» »

Cholesteatom

EChemaligere NutzHer (#32573x1)


Das kann gut möglich sein. Da muss man einfach abwarten was die Zeit bringt ...

2<.-Ricxky


Hallo,

ich habe eine Frage wegen der Tamponade.

Ich habe wohl inneneine und dann noch eine zusätzliche aussen.

Diese äußere ist knüppelhart und steht etwas raus, was sich sehr unangenehm anfühlt. Auch habe ich das Gefühl, dass es nicht ganz abdichtet. Ist das normal?

Sie soll in knapp 10 Tage (nach dann ingesamt 3 Wochen) gezogen werden.

Würde mich über eine Antwort freuen

Ricky

E3hema<liger Nultzer (#_32573x1)


Je nachdem aus welchem material die ist, wird das normal sein, denn die saugt ja Flüssigkeit auf ...

Wenn du unsicher bist zeig es dem Arzt, vielleicht kann man die äußere dann einmal erneuern

24.R<icky


Mhmm, ich mache mir nur Sorgen, weil ja eigentlich falls nötig Wundflüssigkeit raus sollte, was am Anfang der Fall war und jetzt vielleicht nicht mehr kann...

Aber ich möchte auch nicht wegen jeder Kleinigkeit anrufen...

EMhePmaliger NutZzer (#b3257x31)


Eine Tamponade ist ja kein Korken, wenn sie nichts mehr aufnehmen kann, dann läuft es daran vorbei. Aber irgendwann kommt halt auch keine Wundflüssigkeit mehr

V!a?lexa


Ich musste die jeden Rag mit Ohrentropfen feucht halten

2e.R3ickxy


Valea, danke Dir.

Nachdem ich heute auch noch das Gefühl hatte, dass das Ohr komplett zu ist, habe ich doch meinen HNO angerufen.

Die Arzthelferin fragte ganz verwundert, ob ich die äußere Tamponade noch nicht gewechselt bekommen hätte und ich solle doch vorbei kommen.

Der Doc hat sie dann raus gemacht und der Druck ließ gleich mal deutlich nach. Danach hat er innen Stücke entfernt und etwas abgesaugt...Nun fühlt es sich deutlich leichter an und es "scheppert" auch nicht mehr so beim Hören.

A+nIgel&029x04


@ Ricky

wenn sie später ganz raus kommt die Tamponade tut es auch nicht weh und dann kommt die ganz große Erleichterung. Ich könnte mir gut vorstellen das du wenn alles verheilt ist wieder gut hören wirst weil ja Gott Sei Dank keine Gehörknöchelchen angegriffen waren. Selbst ich kann mich nicht beschweren mit meinem Gehör andere trifft es da schlimmer.

Im Moment nervt mich das Wasserstoffperoxid das ich ins Ohr tröpfeln muss. Ich hab manchmal Schmerzen wenn der Tropfen zu groß ist wo da reintropft. Dann lass ich es direkt wieder aus dem Ohr raus laufen.

Ich hab im Internet mal eine ganz genaue Anleitung mit Bildern und allem beschrieben gefunden wie man es anwendet. Soll auch angewendet werden wenn das Ohr ganz zu von Ohrenschmalz ist.

Ich muß mal schauen ob ich zwischendurch mal zum HNO gehe damit er mal reinschaut ob noch alles ok ist.

Im Moment entlüftet das Ohr öfter ob es an den Tropfen liegt weiß ich nicht. Heute tropfe ich nochmal.

In der Anleitung steht auch drin das es erst mal ganz laut zischt und rauscht im Ohr und man sich keine Gedanken machen muß.

Da wird das Ohrenschmalz zersetzt.

So nun wünsche ich weiterhin gute Genesung für eure Ohren. Meines juckt auch oft darum werde ich lieber mal prüfen lassen ob alles ok.

2?.Rixcky


Hey Anngel,

alleine schon dieses harte Ding da raus zu haben ist erleichternd. Die Geräusche scheppern bei weitem nicht mehr so stark. Aber dennoch bin ich froh, wenn sie ganz raus ist, dass stimmt.

Jetzt lief auch in der Nacht wieder etwas von dem Zeugs raus...

Nun hoffe ich noch, dass dann auch das Trommelfell gut verwachsen ist unnd bald die Betäubungsgefühle nachlassen..aber alles in allem läuft es ganz gut.

Leider scheint jedoch die Prognose nicht ganz so gut zu sein, da bei einer Tympanosklerose nur bei 1/3 der Operierten das Gehör anhaltend verbessert werden kann. Dazu, wie bei mir noch das Choleseatom, erschwert wohl die ganze Geschichte. Aber ich bin mal guter Hoffnung, man kann ja sowieso nichts daran ändern...

A}ngePl0B290x4


@ Ricky

das dein Gehör doch nicht so gut wird tut mir leid unten hab ich mal meine Diagnose rausgesucht auch nicht so prickelnd.

Die chronische Knocheneiterung, chronische epitympanale Otitis media wird durch ein Cholesteatom verursacht

das war meine Diagnose damals und Problem es kann wieder kommen. Aber man darf sich da nicht verrückt machen und damit lebe ich ganz gut. Manchmal mach ich mir jedoch Gedanken wenn ein Chole im inneren wächst Richtung Hirnhaut und man würde es nicht bemerken was dann.

Aber dann kann man es leider auch nicht ändern.

2u.RRipckxy


Angel, zu 1/3 habe ich ja die Chance, dass es doch was wird mit dem Gehör..:)

Die Diagnose ist bei uns die Gleiche, ausser dass bei mir noch diese Tympanosklerose dazukam.

Mein Doc meinte am Freitag noch zu mir, da es wiederkommen kann, würde er vermuten, dass sie mir im Krankenhaus noch ein secondlook empfehlen werden.

Aber ich glaube es nicht, weil ich davon ausgehen, dass sich mein Chole durch das Loch im Trommelfell gebildet hat. Wenn das zubleibt, sollte das Chole besiegt sein, vorausgesetzt, sie haben alles gut entfernt, wovon ich ausgehe...*hoff*

A8ngel@02x904


Ich hatte ja auch ein Loch im Trommelfell der Defekt ist behoben. Das Trommelfell sah kurz nach der letzten Operation im November 2011 aus wie neu wie mein Doc sagte. Als ob es gar nicht operiert worden wäre. Schön glatt. Und nun wieder eingezogen am Rand die Tasche nach innen.

Egal mache mich nicht verrückt.

S iri8L7


Hallo!

Dieses Forum tut echt gut. Ich bin schon vor ein paar Tagen drauf gestoßen, aus nachvollziehbarem Grund, und war wirklich erstaunt, wie viele mit Chole zu tun haben. :/

Durchlüftungsprobleme hab ich schon immer, 2x Paukenröhrchen als Kind. Vor etwa 2 Jahren dann die erste Entzündung, einmal rechts, dann beide Ohren 2 Monate später. 3 Monate später Pilz rechts. Seitdem nichts mehr – bis vor einer Woche. Ohr war rechts seeehr zu mit Piepsen. Bin zum HNO (ein anderer als sonst, einfahc, weil er näher lag). Dachte, ist ne Entzündung wie sonst auch. Von Chole nie was gehört. Schaut sich das an, dreht, macht, saugt recht lange und meinte, das sähe nicht gut aus. Hörtest gemacht.

Raus kam: Verdacht auf Chole, Trommelfell retrahiert (eingezogen?) am Dach des Gehörgangs Retraktionstasche.

Dann steht da was beim befund, was ich nicht verstehe, aber nicht fragen konnte. War viel zu durcheinander und hätte am liebsten gleich geheult: "Cerumen und Detritus hier ex ... dennoch Verdacht auf Chole" passend dazu neg. Rinne re und kleine Schalleitungskomponente.

Kann zu dem letzten noch jemand was sagen? "Kleine" Schalleitungskomponente heißt ja erstmal, dass der Schall nicht enorm beeinträchtigt ist, also fast etwas positives oder?

Hab am Dienstag Termin, Klinik in Karlsruhe.

Ich schreibe mal, weil es gut tut, nicht allein damit zu sein. Und weil eure Berichte Hoffnung machen. Ich habe gerade tierische Angst, ich wollte am liebsten einfahc vorspulen. Tierische Angst vor Narkose/OP (weil als Kind mal aufgewacht dabei), besondere angst habe ich auch vor dem Gesichtsnerv... dass der schon befallen ist, angeschnitten wird oder sonstwas. Ich weiß, das ist Gedankensache... aber seit ich weiß, dass es den Nerv angreifen kann, renne ich seit Tagen immer mal wieder zum Spiegel und prüfe, ob mein Gesicht auch symmetrisch ist oder ob sich da irgendwas ändert. Richtig sehen im Sinne von "etwas hängt" oder so tue ich nicht. Aber ich hab einfach ordentlich bammel. Auch vor dem, was ich so zum "Nach der OP" hier lese teilweise. Blutungen, Schmerzen, Schwindel, ständiges Zur-Klinik-müssen ...

Mal sehen, was das wird.

Siri

A$ngel0y2904


@ Siri87

eine Bitte lese nicht zuviel im Internet. Hier im Forum ja. Aber ich habe mich so verrückt gemacht das ich der festen Überzeugung war ich würde unweigerlich auf beiden Ohren taub werden.

Aber es war alles halb so wild. Die Angst wieder eines zu bekommen die geht leider nicht weg , zumindest bei mir. Aber im Moment ist alles gut.

Zur Narkose, bitte sage dem Anästhesisten unbedingt das du Horror hast , weil du aufgewacht bist. Was auch wichtig ist, man gibt ja sein Körpergewicht an und das sollte auch ehrlich sein. Weil da wird ja auch die Höhe Dosierung des Narkosemittels ermittelt denke ich mal.

Ich kann mir vorstellen das schlanke Menschen viel weniger benötigen. Aber mache dich erst mal nicht verrückt das wird schon.

VFaDlexa


Hallo Siri

Ja erstmals tönt alles Horrormässig. Fakt ist einfach dass eine Prognose zum vornherein nicht gemacht werden kann, denn man sieht das ganze Ausmas erst während der OP. In erster Linie geht es ja darum das Chole zu stoppen. Ich habe innerhalb von 11 Monaten an beiden Ohren ein riesen Chole machen lassen. Die Narkose Schmerzen etc habe ich nicht für schlimm empfunden. Für mich war die 2. OP die Schlimmste weil ich rechts ganz taub bin und nicht wusste ob und wieviel ich links noch hören werde. Ich hatte keine Verbesserung des Gehörs ABER auch nur eine minime Verschlechterung. Worüber ich sehr froh bin. Mein Chirurg meinte dass heute bei regelmässiger Kontrolle nach einer radikal Höhle nicht mehr in dem Ausmas kommen kann. Sondern das meistens kleinere Entzündungen sind die man mit Tropfen sehr gut behandeln kann.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH