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Cholesteatom

Mvevllif083


Hallo zusammen!!

Ich wollte mal nachfragen ob schon jemanden eine Höhle im Ohr bekommen hat?

Weil ich wurde am dienstag ein drittes mal operiert am Ohr und wenn das cholesteatom noch

einmal nach wächst bekomme ich eine Höhle im linken Ohr.

Mein Mann sagte ich solle froh sein das er die Höhle noch nicht gemacht hat,aber ich habe

angst das ich nächstes Jahr wieder auf dem op tisch lande.Ich habe keine lust mehr auf op's

ich meine jedes jahr operiert zu werden geht an die nerven.Deswegen wär ich froh gewesen hätte er

mir die höhle gemacht!

Oder ist es mit der höhle wirklich so schlimm??

A2irzjend9ri9k


Hallo zusmamen.

Mir geht es soweit ganz, gut, toy toy toy.

Heute ist Brunnenfest bei uns, da geht mal was in Lengerich ;-)

Wünsche euch alles Gute. :)* :)*

LG Jendrik

E\rdnYü^ssc(hxen


Hallo!

Ich meld mich auch mal wieder!

Meine Ma hatte doch vor ein paar Wochen die OP... Es ist alles SUPER verlaufen! Keine Nachblutungen, keine Entzündungen, es heilt auper ab und sie darf sogar schon ohne Ohrenklappe. Nur Wasser darf noch nicht ran.

S&oa8pmaxn


Hallo, ich bin Neu hier und habe einige Fragen, ich muss morgen zu einer Cholesteatom OP und habe Angst.

Wie sieht es mit Schmerzen direkt nach der OP aus? Sind sie Stark? Wie kommt man mit der Tamponage zurecht? Tut es weh ? kann man schlafen damit? Wie sieht es mit der entfernung aus? Tut dieses weh?

Wo werden denn die Fäden gezogen?Wie schnell heilt denn das Ohr ab? Wie lange wart ihr Im KH ?

Ihr seht ich habe viel Fragen....

AMngeQl02904


@ Melli

du mit der Höhle kenne ich mich nicht so aus, denke aber dass dann keine Möglichkeit ist mehr zu hören, kenne mich aber da nicht aus, aber ich glaube dann wächst keines mehr nach.

@ Ernüsschen

schön dass sie alles gut überstanden hat, auch ich hatte am 29 April meine zweite OP am Ohr.

@ Soapman

dass mit dem KH Aufenthalt ist verschieden mache müssen eine Woche bleiben bei mir war es so am OP Tag nachmittags rein und am übernächsten Tag morgens raus. Tamponade ziehen tut normal nicht weh, ich hatte bei der letzten OP Schmerzen, als die inneren Fäden wo man mir Knorpel entnommen hat, gezogen wurden bis es geheilt war. Und die Behandlung dauert sehr lange die Nachbehandlung ich bin schon seit Juli 2008 zweimal operiert und die Behandlung noch lange nicht zu Ende, kommt aber denke ich auf den Heilungsprozess an und was gemacht worden ist. Drücke dir die Daumen für morgen, melde dich nach der OP mal hier, aber du brauchst keine Angst zu haben.

glg Angel

Ekrdntüsnschxen


ls die inneren Fäden wo man mir Knorpel entnommen hat, gezogen wurden bis es geheilt war

Bei meiner Ma wurde hinter dem Ohr ein stück knorpel aus der Ohrmuschel entfernt. Und genäht wurde IM Ohr auch nichts, es gab nen Druckverband, damit das Transplantat auch anwächst.

Genäht wurde da garnichts, auch das hinter dem Ohr, da war son komische Gummipflaster (elastisch) drauf...

Azngel2029x04


@ Erdnüsschen

meine erste Op war am 9 August 2008, bei dieser Op wurde hinter dem Ohr der Schnitt gemacht und dass Ohr umgeklappt, auch Knorpel wurde hinter dem Ohr entnommen, dann wurde der Amboss der von Bakterien zerfressen war entfernt und durch ein Titanimplantat ersetzt mein Trommelfell mit zwei Knorpelstückchen geschlossen. Und der Druckverband ist nehme ich an dafür, dass das Ohr richtig nochmal anwächst.

Bei der zweiten Op am 29 April 2009 wurde durch dass Ohr operiert und nicht hinten wieder geöffnet, man hat nur hinter dem Ohr ein Stückchen Haut entnommen. Im Ohr wurde dann Knorpel genommen, man hat dann dass Trommelfell umgeklappt, um zu schauen was sich dahinter verbirgt, war ein Pilz der sich dahinter gearbeitet hatte und mein Implantat rausgedrückt hat, diesen hat man ausgeräumt ein neues kleineres und mit Gold beschichtetes Titan Implantat eingesetzt mit Knorpelstückchen gefestigt und mit Haut und mit Pilzsalbe behandelt damit bloss nichts mehr kommt und es sieht alles sehr gut aus, auch dass Gehör ist besser wird wohl so 90 % sein.

So nun bin ich weg muss zur Arbeit.

gruss Angel

SXoapm_an


hallo, ich bin heute aus dem krankenhaus raus. dienstag morgen rein und um 9:00 kam ich dran. bin um 12 uhr aufgewacht und hatte leichte schmerzen, da bekam ich aber was gegen. das ohr hat dann noch gut nachgeblutet und einen tag später muste der verband gewechselt werden. aber es was soweit alles trocken. ich bekam dann eine ohrklappe. sieht zwar nicht so toll aus. aber erfüllt seinen zweck. ich merke zwar das man am ohr was gemacht hat und das diese tamponage im ohr ist. aber sonst geht es mir soweit gut. leider beim kauen habe ich probleme. da bei mir das die recht seite so angeschwollen ist das ich kaum zubeißen kann. aber ich denke das gibt sich mit der zeit. mein gescicht fühlt sich teilweise taub an und ich schmecke auf der rechten seite( zunge ) nicht viel. aber das soll sich wohl auch alles mit der zeit geben. am dienstag den 30. soll ich dann die fäden gezogen bekommen. bin mal gespannnt on das weh tut. aber die tamponage sieht ja sehr interessant aus....also ich will mal wissen wie die son ein riesen teil da reinbekommen...sprich wieder raus ohen das es weh tut. meine tamponage schaut ein wenig aus dem ohr heraus. weiss aber auch nicht wie weit sie reingeht. sieht aber sehr nach AUA aus ;-).....

mein hno sagt das die gehörknochen angeriffen waren und teilweise auch durchtrennt. diese wurde direkt behoben.das trommelfell war eingewachsen. aber man sagt mir das es ganz gut aussieht.jetzt muss alles noch heilen und sehen was die zeit so dazu sagt. ich bin froh das sie mir keine höle gemacht haben. ich muss wohl nach einen jahr nochmal rein zur kontrolle....man man man...ich war so froh das ich heute wieder gehen konnte. bin jetzt auch erstmal bis zum 7.7 krankgeschrieben.

mmaPrusych


dies ist keine antwort aber ich habe eine frage-bin am 9.12.08doch das zweite mal am cholesteatom operiert worden -finde nicht, dass mein gehör sich verbessert hat und habe seitzwei tagen ohrenlaufen

erst nur in der nacht und nun auch am tag! habe mir jetzt etwas watte reingemacht-kann auch nicht sagen, dass es übel duftet ist noch etwas wenig-----muss ich zum arzt, mein letzter beitrag dazu ist am 22.november alles andere ging leider über pn gebt mir mal nen tipp was ich tun muss---biiiittttteee!

A8nge;l0290x4


@ Marusch,

wenn dein Ohrenlaufen dauerhaft ist, egal ob nachts oder am Tage, dann würde ich dass abschecken lassen. Kann nicht schaden und dann bist du auch nicht mehr beunruhigt, man sollte sowas nicht anstehen lassen, wenn man schon mal ein Cholesteatom im Ohr gehabt hat.

@ alle

sooo nun mal zu mir ich musste heute nach zehn Tagen nochmal zum HNO meine letzte OP war am 29 April wie ihr wisst in diesem Jahr am Ohr.

Erst hatte er mir in die Nase geschaut die ja auch im Dezember operiert wurde und dann ins Ohr und es sieht alles gut aus, allerdings produziert das Ohr sehr viel Ohrenschmalz, aber dass hat dieses Ohr schon immer gemacht, dass andere nicht, es ist halt mein Problemöhrchen mit Tinnitus, zuviel Ohrenschmalz und Entlüftungsproblemen, er meinte dass ich vielleicht zu viele Drüsen habe im Ohr die Schmalz produzieren. Muss nun erst in zwei Wochen wieder hin, schön die Zeitspannen zwischen den HNO Terminen werden nun immer länger finde ich gut.

so dass war es mal von mir kommt gleich noch unser Verwalter vom Haus und mein Mann vielleicht auch in der Mittagspause und ich muss heute auch noch zur Arbeit bis 20 Uhr. Wünsche euch ein schönes Wochenende falls ich hier nicht mehr schreibe. Aber bin selten drin, aber jetzt tut sich ja mal wieder was.

glg Angel

Rlhe3int(alexrin


Hallo an alle Mitleidenden!

Ich lese hier schon seit langer Zeit mit und habe soeben beschlossen, dass es mal an der Zeit wird, mich auch mal hier zu melden. Dieses Forum hat mir sehr geholfen, das Phänomen "Cholesteatom" besser zu verstehen und mit meiner Situation klarzukommen.

Hier meine Geschichte:

Vor 5 Jahren bekam ich eines Tages am linken Ohr Ohrenlaufen. Zuerst nur leicht, aber schon bald wurde es mehr und fing auch an unangenehm zu riechen. Leider habe ich mir damals ziemlich lange Zeit gelassen, bis ich einen HNO-Arzt aufsuchte. Als ich dies endlich nach einigen Monaten tat, war der Arzt erstmal zuversichtlich und verschrieb mir Augentropfen. Das war der Anfang eines 6 Monate langen Märtyrums: Jede Woche wurde mir etwas neues verschrieben (Antibiotika, Cremes, Tropfen, viele viele Tamponaden) oder andere Methoden an mir durchgeführt (Abstrich, Ohr fönen, Desinfektion, etc. etc.). Es wurde gegen Ende dieser Zeit auch ein CT-Scan durchgeführt. Ich glaube es war kurz darauf (ich bin mir nicht mehr so sicher, ich habe das meiste vergessen bzw. verdrängt) dass der Arzt mir sagte, dass wahrscheinlich eine chronische Mittelohrentzündung mit Knocheneiterung bestehe und ich operiert werden müsse. Das war einerseits ein ziemlicher Schock für mich, da ich noch relativ jung und noch nie operiert worden war, andererseits aber auch eine erleichterung, da ich einfach nur wollte, dass das Ohrenlaufen, der Gehörverlust und die wöchentliche Besuche beim eine Stunde Fahrzeit entfernten HNO-Arzt aufhörten. Im Krankenhaus wurde mir ein Cholesteatom bestätigt und ein Termin für die OP ausgemacht. Vor der ersten OP war ich kaum aufgeregt und hatte auch keine Angst, ich habe mich nur auf das Ende meines Leids gefreut. Das Personal im Krankenhaus war sehr professionell, hat mich und meine Eltern gut aufgeklärt und war sehr nett. Alle waren eigentlich der Meinung, dass es eine RoutineOP werden würde und nichts dabei war. In Wirklichkeit befand ich mich aber circa 5 Stunden im Operationssaal. Das Cholesteatom hatte sich anscheinend richtig weit verbreitet, sodass die Gehörknöchelchen entfernt werden mussten. Auch wurde mein Geschmacksnerv durchtrennt bzw. so beschädigt, dass er nicht wiederhergestellt werden konnte. Der Arzt sagte mir, er hätte noch nie ein so riesiges Cholesteatom gesehen (woraufhin ich mich natürlich gleich besser fühlte... :|N ). Auch konnte ich links nur noch so 40% hören. Aber im allgemeinen verheilte meine Wunde ganz gut und nach 7 Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen. 6 Monate später wurde ein "second look" durchgeführt, wobei mir noch weitere Reste des Cholesteatoms entfernt und meine Gehörknöchelchen durch mit Gold überzogene Titanimplantate ersetzt wurden. Auch diese Operation verlief gut, ich bekam mein Hörvermögen ein wenig zurück, wurde nach 5 oder 6 Tagen entlassen und hatte 3 Jahre lang kaum Beschwerden (nur gelegentlich links Entzündungen oder temporärer Gehörverlust, in den Monaten nach der OP bei lautem Geräuschpegel auch sehr komische Ohrgeräusche (fast als würden die Geräusche meiner Umwelt in Robotergeräusche umgewandelt, schwer zu beschreiben :=o). Letztes Jahr fing aber mein Ohr wieder an zu laufen und der Ohrenarzt schickte mich nach einigen vergeblichen Heilungsversuchen zum Krankenhaus, wo mir erneut ein Cholesteatom bestätigt wurde. Kurz vor Weihnachten letzten Jahres wurde ich dann zum dritten Mal operiert. Vor der OP war ich guten Mutes, die letzten beiden OPs waren ja relativ gut verlaufen. Im Krankenhaus hatte sich aber viel verändert. Meine Ärzte von damals waren weg, neue, mir unbekannte Ärzte führten die OP durch. Als ich nach der OP aufwachte hatte ich Schmerzen wie glaub ich kaum zuvor, es war so schlimm, dass mir jetzt wieder die Tränen in meine Augen springen, wenn ich daran zurückdenke. Ich wusste aber, dass dies vorbeigehen würde und wollte nur wissen, ob alles erfolgreich verlaufen war und ob ich noch Mal operiert werden müsse. Aber egal welchen Arzt ich fragte, ich bekam von niemanden eine Antwort, was sehr frustrierend war, da ich vor Schmerzen fast gestorben bin und ich aber anscheinend Schmerzmittelresistent war. Wegen den starken Schmerzen (ich bin gar nicht Schmerzempfindlich, also machte ich mir schnell sorgen), dachte ich, irgendetwas sei schiefgelaufen. Nach 2 Tagen (!!!) erfuhr ich dann endlich mal was geschehen war: Das Cholesteatom hatte sich wieder arg verbreitet gehabt, die Ärzte hatten deshalb eine Radikalhöhle eingebaut und ich müsse nicht nochmal operiert werden. Das war aber auch das einzige was mir gesagt wurde, ich hatte kein Plan was eine Radikalhöhle war und was das jetzt für Folgen für mich hatte aber irgendwie wollten oder konnten die Ärzte keine 2 Minuten daran verschwenden, mich aufzuklären. Auch bekam ich keine postoperative Antibiotikabehandlung, as mich schon sehr wunderte, da die Wunde und mein Ohr noch Tagelang nach der OP sehr pochte, schmerzte, blutete und nässte. Trotz allem wurde ich schon nach 4 Tagen oder so entlassen mit der Botschaft, die Fäden sollten in einer Woche bei meinem HNO-Arzt gezogen werden. Als ich mich aber zum Fädenziehen begab, stellte der Arzt fest, dass das bluten, pochen und nässen von einer Entzündungen stammte und verschrieb mir antibiotika. Auch die Fäden sollten noch eine Woche drinbleiben. Der Arzt erklärte mir auch was eine Radikalhöhle sei und dass ich die jetzt alle paar Monate saubermachen lassen müsste, da mein Ohr die Selbstreingungsfunktion verloren habe. Nachdem ich die Antibiotikakur angefangen hatte, verheilte mein Ohr zum Glück ziemlich schnell und meine Schmerzen wurden auch weniger, weshalb ich endlich wieder ordentlich leben konnte. Ich stellte aber fest, dass mein Gehöreingang sich so verengt hatte, dass ich kein Ohrwattestäbchen oder so mehr einführen konnte. Auch beim Arzt benutzten Sie die kleinste Größe von den eisernen Teilen wodurch man ins Ohr schaut^^. Nach ein paar Wochen wurden auch die inneren Teile (kA wie man die nennt) gezogen oder eher rausgesagugt, wovon mir sehr sehr schwindlich wurde und ich erstmal nur mit Hilfe gehen konnte. Danach ging es mir aber lange Zeit echt gut, die Nachuntersuchungen verliefen gut, es konnte nichts festgestellt werden. Mein Gehöreingang war immer noch eng und es war sehr schmerzhaft, mein Ohr zu reinigen aber ich hatte weiter keine Beschwerden.

Vorgestern stand ich aber morgens auf und entdeckte, dass ich nachts wieder Ohrenlaufen gehabt hatte :-o. Ich habe sofort einen Termin beim HNO-Arzt gemacht und werde jetzt nächste Woche Montag hinfahren. Das Ohrenlaufen hat bis jetzt noch nicht aufgehört aber ich hoffe sehr sehr sehr, dass es nur wegen der fehlenden Selbstreinigungsfunktion ist! Ich will nicht noch Mal operiert werden, vor allem nicht in einem Krankenhaus, das sich über die Jahre hinweg von sehr professionell zu grenzläufig kompetent gewandelt hat.

Ich kann mir aber echt nicht vorstellen, jetzt nach 6 Monaten schon wieder ein Cholesteatom zu haben. Das wäre schon sehr arg, oder?

Naja, das war jedenfalls meine Geschichte, ich hoffe es war euch nicht zu langatmig und langweilig, aber ich wollte es einfach mal loswerden.

Ich möchte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten und auch versuchen, die Fragen anderer Menschen zu beantworten, da ich ja jetzt auch schon ein wenig Erfahrung mit allem habe :-)

liebe Grüße

Rheintalerin

R{hei-ntua\lweriin


@ Melli083:

Ich habe eine Radikalhöhle und muss sagen, dass ich es jetzt nicht sooooooo schlimm finde, man sieht bei mir von außen nichts, man fühlt es nur hinter dem Ohr. Mein gehör ist glaub ich ganz normal, weniger als auf dem gesunden Ohr natürlich, aber so sehr merke ich das nicht. Die Schmerzen nach der OP waren bei mir aber ziemlich schlimm, was aber nicht bei jedem so sein wird. Auch hatte ich eine Zeit langen starkes Pochen im Ohr und einen Tinnitus, das ist aber jetzt alles weg. Ich hoffe die Höhle hält was sie verspricht und ich bekomme keine Cholesteatome mehr. :)_

Rwhein=talherxin


@ marusch:

Ich habe auch seit einigen Tagen wieder Ohrenlaufen (wobei ich mir auch nicht sicher bin wegen des Geruchs) und habe so schnell wie möglich einen Termin beim Arzt gemacht. Ich würde es auf jeden Fall auschecken lassen!!

Viel Glück!

Sloapcmaxn


So morgen muss ich wieder zum DOC ins krankenhaus. Es kommen wohl die Fäden raus.

Es ist nun eine Woche her das man mein Ohr gemacht hat. Ich wollte fragen ob es WEH tut dei fäden zuziehen und später die tamponage? habe das bissel bange vor. mir geht es so ganz gut. muss zwar langsam machen weil wenn ich mich schnell bewege oder so dann merke ich wie es ab und zu noch pocht. geht aber schnell vorbei. desweiteren habe ich mal eine frage. ich sehe am ohr die tamponage aus dem gehörtgang und ich sehe noch ein kleines röhrchen. wozu ist das? mfg

A8irjend3rixk


Hallo Zusammen.

@ Rheintalerin

Alles ziemlich heftig was ich so gelesen habe. Tut mir leid. Alles Gute. Hoffe, dass es nicht wieder ein Cholesteatom ist.

Morgen habe ich praktische Fahrprüfung... Bin sehr aufgewühlt und sitze hier und warte irgendwie nur darauf, dass ich es endlich hinter mir habe.

Dazu das Wetter... oh man...

Alles Gute für euch und alle anderen auf dieser Welt.

Es gibt so viel schlimmes.

LG Je :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* ndrik

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