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Cholesteatom

S'iri8x7


Ich bin morgen noch mal zur Kontrolle. Bin gespannt, ob die Woche tropfen was geholfen hat. Es nässt gerade nicht mehr, riecht auch nicht mehr komisch. Aber es fällt immer wieder leicht zu, sodass ich direkt Druckausgleich machen muss. Den muss ich zwar eh, aber es wirkt noch nicht so ganz okay. Höre einfach etwas gedämpfter, rein vom gefühl her.

Samstag habe ich eine Lesung und lese aus einer Kurzgeschichte von mir. Bin sehr gespannt, weil der Ort ein Atelier mit BIlderausstellung ist. Heißt Laufendes Publikum und Lärm - hoffe ich bin laut genug.

@ Angel

Dir weiter gute Besserung. Halt uns auf dem Laufenden, für dich würde ich mich wünschen, dass es auch endlich mal gut ist!

A{ngel702q904


@ Siri,

mein Ohr nässt nach wie vor. Heute hat es weh getan und ich kann mich nicht dran gewöhnen, mir nur die Nase hoch zu ziehen und dann umgekehrt nach unten. Mach ich zwar aber nicht immer, ich habe auch das Bedürfnis zu schneuzen, was ich nicht soll.

Mit dem Hören habe ich das Gefühl, das wird nicht mehr besser. Und es nervt, das keine Rücksicht genommen wird im privaten Bereich, es wird gemeckert wenn man nichts versteht und das tut mich sowas von ärgern.

S|irix87


Hmm, solange nicht die Nase hochziehen dürfen ist auch komisch - haben sie denn arg viel entfernen müssen bei der OP? Weiterhin gute Besserung. Was soll man sagen, es ist unsere Schwachstelle, so wie Superman das Kryptonit hat. Dennoch, es wird sicher besser. Bleib dran!

Die Kontrolle bei mir war top. Er sagte, dass Ohr sehe innen sehr gut aus. Es bildet sich ab und an wildes Fleisch, aber das stört die Funktionen nicht. Der Hörtest war gut, ich empfinde es auch wieder als besser nach der Entzündung. Allerdings solle ich den Druckausgleich nur wenige Male am Tag machen, sonst leiert das Trommelfell aus - auch mal gut, dass das einer sagt. Der alte HNO meinte immer "So oft wie geht". :/

A>n.gelo029K0x4


@ Siri,

ich höre immer noch sehr schlecht. Mein Ohr ist im Moment wie dick angeschwollen. Mein HNO hat gestern auch das Röhrchen gezogen,das doch nur eine vorrübergehende Maßnahme war. Ich muss es nun trocken halten, das Ohr müsste auch dann bald nicht mehr nässen und es muss noch im Gehör Haut drüber wachsen. Zur Kontrolle muss ich erst wieder im Januar.

So das war es kurz von mir.

S^irUi8x7


Na, ihr Chole-Mitstreiter, wie geht es euch diese Woche? Hoffe, ihr beschreitet einen Weg der Besserung. Allen sind die Daumen gedrückt.

Lg,

Siri

A1nge l$0B29x04


Hallo Siri,

ich leider nicht, Donnerstag fing es an, das ich auf dem Ohr so gut wie gar nichts hörte. Da hatten wir Weihnachtsmarkt in der Firma und ich hatte auch einen Stand. Ich habe die Leute fast nicht verstanden. Leider war es gestern auch nicht besser und da hatte ich Abends für die gute Sache telefoniert und Probleme zu hören. Heute war ich auch arbeiten und hatte Probleme. Ich fühle mich als wäre ich taub auf dem Ohr. Aber ich höre mit dem Headset wirklich nur noch ganz leise, nicht mehr zu verstehen, und man hat eigentlich das Gefühl nur mit einem Ohr zu hören. Also bin ich heue nach der Arbeit nach Hause essen und den Notdienst angerufen. Der HNO sagt, da macht er nichts, ich solle nächste Woche zu meinem HNO dem Operateur, denn er hat die Befunde. Was er aber gesehen hat Ohr ist feucht, entzündet es schwingt nicht es wäre ein Mittelohrproblem und es ist voll Eiter. Ich habe Antibiotika bekommen und ich soll unbedingt nächste Woche zu meinem Operateur. Ich weiß nicht wie ich das arbeitsmässig schaffe, aber es muss irgendwie gehen. Ich hoffe das Ohr wird durch das Antiobiotika besser und ich höre nochmal besser. Ich bin das ganze sowas von leid, es k....... mich an. Aber ich denke da bin ich nicht alleine mit, da gibt es bestimmt mehr.

STirix87


Man ist nicht allein, nein, das hilft - wenn auch nur ein wenig. Bei mir ist es schon besser als bei dir, ein Glcück, aber in doofen Momenten, wo es sich auch wieder enzzündet, will man auch mit dem Kopf gegen die Wand, denkt sich "Das kann s doch nicht sein, dass das nie aufhört". Es ist einfach unser Kryptonit. Natürlich wären wir ohne glücklicher, aber ändern können wir es leider nicht.

Dieses Jahr sind einige Menschen, die ich kenne (an sehr bösem) KRebs erkrankt, da denke ich, bin ich mit meinem Ohr trotz allem gut dran.

ich wünsche dir gute Besserung und lass nicht locker bei deinem Operateur!

A3ngel0X29x04


@ Siri,

ich fühle mich so, das ich keine Lust habe arbeiten zu gehen, da es Stress bedeutet die Leute zu verstehen am Telefon, im Umfeld Büro vestehe ich sowieso nichts mit dem Ohr im Moment, muss mich dazu zu sehr anstrengen. Freitag hatte ich bei der Guten Sache die wir telefoniert haben, das Telefon, das auf ganz leise stand nicht gehört, was vorher kein Problem war. Gestern war nicht viel los im Büro und daher ruhig, trotzdem habe ich den Verstärker auf volle Leistung gestellt und kaum verstanden die Leute obwohl es mein Ohr war wo hört. Aber das mit dem Krebs, da hast du Recht, das denke ich auch oft, da sind wir mit unseren Ohren noch gut dran. Was bei mir auch ist, ich bin Alleinverdiener und muss in meinem Job hören können.

ANnge{l02*904


@ Siri

war heute bei meinem Operateur. Dort wurde ein Hörtest gemacht. Auf dem Ohr hörte ich so gut wie gar nichts. Das gesunde Ohr hört gut ausser zwei Hochtönen wegen dem Tinnitus. Auf jeden Fall hat er mich gefragt, wieso mein Ohr schon wieder vereitert wäre. Wenn ich das wüßte würde ich vermeiden Sachen zu machen die dem Ohr schaden. Er hat auch gefragt ob ich eine Erkältung hatte, die hatte ich aber ich kann mir einfach nicht abgewöhnen die Nase nicht zu schneuzen und dabei kommt ja der ganze Dreck in das Ohr. Mein HNO hat das Ohr jetzt sauber gemacht und zum Antibiotika muss ich noch Cortisontropfen tröpfeln und nächste Woche nochmal zur Kontrolle.

A>nge;l02904


Mittwochmorgen hörte ich früh noch nichts, jedoch dann fing das Ohr fleissig an zu enltüften, sodass ich mittlereweile wieder normal höre, was man halt normal nennen kann bei dem Ohr, es ist aber nicht mehr belastend, wie wenn man nur noch auf einem Ohr hört.

C^aligoCo*rvus


Hallo!

Nach langer Zeit, mein letztes Chole war 2006 und die Implantat Op 2007, bin ich mal wieder hier. Mit einer kleinen Frage.

Habe zurzeit ne verschleppte Erkältung, d.h. Eine akute Bronchitis. Heute stellte ich an meinem kranken Ohr eine kleine Beule hinter dem Ohr fest. Es fühlt sich komisch an, als ob da was gegen drückt ungefähr so groß wie eine dicke Mine eines Kugelschreibers.

Da ich heute eh zum Arzt musste, wegen Medis damit die Bronchitis besser abheilt, habe ich gleich mal gefragt. Sie will das nächsten Montag nochmal begutachten und meinte es könne mit meiner Bronchitis zusammenhängen?

Bitte bitt sagt mir, das das Implantat nicht verrutscht ist! Mein AG bringt mich um, wenn ich schon wieder ausfalle :|N

Verrotzte Grüße

Cali

AWnCgeHl029t0x4


@ CaligoCorvus

solche Symptome hatte ich noch nie. Und wie es bei Bronchitis ist mit dem Ohr, kann ich dir auch nicht sagen. Ob das Implantat verrutscht ist, kann glaube ich nur der HNO sehen.

Bei mir ist es so, das jede Nasennebenhöhlenentzündung mir aufs Ohr schlägt. Es nervt total.

Bei mir kann kein Implantat mehr kippen, weil ich nur noch aus Knorpel einen Aufbau habe, nach zwei Implantaten aus Titan.

Drücke dir die Daumen, das alles ok ist. Ich hatte von 2009 Ruhe bis 2014 bis ich zum vierten Mal am Ohr operiert wurde.

Ich weiß wie wichtig es heute ist einen guten Job zu haben, wie oft man Angst um seine Arbeitsstelle hat. Aber deine Gesundheit, oder wenn dein Gehör mal nicht mehr ist, das gibt dir kein Arbeitgeber wieder zurück.

Wenn du einmal durch die Sache nicht mehr hörst oder stark beeinträchtigt bist, nimmt dein Arbeitgeber auch keine Rücksicht auf dich und du bist dann eventuell deinen Job los.

Aber mach dich erstmal nicht verrückt, lass es abklären.

AbngeMl02904


Hallo ihr Lieben hier,

hier ist ja so gut wie gar nichts mehr los. Eigentlich ist das Forum hier tot. Es schreibt gar keiner mehr. Weder von den alten. noch traut sich jemand neues hinzu.

Zu mir seit meiner letzten OP im Juli 2014, bei der mir eigentlich gesagt wurde, das ich nun nie mehr operiert werden müsste am Ohr. Geht es eigentlich immer schlimmer mit dem Ohr. Laufend was dran, das man gar nichts mehr hört, auch durch immer noch, oder immer wieder entzündete Nebenhöhlen die dann automatisch aufs Ohr schlagen. Es nervt, aber ich kann es nicht ändern. Mache schon alles worauf ich achten soll. Mehr kann ich nicht tun. Bin gespannt wann ich endlich mal Ruhe haben werden. Ich glaube auch allmählich nicht mehr dran, nicht doch nochmal operiert werden zu müssen, irgendwann. Ich hoffe nicht, aber so wie das Ohr rumzickt, ist es schlimm und bald nicht mehr zu ertragen. So hoffe das es wenigsten euch und euren Ohren soweit gut geht, da ihr hier nicht mehr schreibt. Wünsche euch mal noch einen schönen Sonntag. Ich bin gespannt ob jemand liest und schreibt. Mal abwarten.

2i.Ri/cky


So, ich mache auch mal wieder ein Update.

Diese Woche war ich, nach einem Jahr, noch einmal zur Kontrolle in der Klinik. Mein HNO meinte, dass man das so machen würde, obwohl er bestimmt dachte, es sei alles in Ordnung.

Denn im Gegensatz zu mir, die immer wieder sagte, dass es sich komisch anfühlt weil ich immer so einen Druck von innen aufs Trommelfell habe, vorallem nach dem Schlafen, vertrat er die Ansicht, dass das das nach so einer OP wohl normal sei. Er verstand auch nie was ich meine und gerade kürzlich noch erklärte ich ihm, dass ich das Gefühl habe, es kommt irgendwie von der Nase/ Eustachische Röhre. Aber er fand immer alles ok und meinte, dass man an so einem Ohr tunlichst nichts mehr machen sollte.

Gut, in der Klinik sahen sie gleich, dass beide Trommelfelle eingezogen sind, was wohl diesen Druck erzeugt.Nun muss die Eustachische Röhre mit dem Ballon an beiden Seiten erweitert werden. Für das linke Ohr meinten beide Ärzte, dass dies wohl reichen sollte, aber bei dem rechten (mit dem Chole)sind sie sich nicht sicher, ob man es nicht noch einmal öffnen sollte und nachschauen, ob sich wieder was gebildet hat, weil sich das TF an dieser Stelle einzieht die zu einem Chole führen würde. Und dann würden sie es dort wieder mit Knorpel verstärken...Aber das soll die Chefärztin am Tag der Voruntersuchung entscheiden...Ich solle mich auf jeden Fall vorsorglich auf letzteres einstellen...Das ist so übel, denn ich war völlig überrumpelt und habe nie damit gerechnet...Passend dazu habe ich nun einen Schnupfen bekommen und ich denke, es zereißt mir mein Trommelfell jedes Mal beim Schlucken...

Hat das schon mal jemand gemacht bekommen, dieses Dehnen? Wird man danach krankgeschrieben. Der Arzt meinte, es würde unter Vollnarkose gemacht werden und ich müsste eine Nacht dort bleiben.Bei der anderen Variante natürlich länger...

Was mich auch wundert...in der Klinik konte ich nie einen Druckausgleich machen, auf beide Ohren bewegte sich nichts. Nun, beim Schnupfen klackert und rattert es in den Ohren, vorallem im operierten. Was ist das?

Vielleicht liest ja doch noch jemand mit, dann würde ich mich über eine Antwort freuen :)

dJolpShin79


Hallo Ricky,

ich habe morgen meine 3. Tubendilatation. Ich bin immer 2 Nächte im Krankenhaus. In der Regel kann man danach wieder arbeiten, ich bleibe aber noch 2 Tage daheim. Die OP wird in Vollnarkose gemacht. Mit ein und ausleiten der Narkose sind sie gut 20 Minuten beschäftigt. Bei mir dauert es nur immer etwas länger, da ich auch an einer chronischen Sinusitis leide und der Nasenraum immer etwas mehr oder weniger geschwollen ist.

Am 1. Tag post op bekommt man 250 mg Prednisolon gespritzt und danach wird noch einmal die Schluckprüfung gemacht, um zu gucken, ob der Druckausgleich funktioniert. Falls Du noch Fragen hast, kannst Du mich gerne anschreiben.

LG *:)

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