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Chronische Nasenschleimhautentzündung/ nebenhölenentzündung

I6lsexB hat die Diskussion gestartet


Hallo,

habe seit 2 Jahren eine chronische Nasenschleimhautentzündung/nebenhölenentzündung und will nicht mehr damit leben. Grippale Infekte machen mir auch zu schaffen und schwach. Mir wurde geraten das Imunsystem zu stärken damit die Entzündung zurück geht. Weiß jemand wie ich mein Imunsystem langfristig stabilisieren kann? Oder weiß jemand ob diese Beschwerden durch Trigeminusneuralgie (Nervenentzündung) ausgelöst werden können?geht es jemanden genau wie mir?Dann meldet euch bitte!

Vielen Dank im Vorraus! *:)

Antworten
c1ha[rly3x5


Hallo IlseB

Leide jetzt schon seit 8 Jahre an chronischen Nasenpolypen, wobei Nebenhöhlenentzündung mit eingeschlossen ist. Ich verstehe dein leid, so eine Krankheit kann einen ziemlich schlapp machen. Man fühlt sich ständig müde und ausgebrannt.

Man kann nicht einmal richtig Sport machen, da das Immunsystem, dann für beide Arbeiten muss und nicht mehr die Kraft aufbringt die Entzündung zu bekämpfen.

Vor 8 Jahren bin ich Operiert worden, dann 3x ambulant, zwischendurch immer wieder Antibiotikum und kortisonhaltige Nasensprays. Nichts hat geholfen, bis ich einen anderen weg eingeschlagen habe und es einmal mit Homöopathie versucht habe.

Meine Homöopathin sagt, bevor man mit der Therapie beginnen kann, muss erst einmal das Immunsystem wieder richtig arbeiten.

Ein ¾ Jahr ging es gut und ich konnte wieder riechen und war etwas beschwerdenfreier. Dann kam ein Rückschlag. Jetzt mit einer kleinen Therapieumstellung geht es wieder langsam aufwärts.

Man muss eben für sich selber denn richtigen weg suchen. In meinen Augen haben die Ärzte versagt, können eh nur Antibiotikum und Nasensprays verschreiben und versuchen nicht einmal die Ursache dafür herauszufinden. Wobei ich anmerken muss, das der gang zum HNO Arzt unumgänglich ist, da nur er richtig in die Nase und sämtliche Nebenhöhlen schauen kann.

Man versucht nach so vielen Jahren beschwerden jeden weg und mit Homöopathie fahre ich momentan ganz gut.

tgami


@charly35

ich habe auch seit ca. 1 jahr nasen- und stirnhöhlenpolypen, fühle mich auch ausgebrannt und bin nur müde. sind deine polypen auch durch die homöopathie weggegangen?

liebe grüße tami

I+lsexB


Hallo Charly35

Könntest du mir nähere Informationen über Homöopathie geben? Wie lief das alles bei dir ab? was wurde alles getan? Wie war das Verfahren und die Behandlungsweise (Medikament)?

Liebe Grüße IlseB

gOeki9ll


Hallo Ilse,

der Hinweis, dein Immunsystem zu stärken, ist genau richtig.

Damit kannst du deine Beschwerden bestimmt gut in Griff bekommen.

Ich würde dir raten, dir einen Heilpraktiker zu suchen. Es ist schwierig, hier genaue Behandlungstips zu geben, weil eine naturheilkundliche Behandlung immer individuell am Patienten orientiert ist und man schlecht allgemeingültige Tips geben kann. Was dem einen gut hilft, bringt dem anderen vielleicht gar nichts. Daher dauert ja auch eine Erstanamnese beim Heilpraktiker 1 - 2 Stunden. Erst dann kann man genau sagen, wie die Behandlung auszusehen hat.

Zudem hängt das auch vom Therapeuten ab, welche Methoden er bevorzugt anwendet. Wichtig ist, dass man Vertrauen aufbauen kann und bereit ist, auch selbst etwas für die Heilung zu tun (z.B. Ernährungsumstellung, Medikamenteneinnahme oder was sonst ansteht).

Ich kann aber nur empfehlen, bei solchen chronischen Leidenwegen, dies zu tun. Es verbessert doch enorm die Lebensqualität.

Liebe Grüsse

Gerda

c<haKrlCy35


Da hat gekill Recht, die Therapie muss auf einen zugeschnitten werden. Dies kann man nicht verallgemeinern.

Falls du dich entscheidest einen Heilpraktiker in Erwägung zu ziehen, Rate ich dir für wenige Euros (ca. 12 Euro) im Monat eine Krankenzusatzversicherung, die Homöopathie mit einschließt abzuschließen, da du dies ja selber bezahlen musst und teuer werden kann. Andernfalls du bist Privatversichert und die Zahlen das.

chharjly35


Zu tami

Direkt weggegangen sind meine Polypen nicht. Sie werden ganz gut im Schacht gehalten und das alles ohne Antibiotikum und Kortisonhaltige Nasensprays, die deinen Organismus auf längerer zeit doch schaden können.

Homöopathie ist eine langwierige Sache und geht nicht von heut auf morgen. Ich fühle mich auch allgemein viel besser und das anhaltend.

Früher bekam ich Antibiotikum verschrieben. Kaum habe ich sie abgesetzt (man kann ja nicht durchgehend Antibiotikum schlucken) waren meine beschwerden sofort wieder da. Nachbehandlung gab’s dann nur mit Kortisonhaltige Nasensprays. Ich war Stammgast bei meinen HNO Arzt, so ca. alle 2 Wochen war ich bei im.

C7la udia xF


Nebenhöhlenentzündung, Immunsystem, Schwindel

Hallo allerseits,

auch mir hat der HNO nach Computertomographie Nebenhöhlenschwellung und Polypen attestiert. 2 Monate Cortison-Nasenspray, ansonsten Operation meint er. Auch ich suche gerade Wege, mein Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Tipp 1: eine Kur mit Orthomol, ein leider teures Nahrungsergänzungspräparat, das mir aber mal gut geholfen hat. Dann steht sicher in irgendeiner Form eine Darm-Sanierung an - das Hauptaktionsfeld des Immunsystems ist der Darm. Und wenn der nicht richtig funktioniert, ist das schlecht. Mir schwebt so etwas wie Symbioselenkung o.ä. vor, gehe dazu morgen zu einer Ärztin, die sich auch mit diversen Naturheilverfahren auskennt. Dazu später mehr.

Mir geht es seit 2 Wochen super-elend. Erst Riesenerkältung mit Bronchitis, dazu dann Cortisonspray. Das sollte ich eine Woche anwenden, dann wieder 1 Woche aussetzen etc. Nun ist mir seit 1 Woche super schwindelig, jeder Gang aus dem Haus und v.a. zur Arbeit wird zur Qual. Was mache ich da? Hat jemand Erfahrungen? Krank schreiben und ausruhen? Oder ist das ein Zustand, mit dem mensch sich arrangieren muß?

Freu mich auf Antworten und wünsche allseits gute Besserung,

Claudia

FYr#ank) x40


chron. Sinusitis

Hallo,

wertvolle Informatiionen erhält man auf der Internetpräsentation von HNO Arzt Dr. Friese aus weil der Stadt.

www.dr.-friese.de

Hat auch das Buch Homöopathie in der Hno Heilkunde geschrieben.

bei OP funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie,

Grazer Schule

Gruß Frank

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