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Cholesteatom

P_el&le1


Maria Renatchen

Ja, leider kann ein chron. rezidives Cholesteatom immer wieder enstehen, auch nach Radikalhöhlenanlage. :)*

Cynder

Ich wünsche deiner Tochter viel Erfolg beim Kurs. Nur keine Angst. Wenn sie gesund ist kann ja nichts passieren. Dann kann auch mal Wasser ins Ohr kommen.

Ich spreche das mit dem Doc meines Sohnes ab. Da muß ich eh mit ihm hin. Das will ich geklärt haben. Wenn der nicht mehr baden darf. Naja, das lasse ich jetzt noch nicht so an mich ran... Jedenfalls gab es ja mit dem Stöpsel bisher keine Probleme. Mir ist aber auch bewußt, wenn der nicht dicht hält kann das passieren, was Matz beschrieben hat. :°( Wie gesagt, das spreche ich nächste Woche an.

raschmi

Danke für den Link. Habe ich mir alles durchgelesen und mache das später noch mal. Ist aber wirklich sehr interessant. Aber schreibt der nicht nur was von eindringen der Keime? Das wußte ich auch, aber von drohenden Ertrinken habe ich nichts gelesen. Außerdem fällt mir ein, wir wurden damals schon informiert das es gefährlich sein kann, aber nur solange das neue Trommelfell nicht festgewachsen war. Elias hatte da immer noch ne Stelle wo es nicht sicher war, daraufhin entschieden wir uns ja auch für den Stöpsel.

Du, pass auf wegen der CT's. Hast ja selber die Strahlenbelastung erwähnt. Elias soll keins mehr bekommen. Ist aber sicher auch noch mal was anderes. Er ist ja erst 7.

]:D hey und immer schön weiter probieren durchs Ohr zu rauchen. Irgendwann klappts. ;-D

Bei Elias äuft auch noch alles mögliche aus dem Ohr. Blut ist wohl auch dabei. Sieht jedenfalls so aus. Aber er hat keine Schmerzen und ist auch so ganz lustig. :)z

Janaa

:)* :)* :)* hier, für deinen Bruder und die sind für dich :)* :)* :)*

Das wird schon, wie du es selbst sagst. Das ihr Angst habt ist völig normal. Wäre komisch, wenn nicht. Also lenk dich weiter ab und halte uns auf den laufenden. @:)

Bella

schon 8 mal, das ist schlimm. :-o

Ich befürchte aber da kommen wir auch noch hin. Wir hatten unsere 6. Naja, ich stimme dir zu das der Heilungsprozess schneller geht, aber ich stimme dir nicht zu das ein Kind das alle halbe Jahre und das schon 3 Jahre lang es besser als ein Erwachsener wegsteckt. Die Kinder müssen leider mit vielen Einschränkungen leben und auf einiges verzichten. Ich habe immer ein ganz trauriges Kind zu Hause, weil er dies und das nicht machen kann. Was ich hier schon für Tränen wischen mußte und selbst in den Augen hatte, weil mein Kind das immer wieder erleiden muß. Ab einem bestimmten Alter kapieren die einfach alles und wissen nach jeder OP mehr was auf die zukommt. Die sind erfahrener. Kinder sollten das nicht aushalten müssen. Aber ok, das liegt nicht in unserer Macht.

Außerdem kann das Cholesteatom bei Kindern "agressiver" wachsen. Schneller eben.

Ich drücke dir ganz fest die Daumen das du irgendwann die letzte hinter dir hast. @:) :)*

Alles Gute,

Pelle

M5axtz


Ich nochmal,

ja wie geht es mir im Moment? Der Schnitt in der Ohrmuschel ist unproblematisch, blutet nicht mehr und macht keine Zicken, Freitag gehen da die Fäden raus. Die Tamponade macht mich ehrlich gesagt bekloppt, ab und zu kommt noch mal nen Tröpfchen Blut/Wundwasser herausgelaufen aber das fängt meine "Piratenohrenklappe" locker auf. Leider ist die Tamponade am äußeren Ende hart verkrustet, so das jede zehntelmilimeter Bewegung der Tamponade irgendwo piekst.

Wenn ich ne weile länger auf den Beinen bin oder mich mit dem Auto durch die Gegend fahren lasse, wird mir immer schwindelig, sodas ich mich alle paar Std. ein paar Min. hinlegen muß. Wenn man jetzt noch die leichten Konzentrationsschwierigkeiten erwähnt rundet es das Bild schön ab ^^

Ansonsten gehts mit gut ;-D

@ Bella2009

Erstmal mein Beileid zu deinen Schicksalsschlägen, 8 OP´s sind wirklich eine bittere Pille. :)*

Jedoch hat keiner hat behauptet das ein Chole nach einer Radikalhöhlen OP nicht wieder kommen kann. Es ist allerdings definitiv ein geringeres Risiko eines Rückfalles als wenn man keine Radikalhöhle hat.

Leider erwischt es einige Leute selbst bei einer 1%igen Chance (die 1% sind ne Hausnummer, die Rückfallquote ist mir nicht bekannt) gleich mehrfach hintereinander.

@ Jana

Ich hoffe das bei deinem Bruder alles glatt geht. Heut zu Tage ist eine OP zwar nicht mehr so dramatisch wie noch vor 50 Jahren aber ein gewisses Risiko bleibt bestehen, gerade bei Operationen im Ohr können bei einem kleinen Operationsfehler massive Schäden entstehen (Geschmachsverlust, Halbseitige Gesichtslähmung, bleibende Beeinträchtigung des Gleichgewichtsystems u.a.). Ich habe vor 2 Wochen irgendwo im Netzt was von 1,1% gelesen, in denen da was schief gehen soll. Aber ich will dir (und deinem Brüderchen) eigentlich keine Angst machen, nur sagen wie es ist.

Ich wünsche euch auf jedenfall alles gute und hoffe das er möglichst glimpflich davon kommt!

Ich sag dann mal wieder bis später *:)

Jiakana


Huhu *:)

Hab grad mit meiner Ma telefoniert, die OP ist durch, wach ist er auch und konnte wohl sogar recht schnell aufstehen um sich kurz das OP-Kittelchen auszuziehen ;-D

Leider hat er wohl Schmerzen im Ohr, ich hoffe/denke das ist normal nach einer OP? Er hat zwar Schmerzmittel bekommen aber so wirklich scheint das nicht zu helfen :°_ Auf jeden Fall sagt meine Ma, dass er ansonsten noch recht neben sich steht und eigentlich nur schlafen will.

Genaueres weiß irgendwie grad noch keiner, im Aufwachraum wurde ihnen wohl gesagt, dass es "gut gelaufen" ist, was auch immer das genau heißt. Aber bisher konnten sie noch mit keinem Arzt sprechen und die Schwestern wissen auch nicht mehr. Gut Ärzte haben halt viel zu tun und meine Ma konnte auch nicht die ganze Zeit dort bleiben um da vllt mal jemanden zwischen zwei OPs zu erwischen, trotzem bin ich grad ein wenig sauer, könnten sie nicht wenigstens einer Schwester was erzählen *grummel* Vermutlich bin ich nur die doofe Angehörige die denkt die (Ärzte-) Welt dreht sich nur um mich? o:)

Mal schauen, alles in allem klingt doch das aber ganz ok oder? Mal abwarten obs heute noch mehr Infos gibt, sonst wohl erst morgen früh zur Visite.... Und wie es um Schwindel etc steht wird man wohl auch erst in den nächsten Tagen sehen können?

Oh man, das mit den ganzen OPs die ihr zum Teil durch habt klingt auch nicht schön... hat das einen besonderen Grund warum das bei einem immer wieder kommt und bei anderen nicht oder erst nach 15 Jahren? Kann man das irgendwo dran festmachen? Naja, mein Bruder wird sich wohl dran gewöhnen müssen, dass Ohr-Thema weiter mit sich rumzutragen. Obwohl, eigentlich hat er das ja immer schon gehabt, nur jetzt hats auch nen Namen...

Danke fürs Daumen drücken und Grüße

Jana

E.r+dnüXsschexn


Hallo!

Ich glaube, sich schrieb heir schonmal. Meine Mum hatte vor nicht ganz 3 Monaten (müsste ich jetzt lügen) die Cholesteatom OP.

Tja, und jetzt ist es schon wieder da!

Größer und juckender und schlimmer als zuvor.

Zuerst hieß es noch: Günstige Stelle.

Später dann: Gutes Heilfleisch, alles super gelaufen!

Jetzt hat sie es wieder!

Wir sind alle ganz fertig und meine Mum hat natürlich angst, dass es nie mehr weggeht. Heilung in dem Sinne gibt es ja anscheinend auch nicht, oder?

Sie hat, auf gut deutsch, eine Scheißangst, dass ihr das Teil das Gehirn wegfrisst.

Habt ihr nich nen Tipp, wie ich sie etwas aufmuntern kann und wegbringe, won den dunklen Gedanken?

E#rdnüSsschen


Was uns auch irritiert hat:

Die Nachuntersuchung (ganz zum Schluss) hat die HNO Ärztin gemacht, nicht die in der Klinik.

Warum hat die das gekröse nichtmal abgesaugt?

Warum hat die nichtmal richtig ins Ohr geschaut?

Warum musste das gelbe Krümelzeug mit dem Schorf zusammen im Ohr bleiben?

Kann man sowas nicht rötgen oder so, damit man sieht obs wieder hochkommt?

ich meine, meine Ma hat jetzt schonwieder son fieses Loch im Ohr, dunkel, tief und schwarz weil hohl...

Es ist wiederlich, das geb ich zu, trotzdem machen wir uns alles urste Sorgen....

Zumal das vielelicht garde 6 wocehn komplett verheilt ist.

Meiner meinung nach haben die von anfang an irgendwas falsch gemacht. oder warum kommt das bitte nach 6 wochen wieder, und dann 6 mal so groß wie vorher.

Es war beim ersten mal nur eine Kleine einwölbung nach hinten. Eher so wie ne Delle im Ohr. Jetzt ist es ein Loch.

Ich denke, die Knorpelhaut ist garnicht richtig angewachsen. Und deshalb hat sich dieses "Ding" da hinter dem Knorpeltransplantat weiter verbreitet...

:°(

E<rdJ~s?schxen


Und da ich mir nicht 191 Seiten hier durchlesen möchte stel ich hier einfach mal die Frage schlechthin:

WAS ist die Ursache für ein Cholesteatom?

Bakterien, Pilze, Viren?

Bitte um Antwort, danke @:)

MCr. LozverJ Lovexr 64


@ Erdnüsschen

Hallo Erdnüsschen

Ich habe das hier gefunden, vielleicht kennst du es bereits. Ich wünsche deiner Mutter eine gute Besserung! :)*

[[http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Cholesteatom-Chronische-Knocheneiterung.7791.0.html]]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Cholesteatom]]

Hlonigtloxpf


@ Matz

Also der Test mit der Knochenleitung ist eigentlich immer besser. Nicht hundertpro aber man kann schon deutlich erkennen das es da positive unterschiede gibt. Und ich höre hohe Töne fast gar nicht und tiefe töne sind da auch ganz schwierig. Der normale Sprachbereich geht von der Lautstärke her eigentlich auch ganz pasabel, wenn die Leute nicht zu sehr nuscheln oder eine Bassstimme haben schon beim reden ;-) Mein Problem ist da auch eher dass ich bestimmte Buchstaben einfach nicht verstehe und ich mir dadurch immer wieder die Wörter und Sätze zusammenreimen muss. Habe schon überlegt ob ich vielleicht einfach ein Hörtraining brauche oder so. Naja auf jedenfall liege ich bei den Hörtests immer so bei 40db im Sprachbereich (manchmal wechselt es auch auf 30 oder 25db). Und ich war eigentlich bis jetzt ganz froh dass ich kein Implantat brauchte weil ich habe da echt angst dass mein Körper das dann abstößt oder sonstwas damit passiert und ich dann ganz oft unters Messer muss :-/

@ Pelle1

Also zu deiner Frage, nein es wurde nie ein Höraufbau geplant. Und für ein Hörgerät höre ich zu gut hat mein letzter HNO immer gesagt. Seiner Meinung nach brauche ich keins. Naja, war ja mal beim Hörgeräteakustiker und der meinte nach dem Hörtest mit diesen 40db sollte ich mir schleunigst überlegen mir eins anfertigen zu lassen da diese Doppeltbelastung auf Dauer meinem gesunden Ohr schaden würde. Da soll mir mal einer erklären was nun richtig ist ??? Ich weiß es nicht. Und der Neue HNo bei dem ich jetzt bin, tja der meinte zu dem letzten Hörtest auch nur ja wenn man sowas hinter sich hat dann darf man ruhig so eine Hörkurve haben. :-/

@ Angel

Danke, ja ich hoffe auch das mein Ohr noch ein wenig Ruhe gibt oder vielleicht gar nicht mehr ein Chole da drin bildet. Ich werde es sehen. Und ich drücke dir weiterhin die Daumen :)^ das bei dir doch noch mal alles gut wird :)*

GLG Honigtopf @:)

M`a8tvz


Guten Morgen zusammen.

@ Erdnüsschen

Irgendwie klingt das alles sehr seltsam was deine Mutter da erlebt?!

-Chole juckt eigentlich nicht und schwarze Löcher sind auch eigentlich keine zu sehen?!

-Das ein Chole in 6 Wochen zu einer Größe von nur einem Stecknadelkopf im Ohr heranwächst halte ich schon für nahezu unmöglich (im allerhöchsten Fall bei Kindern im Wachstumsschub).

-Röntgenaufnahmen kann man zur Identifikation eines Cholesteatoms vergessen, hochauflösende CT´s können ein paar Informationen geben.

-Warum der Arzt nicht "richtig" ins Ohr schaut ist einfach, normalerweise ist am Trommelfell erstmal Schluss, alles dahinter bedeutet OP.

-Du hast geschrieben "Es war beim ersten mal nur eine Kleine einwölbung nach hinten. Eher so wie ne Delle im Ohr. Jetzt ist es ein Loch.

Ich denke, die Knorpelhaut ist garnicht richtig angewachsen. Und deshalb hat sich dieses "Ding" da hinter dem Knorpeltransplantat weiter verbreitet... "

Es scheint also etwas an der Gehörmuschel zu sein, eine Art offenes Bein am Ohr?

Ein Chole ist allerdings eine Sache die sich im Mittelohr abspielt, das könnte man nicht sehen.

Ich bin etwas verwirrt, würde mich freuen wenn du uns etwas mehr über den Fall deiner Mutter erzählst. Man lernt ja nie aus.

@ Honigtopf

Wenn die Knochenleitung bei dir schon Probleme macht (also nicht nahezu 100%) dann hat warscheinlich dein Innenohr in irgendeiner Form was abbekommen. Das würde sich dann auch nicht mit einem richtigen Implantat ändern. Ich denke mal das sich die "gebastelte" Gehörknöchelchenkette + leichte Schädigung des Innenohrs zu deinen endgültigen Hörproblem addieren.

Grundweg brauchst du dich vor einem Implantat nicht zu fürchten, es besteht eigentlich immer aus Keramik oder Titan. Beide Stoffe sind hypoallergen, werden demnach auch nicht vom Körper abgestoßen. Es wird immer nur dann etwas vom Körper abgestoßen wenn das Immunsystem es als Eindringling identifiziert, sei es ein Bekterium, ein Virus, ein Stoff der Allergien auslöst, oder ein gespendetes Organ.

Wenn du eh schon beim Akustiker warst, lass dir doch mal ein Testgerät einstellen und probiere es aus :)z

Verlieren kannst du nicht und soweit ich weiß ist das kostenlos. Dann kannst du selber entscheiden was du willst. Lass dich aber vor dem kauf eines Gerätes gut beraten und hole dir evtl. noch nen paar meinungen von Leuten ein die eins haben (da kann ich leider echt noch nicht helfen^^ ich hätte nur einen Bekannten der Akustiker ist).

So ich fahre mal zum HNO und lass mir ein paar Fäden hinter der Ohrmuschel ziehen! ;-D

*:) *:)

E)rdn`üssc~hdexn


Es scheint also etwas an der Gehörmuschel zu sein, eine Art offenes Bein am Ohr?

JA! GENAU das ist es!!!

Es ist so, als hätte jemand ein Loch in den Ohrknorpel gefräst.

Es war auch nie am Mittelohr bzw am Trommelfell, sondern an dem kleinen, richtung gehörgang gewölbten Knorpel VOR dem Trommelfell.

Also (baoh, wie beschreiben?) wenn du mit den finger ins Ohr gehst, dhaste da doch son Korpelstück, wie sone Kante. Und da, zwischen Trommelfell und der "Kante", da ist war das Cholesteatom bzw da ist es jeetzt wieder oder immernoch.

E1rdn~üfsscheWn


Meine Mama bekam garkeine Fäden hinterm Ohr, sondern son selbstklebendes silikonpflaster.

C=ynderx09


An Alle,

ich war nun heute wieder beim HNO. Die Tamponade kommt nun am Dienstag raus, allerdings kommt dann sofort neue wieder hinein. Das hab ich nicht so erwartet, wie gesagt bei der ersten OP vor 12 Jahren hatte ich gar keine Tamponade aber die Dinge ändern sich eben (in 12 Jahren). Es ist nur, das die Tamponade echt nervt, sie ist hart verkrustet und es knackt und juckt im Ohr. Bei jeder Bewegung raschelt es hin und her und dieser Schwindel ist echt nervig. Ich wollte eigentlich nächste Woche wieder arbeiten, aber wenn ich wieder so ein Ding im Ohr habe, brauch ich, so glaube ich, *:) gar nicht antreten, denn die Konzentration fehlt einfach. Aber, es ist eben ein Irrglaube, wenn man denkt, dass man nach 10 Tagen wieder voll einsatzfähig ist.

Einen Hörtest wollte er eigentlich machen, hat er aber nicht?!

MTatxz


Und wieder da ;-D

Fäden sind entfernt und ein kleines verkrustetes Stück Tamponade hat er mir Gott sei dank entfernt, dadurch ist die Tamponade nur noch halb so nervig (aber es reicht noch).

Montag ist der nächste Termin.

Ach ja noch nen kleiner Link über Chole (meiner Meinung nach nen sehr guter und informativer):

[[http://www.uk-sh.de/output/La3/676.465.3/677.69/_/tx|1595.1812.3|1595.1.3/_/_.html]]

@ Erdnüsschen

Hmm das klingt nicht wirklich nach einer typischen Cholesteatom-Erkrankung was deine Mutter hinter sich hat. Scheint mir eher eine andere Art Tumor im Ohrmuschelbereich gewesen zu sein, der entfernt wurde und nun nicht mehr gescheit abheilen will.

Schau mal hier ob es evtl sowas gewesen ist (hab gerade nix besseres gefunden):

[[http://plastik.uklibk.ac.at/index.cfm?i_id=362]]

@ Cynder09

Das mit den 10 Tagen kannnst du mit sicherheit abschreiben ^^

Normalerweise ist mal 3-4 Wochen außer Gefecht gesetzt (je nach Arbeitsplatz).

Ärgere dich nicht darüber das eine neue Tamponade rein kommt, die alte ist nur deshalb so nervig weil das verkrustete Blut überall "aneckt". Die neue Tamponade wird deutlich angenehmer sitzen als die alte.

Normalerweise bleibt eine Tamponade 2-3 Wochen im Gehörgang, hätte mich auch gewundert wenn man dir die jetzt schon entfernt hätte.

So long bis später *:)

JWaahna


Huhu,

hm jetzt bin ich doch ein bisschen besorgt? Hab grad mit meiner Ma telefoniert und meinem Bruder geht es nicht so dolle, hat große Kopfschmerzen und wohl auch etwas Fieber. Schmerzen hat er auch immernoch, trotz Schmerzmittel. Als sie den Verband gewechselt haben war das Ohr wohl auch etwas rot? Nicht das sich da was entzündet {:(

Der Arzt meinte erstmal "beobachten"... hmmmm... Ansonsten sagt er, sie mussten bis hinters Trommelfell gehen und da irgendwas ersetzen/transplantieren (Haut? Sorry bin leider nicht komplett informiert), Nerven wären aber nicht betroffen.

Ist das jetzt gut? schlecht? normal? Gibts irgendwas worauf ich achten sollte / was ich sagen sollte?

Grüße

Jana

H%onigtxopf


@ Matz

Mh, das habe ich auch schon in Erwägung gezogen, mal ein Hörgerät auszuprobieren :-/ Echt, wusste ich gar nicht das wenn dieser Test mit der Knochenleitung nicht hundertpro ist das es dann was mit dem Innenohr zu tun hat :-o Aber scheint wohl nicht schlimm zu sein. Ich denke nur bei einem Hörgerät auch an meine Arbeit, bin Erzieherin im kiga und wenn man dann zu sehr rumalbert ob dann nicht vielleicht was passieren kann ??? Mh ach und da fällt mir ein, das es trotzdem sehr schwierig sein dürfte ein Hörgerät nach dem probetragen zu bekommen, weil wenn der HNO dazu nicht sein OK gibt dann wird das doch sehr teuer oder? :-/ Ich wüsste nur zu gern ob es "normal" ist zwischendurch abgehackte Wörter zu hören und bestimmte Buchstaben nicht unterscheiden zu können bei einer Hörschädigung ??? :-/

qCynder09

Ja mit 10 Tagen, da hast du recht das ist ein Irrglaube. Ich habe nach meiner Chole-Op drei Monate nicht arbeiten können (durfte nichts schweres heben, keine schnellen Drehbewegungen machen und mich nicht so tief bücken). War ganz schön nervig. Mein herzliches Beileid auch für dieses Ohrenjucken wegen der Tamponade :)* Die ist wirklich schrecklich. %-| Das fand ich auch immer ätzend. Und diese ständigen Tamponadewechsel wöchendlich. Ich wünsche dir das du es bald überstanden hast :)* :)* :)*

GLG Honigtopf *:)

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