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Cholesteatom

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@ KenichiBotny

was soll ich dazu sagen von 1999 bis 2003 waren es 9 Vollnarkosen und einige Lokalänästhesie. Dann von 2008 bis 2011 nochmal 8 Vollnarkosen und diese 17 Vollnarkosen waren nicht die einzigen in meinem Leben. Ich hätte darauf verzichten können. Nur bei meiner ersten langen Narkose da lief einiges nicht gut. Mir war speiübel und ich war schon wach als man mir nochmal den Beatmungsschlauch rein oder rauszog war nicht so prickelnd dass ist aber 1984 gewesen. Insgesamt hatte ich noch mehr als die 17 Vollnarkosen im Leben. Man kann dem Narkosearzt sagen wenn man Angst vor Übelkeit hat, dann bekommt man vorher was dagegen. Auch solltest du unbedingt erwähnen wenn du zum Beispiel Probleme mit Sodbrennen hast. Dann bekommst du auch was dagegen. Und wenn du Schmerzen nach dem Aufwachen haben solltest unbedingt sagen und sofort wird dir dann auch geholfen mit Schmerzmitteln. Aber ich hatte nach den Ohrops keine grossen Probleme. Bei der ersten wo dass Ohr aufgeklappt wurde hatte ich nur durch den Druckverband Kopfschmerzen. Und bei den anderen wurde durch dass Ohr selbst operiert sodass ich das Übel los war. Allerdings hatte man den auch nicht lange und ich bin immer zwei Tage nach der OP schon wieder nach Hause. Also keine Panik.

glg Angel in diesem Sinne noch ein restliches Schönes Weihnachtsfest

uqmmli{na


HaLLO,

ich hoffe es geht euch allen gut.

Ich habe ein Problem. Hin und wieder schmerzt es im Ohr, bzw sticht es. Dann am Ohr, wo geschnitten wurde, oben, dafühlt es sich tab, schmerzhaft an, wenn ich es etwas nach oben ziehe, das Ohr. Dann spüre ich auch so ein ziehn innen im Ohr. Ist das normal nach der Op. Ich meine sie ist ja jetzt schon etwas länger her.

Dann wenn ich spazieren gehe, ich habe schon sämtliche Schaals und Mützen auf. Trotzdem wenn es windig ist und kalt, dann beisst das so im Ohr und etwas unterhalb vom Ohr. Das hatte ich aber auch schon vor der Op. Ich dachte es würde weg gehn.

Dann war ich letztens mal wieder Radfahren, puuuh da hatte ich schmerzen im Ohr, das kam wohl durch denPuls oder was. Also so viel zum thema, bin wieder fitt.

Wie sind da eure Erfahrungen?

Ach ja und es kommt noch so wie kleine Krusten aus dem Ohr ab und zu und so schuppen.

Viele Fragen ich weiß.....

Ich wünsch euch was.

K5eCn+ichi{Botnxy


Hey leute :)

Ich bin heute entlassen worden. Mittwoch war ja meine OP, und ich war echt null nervös oder so.

In einer Woche muss ich zum Fäden ziehen, die Tamponade kommt in 3 Wochen raus.

Wie habt ihr das mit dem duschen/dem baden geregelt? Ging das ohne Probleme?

Am 04.03.2013 ist die 2nd-Look OP, mal sehen wie ich die überstehe :)

u9mmli"nxa


das freut mich, du hast alles gut überstanden. Was ist denn bei dir genau gemacht worden? Und was hast du genau? Du hast aber schneller die 2 op. Bei mir wäre die im Zeitraum, 6-9 Monate nach der OP.

Mit dem Duschen habe ich einfach einen Becher genommen und übers Ohr. Oder seitlich. Oder dann im Waschbecken.

8<-BaAlld79


Hi, bin neu hier aber ich lese immer mal wieder mal mit und wollte mal meine "Geschichte" zum besten geben.

Also, vor knapp 8 Jahren hatte ich so komischen stinkenden Ausfluss am rechten Ohr. Mein HNO Arzt sagte das wäre ein Cholesteatom und das müsse irgendwann operiert werden. Da es aber nie schmerzte und nur der Ausfluss war habe ich das ganze bis vor knapp 3 Jahren hinausgezögert (was wohl nicht besonders schlau war). Neben meinem Ausfluss fing mein Ohr an zu bluten. Da hab ich Panik bekommen und bin zum Arzt. Der meinte das das Blut von einem Polyp kommt aber das Ohr dringend mal operiert werden müsse.

So nun kam die erste OP, die ging knapp 6h die kleinen Ohrknochen wurden entfernt und das Trommelfell verschlossen. Ein Jahr später dann die 2nd-Look Op. Da war es leider nicht möglich die Knochen wieder aufzubauen da im Ohr immer noch die Entzündung wucherte. Es wurde alles entfernt und ein Paukenröhrchen eingesetzt. Halbes Jahr später die nächste Op, mit dem gleichen Resultat und einem neuem Paukenröhrchen. In der Zeit danach hatte im immer mal wieder ein fließendes Ohr, das Sekret roch allerdings neutral und Abstriche zeigten keine nennenswerte Entzündungen.

Ein Jahr Pause und das Krankenhaus gewechselt. Dort wurde ein winzig kleiner Rest des granulierten Gewebes entfernt, die Gehörknochen wurden rekonstruiert und erneut ein Paukenröhrchen eingesetzt. Der aktuelle Stand, ca. 1 Jahr nach der letzten Op ist das sich keine Hörverbesserung eingestellt hat und ich noch immer diesen Ausfluss aus dem Ohr habe. Dieser verschwindet mal für ein paar Wochen und kommt dann wieder. Mehrere Abstriche zeigen keinen Befund. Mein neuer HNO Arzt ist ähnlich ratlos wie mein vorheriger. Im Augenblick stellt sich die Frage ob mein Körper eventuell nicht besonders gut auf das Paukenröhrchen reagiert und das das Sekret daher kommt. Hat da jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? So oder so: Es bleibt spannend ;-)

uhmmlixna


Hallo 8-Ball79,

deine Geschichte ist ja auch Wahnsinn. Leider haste es bissi zu lange rausgezogen. Je mehr man wartet umso mehr Schaden kann das Anrichten. Du hast keine Hörverbesserung? Ich bis jetzt schon. Aber ich habe jetzt auch was komisches....Sobald ich meinen Kopf mehr nach hinten bewege höre ich dumpf und ich spüre das auch irgendwie. Was das wohl ist? Und auch irgendwie spüre ich die Narbe im Ohr oder so, jedenfalls wenn ich meine Ohrmuschel etwas nach oben zieh, dann spüre ich das innerlich. Kennst du vielleicht sowas? Aber hören kannst du auf dem Ohr oder?

b'ürosstuh+lakrovbxat


Ich habe rechts auch wohl so ein Cholesteatom.

Werde ich demnächst mal operieren lassen, derzeit keinen Nerv dafür.

Ich habe das Ding aber mit Infrarotlichtbestrahlung 2x täglich und gesunde Ernährung in den Griff bekommen, Ohrfluss ist weg soweit.

Nur die Kälte jetzt sorgt bei einem Cholesteatom schnell dafür das es sich wieder entzündet.

Blutungen habe ich auch keine mehr, alles selber weg bekommen.

b:ürOostuhKlakr6obaxt


ahcso: Und HNO Arzt war ich einige Male und habe Panotile Cipro öfter bekommen....

Trage jetzt Hörgeräte, ohne bin ich taub ^^

NlasAhBrisdge<s


hey leute

ich hatte mit 6 und dann mit 17 ein chol. im linken ohr, weiß eigentlich gar nicht mehr was die damals alles rausgenommen haben, einschränkungen vom hören her hatte ich bisher aber kaum. allerdings hatte ich jetzt mit 34 wieder problem und bin dann nach zwei jahren (jaja ich weiß) doch wieder zum HNO gegangen, der dann auch tatsächlich einen polypen und drunter ein cholesteatom entdeckt und mir gleich in der ordination entfernt hat. völlig schmerzfrei übrigens.

naja jedenfalls meinte mein arzt, daß eine OP mit ein bissl glück nicht nötig wäre, da das cholesteatom nach aussen gewachsen ist, weil mein operateur von damals so operiert hatte, daß zukünftige cholesteatome eher nach aussen als nach innen wachsen. er scheint da einen kleinen gang angelegt zu haben oder so etwas in der art.

habt ihr sowas schon mal gehört??

jedenfalls muss ich in 2 wochen zur kontrolle, weil er ja nicht ausschliessen konnte, daß "hinten drin" nicht doch was ist, und das eben dann feststellen will. ich hoffe natürlich daß es das war und ich nicht wieder unters messer muss. von den beschwerden her wars diesmal bei weitem nicht so schlimm wie damals mit 17, denn außer ein bissl nässen mit sehr leichtem geruch hatte ich keine symptome. damals mit 17 hats gestunken wie ein kanal und ich hörte auch nichts mehr...

kann man denn von der stärke der symptome auf den fortschritt schliessen?

N0ash0BQridgxes


@ ummlina

also ich kenn sowas. die narbe im ohr spür ich auch (also die von damals mit 17) und ich hör ab und zu eigenartige geräusche beim kauen oder auch manchmal wenn ich pfeiffe. das hatte ich auch über all die jahre hinweg, war aber nicht schlimm... ich glaube das ist auch durchaus normal...

N ashBrSidxges


lieber 8-ball

ich kann dir aus meiner erfahrung berichten, daß ich eigentlich seit der ersten OP mit 6 immer wieder ausfluss hatte, mal mehr, mal weniger. bedenklich wirds glaub ich erst, wenn er riechen anfängt. mein arzt damals meinte, der selbstreinigungsprozess des ohres funktioniert nicht mehr wie er soll aber das wäre nicht besorgniserregend. bei mir hat das dann irgendwann auch aufgehört, musste aber immer wieder selber ausputzen, weil sichs manchmal verstopft hat, aber geronnen ist es nicht mehr. hat erst vor zwei jahren wieder angefangen mit obenstehendem resultat :(

übrigens meinte mein neuer HNO ( der alte is gestorben ), daß ein cholesteatom ohr immer wieder kontrolliert gehört, weil es sich eben nicht mehr so gut reinigen kann und man es pflegen und putzen müsse, damit keine neue entzündung bzw. ein neues cholesteatom entsteht...

bfüroKstuhlakQrobaxt


NashBridges

mein alter HNO Spezialist lebt auch nicht mehr.

Woher kam deiner?

N8ashBeridgxes


klagenfurt... :)

uKmmlixna


@ bürostuhlakrobat

Ich finde es gut, welche Ernährung hast du genommen? Eine spezielle? Rohkost, Urkost? Oder einfach nur gesünder?

Naja, wenn man das mit der OP auf die lange Bank schiebt und es sich weiter ausbreitet, umso mehr Schaden richtet es an. Aber ich kann verstehn, wenn du jetzt keinen Nerv hast.

uYmmlinFa


@ NashBridges

Meinst du das es normal ist? Bei mir ist es so, immer wenn ich den Kopf zur Seite oder nach hinten tue, dann fühlt sich das komisch an und so als ob mein Ohr zu geht. Entweder ist dahinter noch Flüssigkeit oder mein Implantat ist doch verrutscht. Ach keine Ahnung. Ich habe mitte März wieder einen Termin.

Ich hoffe für dich, dass du nicht weiter Probleme hast. Und das es er alles raus hat. Aber gehört habe ich es noch nicht, eine Op so, dass das Cholesteatom dann nach Außen wächst. Aber es bildet sich doch dahinter oder? ??? ":/

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