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Cholesteatom

e6ngel_f8lue;gellxos


@all

danke für die lieben worte.

ich werd mich melden sobald es mir wieder möglich ist :-)

und auch mit meiner Chefin sprechen wie wir es handhaben wollen, ich hoffe sie kommt mir auch so entgegen...

bis dahin seit alle ganz lieb gegrüsst von mir!

-tDaunDix-


@ DJNapster

Du musst immer bedenken, dass es noch schlimmere krankheiten gibt. dieses cholesteatom ist ein gutartiges tumorchen, also nichts bösartiges.

ich weiß ganz sicher, wie du dich mit dieser krankheit fühlen musst, mir gehts auch oft seelisch, also psychisch schlecht deswegen. an manchen tagen ist es sehr schlimm.

das mit dem salbenstreifen kenne ich auch zur genüge.

alles gute für dich @:)

Dani

A5roon


@ Gabi63

mich würde dabei interessieren, wann die meisten hier im Board oder du das Cholesteatom festgestellt haben...

Denn ich habe zwar schonmal vor einem Jahr (oder so)die austretende Flüssigkeit gemerkt, sowie das "knacksen" des Trommelfells, aber eine Einschränkung beim Hören bisher noch nicht.

Darum meine Frage etwas konkreter: Wann hast/habt du/ihr das Cholesteatom tatsächlich untersuchen lassen...

Wie du vielleicht merkst, bin ich ein wenig geschockt nachdem ich auf dieses Board hier gestossen bin, denn mit solch einer komplizierten und schwer zu entfernbaren Krankheit habe ich nicht gerechnet.

Mein Arzt sagte mir, das ich nach der OP etwa 3 Tage für den Krankenhausaufenthalt einplanen müsse, lügt er?

SotaXppes


Sorry, war im Urlaub!

Hallo an Alle!

Ganz schön was los hier; ich hab die Beiträge überflogen und allerlei Fragen und Antworten entdeckt; Antworten zu denen ich ein paar Dinge sagen möchte, wenn es erlaubt ist.

@ dani (ich glaube von dir kam die Aussage,

dass ein Cholesteatom ein gutartiger Tumor sei) - Sorry, aber da muss ich Dich bitterböse enttäuschen. Ein Cholestetom ist aggresiv und die halbjährige Überwachung ist dazu da, dass man entweder ein wiederkommendes Chole entdeckt oder die Größe eines schon im Mittelohr sitzendes beobachtet. Allerdings liegt darin die Problematik, es ist nur äußerst schwer einzuschätzen. Deshalb muss man bei Verdacht einer Ausweitung sofort operieren. Noch Anfang des letzen Jahrhunderst war ein Cholsteatom eine äußerst schwierige Angelegheit und endete oftmals tödlich. Jetzt aber keine Angst, die Mittelohrchirurgie ist mit dem Mikroskop und einer ausgefeilten Technik heute so weit, dass ein Cholesteatom vollkommen unter Kontrolle ist, wenn man regelmäßig zum HNO-Arzt geht.

Einmal war die Frage, was bringt eine OP, wenn es doch wieder kommt. Zum einen ist es nicht sicher, dass es wieder kommt, also hat man immer weider eine neue Chance. Zum anderen hörst Du in der Zeit etwas und last but not least, bleibt man, wenn das Choesteatom raus ist, am Leben. Sollte sich das Cholesteatom ausdehnen und andere Regionen befallen, kann es zu Komplikationen führen, denen nicht mit einem Salbenstreifen geholfen ist.

Ich möchte keine Panik verbreiten, aber Leute geht zum HNO-Arzt und lasst alles schön in regelmäßigen Abständen kontrollieren. Dann seid ihr auf der sicheren Seite. Ein Cholesteatom ist heutzutage vollkommen unter Kontrolle zu bringen, aber nur dann wenn ihr immer mitmacht.

Gruß

N}ettexTninxa


@aroon

Hallo,

also bei mir wurde das Chole bei einer OP festgestellt, wo eigentlich das Trommelfell geschlossen werden sollte. Das es so eine Krankheit gibt, war mir und in meinem Bekanntenkreis nicht bekannt. Aber wie mal hier wohl liest und laut Aussage meiner HNO-Ärztin gar nicht so selten.

Ich war immer so ca. 5 Tage im Krankenhaus und 1 - 2 Wochen danach noch krankgeschrieben. Die Zeit brauchte ich auch.

Wie "unser Stapes" ;-) schrieb, ist die Krankheit nicht zu unterschätzen, man muss sie eben im Auge behalten und auf die "Warnzeichen" (Ohrenschmerzen, Gehörverlust oder wenn Flüssigkeit aus dem Ohr läuft) achten.

Meine letzte OP war im März d. J. und soll wohl die letzte sein, da diesmal nichts gefunden wurde.

Im Herbst sollte ich wieder zur Kontrolle zur meiner KNO-Ärztin kommen.

Denke das werde ich mal etwas vorziehen, da ich seit zwei Tagen einen Ausfluss aus dem Ohr habe, teilweise wie Wasser und teilweise gelblich, aber meistens nur morgens. Schmerzen habe ich keine, aber nahja, irgendwie kommt mir das bekannt vor.

Werde mir nun mal eine Email in meine Firma schreiben, damit ich am Montag nicht vergesse sofort einen Termin auszumachen >:(. Kenne mich nämlich darin und bin ein großer Feigling ;-).

Wünsche allseits noch ein schönes WE.

AQroxon


Ein Cholesteatom ist ein gutartiger, zwiebelschalenartig wachsender Tumor, der weder Krebs ist noch mit Cholesterin zu tun hat. Jedoch kann es aktiv den das Mittelohr umgebenden Knochen, das Felsenbein angreifen. Hierbei sind zunächst die Gehörknöchelchen und das Gleichgewichtsorgan in Gefahr, dessen Schädigung Schwindel verursacht.

[URL]http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/index.php?id=7791[/URL]

A2rooxn


@NetteTina

was mich nur so stutzig macht ist, dass mein Arzt die Krankheit mir gegenüber nicht so ernsthaft dargestellt hat.

Als ich vor einem halben Jahr bei ihm war, sagte er ich hätte dieses Cholesteatom und es sollte enfernt werden.

Ich fragte ihn darauf, ob es möglich wäre den Eingriff erst in einem halben Jahr zu machen, denn ich hatte vor in den Semesterferien(jetzt) im Ausland zu arbeiten. Er meinte daraufhin: Gut dann planen wir die OP für Oktober...

Super und jetzt hoffe ich das endlich Oktober ist...

NOegttGeTina


aroon....auch mir sagte keiner definitiv, wie die auswirkungen eines Chole sein können. Das meiste was ich inzwischen weiß, habe ich aus dem I-net bzw. hier aus dem forum.

Bei den weiteren OP´s konnte ich dann auch gezielter meine Ärzte fragen, was auf mich drauf zu kommen kann.

Es kommt auch immer darauf an, wie groß ein Chole ist, normalerweise ist es langsam wachsend, also hat man eine gewisse Zeit. Ich bin die letzte die zum Doc rennt, und alles mögliche versucht zu vergessen oder unendlich herauszuschieben, aber das Chole würde ich auch nicht unterschätzen.

Wenn Dein Doc sagt eine OP im Oktober ist ok, dann ist es wohl auch so. Mache Dich nicht zu verrückt (kenne das von mir nur zu gut).

Ich weiß es ist ein blöder Spruch, das ist gar nicht so einfach den Gedanken aus dem Kopf zu bekommen, aber so lange ist es ja nicht mehr bis zum Oktober, mh? Steht das Datum denn schon fest wo Du operiert werden sollst ?

Wenn Du Fragen hast, schreibe einfach hier im Forum, hier gibt es ja nun einige "Leidensgenossen/innen, die immer gerne Auskünfte erteilen, wie es bei Ihnen so war.

Wünsche noch einen schönen Sonntag nun ist erst mal Formel1 vorrangig ;-)

Liebe Grüsse Tina

Sltapoes


@aroon - Was ist es nun?

Zugegeben, ich sitze nun etwas in der Zwickmühle und in Erklärungsnotstand. Auf keinen Fall möchte ich irgendeine Panik verbreiten.

Die Fachwelt streitet sich, ob ein Cholesteatom als Tumor bezeichnet werden darf. Ist es kein Tumor, ist er auch nicht bösartig. Die Frage ist ohnehin, was ist bösartig. Jetzt stecken wir aber richtig tief drin!

Einigen wir uns? Ein Cholesteatom ist eine perlartige Geschwulst im Mittelohr. Sie wird auch als Knocheneiterung bezeichnet. Diese kann sich relativ langsam bis auch schneller ausbreiten und kann somit die umgebenden Knochenstrukturen beschädigen. Zum einen die Gehörknöchelchen, was zur s.g. Einschränkung der Schallleitung (Hörverlust) führen kann. Da im Mittelohr auch der Fazialisnerv oder auch Gesichtsnerv genannt verläuft, kann es zu Kompliaktionen kommen, z.B. einer Gesichtlähmung. Weiter kann es auch in den Bereich des horzontalen Bogenganges kommen und führt zu Schwindel. Sollte es im Ernstfall zu einem Einbruch in das Schädelinnere kommen, kann es zu einer endokraniellen Komplikation kommen und dann . . .

Richtig, das Cholesteatom ist nach Definition eines Tumors nicht bösartig, aber ein Cholesteatom ist keine Geschwulst der man zusehen sollte wie sie wächst.

Aber keine Angst, bei entsprechender Kontrolle, habt ihr alles im Griff. Sollte es zu solchen Komplikationen kommen, dann ist alles schon sehr weit fortgeschritten, was man ohne weiteres verhindern kann.

Gruß

-{DanVi-


aroon, mein ärztin hat auch gemeint, dass man die OP verschieben könnte. Bei mir hat man auch nur anhand der symptome festgestellt, dass es ein chole sein könnte. aber ehe meine ärztin diese diagnose gestellt hat, verging mind. ein halbes jahr, bis dahin hatte sie versucht, mit salbenstreifen gegen "das laufende ohr" anzukommen. dann als sie es gesagt hat, hat sie gesagt, dass es noch zeit hat, da man das chole durch den gehörgang noch nicht sehen würde. also hab ich es noch bis zu den sommerferien diesen jahres vor mir her geschoben. die operierende oberärztin meinte dann nach der op, dass sie an zwei stellen ein chole gefunden hätte... wahnsinn...

als ich mein erstes chole hatte, das war im alter von 8 Jahren, musste ich direkt von einer hno-kontrolle ins krankenhaus. noch am selben tag! drei tage später landete ich dann schon auf dem op-tisch. war schrecklich. ich hatte schon einen richtig dicken hügel hinter dem ohr! ich hatte nicht aml schmerzen und hörte nicht mal schlechter als sonst. meinen eltern ist der "hügel" hinter dem ohr nicht so aufgefallen, ich wusste noch nicht damit umzugehen, mir war es wahrscheinlich egal, solange ich keine schmerzen hatte.

ich verstehe nicht, warum ihr mit so einer krankheit so selten zur kontrolle geht. lieber einmal mehr, als zu spät! mein erstes chole stellte man nach einem längeren zeitraum ohne kontrolle fest, deswegen: geht lieber hin! meine ärztin meinte vor 3 wochen, dass ich erst in 8 wochen wiederkommen soll, weil das ohr ja nur noch leicht läuft! hallo?? ist das nicht unverantwortlich von ihr?? das ohr läuft immer noch! die letzten tage war es sehr schwül hier und da lief das ohr wieder stärker. sie hat ab morgen 2 wochen urlaub, gleich danach werde ich wieder zu ihr gehen, wenn n icht schon früher zu ner vertretung. was meint ihr? kann man auch einfach so im krankenhaus aufkreuzen uns sich von der operierenden ärztin behandeln lassen? weil so ei n vertretender arzt hat ja kein ahnung, was slo ist bei mir...

-GDaxni-


@ stapes

definiere mal im allgemeinen "geschwulst". wo im körper kann so was noch vorkommen und wo sind die folgen so fatal, wenn man sie nicht entfernt? im internet finde ich ständig igendwo die info, ein cholesteatom sein ein gutartiger tumor, wie aroon schon sagte.

LG Dani

S2tanpexs


jetzt nagelt ihr mich aber fest

@dani

es war ein Fehler von mir zu sagen, dass ein Cholesteatom ein bösartiger Tumor sei; das Problem ist eine Defintionssache aus medizinischer Sicht. Eigentlich ist ein Cholesteatom kein Tumor-nicht im pathologischen Sinne. Trotzdem steht es aber so im Internet. Es ist eine perlartige Geschwulst wie sie sonst meines Wissen nach im Körper nicht nochmal vorkommen kann (meins Wissens!). Die Entstehungsgeschichte ist nicht ganz so einfach und hat sehr viel mit der Unterbelüftung des Mittelohres zu tun. Natürlich wächst es nicht innerhalb von Stunden oder ein paar Tagen; allerdings muss das Ohr regelmäßig kontrolliert werden, wenn man schon mal ein Chole. hatte. Das Problem ist immer das erste Mal, wenn man was im Ohr bemerkt und es nicht mal Schmerzen bereitet. Einem Cholesteatom gehen in der Regel in der Kindheit sehr viele Mittelohrentzündungen voraus . . . .

Ich denke Deine Ärztin hat das schon im Griff, allerdings wenn Du dich nicht sicher fühlst, dann geh vorzeitig zur Kontrolle . . .

Gruß

S/tapexs


@aroon - was man so alles im Internet findet

. . . auch aus dem Internet und von Ärzten geprüft ;-) nicht von mir! das Thema Cholesterin findest Du auch aroon ;-)

Definition

Das Cholesteatom ist ein chronische Knocheneiterung (Entzündung) der Deckzellenschicht von Gehörgang und Trommelfell.

Zellen des äußeren Gehörgangs gelangen durch das Trommelfell ins Mittelohr. Der äußere Gehörgang ist mit bestimmten Zellen, den so genannten Plattenepithelzellen ausgekleidet, das dahintergelegene Mittelohr dagegen mit Schleimhautzellen. Diese beiden Strukturen sind durch das (geschlossene) Trommelfell voneinander getrennt. Wird das Trommelfell durchlässig oder völlig zerstört, beispielsweise durch eine chronische Mittelohrentzündung, kommt es häufig zu einer Zerstörung der Schleimhautauskleidung des Mittelohres. Als Ersatz für die zerstörten Schleimhautzellen kann dann das Plattenepithel des Gehörganges in die Paukenhöhle des Ohres einwachsen.

Das abgesonderte Sekret zerstört die Strukturen im Mittelohr. Im Gegensatz zur Schleimhaut entstehen jedoch auf Plattenepithel-Oberflächen bestimmte Abbauprodukte, die aus der engen Paukenhöhle nicht aus dem Ohr nach draußen gelangen können. Dieses Sekret sammelt sich nun an bestimmten Stellen im Mittelohr an. Es entsteht ein Druck, durch den die benachbarten Knochen- oder sogar Innenohrstrukturen (in seltenen Fällen bis hin zur Hirnhaut) zerstört werden. Bei diesen Gebilden spricht man von einem Cholesteatom. Ein Cholesteatom enthält große Mengen an Cholesterin und ist entsprechend gelblich gefärbt.

Je nach Auslöser werden verschiedene Arten des Cholestatoms unterschieden. Beim Cholesteatom kann man zwischen drei Arten unterscheiden:

dem primären Cholesteatom, das durch einen Unterdruck in der Paukenhöhle (beispielsweise im Rahmen von Belüftungsstörungen der eustachischen Röhre verursacht werden kann),

dem sekundären Cholesteatom, dem eine Trommelfellverletzung vorausgeht und

dem kongenitalen Cholesteatom, das aus Zellversprengungen, die bereits während der Embryonalphase auftreten, entsteht.

Symptome und Diagnose

Eitriger übel riechender Ausfluss ist typisch. Zu den Krankheitszeichen des Cholesteatoms und der begleitend auftretenden Entzündung zählen übel riechender Ausfluss aus dem Ohr (Otorrhoe). Die Betroffenen leiden außerdem unter zunehmender Schwerhörigkeit sowie gelegentlich auch Ohr- oder Kopfschmerzen.

Bei der Ohrenspiegelung sind typische weiße Schuppen sichtbar. Bei der Untersuchung des Ohres sind der mögliche Trommelfelldefekt sowie typische weiße Cholesteatom-Schuppen erkennbar. Durch eine Hörprüfung kann eine Verminderung der Hörfähigkeit erkannt werden. Das Vorhandensein eines Cholesteatoms sowie dessen Größe und das Ausmaß der knöchernen Zerstörung kann durch zusätzliche Röntgen- oder computertomographische Aufnahmen erkannt werden.

Unbehandelt ist das Cholesteatom gefährlich. Die größte Gefahr eines unbehandelten Cholesteatoms besteht darin, dass die Entzündung und Knochenzerstörung in andere Bereiche des Ohres vordringen kann. Hiervon können die Gehörknöchelchen, das Innenohr sowie die Hirnnerven betroffen sein. Im schlimmsten Fall kann die Entzündung auch die Hirnhäute und Hirngewebe erfassen.

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Behandlung

Eine Operation ist immer notwendig. Ein Cholesteatom sollte in jedem Fall operativ entfernt werden. Gegebenenfalls wird im Rahmen der Operation ein zusätzlich bestehender Trommelfelldefekt verschlossen und eine möglicherweise zerstörte Gehörknöchelchenkette wieder aufgebaut.

Begleitentzündungen müssen "trockengelegt" werden. Vor der Operation kann zudem versucht werden, die Begleitentzündung mit einem Antibiotikum zu behandeln. Das ist vor allem dann notwendig, wenn sehr starker eitriger Ausfluss vorliegt. Wird ein Pilzbefall festgestellt, so kommen auch Antimykotika zum Einsatz.

Das Hörvermögen bleibt durch die Operation fast immer erhalten. Bei den meisten Betroffenen, die sich einer Cholesteatom-Operation unterziehen, bleibt das Hörvermögen erhalten oder kann sogar verbessert werden. Bei einer geringen Anzahl von Patienten sind die Zerstörungen im Mittelohr jedoch bereits soweit vorangeschritten, dass eine Rekonstruktion nicht mehr möglich ist. Hier können Hörgeräte, die den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst werden, Abhilfe schaffen.

NOet>tedTina


@ stapes,

ja so hab ich das auch immer im i-net gelesen, aber eigentlich nie so direkt von einem der Ärzte gesagt bekommen :-o.

...aber mit jeder OP wird man schlauer und weiß was man fragen muss und bekommt auch dann die entsprechenden Antworten. Übung macht den Meister ;-D, auch wenn ich darin kein Meister werden wollte.

War gestern Morgen dann doch noch bei meiner HNO-Ärztin, habe eine Entzündung im Ohr und darf nun jeden Abend 20 Tage lang antibiotische Ohrentropfen nehmen. Es sollte dann innerhalb einer Woche besser sein, falls nicht sofort kommen, ansonsten nochmal in vier Wochen zur Kontrolle. Aber erst auf Nachfragen < :-(, ob dies evtl. was mit Cholesteatom zu tun haben könnte, meinte sie " das wollen wir mal nicht hoffen ". :-o

Was für eine Aussage. Na was solls, nun tropfen wir mal fleißig, denken nicht nach und warten einfach ab was passiert.

Was kommt das kommt.

Wünsche allen Chole-Geplagten und unserem "Berater" (und bestens informierten) stapes A.) noch eine schöne Woche.

Liebe Grüsse Tina

A.roxon


@ nettetina

Grüße dich,

ich verstehe jetzt dein letztes Posting nicht so wirklich. Hast dur ein Cholesteatom?

Ich hab übrigens auch so Ohrentropfen, aber ob das was bringt?

Nochmal allgemein: Kann es sein, dass man nach einer Chol-OP nur ca. 3 Tage als krankgeschrieben einplanen muß, oder ist auf jeden Fall mit ein paar Wochen zu rechnen?

Wann ist ein Hörgerät zu erwarten, bei welchen Anzeichen?

Und wie hoch ist die vollkommene Heilungschance?

Ich wäre für Antworten sehr dankbar.

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