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Cholesteatom

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@ Ricky

bei mir ist die Op kommenden Dienstag zwei Wochen her. Also knapp eine Woche nach dir. Bei mir blutet es die ganze Zeit. Wie es im KH ausgesehen hat weiß ich nicht. Aber seit ich zu Hause bin, sehe ich ja immer das Blut. Ich kann mich erinnern, als ich früher nur Ohrenklappe und Mull auf Ohr hatte, habe ich immer das Kopfkissen verschmutzt mit Blut. Vielleicht solltest du mal nachfragen. Oder einfach abwarten bis nächste Woche, da wird doch bei dir die Tamponade gezogen oder?

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Danke für Eure Antworten.

Ja, bei mir ist leider alles etwas komplizierter ... meine linke Gesichtshälfte ist seit der Meningitis in der Kindheit immer noch teilweise gelähmt - das Kribbeln (und das mein Auge zuckt) hat man jetzt über Monate hinweg dahingehend interpretiert, dass sich die Nerven vielleicht doch noch etwas regenerieren. Erst jetzt, wo es langsam taub wird, wird es als Folge des Cholesteatoms gedeutet. Überhaupt bin ich in den letzten Monaten von HNO zu HNO gewandert, weil ich ständig einen leichten Druck auf dem rechten Ohr hatte und eben auch leicht schlechter hörte. Außer Nasenspray und einer Verordnung für ein Hörgerät kam da nix bei raus. Erst mein jetziger HNO hat sofort Alarm geschlagen und mich gleich zum CT geschickt und kaum eine Woche später wurde es jetzt auch schon akut...

Außerdem hab' ich ein chronisches Nierenversagen und bin auf die Dialyse angewiesen, und ein paar andere Krankheiten hab' ich auch noch mitbekommen. Wenigstens kann ich schon auf die Erfahrung von, ich glaube, mittlerweile 16 problemlosen Vollnarkosen zurückblicken ;-)

Ich hab' nur eine Frage noch: der HNO im Spital meinte, man macht diese OP normalerweise im Abstand von 3-4 Monaten auf beiden Ohren. Ich nehme aber mal an, dass ist nur wichtig bei Leuten, die auf beiden Ohren hören können, falls etwas schief geht bzw. damit man eines hat, während das andere abheilt? Wenn das eine Ohr quasi schon "tot" ist, würdet ihr versuchen, die Ärzte dazu zu bringen, dass sie es in kürzerem Abstand oder gleich beide auf einmal machen? Denn klarerweise wäre mir das rechte Ohr dringender, damit da nicht noch mehr kaputt geht, aber die Gefühlsstörungen auf der linken Seite machen mir schon auch große Sorgen...

Wenn ihr möchtet, berichte ich nach dem Termin am Montag.

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@ katha26

da könntest du Recht haben, das man nicht beide Ohren operiert, wenn beide noch hören können. Da es aber meist auch OPs sind die andauern, denke ich das auch das der Grund, das man nicht solange unter Vollnarkose ist, könnte auch sein.,

Das du so krank bist tut mir wirklich leid. Auch ich habe in den letzten Jahren über zwanzig Vollnarkosen hinter mir von anderen nicht zu sprechen. Wurde oft operiert. Aber kann doch froh sein, wenn man hört wie es dir geht, das es mir da noch richtig gut geht.

Schreibe dir die Frage wegen beider Ohren gleichzeitig operieren auf. Ich bin gespannt auf deine Meldungen, was dazu gesagt wird. Ich wünsche dir schon mal alles Gute für Morgen für das Vorgespräch.

Ich bin im übrigen auch nicht wirklich von meinem HNO überzeugt. Leider ist mein Alter HNO der gut war 2011 verstorben.Zumindest habe ich vom jetzigen HNO die Überweisung für in die Ambulanz der Unikklinik bekommen und dort wurde ich auch operiert und habe mich gut aufgehoben gefühlt. Dort werde ich auch alle Nachkontrollen machen lassen.

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@ Ricky,

ich habe mal eine Frage, wie ich bei mir gesehen habe. Habe ich vorne am Ohr und hinter dem Ohr Fäden. Hast du dort auch welche. Im Schreiben für den niedergelassenen HNO steht aber nichts von Fäden ziehen, was mich irritiert hat. Was ist da bei dir? Werden sie gezogen? Oder lösen sie sich von selbst auf, was hat man dir da gesagt.

2#.Rizcky


Angel,

bei mir wird immer geklebt. Das geht wirklich gut.Aber ich kenne das auch mit selbstauflösenden Fäden, bei anderen OPs. Ich denke das fällt irgendwann ab...

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Scheiss Watte. Ich habe eine Mordswut auf meinen HNO. Ich habe ja Donnerstag wieder Pflaster drauf gemacht weil die Watte total das Ohr verklebte wegen erneuten Blut. Habe dann Samstag gewechselt wieder Blut und heute auch. Aber heute dachte ich mache vorsichtig etwas sauber und dann doch locker Watte.

Aber es blutet die ganze Zeit. Es war gerade so verklebt, das ich Angst hatte mir alles aus dem Ohr zu ziehen und ich hatte panische Angst. Das geht einfach nicht, habe noch Pflaster gehabt und das drauf gemacht. Ich hoffe die Tamponade ist noch dort wo sie hingehört richitg. Der HNO der hatte nur keine Pflaster. Er geht auch sicherlich bald in Ruhestand, bis vor kurzen war er noch Chefarzt bei einer kleinen Klinik und dann hat er seine Praxis nochmal ganz übernommen ohne Partner und macht auch nur noch Di, Mi , Do auf. Und hat auch dementsprechend wenig Material da unter anderem auch kein Pflaster. Dienstags meint er er hätte nur weisses Pflaster und mittwoch hatte er doch keines grrrrr.

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Gestern war das erste Mal wirklich so gut wie gar kein Blut auf dem Pflaster. Was mich erst dazu veranlasste wieder Watte rein zu machen wie mein HNO meinte. Habe dann nach kurzer Zeit rausgenommen , war etwas Blut dran und es klebte leicht. Dann nochmal wieder geklebt und es war ein kleiner Silikonstreifen dabei, wie wenn man von einem Pflaster die Schutzfolie abzieht. Dann nochmal ganz locker Watte nicht gestopft, wie es vom HNO gezeigt wurde nur ganz locker und dann so fest, als hätte man es mit Sekundenkleber im Ohr festgeklebt. Als ich gezogen habe, wurde die Watte immer locker liess sich nicht lösen und ich bekam die totale Panik weil ich dachte ziehe ich jetzt mit einem Ruck ist die Tamponade mit draussen.

Habe gesten ja der Oberärztin der Uniklinik geschrieben und sogar Antwort erhalten. Bei vielen Patienten löst sich die Tamponade schon vorher und dann kommt ganz dunkles Blut (alt) nur frisches Blut dürfte nach so langer Zeit nicht kommen. Dann könnte ein Blutgefäß geplatzt sein. Ich sollte entweder zu ihnen kommen oder zu meinem HNO und zu dem gehe ich ja heute Morgen.

So muss los, weil unsere Stadt ist wohl zu , wegen Vollsperrung Stadtautobahn für drei Wochen, da herrscht immer Verkehrschaos........

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@ Ricky

heute war gar kein Blut mehr am Pflaster. Brauche keine Watte oder Pflaster mehr. Die Tamponade und restlichen Streifen sind noch dort wo sie sein sollen. Ich darf allerdings nicht zu stark schneuzen, Nase putzen, da ich die Tamponade sonst nach draussen katapultieren könnte. Das muss ja nicht sein, denn sie soll heute in zwei Wochen gezogen werden, dann bin ich vier Wochen operiert.

Auf die Fäden hinter dem Ohr habe ich ihn hingewiesen und er hat sie gezogen, sie waren schon ziemlich fest, da sie schon zu lange drin waren, aber jetzt sind sie draussen und das ist die Hauptsache.

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Hallo Ricky

geht es dir gut? Alles ok bei dir. Es sollte doch die Tamponade in dieser Woche gezogen werden? Oder täusche ich mich da? Ich muss ja noch fast zwei Wochen warten bis zum Tamponadeziehen. Heute war wieder doof. Ohr hat entlüftet was es nicht darf. Obwohl ich nur ganz vorsichtig Nase geschneuzt habe und auch nur ein Nasenloch. Dann hat Ohr tierisch gejuckt. Ich bin instinktiv ans Ohr und da konnte ich äusserlich jede Menge Kruste lösen und da kam wieder ein Faden zum Vorschein, denke ist das andere Ende von dem wo draussen am Ohr ist. Ich werde mich hüten nochmal ans Ohr zu fahren. Habe Angst da irgendwas raus zu ziehen.

Jetzt steht auch keine Kruste mehr raus.

So ich geh jetzt zum Dok Rezept abholen bis dann, hoffe höre von dir ......

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Wollte mich noch mal kurz melden. War ja letzten Montag zur Besprechung mit dem Chefarzt und weil es übers Wochenende wieder ein bisschen schlechter wurde und Fieber dazukam, haben sie mich gleich dort behalten.

Wurde dann am Donnerstag operiert. Diagnose lautet chron. otitis media rechts, aber kein Hinweis auf ein Cholesteatom

Gemacht wurde eine Attikoantrotomie, eine Tympanoplastik Typ II (er hat mir erklärt, dass Hammer und Amboss völlig zerstört waren und er Titanimplantate reingemacht hat. der Steigbügel war wohl auch teilweise zerstört, aber am Innenohr (?) so fest verwachsen, dass er ihn nicht entfernen konnte, ohne mein Gehör zu gefährden. daher hat er den Steigbügel zusätzlich mit einer Art Käfig verstärkt) und eine Paukendrainage.

Laut meinem Chirurgen sollte ich, nachdem sämtliche Drainagen gezogen wurden, fast wieder ganz normal hören. Wenn das alles so klappt, bin ich heilfroh, dass die Geschichte so glimpflich abgelaufen ist.

Was beim linken Ohr gemacht wird, sind die Ärzte noch am Überlegen. Er meinte, evtl. genügt es, dort ein Paukenröhrchen einzusetzen. Hören werde ich dort nicht mehr können, da mein Hörvermögen auch über die Knochenleitung zu schwach ist. Es geht daher nur um die Entzündung (Cholesteatom wird es auch links seiner Meinung nach keines sein).

Ich bin wirklich froh, dass ich an diesen Chirurgen geraten bin, weil er zufällig gerade Ambulanzdienst hatte. Er hat sich auch meine alten Befunde angesehen und gewaltig auf meinen alten HNO (bzw. zwei, denn es war eine Gruppenpraxis) geschimpft. Über 1,5 Jahre schrieb er in den Befunden immer von einem Seromukotympanon (was, wie ich erst jetzt weiß, Paukenerguss bedeutet), verordnete immer weiter Nasonex und drückte mir irgendwann eine Verordnung für ein Hörgerät in die Hand. Mein Chirurg meint, wenn er gleich richtig reagiert hätte, hätte ich wahrscheinlich einfach nur ein Paukenröhrchen gebraucht, sonst nichts. So hatte die Entzündung fast 2 Jahre Zeit in meinem Ohr zu wüten. Er meinte auch, ich sollte mich bei meinem neuen HNO bedanken, dass der mich sofort ins Spital geschickt hat, denn es wäre höchste für die OP gewesen wegen der akuten Gefahr des Übergreifens auf die Gehirnhaut.

Also es sieht so aus, als wäre für mich noch einmal alles gut ausgegangen. Ich wünsche Euch allen weiterhin alles Gute!

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@ katha26

das freut mich ganz dolle für dich, das nochmal alles gut ausgegangen ist. Bei mir wurde ja auch kein Cholesteatom oder chronische Knocheneiterung festgestellt, die ich vorher immer hatte. Habe jetzt auch

wieder ein Titanimplantat. Hatte bei den ersten beiden Ohrops auch zwei gehabt, die ich aber nicht vertragen habe. Jetzt ist es aber ein flexibles Implantat bei dem sogar eine Kernspin gemacht werden darf, was vorher nicht war, auch hat man es richtig eingebettet und er stellvertretende Klinikleiter der auch Oberarzt ist und mich operiert hat, habe noch einen Zusatz für spezielle Ohrops. Und es war die Uniklinik wo ich dieses Mal war.

Im Moment ist es so das ich gar nichts auf dem Ohr höre, der Test mit der Knocheleitung am Tag nach der OP fiel aber gut aus. Heute bin ich drei Wochen operiert und in einer Woche bekomme ich die Tamponade gezogen. Dann bin ich gespannt wie es mit dem Hören sein wird. Heute wurde ich von meinem HNO für weitere zwei Wochen krank geschrieben und hoffe dann die Freigabe zum Arbeiten wieder zu bekommen. Aber denke ja.

So wünsche dir nochmal alles gute und Gute Besserung und würde mich freuen wenn du ab und zu mal hier reinschaust und schreibst wie es dir zwischenzeitlich geht und wann das zweite Ohr operiert wird.

2D.bRicxky


So, melde mich mal wieder...heute war ich bei meinem HNO, der diesen Streifen rausgemacht hat. Nach vier Wochen ist es noch entzündet und geschwollen, weswegen ich nun noch eine Woche Ohrentropfen nehmen muss...das fühlt sich aber gar nicht angenehm an, wenn ich sie rein mache...

Ich habe auch immer noch Probleme mit meinen Nebenhöhlen und öfters Kopfschmerzen...

Ich bin jetzt noch diese Woche krankgeschrieben., der Doc meinte ich solle versuchen zu arbeiten, aber wenn es nicht geht würde er mich noch mal krankschreiben, dass finde ich irgendwie blöde. Jetzt überlege ich, ob ich mich von meine Hausärztin noch mal krankschreiben lassen soll, weil es eben noch nicht ganz verheilt ist, oder doch zur Arbeit soll...was würdet ihr machen?

@ katha,

mhmm ansich hört es sich ja gut an, dass es kein Chole war, aber die Zerstörung ist schon heftig...:( wie ist das nun mit dem Hören ansich?

@ Angel,

Du hast es ja jetzt auch bald mit der Tamponade geschafft...:)

ksathoa26


Klar, ich berichte gerne weiter.

Ja, die Zerstörung war schon sehr heftig. Ich hab' gerade nochmal nachgeschaut, das erste Mal schrieb mein alter HNO "Seromukotympanon" Anfang 2013 in den Bericht. Leider hat mir nie jemand gesagt, was das bedeutet und mich auch nie zur Kontrolle bestellt. Zwischendurch war ich dann lange gar nicht in Behandlung, da mir u.a. die Sache mit den Nieren dazwischenkam, da musste alles andere zurückstehen. Aber im Klartext bedeutet das, dass ich über zwei Jahre mit einer unbehandelten Mittelohrentzündung rumgelaufen bin. Da wundert mich die heftige Zerstörung dann gar nicht mehr. Das Sekret war wohl auch extrem zähflüssig und überall festgepappt - man hatte ja in der Woche davor versucht, das Trommelfell zu öffnen und das Sekret abzusaugen. Nur, dass alles von innen so verkelbt war, dass sich das Trommelfell gar nicht öffnen ließ.

Mit dem Hören ist momentan natürlich noch nicht viel, weil ich noch 3 Tamponaden drin habe. Aber der Test über die Knochenleitung war super und auch so kann ich schon einiges hören, wenn es sehr nahe am Ohr ist und aus dem richtigen Winkel kommt. Sie haben jeden Tag diesen Test gemacht, wo sie mit so einer Art Eieruhr am anderen Ohr ein Störgeräusch produzieren und der Arzt sich zum operierten Ohr beugt und eine Zahl sagt, die man dann nachsprechen muss. Diesen Test hab' ich jedes Mal mit Bravour bestanden, also gehe ich jetzt mal vom besten aus. Ich hatte auch am 2. Post-OP-Tag eine heftige Nachblutung, sodass die äußerste der drei Tamponaden kurzzeitig entfernt werden und die Blutung gestillt werden musste. Da konnte ich schon einen deutlichen Unterschied merken. Es sieht auch super aus, keine Entzündungszeichen und alles vollkommen trocken.

Ich hab' meinen Chirurgen jetzt im Nachhinein auch mal gegoogelt ;-) Er ist wohl echt absoluter Spezialist auf dem Gebiet, macht diese Art OP schon seit über 20 Jahren. Da hab' ich echt mal Glück gehabt. Die Uni-Klinik bei uns hier in der Stadt hat übrigens seit einigen Jahren gar keinen guten Ruf mehr. Ich war dort früher selbst in Behandlung auf mehreren Stationen, aber nachdem was man jetzt so hört (meine beste Freundin ist Arzthelferin bei einem Hausarzt, die bekommt naturgemäß vieles mit), würden mich dort wohl keine 10 Pferde mehr hinbringen.

A+ngael0E2904


@ Ricky

ich kann dazu wenig sagen, wenn du dich irgendwie nicht wohl dabei fühlst schon arbeiten zu gehen, kannst du ja über den HNO versuchen arbeiten zu gehen. Weil ich bin mit schweren Entzündungen laufenden Ohren fast ein halbes Jahr arbeiten gegangen musste mir die Ohrentropfen auf der Arbeit irgendwie einflössen und die mussten oft ganz lange noch einwirken, das war echt nervig. Aber bei mir war es ja auch ein anderer Fall ich wäre ja gar nicht mehr arbeiten gegangen wenn ich wegen der Entzündung zu Hause geblieben wäre, weil die ja nicht weg ging. Aber ich habe mich auch bei meiner GM entfernung vom Hausarzt weiter krankschreiben lassen, weil ich mich noch nicht in der Lage fühlte und mein FA meinte ich könne wieder arbeiten gehen. Also versuche es doch einfach beim Hausarzt. Ich habe im übrigen auch dauernd mit den Nebenhöhlen zu tun ist echt lästig, passt man nicht auf enlüftet Ohr und das soll es ja nicht. Ich war Dienstag zur Kontrolle habe noch zwei Wochen Krankenschein und hoffe dann die Freigabe zu bekommen zum Arbeiten bin dann fünf Wochen krank. Was mir mehr Sorgen macht. Dienstag war alles ok. Ohr trocken Tamponade und Streifen am Platz. Faden wurde gezogen Entzündung war weg. Gestern war ich baden und Haare waschen. Ohr wurde nicht nass. Dann sind wir kaufen, hatte wegen der nassen Haare eine Kapuzenjacke an und als ich später ans Ohr fasste. Fühlte ich etwas vertrocknetes im Gehörgang aussen. War ganz trocken und gelb und stank, wie getrockneter Eiter. Wollte mir schon Termin holen weil mein HNO nur di mi do da ist. Hatte dann Watte reingemacht ein wenig, blieb aber trocken. Sodass ich jetzt Dienstag 2 Juni zur Tamponadenziehung muss und ich bin gespannt.

@ katha26

dann hast du es ja gut und das ist ja auch sehr wichtig für dich, da du ja auf das eine Ohr angewiesen bist. Bei mir wurde die Knochenleitung am Tag nach der OP gemacht und war auch in Ordnung. Aber ich höre gar nichts durch die Tamponade überhaupt nichts. Habe echt Angst wenn die am Dienstag gezogen wird, das ich nichts hören werde ausserdem macht mir das mit dem Eiter zu schaffen.

Frage mal was anderes. Das mit deinen Nieren kommt das wieder in Ordnung oder musst du immer zur Dialyse?

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@ Katha,

eine Frage so wie ich das lese, das mit dem crhonischen Nierenversagen das hast du ja auch noch nicht solange, oder irre ich da?

Ich frage daher, weil ich normal wenn ich will, eine Niere die voller Zapfen und Zysten ist kontrollieren lassen kann. Sie arbeitet aber vollkommen normal und wenn ich zum Urologen komme ist auch immer alles in Ordnung und es nervt mich. Weil ich muss jeden Monat zum Proktologen dann alle halbe Jahr zum Gynäkologen zum HNO die Termine da sprech ich gar nicht davon. Die anderen Sachen da gehe ich schon gar nicht mehr zum Arzt, bei manchen Dingen auch aus Angst man findet wieder was, da ich sehr oft opeirert werden musste und man hat die Nase voll.

Weil ich bin am überlegen ob ich in meinem Krankenschein doch mal nochmal Kontrolle Niere machen lasse.

Ich weiss es echt nicht was ich tun soll.

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