber die Gefahr, denn du steckst dann in vagen Ängsten fest. Man muss sich eben informieren, heute ist das schwerer denn je, aber ein Anspruch, den man, will man mitreden, erfüllen muss.

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