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Cholesteatom

d,olp]hixn79


Hallo Ricky,

also mein rechtes Trommelfell schwingt kaum noch. Beim Test haben sie immer Schwierigkeiten mit der Messung. Teilweise funktioniert es erst beim 10. Mal. :=o Die Line ist hauptsächlich bei 30 DzB, auf dem rechten Ohr geht es im Tieftonbereich bis auf 50 runter. Ich habe Schwierigkeiten am Telefon, da viele meiner Kunden per Satelittentelefon aus dem Maschinenraum anrufen. Manchmal verstehe ich noch nicht mal mein Gegenüber. Mein HNO sagt, dass meine Hörkurve auf eine familiäre Schwerhörigkeit hinweist.

Also mit der Nase ist es so, dass diese ja einen Zyklus hat. Alle 30 Minuten wechselt es und dann ist mal die rechte, mal die linke Seite mehr zu. Im Bett merke ich jetzt nicht so den Unterschied. Schlimmer wird es halt, wenn ich wieder mal eine akute NNH Entzündung habe. Ich merke es auch sehr stark, wenn ich auf der Autobahn fahre oder wenn ich mit offenem Fenster fahre.

Also ich merke zu vor der OP keinen großen Unterschied. Ich muss den Test abwarten, da es sein kann, dass meine NNH wieder geschwollen sind und es deswegen ist.

Schönen Feiertag! *:)

2&.RiHckxy


@ Daphne Uii,

da hörst Du noch schlechter als ich...wobei, im Moment ist das wirklich heftig mit dem linken Ohr. Wird es denn bei Dir nicht besser werden, wenn zum Beipiel mal eine OP funktioniert?

Ich habe heute den OP-Bericht bekommen, da steht, dass sie ein Cholesteatomperle entfernt haben und eine oder zwei Einstülpungen zurechtgerückt und gleich unterfüttert haben...naja und die Tuben eben...also richtig gut ist es mit dem linken nicht. Ich bin gespannt wie es wird, wenn am Mittwoch die Tamponade raus kommt.

Das mit dem Liegen finde ich auch sehr komisch, aber ich hatte schon vor der OP das Gefühl, dass da innen etwas läuft und eben dieser Druck. Das wurde nach einer Weile etwas besser, wenn ich aufgestanden bin...

Wenn Deine NNH geschwollen sind, läuft bei Dir dann die Nase?

A$n;gel0h290x4


@ dolphin

bei dir ist es ja noch viel schlimmer mit dem Hören. Zum Glück kann ich auf dem rechten Ohr relativ gut hören. Auch nicht mehr 100 Prozent, hat aber mit den Tönen zu tun.

Mein linkes Ohr da weiß ich noch nicht was jetzt wird. Es hatte ja auch nicht mehr entlüftet und gehört entweder gar nichts oder so gut wie nichts.

Das Implantat wo mir eingesetzt wurde ist flexibel, also nicht starr und steif.

Gestern war ich beim HNO der mir die Übeweisung für die Uniklinik geschrieben hat. Er hat das Pflaster abgenommen. Angefangen mit Wasserstoff ausserhalb Blut zu entfernen. Mit flussigen Pflaster bestrüht und locker Watte rein. Man sah die Fäden rausschauen. Als ich fragte ob sie sich auflösen meinte er ja. Er meinte auch das ich nur noch die Watte locker reinbrauchen tue es würde auch nicht mehr bluten. Heute Morgen allerdings habe ich die Watte aus dem Ohr bald nicht rausbekommen, weil Blut dran und verklebt. ich habe jetzt einfach nochmal Pflaster drauf wie in der Klinik und die reichen noch bis Freitag. Ich lasse sie einfach zwei Tage drauf. Sodass ich nächste Woche am Freitag Morgen das letzte Pflaster entfernen werde. Und dann kann ich ja mal locker Watte reinmachen. Ich denke einfach, da bin ich mir sicher, er hatte kein Pflaster da, er hatte sowas auch fallen lassen. Aber eigentlich ist es ein guter HNO über den ich bisher nichts negatives sagen konnte. Ein HNO der schon über siebzig Jahre ist, ein alter Hase wie man sagen kann.

Aber mal ehrlich was hättet ihr an meiner Stelle gemacht? Nochmal Watte rein? Oder lieber Pflaster auf die Ohrmuschel? Ich mache damit ja nichts falsch weil in der Klinik haben sie es ja auch so gemacht und der Gehörgang ist nicht noch mit Watte verstopft.

@ Ricky

wie geht es dir mittlerweile, weil deine OP ist ja auch noch nicht solange her. Ich muss erst wieder um den Krankenschein zu verlängern am 26 Mai hin und dann am 2 Juni in die Uniklinik zum Tamponadeziehen. Man hat Angst das der Körper das Implantat wieder rausdrückt. Aber es ist dieses Mal ein ganz anderes Titanmaterial auch flexibel und das läßt hoffen. Ich drücke dir und mir und Dolphin die Daumen, das wir doch endlich mal Ruhe bekommen werden. Sehr ermunternd war als eine Schwester meinte, das sie Patienten haben die schon 20 Mal wegen Cholesteatom operiert wurden. Na dann mal Danke.

2t.Rickxy


Sagt mal, ist es normal, dass nach über zwei Wochen immer noch Blut/Feuchtigkeit aus dem Ohr kommt, wenn ich auf der Seite liege?

A@ngel0w290x4


Hmm Ricky, ich weiß nicht wie lange es bei meinen ersten beiden Ohr OPs aus dem Ohr gesieft hat. War relativ lange, aber ob es über zwei Wochen war, kann ich gar nicht mehr genau sagen. Auf jeden Fall wurde mir jetzt

im Krankenhaus gesagt, das Blut das rausläuft normal sei. Das wäre Tamponade dich sich schon vorzeitig auflösen würde.

Du hast doch auch Tamponade drin die gezogen werden muss oder?

Was bei mir Klasse war ich habe keine Antibiotika bekomme bezw.gebraucht. Ich habe nur Angst das das ständige Naseputzen meinem Ohr schaden könnte, bin schon hypervorsichtig. Aber gerade das eine Nasenloch zuhalten und dann vorsichtig schneuzen, meine ich geht auf das Ohr.

A.ngelC02x904


@ Ricky

wollte jetzt nicht zurücklesen und nachrechnen. Aber ist bei dir die Tamponade dann auch vier Wochen drin gewesen? Bei mir hieß es Tamponade wird nach drei Wochen gezogen. Dann hieß es sie wird zwischen drei und vier Wochen gezogen. Und nun sind es genau vier Wochen nach OP wo gezogen wird am 2.6 da bin ich genau vier Wochen operiert.

dAolpFhinx79


Hallo Ricky,

also wenn ich NNH Entzündung habe, läuft es in den wenigsten Fällen aus der Nase. Meinstens rinnt es mir den Rachen runter. Wenn die OP klappen sollte, würde ich wieder besser hören, da meine Schwerhörigkeit mit der Belüftungsstörung zusammenhängt. Mal schauen, was der Chefarzt mir im Juni sagt.

Bei der der ersten EET lag neben mir auch ein junges Mädchen 18 Jahre alt. Sie hat Chole seitdem sie 10 Jahre alt ist und wird 2x im Jahr operiert. Bei jeder second look OP wird was gefunden und da sie es auch noch auf beiden Ohren hat, muss sie 2x im Jahr dran. Ihr Gehör war noch um einiges schlechter als meins, da sie kurz vor CI steht. Da sieht man, dass es einem doch sehr gut geht. Sie tat mir schon echt leid.

LG *:)

2/.Ricxky


@ Angel,

bei mir bleibt die Tamponade drei Wochen drin und dann kommt noch für eine Woche ein Streifen drauf.

@ daphne,

ja, bei mir ist es nämlich auch so, dass ich ganz selten Schnupfen habe, aber oft die Nase zu ist und zudem das Gefühl , dass die NNH dicht ist, mit einem starken Druck...und ja, bei mir läuft es dann auch hinten runter...

Oje, dass arme Mädchen. Ich finde es schon schlimm, dass es nach einem Jahr wieder da war...aber vielleicht hatten sie es ja auch beim ersten Mal nur übersehen...wobei, die Professorin hatte es von Außen gesehen und mein HNO auch. Wenn sie es vergessen hätten, dann hätte man es schon vorher gesehen...:( Ach je...

A`nge=l029x04


@ Ricky

mein HNO meinte beim Reinschauen da ist kein Chole und so war es auch. Allerdings waren wieder die Vorraussetzungen das ein Chole wachsen kann gegeben. Ich bin gespannt wie es wird mit dem neuen

Implantat das auch flexibel ist.

Meine Nase nervt, ich habe oft Eiter in Kiefer, Stirn und Nebenhöhlen. Dann darf man noch nicht mal richtig schneuzen und ich will doch den Schnodder raushaben, ob klar oder gelb ganz egal.

Zum Entlüften seit der OP im Juli letzten Jahres hat mein Ohr kaum noch entlüftet so gut wie gar nicht mehr.

Vorher war es besser. Aber auch nach dem Entlüften wenn es mal klappte, habe ich trotzdem nicht besser gehört und das war vorher anders. Ich bin echt gespannt wie alles wird.

Ich kann uns drei nur die Daumen drücken, das vielleicht doch einmal allles gut wird. Meine größte Angst ist doch nochmal mit der Nase ran zu müssen. Oder mit dem Ohr, aber ändern kann ich es dann auch nicht. Ich kann nur drauf bestehen nur noch in die Uniklinik dann zu gehen. Aber wer weiß vielleicht wird ja dieses Mal alles gut. Zu den Kontrollen werde ich weiterhin in die Uniklinik dann auch gehen ist mir lieber.

Das mit dem 18 jährigen Mädchen hört sich schlimm an, da haben wir es immer noch gut getroffen.

2*.R'icxky


Ja, Uniklinik hört sich gut an.

Ich bin wohl bei einer der 10 besten Prof. für HNO lt irgendeiner Liste, ich glaube Forbes oder so, sagte eine Schwester. Aber sie operiert mich leider nicht, nur denke ich die anderen lernen sicher von ihr...Bei den Untersuchungen bin ich auf jeden Fall immer froh, wenn sie noch mal reinschaut, weil sie bisher immer alles gesehen hat, vorallem auffallend, wenn zuvor die Assisentzärzte meist meinten, es sei alles ok...

Das mit dem Laufen im Moment finde ich seltsam, da eigentlich seit längerem Ruhe war und auf einmal fing es wieder an..aber am Mittwoch kommt die Tamponade sowieso raus.

A\ngel*0290x4


@ Ricky

mit den Assitenzärzten hatte ich auch ein Erlebnis. Bei der ersten Visite die meinte, ja wenn ich nach Hause komme, dann sollte ich noch fünf Tage zu Hause bleiben und dann nochmal arbeiten.

Ich hatte dann mit der Oberärztin die mir die Einweisung schrieb und bei der OP nur zuschauen durfte gesprochen. Sie meinte ich solle in keinem Fall vor der Tamponadenentfernung arbeiten gehen. Und wenn ich drauf bestünde könne ich keinesfalls 8 Stunden arbeiten. Ich solle bitte solange warten. Dann habe ich den Arzt der bei der Entlassung Visite machte gesprochen, der das gleiche meinte erst wenn die Tamponade gezogen ist. Und das werde ich auch tun.

Ich wurde vom leitenden Oberarzt stellvertretenden Klinikdirektor und seiner Frau auch Oberärztin operiert. Die Oberärztin die mich eingewiesen hat, durfte bei der Operation nur zusehen. Wie ich auf der Seite der Uniklinik sah hat der Oberarzt der mich operierte auch noch eine Zusatzbezeichnung für Spezielle HNO Chirurgie.

Dann kann man ja hoffen das alles gut geht.

Ich sollte ja nur noch Watte ins Ohr machen, laut meines niedergelassenen HNOs, aber es hat doch noch geblutet, sodass ich nochmal Pflaster drauf gemacht habe. Das werde ich Morgen erst entfernen und bin gespannt ob es wieder geblutet hat. Vom Gefühl her denke ich ja, aber wie schon mal geschrieben wäre das normal. Das wäre Tamponade die sich bereits von alleine auflöst.

Ricky dann bist du ja auch gut aufgehoben wo du bist, wenn du auch so einen guten Arzt Ärztin hast.

25.RiScky


mhmmm, also ich weiß ja nicht, aber heute war mein ganzes Ohr verblutet und das Laken hat noch etwas abbekommen...ich habe auch das Gefühl, dass die Tamponade das Trommefell nicht wirklich ruhigstellt, denn dies knackt und fällt dann wieder zu, dann habe ich wieder ganz dezent ein Geräusch im Ohr...das ist schon seltsam, vorallem da es ja über die meiste Zeit trocken war...

kFatvha26


Hallo an alle,

bitte verzeiht mir, wenn ich nicht den kompletten Faden gelesen habe, ich bin nämlich gerade fix und fertig.

Angefangen hat alles damit, dass ich seit letztem Wochenende plötzlich einen furchtbaren Druck auf dem Ohr hatte und alles nur noch gedämpft hörte. Montag zum HNO, der eine Mittelohentzündung diagnostizierte und mir Antibiotika verschrieb. Am Feiertag wurde der Hörverlust plötzlich noch mal viel stärker, sodass ich in die Notaufnahme gefahren bin. Der Arzt dort hat versucht, das Trommelfell zu öffnen und Sekret abzusaugen, das hat aber nicht funktioniert. Gestern wieder in die Ambulanz mit Hörtest etc. und Diagnose eines Cholesteatoms beidseits.

Ich habe panische Angst... denn die Sache bei mir ist etwas komplizierter. Ich bin seit meiner Kindheit nach einer Meningitis auf dem linken Ohr taub. Ich habe ein minimales Resthörvermögen über den Knochen, wobei sehr fraglich ist, ob das für ein Cochlea-Implantat reichen würde. Zugleich habe ich auf dm Ohr einen Tinnitus und seit gestern Gefühlsstörungen auf der linken Gesichtshälfte (der Bereich zwischen Lippe und Nase fühlt sich taub an und kribbelt).

Ich habe also einfach nur höllische Angst vor der OP - ich weiß, dass das rechte Ohr (und das linke auch, aber was mit dem geschieht ist mir eigentlich egal) dringend operiert werden muss, aber es ist nun mal so, dass ich nur noch dieses eine Ohr habe. Der Arzt gestern hat auch gemeint, es ist keineswegs sicher, dass sich mein Hörvermögen rechts durch eine OP wieder bessert. Der blanke Horror wäre es für mich, nach der OP aufzuwachen und gar nichts mehr zu hören.

Wie ist das nach der OP (vorausgesetzt es geht alles gut)? Man hat ja dann offenbar eine Tamponade im Ohr, aber kann man dadurch hören? Wie lange dauert es, bis man weiß, ob eine Hörverbesserung eintritt oder nicht? Ich habe für das rechte Ohr ein Hörgerät (ich hatte nach zwei Hörstürzen eine leichte Schwerhörigkeit zurückbehalten) und für das linke Ohr ein Cros-Gerät - wann nach der OP darf man die wieder tragen?

Am Montag Vormittag muss ich zur Besprechung, dann wird auch der Chefarzt dabei sein. Habt ihr Tipps, welche Fragen ich dann stellen sollte?

Danke fürs lesen,

katha

AGngeil)029x04


@ Katha

erstmal herzlich willkommen. Das hört sich ja gar nicht gut an bei dir. Das du Ängste hast, kann ich sehr gut verstehen. Du sagst du bist taub im Gesicht. Ich hoffe das da nichts mit dem Gesichtsnerv ist. Das kann auch durch ein Chole kommen, wenn es schon weit fortgeschritten ist. Ich will dir wirklich nicht mehr Angst machen, als du sowieso schon hast. Wichtig ist das die beiden Cholesteatome entfernt werden. Ich habe eigentlich nach jeder Op noch gehört. Nur bei der vorletzten ist wohl einiges schief gelaufen, sodas ich mehr taub auf dem Ohr war als das ich gehört habe. Ich wurde am 5.5 das letzte Mal operiert. Auch Ricky ist noch ziemlich frisch Ende Apriil operiert worden. Fragen die du stellen kannst, fallen mir attock nicht ein. Doch eine Frage, ob du dein Hörgerät weiter tragen kannst. Weil manche nicht gut für das Ohr sind. Aber mir fällt echt nichts ein.

@ Ricky

mir war heute Morgen ganz schummerig hatte Blutdruck 110/74 Puls 112 dann 114/76 Puls 132 also nicht ganz normal. Dann habe ich Pflaster gewechselt . Altes Blut und frisches Blut, hatte gerade frisch geblutet und der Gehörgang ist voller Blut. Naja mal überlegen ob ich nächste Woche doch nochmal zum HNO gehe. Ich weiß nicht ich habe immer noch nicht wieder einen gefunden mit dem ich zufrieden bin. Mit der Klinik und den Ärzten dort bin ich sehr zufrieden und ich werde mich auch nicht mehr von einem Belegarzt operieren lassen. Sondern nur noch an der Uniklinik wenn was sein sollte.

Du schreibst dein Ohr war vorher trocken. Bevor ich im letzten Jahr operiert wurde, war mein Ohr auch ziemlich oft trocken, es hat auch entlüftet. Nach der Op nichts mehr, kein Entlüften oder sagen wir kaum noch und auch dauernd nass. Im Moment gerade hat es angefangen zu stechen im Ohr Aua.

24.Ryickxy


Angel, nein, etwa eine Woche nach der OP war mein Ohr schon trocken und nun hat es wieder angefangen zu bluten, obwohl die OP am Mittwoch drei Wochen her ist...mhmm...

Katha, na du hast natürlich sehr bescheidene Bedingungen, dass ist wirklich blöde, aber ich denke, um die OP wirst Du nicht herum kommen. Bei Cholesteatom fackeln die Ärzte nie lange, da kommt auch nicht die Frage ob operiert wird, sondern nur wann...Die OP an sich finde ich nicht schlimm, bei Dir ist es natürlich blöde, da du auf dem anderen Ohr nichts hörst, denn auf dem operierten ist es auch sehr eingeschränkt, durch die Tamponade. Ich habe sie diesesmal drei Wochen drin, das letzte Mal vor einem Jahr, nur zwei Wochen...

Was Du fragen könntes...wird dir schon einfallen....aber sie erzälen auch von sich aus sehr viel.

Ich habe großen Wert auf die richtige Narkose gelegt, da ich bisher immer massive Probleme hatte...

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