Aids ohne Nachweis einer Hiv-Infektion

07.02.12  08:25

Hallo zusammen,

in den letzten 5 Monaten habe ich ausschließlich mit Ärzten, Laboranten und Beratern der Aidshilfe kommuniziert.

Ich möchte meine Geschichte erzählen, die wie eine Geschichte klingt - allerdings absolut der Wahrheit entspricht.

Im Sommer des vergangen Jahres war ich ein Woche in Südeuropa im Urlaub. Auf dem Rückweg nach Hause machte ich in einer großen Stadt( Ort und Lokalitäten möchte ich nicht nennen) in einem großen Wirtshaus Rast. Dort setzt ich mich zu einer einzelnen Person an den Tisch. Nach ein wenig Small tal wurde das Essen gebracht. Ich schaute zu der Person rüber und beneide diese um seinen Braten. Wenige Minuten später bekam ich mit sauberen Besteck ein Stück Kruste vom Braten gereicht. Ich überlegte kurz, ob ich von der mir fremden Person etwas essen sollte und tat dieses dAnn (leider) auch. Im Laufe der Abends wurde die Person mir immer suspekter. Er erzählte mir von seinen Sexgeschichten und Widersprüchliches aus seinem Leben. Nach 3 Stunden verabschiedete ich mich für dieser Person mit einem mulmigen Gefühl. Auf dem Weg in mein Hotel bekam ich die große Angst, dass mich diese Person mit HIV infiziert haben könnte. Ich kann nicht erklären warum mir dieser Gedanke. Am nächsten Tag fur ich nach Hause und machte mir so meinen Gedanken, ob ich über das Stück Braten infiziert hätten werden können. Als ich zu Hause war, schaute ich kurz in den PC und war mir dann sicher, dass eine Übertragung von HIV über Essen ausgeschlossen ist.

Die nächsten Tage ging es mir gut. Nach ein paar Tagen bekam ich ein Schlaggefühl in der Herzgegend, dann in den Folgetagen Schwächegefühl, Halsschmerzen, Versteifungen und Muskelschmerzen im linken Bein, Sehstörungen, Nachtschweiß, Schwindel und leichtes Fieber. Mit diesen Beschwerden fuhr ich zu meinem HA. Meine Diagnose: akute HIV-Infektion. Diagnose des Artzes nach Schilderung meines "RK": Halsentzündung wegen Klimawechsel. Am Folgetag fuhr ich das erste mal in die Beratungstelle der Aidshilfe: Dort versicherte man mir, dass es keinen Übertragungsweg gab und ich auch keinen AK-Test benötige. Es ging mir ein paar Tage besser. Dann wieder Beschwerden Nachstschweiß, Fieber, Schwindel, Sehstörungen, Gangstörungen und Schwitzen auch am Tag. In den 2 Folgwochen kamen dann noch Durchfall, Erbrechen, roter Pusteln am OK und eine stakr weiß belegte Zunge hinzu. Ich wollte jetzt den Test und fuhr in ein Labor. Dort sagte mir man erneut, dass eine Infektion über die Nahrungsaufnahme nicht möglich ist. Der AK/p24 Antigentest fiel negativ aus. Ich fuhr erneut zu meinem HA. Dieser macht ein großes Blutbild mit Prüfung auf EBV. Das Blutbild war bis auf eine kleine Erhöhung der Thrombozyten unauffälig und sprach nicht für eine Infektion. Allerdings entdeckte mein HA Aphten in meinem Hals. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich was Aphten überhaupt sind. Das Aphten u.a. auch bei einer HIV-Infektion auftreten können, bewog mich dazu im Labor eine PCR auf HIV 1 durchführen zu lassen. Widerwillig führte man die PCR durch und erklärte mir, dass das Ergebnis der PCR 100% nach 4 Wochen zu 100% sicher ist. Das Warten auf der Ergebnis bei bleibenden Beschwerden.... Ende Teil 1

Gbust1a2v1xa

07.02.12  08:26

Teil 2:

Nach einer Woche rief ich im Labor an. Das Ergebnis liegt vor. Ich war mir zu 99% sicher, dass das Ergebnis positiv war.

Aber nein. Es konnte bei einer Messgrenze von 20 Kopien keine Viruslast festgestellt werden. Ich war glücklich!

Nur meine Beschwerden blieben: Nachtschweiß, Ausschlaf, Fieber, Zittern der Händen, Schüttelfrost, Seh- und Gangstörungen, Erbrechen und Durchfall.

Nach 6 Wochen suchte ich dann mit meinen Beschwerden die Infektionabteilung einer Klinik in der Nähe auf. Dort schilderte ich mein "Erlebnis Essen" und meinen Verdacht auch eine HI-Infektion. Aufgrund der ungläubigen Blicke schob ich dann noch einen geschützen GV hinterher.

Man war bereit die bisher durchgeführten Tests HIV AK und PCR auf HIV 1 nach 6 Wochen erneut durchzuführen. Wieder 1 Woche warten auf die Eregebnisse. Zwischenzeitlich musste ich aufgrund extrem hohen Blutdrucks ins KKH. Dort wurde 2. Blutbild ( nach HA). Ergebnis: Leukos von 7k auf 14k hoch, Thromobos weit über 400 und CRP bei ca. 10. Dieses sprachen zumindest für einen viralen Infekt, Da ich dummerweise zu diesem Zeitpunkt heiser war wurde der Befund auf "bakterielle Halsentzündung" geschrieben und ich bekamm ein Antibotikum. Welchs oh Wunder nicht half. Neben den vielen Beschwerden kam nun auch noch extreme Müdigkeit hinzu, ich lag/schlief 14-16 Stunden am Tag und verlor trotz guter Ernährung mehre Kilogramm an Gewicht.

Es begann das Warten auf die HIV-Testergebnisse....

Ende Teil 2

G%ustavx1a

07.02.12  08:26

Teil 3:

Nach 1 Woche rief ich dann in der Klinik an. Der AK-Test und die PCR waren negativ bzw. es wurde keine Viruslast festgestellt. Ich bat um die Durchführung eines Western blood Test, obwohl dieses eigentlich widersinnig war. Man tat es. Ergebnis: negativ

In meinem Überlegungen blieb jetzt nur noch die äußerst unwahrscheinliche Infektion mit dem HIV II Virus. Während dieser Zeit machte ich rege Gebrauch von der Online Beratung der Aidshilfe. Ich muss der Dame an dieser Stelle ein großes Dankeschön ausspreche. Zwar schloss auch sie aufgrund des "RK" und der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Testergebnisse eine HIV-Infektion aus, aber ich bekam immer Antworten auf meine "abstrusen" Gedanken.

Zurück zum HIV II Test. Ich fuhr in eine noch größere Stadt zur Durchführung einer HIV 2 PCR. Dort war man aufgrund der vorliegenden Testergebnisse nur wenig bereit weiter in dieser Richtung zu gehen. Dennoch führte man die PCR auf HIV II durch, machte (nach 8

Wochen) einen erneuten AK/p24 Test und testete noch diverse andere Krankheiten wie Hep, Syp, Tripper etc. und machte ein sehr großes Blutbild. Am nächsten Tag fuhr ich zurück und telefonierte mit dem Arzt: Ergebnis HIV Ak negativ, PCR negativ dafür bot das Blutbild interessante Aspekte. Die Lymphos waren in den Keller gegangen. Lagen sie beim HA noch bei 30% waren sie jetzt auf 14% gefallen. Zusätzlich informierte mich der Arzt, dass ich an Morbus Meulengracht erkrankt, dieses aber einer ungefährliche Erbkrankheit sei. Ich hörte zum ersten mal in meinen 3x Lebensjahren, dass ich an einer angeborenen Lebererkrankung leide. Nach eigner Recherche bekam ich dann die Lösung. Bilirubin ist erhöht, wenn der HI-Virus die roten Blutkörperchen zerstört. In den folgen Woche hörte ich die Diagnose bei fast jeden Blutbild, Mal lag der Wert in der Norm (0,7) mal lag er mit dem dreifachen Wert über der Norm.

Mein Beschwerden wurden mehr es Tinitus, anhaltende Durchfälle, bleibende Hautausschlage, spontante Blutungen hin. An den Armen und Beinen verlor ich an Fett, die Haare fielen mir langsam aus und meine Nägel wuchsen kaum noch. Der Nachtschweiß blieb.

Ende Teil 3

Grustmav1xa

07.02.12  08:27

Teil 4:

Was sollte ich tun. Ich war mir meinen Beschwerden in der Vor-Aidsphase. Blutwerte grottig. Alle möglichen Geschlechtskrankheiten ausgeschlossen und insgesamt 3 AK Test (4-6-8) und 2 PCRs auf HIV 1 und eine PCR auf HIV 2. Alle Tests nicht reaktiv.

Da ich im wahrsten Sinne immer wahnsinnger wurde ( soll man wohl auch, wenn man keine dokumentierten RK und negative Tests hat) begab ich mich unter der Prämisse, dass man mich "organisch" als "kopftechnisch" nochmal untersucht in eine psychatrische, offene Abteilung. Dort führte mein eine Liqorpunktion und ein CT des Kopfes durch. Ich erhofte mir, das man im Liquor vielleicht Krankheiten indetifiziert, die im Blut nicht erkannt werden konnten. Nach einer Woche trudelten die ersten Ergebnisse ein. Sie haben Herpesviren ( wusste ich), sie haben Gürtelroseviren (wusste ich bisher nicht) und sie haben CMV -Viren im Körper (wusste ich auch nicht). Das interessante war aber eine "dezente Erhöhung" der Eiweißwerte im Liqour. Bingo. Man hat endlich ein Indiz für eine Infektion im Körper gefunden ( Eiweiß kann bei einer Infektion erhöht sein) Ich wartete wieder eine Woche auf die abschlließende Ergebnisse. Zwischenzeitlich stellte sich Beschwerden wie schwere Atemnot ein und meine Schlafstörungen waren so extrem, dass ich mit Schlaftablette tagelang nur 2 Stunden schlief.

Ergebnis Der Punktion: keine aktuelle Virusinfektion auch HIV PCR 1 im Liquor negativ.

Ende Teil 4

G2ustTav1xa

07.02.12  08:28

Teil 5

Nach 3 Wochen verließ ich die Kilnik ohne greifbare Ergebnis. Zwar deutete die Eiweißerhöhung auf eine Infektion hin aber bis auf einer paar unkritischer inaktiver Viren wurde nichts gefunden auch kein HIV. Ein erneuter AK- Test (12 Wochen) und die 4. PCR waren ergebnislos.

Zwischenzeitlich bekam ich zunehmend schwere Atemnot.

Eines morgens warte ich mit hoher Herzfrequenz auf, meine Mandeln hatten den Rachen auf die Größe eines Trinkröhrchens verkleinert. Ich fuhr zum nächsten HNO-Arzt. Dort (nach ca. 2 Stunden) angekommen, hatten die Mandeln sich wieder zurückbewegt. Zwar nicht in die Ausgangsposition aber ich konnte wieder gute Atmen. Man machte einen Abstrich: Ergebnis: Zahlreiche (nicht ungefährliche) Bakterien im Hals. Ich bekamm für 10 Tage erneut ein sehr starkes Antibotikum.

Die Beschwerden blieben und ich suchte erneut einen Facharzt für Inneres und Infektionskrankheiten. Leider hatte er nur wenig Zeit für meinen Fall , was ich bei einem vollem Wartezimmer zum Teil auch nachvollziehen konnte. HIV schloss er natürlich aus. Er verabschiedete mich mit dem Satz (sinngemäß): Sie wären einer von 7 Milliarden Menschen, der nach 3 Monaten keine AK bildet. Naja soweit, so schlecht.

Kurz vor Weihnachten fuhr ich dann aufgrund schmerzenden Hautbeschwerden zu einem Hautarzt. Ich hatte in der Zwischenzeit einen 1cm großen braunen Fleck am Unterarm und einen kleinen Fleck am Unterschenkel bekommen. Zusätzlich hatte ich eine starke Zunahme der sogenannten Leberflecken. Ich schilderte meinem Hautarzt meine Hautbeschwerden der letzten Monaten und er entschloss sich sofort ohne mein Zureden einen HIV -AK Test zu machen. Vor diesem Hautarzt besucht machte ich in einem Labor einen Immunstatus. Dieser fiel überraschend gut aus. Die Leukos bei 8k, die Lymphos bei 2,4k ( nach 1,2 im Oktober und November) und sehr erstaunlich die T-Helferzahl lag bei ca. 1.000. Ich war glücklich. So schlimm konnte es nicht um mich stehen.

Ende Teil 5

G[uestavL1a

07.02.12  08:28

eil 6.

Es kam die Weihnachtszeit. Nach ein paar Tagen rief ich meinen Hautarzt an um nach dem Ergebnis zu fragen und so absurd es klingt, ich hatte die leise Hoffnung, dass nach dem Anstieg der Lymphos und der T-Zellen sich doch nocjh ein paar AK gebildet haben. Der Arzt teilte mir freudig mit, dass mein Test negativ ist und ich ' zu 100% kein HIV haben'. Ich habe gedacht, dass jeder Mensch auf der Welt sich freuen würde, wenn er 4 Monate nach eine 'RK' einen negativen HIV-Test ausgehändigt bekommt. Nur ich konnte mich nicht freuen.

Weihnachten und der Jahrswechsel waren solala. Die Atemnor nahm zu und die Muskelverspannungen im Bein waren auch wieder.

An Heiligabend bekam wie vom Blitz getroffen Schwellungen in der Mundschleim. Erst unten rechst dann unten links und ein Tag später auch noch oben. Oberdrauf noch die x-te Herpes Infektion in den letzten Monaten.

Nach Weihnachten fuhr ich dann in eine Klinik. Dort wurden u.a. "Kauleisten" diagnostiziert, dass diese "Kauleisten"plötzlich kamen und auch in der oberen Munschleimhaut waren spielte natürlich keine Rolle. Die Verbindung zu einer fortgeschrittenen HI- Infektion schloss man natürlich erneut aus. Dann stellte ich mich noch einen Zahnarzt vor, der zwar nicht so richtig wusste was es ist aber eine Kaposi-Sarkom nach dem Aufsagen meiner Testergebnisse auch kategorisch aussschloss.

Nur leider wurden die "Kauleiste" nicht bessen und die Hautveränderungen am Bein und am Arm fingen an stärker an zu schmerzen.

Also nahm man mich 14 Tage später wieder stationär mit der Prämisse auf" Wir suchen alles außer HIV". Zwischenzeitlich war mir auch schon klar, dass nach der ganzen Testerei auch weder Virus noch AK auffindbar sein würden.

Man machte ein Blutbild und ohne Wunder die Leberwerte hatten sich binnen 14 Tagen um bis zu 400% verschlechtert und lagen jetzt über die doppelte Norn, dass die Thrombos und die Leukos wieder nach oben gingen war nicht überraschend. Nur die Lymphos waren nach 28% Anfang Dezember, 24% Ende Dezember und 20% Mitte Januar wieder deutlich auf den unteren Grenzwert gefallen. Man untersuchte wieder Tripper, Syp, CMV und bekam erneut keine Erkenntnis. Nach dem 4 Arzt stellte sich dann heraus, dass meine Kauleisten doch keine Kauleisten im Mund sind sonder sich"Knötchen" in der Mundschleimhaut gebildet hatten. Man entließ mich mit leicht verbesserten Leberwerte und machte einen Termin für die Biopsie der Mndschleimhaut

Ende Teil 6

G_usta0v1xa

07.02.12  08:29

Teil 7.

Der Ergebnis der Biospie war unspekatakulär. Was es wirklich ist und wie man es behandelt konnte mir allerdings auch keiner sagen.

Ergebnis:

In den letztew 5/1/2 Monaten hatte/habe ich folgende Beschwerden:

- Halsschmerzen, Brennen im Hals, Brennen auf der Zunge (bis zu 2 Tage)

- Schwindel, Gangstörungen,Zittern, Sehstörungen, Empfindungsstörungen im linken Arm, kurzzeitig halbseitige Lähmung der linken Körperhälfte

- Haarausfall ( Kopf, Augenbrauen, Beine)

- Herpes simplex an der Oberlippe 5* und eine Herpes "beule" an der Stirn

- bleibende Schwellungen der Munschleimhatut, Rüchgang und Entündung des Zahnfleisches, Entzündung des Rachenraumes

- Gewichtsabnahme von ca. 7% dann wieder Zunahme wobei nur Anlagerung von Bauchfett

- Nachtschweiß über 2 Monate und an vereinzelten Tagen

- Fieber, Durchfall, Erbrechen

- Hautauschläge in allen Farben, blass, rot braun - jetzt schmerzhaft unter der Haut und großflächig

- Atemnot und Muskelbeschwerden im Bein

- Ausschlage punktuell und flächig im Genitalbetreich (3mal)

- Entzündung des Afters (schmerzhaft)

- Blutungen aus Hautexzemen und aus der Nase

- extreme Schwankungen im Blutdruck

.....

Blutbild/ Diagnosen:

Lymphos von 30% auf 14% auf 28% auf 20%

Leukos von 7k auf 14k auf 9k auf 5k auf 10

Thrombos von 400 auf 320 auf 420

Albumin i.L. bei 200 % des Normwertes

Eiweiß i.L. 20% über dem Normwert

Bilrubin bis zu 300% über dem Normwert

AST, GOT, ALT GLDR bis zu 200% über dem Normwert

Abstrich Hals: Moraxella callaharis

G=ustavx1a

07.02.12  08:30

Letzter Satz:

Zum Übertragungsweg:

In allen öffentlich zugänglichen Medien findet man lediglich 3 Fälle von HIV-Übertragung durch Nahrung und dass ist in Afrika.

Obwohl es in Deutschland und in den USA keine bekannten Fälle gibt, bleibt für mich nur der Schhluss, dass das Essen ( das Stück Braten) mit Blut versetzt war. Zwar lese ich immer, dass Viren im Blut absterben, durch Speichel verdünnnt und durch die Magensäure zerstört werden. Nur leider kann das nur (bedingt) stimmen. Nach meinen Recherchen bedarf es 500-1000 Viren für eine Übertragung. Wenn jedoch bei hoher Viruslast ein Tropfen Blut für eine Infektion genügen kann, dann bin ich der Meinung dass Nahrung und Speichel diese hohe Viruslast nicht verdünnen kann. Im übrigen ist mir auch nicht bekannt, dass ich an einer Autoimmunkrankheit erkrankt bin.

Fassen wir zusammen:

Ein Übertragungsweg, der nach off. Angaben der deutschen Aidshilfe und des amerikanischen CDC keiner ist.

Ein Testverfahren, welches nach 3 Monatén HIV-AK mit 99,9% Wahrscheinlichkeit identifiziert.

Mir geht es schlecht und ich will mich nicht wichtig machen. Die Geschichte ist mit Ausnahme der Nennung der Orte und der handelnen Personen zu 100% wahr. Wenn mir jemand sagen könnte, nein das ist nicht HIV aber das ist Krankheit XY wäre ich der glücklichste Mensch auf der Welt.

Ich will nur Hilfe!

Schluss

G'usta8v1a

07.02.12  08:44

Hab mir jetzt nur den 1. Teil halb durchgelesen und dann den letzten:

In allen öffentlich zugänglichen Medien findet man lediglich 3 Fälle von HIV-Übertragung durch Nahrung und dass ist in Afrika.

Kannst du mal eine Quelle posten? Ich habs noch nie gelesen.

Mir geht es schlecht und ich will mich nicht wichtig machen. Die Geschichte ist mit Ausnahme der Nennung der Orte und der handelnen Personen zu 100% wahr. Wenn mir jemand sagen könnte, nein das ist nicht HIV aber das ist Krankheit XY wäre ich der glücklichste Mensch auf der Welt.

Ähm, Arzt? Psyche? Jedenfalls kein HIV.

occtaQvia

07.02.12  08:50

der handelnen Personen zu 100% wahr.

Du hast zu 100% kein HIV.

GMrottxig

07.02.12  09:04

Ich glaube, da Du gleich am nächsten Tag nach dem Stück Braten auf einmal an HIV gedacht hast, hast Du eine psychische Panik entwickelt, die sich in diese körperlichen Reaktionen ausprägt.

Du glaubst gar nicht, was die Psyche mit uns Menschen und unseren Körpern machen kann... Beispiel Scheinschwangerschaft etc... Du steigerst Dich so rein, dass Du all diese körperlichen Beschwerden tatsächlich entwickelst...

Da Du immer wieder durch und durch gecheckt wurdest... glaube ich auch nicht an eine andere akute Krankheit.

Ich empfehle Dir für die nächsten Wochen... keine Tests mehr, keine Ärtze mehr... keine Medikamente mehr... sondern einfach mal zur Ruhe kommen und den Körper wieder normal sein lassen...

Wenn Du es alleine nicht schaffst, dann mit psychologischer Hilfe oder stationär in einer Kur oder so...

saonne(sonxne

07.02.12  09:08

HIV wird nicht übers Essen übertragen. Zudem sind alle HIV-Tests negativ. HIV ist nicht Dein Problem. Ich empfehle dringend ein Gespräch mit einem Therapeuten etc.

ABlexan!draT

07.02.12  10:59

Ach du scheiße..

hier steht der Kram also auch.

Ich empfehle dringend ein Gespräch mit einem Therapeuten etc.

dem kann ich mich nur 100 % anschließen.. und zwar dringend.. :)= :-o

S}theevXe7x1

07.02.12  14:29

llerdings entdeckte mein HA Aphten in meinem Hals. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich was Aphten überhaupt sind. Das Aphten u.a. auch bei einer HIV-Infektion auftreten können, bewog mich dazu im Labor eine PCR auf HIV 1 durchführen zu lassen.

Aphten und Herpes entstehen durch Viren, die mit HIV nichts zu tun haben. Nur bei HIV- Infizierten breiten sie sich viel schlimmer aus. Da das bei dir nicht der Fall zu sein scheint, sehe ich auch keinen Zusammenhang mit einer HIV- Infektion.

SviemeBnsx07

07.02.12  14:36

Er erzählte mir von seinen Sexgeschichten und Widersprüchliches aus seinem Leben. Nach 3 Stunden verabschiedete ich mich für dieser Person mit einem mulmigen Gefühl. Auf dem Weg in mein Hotel bekam ich die große Angst, dass mich diese Person mit HIV infiziert haben könnte.

Der Gedanke ist so hochgradig absurd, dass auch ich auf "die Psyche" als Ursprung der Beschwerden tippe. Natürlich kannst Du auch irgendetwas anderes haben, aber allein schon dieser absurde Gedanke, diese zusammenhanglose Angst speziell vor HIV, legt nah, dass Du mit einem Termin bei einem Psychologen auf jeden Fall gut beraten wärst.

SMhYojo

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