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Cholesteatom

P5oushxka


Hallo und guten Abend.

So wie es scheint gehöre ich jetzt auch zum "Club",

was ich aber noch nicht glauben kann.

Zur Vorgeschichte, ich hatte mit meinen knapp 55 Jahren

noch nie Probleme mit meinen Ohren.

Ich war im Juli im Urlaub. Immer > 40° und täglich mehrfach

im Thermalwasser schwimmen.

Eines morgens wachte ich mit einem "geschlossenen" rechten

Ohr auf. Keine Schmerzen, nur dumpf und fast taub. Da keine

Schmerzen und Ausland habe ich meinen Urlaub mit dem

linken Ohr beendet.

So, jetz HNO. Der hat mir das rechte Ohr durchgespült

(jetzt weiß ich wie mein Hund sich fühlt) und ausgesaugt.

Diagnose: Verengter Gehörgang durch Schmalz verstopft,

Verdacht auf Gehörgangscho…

Nächste Schritte: CT und Vorstellung in HNO-Heidelberg.

Nach den Artikeln hier kann ich diese Diagnose nicht nachvollziehen.

Ich hatte noch nie Ohrenschmerzen, feuchte oder müffelnde Ohren.

Kann das sein? Hatte gerade wegen meinem Bandscheibenvorfall

ein MRT und habe keine Lust auf erneute "Verseuchung"

Hier einen lieben Gruß an alle Betroffenen, besonders die Kids und

Gute Besserung.

Greetz Poushka

A0nmgel0F2904


Hallo an alle,

lebe noch hatte aber keine Zeit die letzten Beiträge ausser den der Vorgängerin zu lesen. Kurz zu mir ich habe morgen einen Termin beim angeblich besten Arzt in Deutschland für HNO Medizin. Was ich mir davon verspreche ist leider rein gar nichts, denke mir kann da wirklich nicht geholfen werden. Aber meine Chefin sieht dass ich mich drum gekümmert habe und nun auch eine zweite Meinung dann haben werde vom besten Arzt. Zu euch hoffe ich das es euch gut geht.

@ Poushka,

auch ich hatte immer nur Probleme mit dem Ohrenschmalz und einmal habe ich beim Duschen Wasser ins Ohr bekommen, da war es aber auch schon zu, nur danach ganz dicht und ich habe kaum noch was gehört dass war so störend. Nur weil eine Kollegin nervte weil ich an diesem Tag nur an meinem Ohr rumfummelte bin ich zum HNO, weil Schmerzen Ausfluss oder üble Gerüche gab es auch bei mir nicht. Mein Ohr war total vereitert, voller Blut dass Trommelfell hatte auf der einen Hälfte ein Riesenloch, mein HNO der damals noch neu für mich war, meinte dass wäre was chronisches und hat dass ganze erst mal behandelt und es wurde geröntgt. Dann OP eineinhalb Monate ungefähr später Loch geflickt und den Amboss der von Bakterien zerfressen war entfernt durch Titan ersetzt. Wurde insgesamt dreimal operiert weil nur Probleme und beim letzten Mal dann dass Titan entfernt und seitdem ist es endlich gut soweit, weil nun ist der Amboss aus eigenem Knorpel. Hörvermögen ist soweit in Ordnung, allerdings nur wenn dass Ohr auf ist und dass ist mein Problem, nämlich es ist zu 90 Prouzent zu und meine Hauptbeschäftigung ist Ohr entlüften.

So nun weisst dass es sein kann auch ohne Schmerzen Ausfluss oder übler Geruch ein Chole zu haben. Lass es operieren ist wichtig, wünsche dir alles Gute. Muss nun weg schnell was essen und dann zur Arbeit

glg Angel

E_hema$ligerX Nutz<e\r (#32K5731)


@ Poushka

Hatte gerade wegen meinem Bandscheibenvorfall

ein MRT und habe keine Lust auf erneute "Verseuchung"

Ein MRT hat mit einem CT rein gar nichts gemeinsam. Ein MRT funktioniert mit Magnetfeld, ein CT mit Röntgenstrahlen. Insofern hat dir das MRT rein gar nichts gemacht ;-)

Plellex1


Hallo Ihr Lieben,

sind aus dem Urlaub wieder zurück.

Elias geht es super,

er hat viel gebadet und er hat sein Bronze geschafft. Hat er sich ganz spontan zu entschieden.

Leider war das Wetter nicht immer so gut.

Hier hat sich ja nicht so viel getan. Ich hoffe, es geht soweit allen gut.

Poushka,

Ohrenschmerzen hatte Elias auch noch nie. Aber dafür müffelnde Ohren. {:(

So, ich genieße noch den Abend, habe morgen noch frei!!!

Liebe Grüße, Pelle

E{hemali$ger Nutzer{ (#32x5731)


Wart ihr schon beim Doc? Was sagt denn dann zu dem Stinkeohr?

PAe$ll e1


Ja, wir waren doch in HH beim HNO im UKE.

Alles ok. Er reinigte das Ohr. Das war nichts ernstes.

Er meinte das sein Gehörgang in 2 Wochen nochmals abgesaugt werden soll. Also quasi in der nächsten Woche schon.

Er war total zufrieden und möchte ihn erst im Frühjahr operieren.

ERhemGalige,r N:utrzer (:#32573x1)


Ja das klingt doch gut. Hatte ich wahrscheilich überlesen, weil ich hier nur ab und an mal reinschaue um zus chauen was Elias Ohr so macht.

P9üppMi 21


Hallo,

meine Zugangsdaten waren verloren gegangen, so habe ich mich eben neu registrieren lassen. (Vormals Püppi 54)

DANKE Pelle 1 für den Zuspruch und die Nachfragen! @:)

Inzwischen bin ich 16 Tage nach OP und meine alten Probleme sind wieder da: Ihr könnt sie noch nicht wissen:

Vor einem Jahr suchte ich mein HNO Arzt auf wegen sehr eigenartige Veränderungen in linken, kranken Ohrbereich. Keine Schmerzen, kein Ausfluss, aber: Knacken im Ohr, starke Geräuschempfindlichkeit (metallische Klänge). Was mich am meisten nervt: meine Stimme hört sich für mich total fremd an, das irritiert mich total. Ich höre ausserdem jeden Atemzug wie durch ein Rohr geblasen, Magen und Darmgeräusche kommen im linken Ohr an. Kauen und Schlucken macht richtig Lärm im Ohr. Das kuriose aber ist: sobald ich den Kopf nach unten neige, so als würde ich meine Schuhe zubinden wollen, ist der ganze Spuk vorbei! Komme ich mit den Kopf wieder hoch, dauert es meistens nur Sekunden und alles geht wieder weiter. Meine Nerven sind echt so arg strapaziert, dass ich denke, besser ist es, das Ohr ganz taub zu legen, aber geht das? Gibt es andere Hilfen? Hat jemand von Euch schon ähnliches erlebt?

Am Freitag muss ich zur Detamponade und bin mal gespannt was der Professor zu meinen Klagen sagt.

Mein Cholesteatom hatte sich in die TUBE gefressen, so das der OP Bereich ziemlich gross war. In einem Jahr Second Look....

Schönen Sonntagabend Euch allen!

Herzlichst: Monika *:)

A:ngeZl02x904


@ alle,

leider keine Zeit und Lust gehabt kurz hier rein zu schauen. Aber ich will euch ja nicht vorenthalten was bei der Untersuchung am letzten Donnerstag in Kaiserslautern in der Klinik beim Professor dort rausgekommen ist.

Zum Professor selbst er macht wirklich einen sehr kompetenten Eindruck. Erst untersucht sich den Werdegang erzählen lassen dann ein umfangreicher Hörtest, bei dem auch der Ton meines Tinnitus ermittelt wurde und der Druck in den Ohren gemessen wurde, dann nochmal rein zu ihm und er hat mir sehr umfangreich alles erklärt bezw. beraten, weil mir ging es hauptsächlich ja um eine zweite Meinung.

Tja und was war, was ich eh schon wusste und auch befürchtet habe, weil ich weiss dass auch mein HNO einer der besten ist auf den ich nichts kommen lasse.

Er hat mir so umfangreich erklärt wie so ein Chole usw. entstehen kann. Und mit dem Ohr zu muss ich halt immer entlüften auch mit einem Ballon möglich, wenn es ganz so arg wäre dass gar nicht entlüftet werden kann, ist die Möglichkeit eines Röhrchen, aber dazu würde dass Trommelfell durchstochen werden, ist aber keine OP. Ansonsten muss ich wohl damit leben, auch er meinte dass ich nach den Operationen wirklich gut höre für dass was gemacht worden ist, stimmt ja auch solange mein Ohr offen ist ja, nur wann ist es dass mal. Operieren brauche ich mich nicht zu lassen, ist unnötig. Auch hat er dass Ohr wieder gereinigt und auch mal wieder Hautpartikel entfernt.

Ich glaube wirklich ich muss mich wohl mit dem Zustand anfreunden, auch wenn es mich manchmal schlichtweg wahnsinnig macht, schlimmer noch als mein Tinnitus.

Aber was soll ich machen. Bin mal gespannt was mein Doc nach dem Urlaub sagt, bei ihm habe ich Anfang Oktober nochmal einen Termin zur Kontrolle.

So ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

@ Pelle

schön dass es Elias gut geht freut mich für ihn. Vielleicht hat er ja durch die Operationsmethode durch euren Neuen Doc endlich Ruhe.

so bin mal weg ihr Lieben hier.

glg Angel

I7nsaxlada


Hallo an Alle,

also inzwischen habe ich zwei Termine in verschiedenen Kliniken gehabt. Um eine erneute OP komme ich nicht herum.

Allerdings wurden mir zwei verscheidene Operationsmethoden angeboten.

Einmal traditionell vor/hinterm Ohr und die andere Klinik operiert durch den Gehörgang.

Ich bin da jetzt was verunsichert weil man mir immer gesagt hat das die OP per Gehörgang zu riskant sei was die umliegenden Nerven ect. angeht. Bei der traditionellen Methode hat man mehr Einblick.

Wie seid ihr operiert worden?

Freu mich auf Infos,

Gruß Insalada

P=elolex1


Insalada,

was ist dann der Vorteil der anderen OP Methode? Naja, die OP Wunde ist kleiner. Was gibt es noch für Vorteile?

Hm, ich hätte wirklich bedenken, das man keinen guten Einblick hat. Also wenn ich mich entscheiden müßte, würde ich wohl eher zur gewohnten Methode neigen. Auch wenn Elias dann eben wieder mal hinterm Ohr aufgeschnitten werden müßte. Die sagen immer das sie so schon schlecht alles einsehen können.

Vor Verletzungen hätte ich auch Angst.

Elias wurde bei jeder OP hinterm Ohr aufgeschnitten.

Findest du vielleicht sonst noch was im Internet über die andere Methode?

Oh Püppi,

das hört sich bei dir auch gruselig an. Bin auch mal gespannnt, was der Doc dazu sagt.

Vielleicht wird es besser, wenn die Tamponade entfernt ist? Das kann man bei deiner Beschreibung ja nur hoffen.

Angel,

ein Röhrchen möchtest du dir nicht einsetzen lassen? Dann hättest du etwas Erleichterung. So ist das Ohr ja immer zu. Denkst du darüber nach?

Elias geht es richtig gut. Ab jetzt hat er 1x wöchentlich Schwimmunterricht. Naja, nun kann er ja daran teilnehmen und muß vorerst keine Ausnahme machen. Das freut mich für den.

Seinen Stöpsel bekommt er inzwischen auch allein ins Ohr. Wir haben geübt und geübt. Ich habe nur noch mal einen Zettel schreiben müssen, weil er nicht tauchen darf.

Er freut sich auf den Schwimmunterricht. Morgen geht es los.

Oh, da fällt mir ein, ich muß dem Lehrer noch mitteilen, das er im Schwimmbad kaum hören kann. Nicht das er was verpasst und dann die Schuld bekommt das er sich nicht konzentriert.

Das will ich auf keinen Fall. Nachher bekommt der n Anschiss und kann gar nichts dafür.

So ihr Lieben, ich wünsche euch einen schönen Abend,

Pelle *:)

IHnsa+laxda


Ne im Internet habe ich nicht wirklich was über die Methode durch den Gehörgang gefunden...es hieß nur das es evtl. für kleine Cholesteatome geeignet sein könnte, allerdings nicht für ein Rezidiv.

Ich habe eine sehr große Radikalhöhle und man hat mir vorgeschlagen – die Doc's waren erstaunt das es nicht geschehen ist – mit Knorpel und Knochenmehl die Radikalhöhle zu verkleinern um die Entstehung von Entzündungen einzudämmen und mein Hörvermögen zu verbessern (50%) denn mein Hörnerv ist vollkommen intakt. Irgendwie scheinen die bisherigen OP's diebezüglich nicht erfolgreich gewesen zu sein.

Außerdem war auf dem CT sichtbar das mein Schädelknochen an der Basis ca. 5 cm entfernt wurde, aber nicht wieder aufgebaut wurde, was nicht gerade ohne Risiko ist...

Die eine Klinik ist voll auf mein Krankheitsbildempfinden eingegangen – Sekrete, Gleichgewichtsstörungen, neurologische Ausfälle – die andere lediglich auf die Möglichkeit das Hörvermögen zu verbessern.

Ich habe noch nie wirklich hören können auf meinem rechten Ohr. Das fiel erst mit 16 Jahren auf das ich schlecht höre, die Ursache damals hieß Wasser hinterm Trommelfell.

Nach der ersten OP – das Cholesteatom war Kindskopfgroß – sagte man mir das ich das schon seid Jugend an haben muste

Erschreckend ist für mich eher die Tatsache das die Klinik in der ich 3 Jahre aufeinanderfolgend so gesehen nur notversorgt wurde, also ohne das ultimative ausgeschöpft zu haben obwohl es eine Fachklinik auf dem Gebiet ist.

Für mich steht lediglich im Vordergrund das ich wieder ein normales Leben führen möchte, Narben hinterm Ohr sind mir schnurzegal...

POel`le1


Aha, dann ist die OP Methode zum Glück eh nichts für uns. Ich würde mich dabei auch nicht wohlfühlen. Ganz ehrlich. Das Zeug legt sich überall rum und oft wird doch auch erst während der OP das ganze Ausmaß der Zerstörung sichtbar. Da wäre ich schon dafür das die Chirurgen etwas mehr "Platz" und "Sicht" zum operieren hätten.

Das du nicht ausreichend versorgt wurdest ist natürlich erschreckend.

Für welche Klinik wirst du dich entscheiden? Für mich klingt diese gut.

Die eine Klinik ist voll auf mein Krankheitsbildempfinden eingegangen – Sekrete, Gleichgewichtsstörungen, neurologische Ausfälle

Den Höraufbau wird diese ebenso wichtig nehmen. Und da wird auch mal um die Ecke gedacht? Klingt doch ganz gut.

Seid alle lieb gegrüßt,

Pelle

AHngel0L2904


@ Pelle

im Moment ist es mit dem Entlüften etwas besser. Ich möchte nur dann ein Röhrchen wenn es dauerhaft Sinn macht und mein Ohr dass ja auf fremde Materialien nicht gerade erfreut reagiert es auch verträgt, nur müsste dann mein geflicktes Trommelfell wieder geöffnet werden also wieder ein Loch rein und dass fände ich nicht so gut. Im Moment ist es so dass ich meine Nase die immer zu ist mit Sinupret behandele und seitdem klappt es etwas besser mit der Entlüftung aber nur ganz wenig.

@ Insalada

ich wurde bei der ersten Op auch hinter dem Ohr geschnitten und dass Ohr wurde umgeklappt hatte dann einen Druckverband und der machte mehr Schmerzen als die ganze Op, hatte Wochenlang eine Kerbe im Gesicht vom Druck und wirklich sehr starke Kopfschmerzen die auch durch Schmerzmittel nicht ganz behoben wurden, erst als der Verband weg war da waren auch die Kopfschmerzen weg, hatte ihn aber auch nur zwei Tage an.

Dann wurde ich noch zweimal operiert und beide Male durch dass Ohr hin durch, hatte den Vorteil dass ich keinen Druckverband brauchte.

Jedoch beim ersten operieren durch den Gehörgang als auch Knorpel innen entnommen wurde, da hatte ich nachdem die Tamponade entfernt wurde heftige Schmerzen, besonders dann wenn der HNO behandelte, brannte wie Feuer tat weh und mir wurde jedes Mal schwarz vor Augen und tat nach der Behandlung noch einige Stunden weh, bis es sich beruhigte, es graute mir jedes Mal nochmal zum HNO zur Behandlung zu gehen, aber ich musste ja hin.

Bei der Dritten Op hatte ich wiederum keine Probleme, kommt wahrscheinlich immer darauf an. Vielleicht hast du Glück und gar keine Probleme, dass kann man nie voraus sagen.

so dass war es mal von mir für heute

glg Angel

I)nsal@ada


@ Angelo2904

Also ich hatte da wohl echt Glück, denn ich hatte bei keiner der OP's Schmerzen gehabt und auch keine Heilungsstörungen.Lediglich Schwindel beim Reinigen nach dne Op's.

Ich werde die OP in Bochum im Elisabeth-Krankenhaus machen lassen.

Die vorherigen waren in Düsseldorf im EVK.

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