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Cholesteatom

lfandyy13


Hallo Leute, mal wieder im Forum

so...nun bin ich mal wieder an meinem ohrenplatz :-)

bin am 01.03. diesen jahres am cole operiert worden...habe t.plastik 3 bekommen also gehöhrknöchelchen aus titan...hatte hinterher ein paar wochen probleme mit der vernarbung aber seit mitte april läufts fasst perfekt...ab und an mal narbenschmerzen hinter oder im gehöhrgang ( wurden beide schnitte gemacht)...habe etwas geschludert mit der nachsorge, will mir dringend einen termin in der klinik mal geben lassen....nächstes jahr muss nochmal aufgemacht werden, hoffe das dann nichts mehr ist...was geblieben ist ist eine enorme kälteempfindlichkeit und mache mir immer fettwatte ins ohr beim duschen...was besser wurde: etwas die höhrleistung und kein geräusch mehr im ohr, gott sei dank, hatte immer ein tiefes brummen im ohr und den herzschlag dauernt gehört...für alle die es noch vor sich haben...ist halb so wild...bin 4 stunden operiert worden und drei srunden nach der op schon wieder ums bett gelaufen...hat sich ausgezahlt, das ich seit 2 jahren walking mache...

viele grüße und allen gute besserung

Landy13 :)^

A=rooxn


argh

entweder war es bei mir heute nur Panik-mache oder mein Arzt hat recht, denn er teilte mir mit, dass meine gehörknöchelchen entfernt werden. Allerdings sollen daraufhin keine neuen gleich eingebaut werden ???

Seltsamerweise kann der Arzt doch vornherein(vor einer OP) gar nicht sagen, wie schlecht es um einen bestellt ist oder?

bin jetzt jedenfalls gespannt wie es mir am Montag ergeht...

l(ighPtgirxl00


NEU HIER

Hallo,

ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen.

Ich wurde vor genau einer Woche am Ohr (2-Wege-OP) operiert. Man hat ja sämtliche Sachen vermutet, Diagnose war allerdings ein [angeborenes] cholesteatom. Mein Amboß musste ersetzt werden. Ich hatte, bis auf den extremen Hörverlust, keine Anzeichen dafür und war umso mehr geschockt. Gibt es hier noch mehr, die diese Sache angeboren haben ???

Dieses Forum ist echt super. Hätte nicht gedacht, dass es so viele Gleichge-sinnte (-geschädigte) gibt. Habe mir auch bereits das OP-Video angeschaut. Ist zwar super-ekelig, aber echt interessant.

Ich habe mir gerade von meinem HNO-Arzt die Fäden ziehen lassen, meine riesige Narbe hinterm Ohr scheint also super zu heilen. Meine Tamponade bleibt allerdings noch 2 (insgesammt 3 Wochen) drin und in 1,5 Jahren muss ich zur 2nd-Look OP! Arbeiten gehen darf ich 3 Wochen lang nicht, was mich doch echt schockiert hat! :-/

Zudem 3 Wochen lang diese riesen Antibiotika-Tabletten, das komplizierte Verfahren beim Haarewaschen und dieses "Füße auf dem Boden verlieren", sprich immer wieder kurze Schwindelattacken. Ansonsten fühle ich mich aber relativ gut.

So, werde immer mal wieder hier reinschauen. Hier erfährt man ja echt ne Menge!!!!

Bis dahin!

LG *lightgirl00*

Sqplet<txi


@all

tach auch sag ich...

Ich muss nur mal eines loswerden! Finde das echt klasse, dass sich

mitlerweile soviele Leute das Video der Op angeschaut haben. Bin froh, dass ist so ist. Hatte echt schon überlegt, ob es richtig war den Link reinzustellen. Aber wie ich sehe, verkauft er sich ja gut!!

Also ihr Cholegeplagten, ersma rinnjehaun...

Eurer Spletti

@Stapes

Mal ein großes Lob an Dich, für Deine Arbeit im Forum und deine

sehr guten Erklärungen als nicht Choleerprobter!! Hut ab und weiter so!!!

:)^

lhightzgirxl00


Nachtrag

Stört euch die schöne schwarze Klappe eigentlich wirklich? Ich find sie zwar nicht gerade sexy, aber ich muss sagen, diese "Wärme" um´s Ohr tut mir persönlich viel besser als ohne. Deshalb lass ich sie auch so gerne dran! ;-)

SOtapexs


@spletti

DANKE! . . . und hier mal noch etwas, was Du vielleicht noch nicht kennst!

Gruß

[[http://www.bess.de/otologie/mittelohrimplantate.htm]]

ein Animationsvideo, wie so ein Mittelohrimplantat aus Titan funktioniert!!!

S%taPpes


vielleicht noch zur Info:

das erste Video zeigt eine s.g. Partialprothese (ersetzt den Hammer und den Amboss); der Teller sitzt am Trommelfell; zwischen Trommelfell und Prothese seht ihr eine Scheibe aus Knorpel, meist aus eurem Ohr entfernt; das kleine Glöckchen sitzt auf dem Steigbügel auch "Stapes" genannt ;-) - über diesen Steigbügel wird der Schall bzw. jetzt die Vibration ans Innenohr weitergeleitet, an die s.g. Chochlea, welche schneckenförmig ist. Die Bögen, welche man sieht, stellen das Gleichgewichtsorgan dar. Das gesamte Innenohr ist mit einer wasserartigen Flüssigkeit gefüllt.

Noch ein Gruß

loightgierl0x0


HELP WANTED

Hey Leute,

habe nach dem Fädenziehen am Freitag ein schmerzhaftes WE verbracht. Plötzlich fühlt mein Ohr wieder (obwohl es beim Fädenziehen noch taub war), hatte einen Tag lang das Gefühl, echt nichts mehr zu hören und dass alles zusitzt. Inzwischen spüre ich auch Druck auf dem "gesunden" Ohr, meint ihr, das ist normal? Nachdem ich das OP-Video gesehen habe, kann ich mir gut vorstellen, wo die Schmerzen herkommen, aber ist das normal, dass diese nach 1Woche erst auftauchen? Bin ohne Schmerzmittel am WE nicht ausgekommen, hatte ständig Schwindelattacken und ein knacken am Ohr. Außerdem schwirren mir ein paar Fragen im Kopf rum, vielleicht könnt ihr mir helfen (oder du stapes, du bist doch so fit...)

1.) Wofür sind diese Silikonfolien, die man auch in dem OP Video sieht, die auf das Trommelfell gelegt werden? Ich hab diese nämlich laut Arzt auch drin.

2.) Wie lange darf denn in das Ohr kein Wasser kommen? So lange die Tamponade drin ist, ist klar. Aber so, wie ich das hier rauslese, klingt es, als dürfte da besser nie wieder Wasser reinkommen.

3.) Wie lange bleiben die Schwellungen am Ohr ??? Kann das Segelohr auch bleiben ???

4.) Woher weiß ich, ob sie im Gehörgang auch geschnitten haben, bzw wenn sie das Ohr von hinten aufgemacht haben, muss man von Innen dann auch noch schneiden? Denn mir hat man gesagt, man hätte meinen ganzen Gehörgang auseinandergenommen! ???

So, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Ich danke euch jetzt schonmal!!!

LG *lightgirl*

S9tapxes


@lightgirl00

Hallo Lightgirl!

Über den Verlauf der Schmerzen kann ich leider wenig sagen; natürlich können in der Heilungsphase immer wieder unregelmäßig Schmerzen auftreten, wenn Du es nicht aushältst, dann musst Du einfach zum HNO-Arzt gehen. Wenn Du das Gefühl hast, dass es besser sein sollte bzw. schlechter geworden ist, dann ruf den HNO-Arzt an; eine weitere Entzündung sollte ausgeschlossen werden.

Zu Deinen Fragen kann ich Dir mehr sagen:

1. Diese trennen das Trommelfell von der Tamponade, damit nichts zusammenwächst was nicht zusammen gehört; weiter verhindern sie noch dass unkontrolliert Gewebe dazwischen einwächst und sie wirken wie eine Schiene für das Trommelfell, damit das Trommelfell auch so bleibt bis es wieder abgeheilt ist.

2. Grundsätzlich bis der Abheilungszustand erreicht ist (nach ca. 6 Wochen +/-); letztendlich muss Dich aber Dein Arzt darüber informieren können, denn er sollte vorher noch eine ohrmikroskopische Untersuchung vornehmen und dann Entwarnung geben

3. Für die Schwellung gilt auch die Info aus 2.; normalerweise bleibt da absolut nichts - auch kein Segelohr ;-)

4. von hinten her aufmachen wird dann getätigt, wenn man sich einen größeren Überblick verschaffen will; man schneidet (sorry, aber Du willst es wissen) bogenförmig hinter dem Ohr parallel zur Muschel ein; tastet sich in den Gehörgang und biegt dann ab ins Mittelohr; dabei kann man die Ohrmuschel schön zur Seite ziehen und man erhält einen besseren Überblick; der Gehörgang wird dabei in gleichem Maße berührt wie wenn man nur durch den Gehörgang geht. Keine Angst, die Gehörgangshaut wird später wieder schön an den Knochen gelegt und verwächst wieder. Alles zusammen genäht und fertig.

Gruß

lZightQgiRr!l00


@stapes

wusste ich doch, dass du mir helfen kannst. :)^

Ich werde allerdings gleich noch zu meinem HNO Arzt gehen. Klar kann ich mir, erst Recht, nachdem ich das OP-Video gesehen habe, sehr gut sogar vorstellen, dass nach der OP (und die ist ja nun auch erst 10Tage her) immer wieder Schmerzen aufkommen. Aber es ist völlig annormal bei mir, dass sich NICHTS entzündet. Bisher ging alles gut und bei dem Druck im Ohr, den ständigen Kopfschmerzen und auch empfindlichen Druckstellen möchte ich zumindest eine Entzündung ausschließen. Ehe sich da doch was bildet.

Wie sie das mit dem Ohr aufschneiden gemacht haben, habe ich wie gesagt schon in dem OP-Video gesehen. *autsch*. Wofür nun diese Silikonplättchen sind, ist einleuchtend. Echt supi, dass du das alles weißt, wo du weder "geschädigt" noch vom Fach bist!!! Kompliment. Vielleicht weißt du dann auch, was es mit dieser Aussage meines Operateurs auf sich hat

"Wir musste auch ein bißchen in den Knochen bohren..."

WELCHER KNOCHEN UND WIESO ???

Wär echt supi, wenn du hierzu auch noch ne Antwort hättest!

Wieso machst du das Mittelohr eigentlich zu deinem Hobby? Willst du da vielleicht irgendwie beruflich mal einsteigen ???

Achso, wo wir schon dabei sind...weißt du sicher auch, warum die Tamponade so lange (bei mir 3 Wochen) drinbleiben muss und was passiert, wenn sie zu früh gezogen wird? Habe nämlich so ne Ahnung, dass mein HNO-Arzt sie mir heute schon zieht (statt am 28.) wegen der Beschwerden...

:-/

Freu mich auf Nachricht!

LG *lightgirl00*

SRtaxpes


@lightgirl

zunächst möchte ich sagen, dass ich hier niemals in Konkurrenz zu einem/ Deinem oder sonst einem Arzt gesehen werden möchte; das ist auf keinen Fall meine Absicht. Nur ein Arzt kann den jeweiligen Fall beurteilen! Meine Aussagen können höchstenfalls ein wenig Licht ins Dunkel bringen, bzw. ein paar Erklärungen abgeben für was ein Arzt in der Regel einfach keine Zeit hat . . . nicht mehr.

Nun zu Deinen Fragen:

1. Knochen

Nun, da ich Deinen Fall nicht genau kenne, kann ich nur allgemeine Angaben machen. Manchmal kann es aufgrund einer ausgedehnten Entzündung oder eines ausgedehnten Cholesteatoms notwendig werden, dass der s.g. Mastoidknochen ausgebohrt werden muss. Das ist der Knochen hinter dem Ohr. Der könnte damit gemeint sein. Auch wird manchmal die hintere Gehörgangswand abgetragen.

2. Tamponade

I.d.R. ist die Tamponade mit eine entzündungshemmenden Mittel getränkt; dies soll Entzündungen vermeiden und dem Abheilungsprozess dienen. Wann die Tamponade gezogen werden soll ist allenfalls eine ca.-Angabe. Sieht bei einer Kontrolluntersuchung das Ohr gut aus, so kann dies sicher auch mal früher passieren, so denke ich. Nebenbei deckt die sterile Tamponade das Wundgebiet ab, welches somit nicht mit Bakterien in Kontakt kommt. Wobei ich mich in diesem Fall nicht sehr gut auskenne.

Ist doch schön so ein Hobby zu haben, dann kann man den Leuten, sprich Dir, ein kleinweing helfen. Ob's was bringt, keine Ahnung ;-)

Hat man Dir auch ein Implantat eingesetzt? Wenn ja, was für eins und wo wurdest Du operiert?

Gruß

T;ommxy197t2


OP nach Cholesteatom-Rezidiv gut überstanden

Hallo zusammen,

ich liebe das Internet: man findet auch zu nicht alltäglichen Problemen Gleichgesinnte! Sehr interessantes Forum hier. Ich wünsche vorab allen gute Besserung und für die Zukunft ein cholesteatomfreies Leben!

Ich bin am 12.10.05 in der Uni-Klinik Köln zum 4. Mal an den Ohren operiert worden.

Die erste OP wg. Otitis media chronica bzw. Cholesteatom war bereits am rechten Ohr 1994. Das linke Ohr wurde 2002 zum ersten Mal operiert. Second look im linken Ohr war im Mai 2005, wieder mit Cholesteatom. Ein Third look ist hier lt. Operateur nicht mehr erforderlich.

Beim Second look im rechten Ohr jetzt am 12.10.2005 wurde wieder ein kirschgroßes Cholesteatom gefunden. Third look kommt in ca. 6 Monaten.

Wie Ihr seht, habe ich mir mit den Second look-Op´s ziemlich viel Zeit gelassen. Grund war mein HNO-Arzt, der mir erklärt hat, daß ich durch seine regelmäßigen Kontrollen auf den Second look verzichten könne. Das war leider total falsch!

Wäre ein Second look rechtzeitig, d. h. nach spätestens einem Jahr erfolgt, hätte ich mir zwei größere OP´s mit den damit verbundenen Risiken sparen können. Ich kann jedem nur dringenst raten, sich auf jeden Fall rechtzeitig einer Second look-OP zu unterziehen!

Was ich bisher gelernt habe: Cholesteatome wachsen langsam und bleiben über Jahre völlig unbemerkt. Selbst auf den CT-Bildern war mein neuestes Cholesteatom nicht erkennbar. Ich hatte auch weder Polypen-Bildung im Gehörgang, noch das sonst so typische Ohrenlaufen. Auch das Gehör wurde nicht schlechter, sondern sogar besser (!!!), da der Schall über das Cholesteatom selber übertragen wurde. Eine Zelle eines alten Cholesteatoms reicht aus, damit sich ein neues bilden kann. Wenn man dann solange wie ich wartet, wird das Rezidiv wie bei mir kirschgroß und die Entfernung entsprechend aufwendig.

Wenn ich in diesem Forum die vielen Beiträge zu postoperativen Problemen lese, bin ich heilfroh, daß es mir ausgesprochen gut geht. Weder Schwindel, noch größere Schmerzen sind bei mir bisher bei allen 4 Operationen aufgetreten.

Ich kann Euch die HNO-Klinik der Uni Köln wärmstens empfehlen!

[[http://www.medizin.uni-koeln.de/kliniken/hno/index.htm]]

Ein vergleichsweise kleines Haus mit extrem nettem Personal, von der Schwester bis zur Putzfrau. Alle Zimmer mit Balkon und Gratis-Fernsehen. Essen absolut genießbar. Kaffee, Tee und Mineralwasser gratis.

Das wichtigste, die Ärzteschaft, scheint mir hochkompetent (soweit ich das beurteilen kann). Auf der Homepage findet Ihr unter <Mitarbeiterliste> Aufstellungen der bisherigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen der einzelnen Ärzte. Diese sprechen für sich.

Operieren tun nur die Oberärzte, wobei der Chefarzt/Klinikdirektor bei den OP´s in der Regel dabei ist. Nach der OP gibts genaue Infos vom Operateur und eine tägliche Visite. Die weitere stationäre Betreuung übernehmen die ausnahmlos super-netten Assistenzärzte, die auch die dümmste Frage ausführlich beantworten.

Ich möchte allen mit Cholesteatom-Diagnose an dieser Stelle dringend raten, sich mit einer OP keine Zeit zu lassen! Es wird nicht besser, nur das Cholesteatom größer und damit die OP aufwendiger! Wenn alles gut läuft - bei mir schon zum vierten Mal - geht man nach 4-5 Tagen wieder nach Hause und hat die OP nach 4 Wochen so gut wie vergessen.

Nochmals allen gute Besserung!

Herzliche Grüße

Thomas

T!ommyx1972


Gutes Schmerzmittel nach OP

Hallo,

bei postoperativen Schmerzen kann ich Voltaren Dolo wärmstens empfehlen, da es schmerzstillend und entzündungshemmend ist. Alternativ hilft auch Paracetamol.

Auf keinen Fall sollte man Aspirin, ASS oder ähnliches nehmen, da dieser Wirkstoff blutverdünnend ist und somit zu Blutungen führen kann.

LG

Thomas

gmabiT6x3


@ all

Hallo Ihr alle,

bin auch mal wieder da. Meine OP ist jetzt 4,5 Monate her und es ist bisher alles gut gelaufen. Wasser habe ich nach dem entfernen der Tamponade reinbringen dürfen, laut Arzt. Seit letzten Freitag habe ich jetzt wieder extreme Schmerzen, bisher nur immer wieder mal ein ziehen und zwicken, aber diesmal tuts richtig weh. Aber nicht immer, nur wenn ich unten am Ohr drücke oder am Ohrläppchen ziehe. Kann mir keinen Reim drauf machen aber ich werde morgen früh gleich bei meinem Arzt auf der Matte stehen. Hoffentlich ist es "nur" eine Gehörgangsentzündung. :-/ Ich hoffe mein Titanimplantat steht noch.

Auf stapes ist immer Verlaß, wenn man eine Frage hat. Ich bewundere Dich für Deine Geduld und Dein Engagement. Ich habe den Verdacht du bist Arzt, denn soviel kann man über diese Geschichte als Außenstehender oder Laie gar nicht wissen ;-)

Ich wünsche Euch "Mitgeplagten" alles Gute.

Gabi

S=tapxes


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:)D 8-) |-o

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