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Cholesteatom

Afngehl0290x4


@ alle

ich könnte schlichtweg verzweifeln, musste ja am Freitag zum HNO, damit ich Sonntag nicht ins KH musste, was auch schon einen Tag länger ohne HNO Besuch bedeutete und schon wieder ist was nicht in Ordnung und ich muss morgen wieder hin. Ich kann gar nicht sagen wann ich in den letzten Wochen nicht beim HNO war.

So muss mein Ohr heute Abend noch fönen, er hat mir Farbe gepinselt zu welchen Zweck auch immer.

glg Angel die echt bald nicht mehr weiter weiß

H1onigtxopf


Hallo an Alle *:)

Habe euch ganz vergessen zu erzählen wie mein HNO-Besuch hier in Göttingen gelaufen ist. War vor über einer Woche da und der hat mir erstmal meine Halswirbel wieder eingerengt (wusste gar nicht dass die so empfindlich sein können ???) und dann hat er in mein Ohr gesehen. Da konnte er aber außer einem riesigen Ohrenschmalzpfropf nichts außergewöhnliches entdecken. HAt dann versucht das Ding zu entfernen und musste es schließlich lassen weil es zu fest gesessen hat und mir furchtbar wehgetan hat :-( Stattdessen hat er mir Salbe ins Ohr gemacht und meinte dass ich in zwei bis drei Wochen wiederkommen soll. Nun habe ich am 8. Oktober einen neuen Termin. Er meinte dann könnte er auch sehen, wenn dieses Ohrenschmalz weg ist, was dahinter los ist. Mh, also nett ist er ja und versteht auch was von dem was er da macht denke ich, aber ich finde es halt total komisch das mit der Creme. Naja wenigstens hat es nicht so wehgetan :-) Aber ich finde diese Zeitspanne doch ein wenig zu weit oder ??? Kennt das vielleicht noch jemand hier, das mit dem retgelmäßigen Ohrsaubermachen? Ich muss alle drei bis vier Monate hin, dann merke ich es auch wieder (Ohrenschmerzen, Druckgefühl, kein Druckausgleich mehr und Hörverlust). Finde ich halt auch richtig nervig sowas. Naja muss ich durch und es gibt schlimmeres! Hauptsache nicht wieder unters Messer.

Für alle mal ein paar :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

GLG euer Honigtöpfle@:)

MSatxz


Hallo ihr lieben, ich bins wieder.

So ich habs auch hinter mir, gestern frisch entlassen worden.

Chole rechts zum 2ten mal. Aber dieses mal wars dann doch etwas anders als bei der ersten OP.

Aber ich erzähle mal ein bischen:

Allgemeiner Ablauf:

Montag Hörtest und Untersuchung, Donnerstag Aufname im Uni-Klinikum Essen, Freitag 9:00 OP, bis Montag immer mal nen bisl Schmerzmittel und dann endlich die ersehnte Entlassung :)^

Vorgespräch mit dem Operateur:

So das habe ich hier extra reingeschrieben, weil ich denke das man sich einiges ersparen kann wenn man dem Arzt mitteilt was man möchte bzw. sich erhofft.

NAchdem ich mich ja hier im Forum und anderweitig etwas mehr mir dem Chole beschäftigt habe, habe ich dem Operateur klar gemacht das er nach Möglichkeit keine Radikalhöhle anlegen soll (natürlich nicht frech sondern in einem vernünftigen Ton, sonst stellen die auf Stur). Ich habe ihm erklärt das ich aufgrund meiner Freizeitgestaltung mit so einer Radikalhöhle echt nix anfangen kann und ich das Risiko einer erneuten Cholebildung lieber in kauf nehme als nie mehr in der Lage zu sein zu tauchen. Interessanter weise hat der Arzt sich für diese Info bedankt, da er tatsächlich erst vor hatte eine Radikalhöhle zu basteln. Er versprach mir darauf hin das er, sofern es irgend möglich ist, Rücksicht auf meinen Wunsch nehmen würde. :)z

OP:

Freitags um 8:00 ein hübsches OP-Leibchen in die Hand gedrückt bekommen und die Info das ich ne kleine Beruhigungstablette bekommen werde. Noch zackig einen Zugang in den linken Handrücken gelegt bekommen. Nachdem ich dann ca 15min die Dekce des OP-Flurs beobachtet habe, bin ich dann endlich in den OP geschoben worden. Alle herzlichst begrüßt und sich beim schwätzchen mit dem Narkoseartz von den Schwestern fixieren lassen (keine ahnung wo für?!). Narkosearzt gab mit dann eine 2 mL Spritze in den Zugang und 5 sec später dachte ich ich hätte ne ganze Flasche Wodka intus. Kommentar zum Narkosearzt: Egal was ihr hier heute fabriziert, du hast deinen Job schon mal verdammt gut gemacht. :-)

Ca. 10 Sek später bekam ich dann die eigentliche Narkose und es wurde dunkel 8-)

Aufwachraum:

Irgendwann wurde ich wach, und ich fühlte nur eins, mir war schwindelig. Also hat es sich direkt bezahlt gemacht nüchtern zu sein, dann kommt einfach weniger raus. Diese Prozedur habe ich dann da unten im halbdenkenden Zustand noch 3 mal wiederholt. Bei meiner ersten OP hatte ich damit keine Probleme. Und es war definitiv nicht schön! Im vorbeigehen habe ich ne Schwester gefragt ob es gut gelaufen sein, sie sagte: Jo alles soweit ok gelaufen.

Wieder auf dem Zimmer:

Kaum auf dem Zimmer angekommen gabs direkt einen Tropf mit Schmerzmittel + Vomex A (gegen Übelkeit).

Trotzdem hab ich mir noch 2 mal den Tag durch den Kopf gehen lassen. Um ca. 15:00 Uhr war ich endlich wieder einigermaßen fit. Und meine Maus kam ne halbe Stunde später auch schon zu Besuch :)_

Ab hier wirds eigentlich Langweilig, was genau bei der OP gemacht worden ist habe ich leider erst bei der Visite am nächsten Tag gesagt bekommen. Ich habe keine Radikalhöhle bekommen und werde in ca 9 Monaten wieder Tauchen gehen können ;-D

Alles in allem bin ich noch etwas platt und die Tamponade stört mich etwas, aber sonst bin ich guter Dinge.

Ich möchte mich zum einen bei euch bedanken, für eure Aufbauenden Worte, zum anderen dem Tollen Team der HNO Abteilung im Uni-Klinikum Essen. Wenn jemand noch irgendeine Frage hat werde ich diese gern beantworten sofern ich kann.

Allen hier wünsche ich eine gute Besserung und einen wunderschönen Tag!

Euer Matze

Ptel)le1


Erst mal Matz, schön das auch du wieder alles überstanden hast. *:)

Hab da gleich mal ne Frage. Du hast gesagt ne Radikalhöhle war nicht nötig. Wie sieht es jetzt bei dir da drinnen aus? Ist deine Gehörknochenkette noch intakt? Hat das Cholesteatom noch nichts zerstört?

Ich wurde damals gar nicht erst gefragt. (Bei meinem Kind) Die Gehörknochenkette war zerstört, da wurde direkt ne Radikalhöhle angelegt ohne Wenn und Aber.

Und ne Radikalhöhle schützt ja auch nicht vor einem neuen Choleteatom. :|N Elias bekam gleich bei der ersten OP ne Radikalhöhle und hat seitdem 4 weitere OP's gehabt. Bekommst du keine second Look OP?

Toll das es bei dir so gut ausging. @:)

Honigtopf

Ich wünsche dir das die nichts weiter finden. Ich kenne das so das der Gehörgang vorher mit Tropfen "eingeweicht" wird. Dann bekommt man den Ohrenschmalz besser raus. Hab das nur so mal gesehen. Aber es wird sicher Gründe haben das es bei dir anders ist.

Damit kenne ich mich leider nicht aus.

Uns wurde angeraten monatlich zum HNO zum Reinigen des Ohrs zu gehen. :-/ *puuuuuhhhh* monatlich... Naja mal sehen was unser HNO dazu sagt. Erst mal muß die Tamponade raus und dann wird weiter gesehen.

Ihr schreibt alle das es mit der Tamponade so schlimm ist...oder unangenehm. Ich glaube mein Sohn hat sich an den Zustand gewöhnt. Der sagt gar nichts dazu. Hm ?

Haltet die Ohren steif!

:)*

BYellaa200x9


Honigtopf

regelmäßiges Ohr Reinigung ist Pficht vorallem wenn man eine Radikalhöhle hat. Sicher ist es nicht angenehm auf dem Stuhl zu sitzen und der Doc kratz im Ohr.

Das mit der Salbe warum hast Du ihn nicht gefragt ??? Tropfen gibt es auch tolle, aber es kommt drauf an ob Du schon einmal ein Eingriff hattest.

Wenn der Ohrenschmalz an der Tragwand fest sitz hift nur Salbe oder Tropfen aber das braucht seine Zeit bis er sich löst und weich wird.

Gruß Bella2009

C-yndexr09


Hallo Honigtopf,

ich wurde letzten Dienstag zum 2. Mal operiert. Hast Du schon einen Hörtest gemacht? Machen die den Test mit Tamponade im Ohr?

Meine kommt am Dienstag raus, ein Hörtest wurde bisher noch nicht gemacht. Bei mir knackt es im Ohr wenn ich esse oder gähne, so wie Druckausgleich..Ist das normal? Außerdem kämpfe ich mit Schwindel. :-/

Naja erstmal sehen, wie es ist wenn die Tamponade raus ist.

C.yndxer09


Matz**

ich wurde letzten Dienstag zum 2. Mal operiert. Hast Du schon einen Hörtest gemacht? Machen die den Test mit Tamponade im Ohr?

Meine kommt am Dienstag raus, ein Hörtest wurde bisher noch nicht gemacht. Bei mir knackt es im Ohr wenn ich esse oder gähne, so wie Druckausgleich..Ist das normal? Außerdem kämpfe ich mit Schwindel. :-/

Naja erstmal sehen, wie es ist wenn die Tamponade raus ist.

J?aanoa


@ Angel02904

:°_ Du warst gestern wieder beim Arzt oder? Was hat er denn gesagt?

@ Matze:

Danke für die ausführliche Beschreibung, die hilft mir sehr weiter um alles etwas besser einschätzen zu können was mein Bruder morgen vor sich hat. Heißt das es kann völlig normal sein, dass einem nach der OP noch einige Zeit schwindlig ist? Wie lange kann das andauern?

Hm, nochmal eine vermutlich recht "doofe" Frage: Was genau ist eine Radikalhöhle?

A/nge7l029x04


@ Jaana

ja war gestern wieder beim HNO wieder saubermachen und der meinte das das Ohr trocken sei, hat ja am Montag und gestern Farbe und zwar eine die dass Ohr dauerhaft einfärbt Farbe Lila eingepinselt, soll einen Schutzfilm ins Ohr legen, sollte Freitag hin, aber hatte da ja schon einen Termin für Donnerstags, nun soll ich morgen und am Wochenende hin, bestimmt wollte er mir ersparen am WE ins KH zu kommen. Ich weiss echt nicht was mit dem Ohr los ist, dass schlimmste ist, dass ich gestern erfahren musste dass usnere Firma zum 31.12 schliesst und ich die eigentlich am 16.11 einen unbefristeten Vertrag bekommen hätte muss früher gehen dadurch, weil eine Befristung bis 31.12 ist nicht möglich bei mir.

Ist echt s.... weil ob ich wieder so einen verständnisvollen Arbeitgeber finden werde. Ich habe mir vom Versorgungsamt nun mal einen Antrag gefordert mal schauen ob man wegen der Ohrgeschichte trage ja ein Implantat vielleicht Prozente (Behinderrung bekommt.

so nun muss ich los zur Arbeit habe gar keine Lust.

glg Angel

M*atxz


Hallöchen zusammen

Also zunächst mal zur Radikalhöhle:

Das anlegen einer Radikalhöhle ist eine von 2 unterschiedlichen Operationsmethoden. Dabei hat das nichts mit einer intakten Gehörknöchelchenkette zu tun, ich selber habe eine Thymaplastik Typ III (also alle Knöchelchen im rechten Ohr ausgetauscht). Der Unterschied der beiden Operationsmethoden ist das man bei der Radikalhöhle deutlich mehr Material aus dem Mittelohr entfernt als bei der anderen (ich komm nur nicht mehr auf den genauen Namen der Operationsmethode), bei dieser wird nämlich die Paries mastoideus (hintere Wand) stehen gelassen um eine hinreichende Stabilität des Mittelohres zu gewährleisten (Thema Tauchen!). Im falle einer massiven Ausbreitung kann allerdings nur noch eine Radikalhöhle angelegt werden. Auch ist das Rückfallrisiko bei einer Radikalhöhle deutlich geringer als bei meiner OP-Methode (bei mir sind es angeblich 50% Rückfall).

Ihr seht die Sache ist ein zweischneidiges Schwert mit pro und contra, allerdings würde ich gerade bei jüngeren Personen (besonders Kinder) versuchen keine Radikalhöhle anzulegen da es doch einen doch sehr stark einschränken kann (meine Meinung).

Leider nehmen die Ärzte einem diese Entscheidung häufig ab und ich hätte dieses mal auch eine Radikalhöhle bekommen wenn ich es selber vor der OP das Thema angesprochen hätte.

Zum Hörtest nach der OP:

Ja der erste Hörtest wurde bei mir mit Tamponade gemacht, allerdings hat man da keinen normalen Kopfhörer auf dem operierten Ohr sondern man macht sich die sog. Knochenleitung zunutze. Bei dieser wird der Ton über einen "Vibrator.Kopfhörer" an den Schädelknochen übertragen und überbrückt quasi das Mittelohr, damit Überprüft man in erster Linie ob man bei der OP das Innenohr beschädigt hat. Bei mir war soweit alles in Ordnung.

Zum Schwindel:

Bei der OP kommt es sehr häufig vor das das Gleichgewichtssystem recht stark irritiert wird, ohne das er direkt geschädigt wurde. Bei meiner ersten OP vor 5 Jahren hatte ich absolut keine Probleme, bei dieser OP war mir extremst schwindelig und ich habe jetzt (6Tage später) immer noch ein leichtes SChwindelgefühl wenn ich längere Zeit stehe oder im Auto durch die gegend gefahren werde (das könnte auch am Fahrstiel meiner Frau liegen ;-D ). Im Augenblick sieht es für mich aber so aus als wenn das von Tag zu Tag besser wird, lege mich im Moment so ca jede Std min 10 Min hin damit sich das wieder beruhig.

Zum knacken im Ohr:

Nun da gibt es 2 Möglichkeiten, entweder es ist ein Druckausgleich (was ich aber nicht glaube) oder die vollgesaugte Tamponade in deinem Gehörgang bewegt sich etwas wärend du Gähnst, dadurch verschieben sich kleine Lufteinschlüsse innerhalb der Tamponade, was so ein knackendes (manchmal schmatzendes) Geräusch von sich gibt. Das ist völlig normal und sagt dir auch das dein Trommelfell den Schall weiter leitet, dein Gehör funktioniert demnach relativ gut ;-)

P^ellex1


@ Matz

du kennst dich super aus. :)z :)^

Was meinst du damit, das die Radikalhöhle besonders Kinder einschränkt?

Mir wurde damals erklärt das da nichts zu machen war und eine Radikalhöhlenanlage unumgänglich war. Leider kommt trotzdem das Cholesteatom immer und immer wieder. :°(

LG

M9atxz


Naja stell dir vor du bist 70 Jahre alt und dir erzählt jemand das du nie mehr ein Schwimmabzeichen machen darfst und das wenn du schwimmen gehst du einen Ohrstöpsel benötigst.

Es wäre dir warscheinlich ziemlich egal, da du in dem alter eh höchstens 1 mal im Jahr den Kopf unter Wasser hälst.

Jetzt stell dir vor du bist 8 Jahre alt und ne totale Wasserratte und nu versucht man dir genau das oben beschriebene zu erklären. Ich denke halt das man versuchen sollte Kindern diese Möglichkeiten offen zu halten wenn es nur irgendwie geht.

Dazu das das Chole immer wieder kommt gibts nu auch wieder 2 Möglichkeiten.

1. Dein Körper ist besonders stark veranlagt in deimem Mittelohr Hautwucherungen auszubilden.

2. Bei deinen OP´s wurden bei der Entfernung des Chole´s kleine Partikel des selbigen in deinem Ohr "herumgespritzt". Diese Partikel wachsen schon mal wieder an und bilden dann ein neues Chole über die Zeit (das war warscheinlich der Grund für meine 2te OP). Man versucht dieses "Aussähen" zwar möglichst zu vermeiden, scheint aber nicht gerade einfach zu sein.

Um die Frage von weiter Oben auch noch schnell zu beantworten:

Nein ein second look wurde dieses mal nicht empfohlen (beim ersten mal allerdings schon nur bin ich da nie aufgekreuzt |-o )

So long bis später *:)

Pueullex1


Matz, mein Kind ist 7 und ja, ich kenne diese Diskussionen nur zu gut. :°( Außerdem ist er ne ausgesprochene Wasserratte und zu allem Übel ist schwimmen auch noch hier enorm wichtig, da wir auf einer kleinen Insel leben.

Er bekam vor einigen Monaten einen vom Akkustiker angefertigten Schwimmstöpsel. Der hält dicht und mein Kind war mit mir regelmäßig baden. Er taucht damit auch bis zum Beckenboden. 1,80-2,00 ? So ungefähr.

Das richtige Tauchen kann er wohl nun nicht mehr? :-/

Alles Gute,

LG

M6atxz


Das Problem ist das nach einer Radikalhöhle der Trommelfellverschluss nicht 100%ig ist da man den Gehörgang im Hinteren Bereich rausnimmt. Nun kann es also unter ungünstigen Gegebenheiten vorkommen das Wasser in das Mittelohr gedrückt wird. Sollte das passieren wird sofort das Geichgewichtssystem massiv gestört und man kann Oben nicht mehr von Unten unterscheiden, sollte man in dem moment tauchen (egal ob 0,5m oder 40m) ist man selber nicht mehr in der Lage den Weg zur Oberfläche zu finden. Man kann also in einer Pfutze ersaufen um es mal einfach zu sagen.

Der Ohrstöpsel fungiert dabei wie ein vorgeschaltetes Trommelfell, solang dieser dicht ist kann nichts passieren. Sogar ein Druckausgleich sollte Problemlos funktionieren. Allerdings (und nun wirds spannend) besteht die Gefahr bei einem Druckausgleich das man sich diesen Stöpsel durch den Überdruck herausdrückt. Schließt der Stöpsel nicht mehr ganz dicht kann oben genanntes eintreten.

Wenn dein kleiner also das Köpfchen unter Wasser steckt, habe stehts ein Auge auf ihn, es könnte unglaublich tragisch enden.

Versteh das bitte nicht als panikmache, ich will nur nicht das der kleine es einmal bereut sich die Poolfliesen mal näher angeguckt zu haben.

Mit bestem Gruß

Matze

Hnoni5gtospf


Hallöchen ihr Lieben,

Ich habe den Doc nicht gefragt wegen der Salbe im Ohr, war viel zu irritiert (ein Fehler ich weiß). Vorher hat mein anderer HNo auch immer so Tropfen reingemacht und nach einer viertelstunde hat er den Pfropf dann rausgemacht. Tat dann immer noch ein wenig weh, naja. Wenn das so lange braucht bis es mal weich wird dann kann ich den termin so spät verstehen.

Ich denke nicht das da wieder ein Chole oder sowas lauert dahinter, habe ja Ende Juni diesen Jahres erst ein CT deswegen gehabt um eins auszuschließen. Und man hat keins entdeckt, nur das ich beidseitig erweiterte Bogengänge habe.

Ein Hörtest wurde von dem Doc schon zweimal gemacht mit demselben "schlechtem/gleichbleibendem" Ergebnis. Und erst kommt immer die große Frage warum ich so schlecht höre und wenn sie das dann wissen von meiner OP dann wird es abgetan und sie sagen "ja dann ist es ja nicht so schlimm". Naja die müssen ja auch nicht mit dem Gehör rumlaufen :-/

Angel

Du bist aber auch wirklich vom Pech verfolgt :°_ Ich wünsche dir das es bald ein Ende hat. Mensch und das mit deiner Arbeit tut mir sehr leid :°_ das stimmt so verständnisvolle Arbeitgeber findet man nur sehr selten. Ich hoffe und drücke dir die Daumen das bei dir schnell alles wieder im grünen Bereich ist. Jedenfalls drücke ich dich mal ganz dolle :)_

LG Honigtopf :)*

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