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Nasenscheidewand-Op und kosmetische Korrektur?

S#ephirbothx333 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich habe seit geraumer Zeit (ca. 4 Wochen) einen fast durchgängigen mal mehr mal weniger starken Druck auf meinem linken Ohr und außerdem attackenartigen stechenden Schmerz. War schon bei verschiedenen Ärzten und keiner konnte mir helfen, obwohl sie alle irgendwas versucht haben.

Zuletzt war ich an der UNI Klinik und die meinten es könnte mit meiner Nasenscheidewand zusammenhängen die stark verkrümmt ist (ich kann de facto nur durch ein Nasenloch atmen) aber versprechen könnten sie mir das nicht. Meine Nase sei aber so oder so operationsbedürftig also nach dem Motto "schaden kanns nicht". Jetzt überlege ich als ob ich das machen soll - da meine Nase auch äußerlich leicht schief ist und ich einen Hubbel auf der Nase habe wollte ich fragen ob meine Nase da auch aus kosmetischer Sicht anders aussieht oder ob das ne ganz andere Kiste ist!? Das wäre für mich eventuell auch ein Entscheidungsgrund...

Noch was: Der Arzt meinte ich müsste mit einem einwöchigen stationären Aufenthalt rechnen, aber da bin ich nicht heiß drauf. Habe auch schon gehört man könnte das ambulant machen. Komme aus dem Raum Ffm kann da jemand was empfehlen? Vielen Dank!

Antworten
m&anufs_scxhatz


Ich hab genau das letztes Jahr im November machen lassen. Nasenscheidewandkorrektur mit kosmetischer Geradestellung der Nase. Mir hat das das Atmen doch sehr erleichtert und ich fühle mich sehr wohl seitdem. Klar sieht man das halt. Die Nase sieht halt anders aus. Hatte da am Anfang auch so meine Zweifel, so nach dem Motto "wie werde ich danach aussehen, was ist wenn ich total anders aussehe". Aber so wars nicht. Klar wars anders als vorher, aber auch sehr viel schöner. Ich habs von einem HNO machen lassen, der gleichzeitig Plastischer Chirurg ist. Aber wenn du es machen lässt, würde ich den 1 wöchigen KH Aufenthalt schon in Kauf nehmen. Ambulant würde ich das auf gar keinen Fall machen lassen. Ich hab die Leute gesehen, die das haben ambulant machen lassen und waren nach 2 Tagen auch im Krankenhaus wegen Nachblutungen. Aber das muss natürlich jeder selbst wissen.

Shephi\rotxh333


Wie ist das mit Versicherung? Kostet das extra? Was ist mit dem Hubbel auf der Nase?

Ist die Sache schmerzhafter als eine bloße Begradigung der Nasenscheidewand?

mxanus;_schxatz


also...

Was meinst du mit Versicherung? Ob die Kasse zahlt? Kommt halt drauf an. Ich habe von der Kasse alles bezahlt bekommen, weil die Schiefstellung meiner Nase bei meiner Geburt durch die Saugglocke verursacht wurde. Also durch einen "Unfall" könnte man sagen. Bezahlt hab ich jedenfalls nichts extra. So einen Hubbel hatte ich auch auf der Nase. Den haben die mir sogar weggemacht, ohne das ich es vorher wusste. Habs also nach der OP erst mitgekriegt, das die das mitgemacht haben.

Also von den Schmerzen her muss ich sagen, relativ gering bis gar nicht vorhanden! Hab jedenfalls keinerlei Schmerzmittel gebraucht danach. Mir ging es relativ gut und ich war so gut wie schmerzfrei. Klar das die was dran gemacht haben, merkt man natürlich. Aber wirlich Schmerzen waren das nicht! Das einzige was unangenem war, war das "zufällig-an-die-Nase-kommen". Dann ziepts halt doch en bissl. Und die Stelle wo der Höcker begradigt wurde war eine sehr lange Zeit sehr Berührungsempfindlich. Aber kaum der Rede wert.

CZrisx01


Bitte um Aufklärung

Auch bei mir steht bald eine Nasenscheidewand-OP an. Meine Nase hat einen geraden aufbau, doch durch die Krümmung der Nasenscheidewand erscheint auch die Nasenspitze etwas krumm. Sowas wird aber schon bei der OP behoben, oder? Das Nasenbein muss hiefür ja nicht extra gebrochen werden.

m\antus_sc$hatxz


Aufklärung

Wenn die Nase einen geraden Verlauf hat und nur an der Nasenspitze eine Schiefstellung hat, dann wird dies bei der Nasenscheidwandbegradigung im Regelfall automatisch gerade gestellt. Die Schiefstellung der Nasenspitze kommt ja durch die Schiefstellung der Nasenscheidewand. So war es bei mir jedenfalls.

Ob das Nasenbein für die Geradestellung dafür aber gebrochen werden muss, kann ich nicht beurteilen. Es kommt halt drauf an ab welcher Stelle die Nase einen schiefen Verlauf nimmt. Aber da das Nasenbein relativ weit oben erst anfängt (nicht alles an der Nase ist ein Knochen!), nehme ich nicht an, das der Knochen gebrochen werden muss. Aber das entscheidet letztenendes der Arzt. Eine Nase ist halt nicht genauso zu behandeln wie die Andere. Es kommt immer auf den Fall drauf an.

S7tevMeOx86


Hilfe

Ich habe ein Problem und sehe schon das ich hier richtig sein könnte. Und zwar ist vor einiger Zeit sehr warscheinlich meine Nase angebrochen gewesen oder sogar 2 mal und dadurch ist dicker geworden am nasenbein und nun als ich im krankenhaus war sagte man mir das ich eventeull die nasenscheidewand korrigierien oder gerade machen lassen soll. Erstens ich will das wenn machen wenn das was bringt das die Nase nicht mehr so dick ist und zweitens es ist nicht so extrem das ich jetzt gar keine luft mehr kriege wäre für mich der vorteil das ich eventuell mich danach optisch besser fühlen würde.

Bitte liebe Mitglieder dieses Forums helft mir und gebt mir eure Informationen so schnell wie möglich preis

euer Steve

KSristiBan2(6


Hilfe

Hallo Steve!

also wenn Du mit dem Luftkriegen keine Probleme hast, würd ich mir das nochmal überlegen. Sprich am besten nochmal mit einem HNO-Arzt oder Plastischen Chirurgen darüber.

Ich hab letzte Woche eine NSW-Korrektur und kleine Rhenoplastik machen lassen. Hab mir nen kleinen Hückel auf der Nase entfernen und die Nasenspitze leicht anheben lassen. Da ich erst gestern aus dem KKH entlassen wurde und der Riechkolben noch zubandagiert ist kann ich über das Ergebnis noch nichts berichten ;-) Schmerzen hab ich bis jetzt gar keine gehabt, das Tamponadeziehen und die Nachpflege is zwar nich so angenehm aber auszuhalten. Bei mir wurde die NSW-Korrektur von der Kasse gezahlt, den Rest musste ich leider selbst löhnen.

f*undAive


ich rate nur zum nötigsten!

Jede OP ist eine "Körperverletzung", bei der was schief gehen kann.

Überleg Dir daher genau, was wirklich nötig ist und was nicht.

Ich hab jetzt jahrelang wegen meiner Nasen-Scheidewand-OP gewartet und Anfang Oktober hab ich mich endlich dazu durchgerungen. Kosmetisch hätte man einen früheren Nasenbruch ganz oben an der Nase auch noch korrigieren können, aber das hab ich abgelehnt. Wozu? Mich kennen doch alle mit meinem kleinen winzigen Knick in der Nase...

Die OP selbst verlief unter Vollnarkase und nach 3 Tagen bekam ich die Tamponade gezogen. Alles in allem fast keine Schmerzen, lediglich sehr unangenehmes Gefühl mit den "riesen Teilen" in der Nase. Heilungsverlauf danach war bei mir sehr gut, auch weil ich frühzeitig mit einer Nasendusche die Nase gespült hatte. Leider gab es diese Nasendusche im Krankenhaus gar nicht, so daß ich mir eine privat bringen ließ, was mir die ersten Tage sehr geholfen hat, den "Schmodder" nach der OP rauszubekommen.

Jetzt spül ich immer noch begeistert, aber mit normalen jodierten Kochsalz (wurde mir in genau der Kombination empfohlen). Ist erheblich billiger als das sündhaft teure EMSer Salz ...

Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin mit Ergebnis zufrieden, bin aber auch froh, nur das nötigste getan zu haben. Je mehr man machen lässt, desto mehr kann auch schiefgehen ... und nicht alles lässt sich wieder "zurückdrehen".

cFerWexs


hallo,

ich habe auch so meine probleme beim atmen, wenn es kalt oder sehr warm ist. Auch abends passiert das öfters.

könnte es an meiner nasenscheidewand liegen?

was genau wird bei einer OP (sollte es zu einer kommen) verändert?

würde es helfen, wenn man die nasenspitze anhebt? schließlich bin ich mit meiner nase recht zufrieden, aber es ist schon seit meiner kindheit so, dass ich atemprobleme hatte. Nur jetzt hat sich die lage etwas verschlechtert

mfg, ceres

o~lsDchaexfer


Hi Leute,

bei mir steht eine Nasenscheidewand-OP am Montag der nächsten Woche an. Ich lasse das machen, weil ich immer schlecht Luft bekomme (eine Nasenhälfte ist immer verschlossen) und sehr laut schnarche.

Eure Beiträge haben mich sehr beruhigt, vor allem Eure Berichte über die postoperativen Schmerzen!

Ich gehe das ganze positiv denkend an, da ich an den Erfolg der OP glaube und mich schon auf das "Leben Danach" freue!

Vielen Dank für Eure Erfahrungsberichte!

Gruß

olschaefer

*%Starli*ghxt*81


Hallo zusammen *:)

Ich wurde vor 10 Wochen operiert, Nasenscheidewand begradigt und Höcker entfernt.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, muss aber auch sagen, dass so eine OP kein Spaziergang ist! Ein sicheres Endergebnis sieht man erst nach 9 - 12 Monaten! Schwellungen kommen und gehen, mal sieht die Nase schief aus, dann wieder, als wäre wieder ein Höcker da usw. Ist also auch eine "psychische" Belastung, weil man jeden Morgen aufs neue überrascht wird.

@ Sephiroth333

die meinten es könnte mit meiner Nasenscheidewand zusammenhängen die stark verkrümmt ist (ich kann de facto nur durch ein Nasenloch atmen) aber versprechen könnten sie mir das nicht.

Sowas lässt sich mit einem CT leicht abklären, da sieht man genau, ob die Nasenscheidewand verkrümmt ist. Auf gut Glück solltest Du Dich nicht unters Messer legen.

Die Finanzierung ist in der Regel so, dass Du die Kosten für den kosmetischen Teil selbst zahlen musst.

Eine ambulante OP würde ich nicht empfehlen, es ist schon sinnvoll, ein paar Tage unter ärztlicher Beobachtung zu stehen, da Du sowieso täglich zum Absaugen musst, und die ersten paar Tage ziemlich schlapp sein wirst.

Zu den Schmerzen... Das Fäden ziehen war nicht unbedingt so toll, und Kopfschmerzen hatte ich auch. Aber es waren keine starken, unerträglichen Schmerzen. Aber es ist bei mir auch jetzt noch so, dass es ab und zu weh tut. Wie gesagt, die Heilung dauert sehr lang.

*RStWarAlight*8x1


Oh, hab gerade gesehen, dass der Beitrag von Sephiroth schon ein paar Jährchen her ist |-o

MKonia94


hey Leute

Ich habe auch eine dringende Frage an euch

Ich möchte auch meine Nase, die krumm ist begradigen

und ich war auch schon beim Hals Nasen Ohren Arzt und die meinten das ich das machen kann ..und die Kasse dies ebenfalls bezahlen würde.

Mein Problem ist die Arztin und der Arzt meinten dass ich durch die Nasenscheidewand OP keine gerade Nase bekommen werde. Also dass ich nicht von einer Nasenscheidewand Op nicht sowas erwarten kann !!

Die Praxis hatte auch ästetische Schönheitsärztin und sie haben mir gesagt wenn ich eine gerade Nase haben möchte, so muss ich mich schön operieren ?? Und eine Schönheits Op würde bei denen 2000 Euro kosten ?

Meine Frage ist es , stimmt es was die Arztin gesagt hat, oder wollen die mich nur verarschen?

Ich meine die innere der Nase ist ebenfalls die äußere der Nase , wenn die Nasenscheidewand begradigt wird, müsste rein nach logischem Menschenverstand auch die Nase wieder gerade sein ?? :-) :)= ich würde mich auf einem Antwort freuen

dNkesxt


Ne, das sind zwei grundlegend verschiedene Dinge. Die Nasenscheidewand ist wie ein knorperähnliches Gewebe in der Nase, das kann "crushen" (wie mein Arzt so schön gesagt hat) und dann neu formen.

Mit dem äußeren das Nase hat das wenig zu tun, denn das ist ja ein Knochen.

Der einzige Vorteil: Ein HNO-Arzt, der auch plastische Chirurgie macht, kann beides in einem Aufwasch machen, also Scheidewand korrigieren und die äußere Nase korrigieren.

Dann ist die Narkose und die Scheidewandbegradigung Kassenleistung die äußere Korrektur Privatleistung.

2000 Euro ist wohl relativ billig, die bekannten Operateure nehmen eher 5000.

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