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Cholesteatom

W%eirdzEmixly


@ monja

ne war meine zweite op. war vorgestern wieder im kh zum fäden ziehen.und mein arzt meine, dass das wohl nachwirkungen von der op wären, die wahrscheinlich wieder weggehen. hoffe ich zumindest mal.

s+teiph2x4


Hallo an Alle, die gerade online sind!

Ich bin durch Zufall auf diese Seite geraten und wollte mal meine jüngsten Erfahrungen erzählen, in der Hoffnung, dass mir eventuell jemand einen Rat geben kann. Ich bin 2000 das erste Mal am Ohr opperiert worden. Man hatte damals vermutet, dass ich Otosklerose habe. Bei der OP wurde dann ein Cholosteatom festgestellt, welches auch "angeblich" (neben meinem Steigbügel und dem Amboss) komplett entfernt wurde. Der OP-Bericht sagte aus, dass alles entfernt wurde und daher auch nichts mehr nachwachsen könne. 2002 habe ich dann wieder Probleme bekommen. Mein Arzt meinte aber, dass da nichts wäre, eine weitere OP sei nicht notwendig. Ich habe mich aber absolut nicht wohlgefühlt und habe gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Mein Tinitus wurde schlimmer, ich habe schlechter gehört, es ist Schwindel aufgetretet (es handelte sich nicht um Drehschwindel, ich kann ihn nicht richtig beschreiben), ich hatte sehr oft Kopfschmerzen, die vom Ohr ausgingen. Ich bin dann zu dem Professor gefahren, der mich operiert hat. Er wollte mich zuerst auch nicht noch einmal operieren, ich habe jedoch darauf bestanden. Bei der 2. OP wurde wieder ein Cholosteatom gefunden und entfernt. Auch nach der 2. OP wurde mir versichert, dass alles entfernt wurde und eine weitere OP nicht erforderlich sein wird. Ein Jahr später kamen wieder die oben erwähnten Beschwerden. Als man mir wieder versichern wollte, dass bestimmt kein Cholosteatom nachgewachsen ist, habe ich mir eine dritte Meinung eingeholt. Dieser Arzt meinte dann mehr oder weniger: "Machen Sie sich mal nicht so viele Gedanken, vieles ist auch reine Einbildung". Damit habe ich mich aber nicht zufrieden gegeben und mir wurde eine andere Klinik empfohlen. Dort habe ich mich dann auch vorgestellt und der Professor riet zu einer weiteren OP. Auch bei der 3. OP wurde ein Cholosteatom gefunden und entfernt. Desweiteren wurde mir ein Titanplättchen eingesetzt. Ich habe dann auch besser gehört. Und wie soll es anders sein: Ich habe schon wieder Beschwerden. Natürlich war ich schon zur Untersuchung, aber der Arzt meinte, ich soll mir mal keine Gedanken machen, von außen würde es gut aussehen. Woher meine Beschwerden kommen, kann er nicht sagen, aber ich soll mir mal keine Gedanken machen. Ich habe momentan jedoch ununterbrochen Kopfschmerzen, die vom Ohr ausgehen. Mein Tinitus ist auch wieder schlimmer geworden und auch der Schwindel tritt wieder ab und zu auf. So wie es aussieht, müßte ich wohl auf eine OP bestehen, bzw. mal wieder den Arzt wechseln. Nachdem man jedoch ständig erzählt bekommt, man soll sich mal nicht so viele Gedanken machen, fragt man sich, ob man sich das Ganze vielleicht einbildet... Wenn ich jedoch überlege, dass das erste C. 0,5 mm vom Gehirn weg war und das 3. schon an meinem Gesichtsnerv lag, bzw. diesen leicht angefallen hat, mache ich mir schon meine Gedanken. Man liest ja auch in diesem Forum, dass das Ganze nicht ungefährlich ist und wo es enden kann. Ich bin jedoch hin und hergerissen, ob ich erneut auf eine OP "bestehen" soll. Es ist ja bekannt, dass man ein C. von außen nicht sehen kann und es auch durch Röntgenaufnahmen nicht festzustellen ist (bei mir war es zumindest so). Und wenn man drei mal erzählt bekommt, dass nichts da ist und dreimal besteht man selbst auf eine OP, die dann doch das Gegenteil beweist, bekommt man doch Zweifel, ob man dem Arzt wirklich vertrauen kann/soll. Vielleicht kann mir ja jemand einen Rat geben?

sNen+tosca12x3


@ monja *:) willkommen

@ steph24:

das hört sich ja echt böde an bei dir.

wenn ich an deiner stelle wär würde ich auch denken, dass sich erneut ein cholesteatom gebildet hat.

hast du mal ein ct gemacht? darauf kann man zumindestens ein bisschen mehr erkennen als auf einem röntgenbild. ob zum beispiel der knochen zwischen ohr und gehirn angegriffen ist.

ich galub ich würd auf eine op bestehen. du hast ja selbst schon geschrieben, dass es nicht ganz ungefährlich ist.

aus welcher gegend kommst du denn? dann kann dir vielleicht jemand einen guten arzt empfehlen.

as ist in der nähe von herschbach?

alles gute! @:)

sute}ph24


Ja, ich wohne in Herschbach. Ich war bisher in Bochum und in Frankfurt. Hat denn jemand einen Tip? Habe gehört, in München und in Hamburg soll es eine gute Klinik geben?! Ein CT wurde noch nicht gemacht, weil man das C angeblich darauf nicht sehen kann.

T<ob8ias$_2x5


kurze geschichte

hallo, ich bin neu hier in diesem forum und auch nur durch zufall darauf gestoßen.

hier kurz meine geschichte: Bin 25 jahre alt und seit ca. 10 jahren an Choles. erkrankt. bislang trat die krankheit nur einseitig (am rechten ohr) in erscheinung. dieses wurde 2 mal operiert. nach der 1. op hörte ich auf diesem ohr fast gar nichts mehr, obwohl das ohr wieder vollständig hergestellt wurde. nach der 2. op wurde es besser.

nun ist auch mein bislang geglaubtes "gesunde" ohr betroffen und meine hörfähigkeit sank rapide ab. eine operation ist wohl unumgänglich. nun habe ich große angst, dass mein hörvermögen nach der op so schlecht ist, dass mein leben stark beeinträchtigt sein könnte. ich habe eine geregelte arbeit und besuche zur zeit noch den meisterkurs, den ich im november abschließen werde. bis dahin muss die op ohnehin noch warten.

wenn es so ist wie beim letzten mal, werde ich sowieso über ein jahr auf einen op termin warten müssen. ist das normal?

vielleicht möchte sie ein betroffener mit mir über das promlem austauschen?

mfg tobias

W%eirdE mixly


also meine op ist jetzt zwei wochen her, war gestern da um die tamponade raus zu bekommen usw....

danach wurde wie üblich ein hörtest gemacht....bei dem sich dann heruasstellte, dass ich jetzt zu gut wie gar nicht mehr hören kann :-(

außerdem ist mein trommelfell nicht richtig angewachsen, was meinem arzt momentan sorge bereitet.

@ steph

also ich würde auf jeden fall mal ein ct machen lasse, bei mir konnte man das cholesteatom darauf wohl sehr gut erkennen

ich bin in gummersbach operiert worden und war bis jetzt auch sehr zufrieden

s-ent1osax123


@ steph24:

also ich kann ja nur von hamburg sprechen.

bin dort vor acht jahren am linken ohr operiert worden. seitdem ist kein chole wieder aufgetaucht. vor acht wochen war dann auch das rechte dran. leider haben sie auch da ein chole gefunden. endlich hör ich wieder langsam recht gut.

dr. ehsani hat mich operiert. er soll einer der besten sein. hab ich aber natürlich auch nur gehört. ich habe nur gute erfahrungen gemacht. kannst ja hier mal gucken: [[http://www.asklepios.com/sanktgeorg/html/fachabt/hno/index.asp]]

ich bin der meinung, dass man auf einem ct nicht das chole erkennt, wohl aber den knochen zwischen mittelohr und gehirn. daran kann man dann erkennen ob das chole den knochen angegriffen hat.

bitte korrigiert mich, wenns nicht stimmt.

auf jeden fall denke ich, dass ein ct nicht schaden kann. soweit ich weiß übernimmt die kosten ja auch die krankenkasse.

@ tobias24:

also ich habe im dezember 2005 einen termin "beantragt" im februar wurde ich dann operiert. ich hätte aber auch früher dran kommen können. da ich januar prüfung hatte, hab ichs aber auf februar verschoben. ich bin (noch) bei der bkk mobil oil gesetzlich versichert. von der krankenkasse hört man ja nicht das beste, aber das war kein problem.

meine op ist acht wochen her und erst so langsam krieg ich das gefühl wieder einigermaßen gut zu hören.

hatte auch echt angst, dass das gar nichts mehr wird.

ich habe eine titan prothese anstelle meines hammers und steigbügel bekommen. hoffe, dass ich bald wieder fast so gut wie vorher hören werde.

ich würde den termin nicht so lange vor dich hin schieben.

je ehr du es machen lässt, desto besser sind die chancen wieder gut zu hören. ich war zwei wochen krank geschrieben, dann konnt ich wieder arbeiten. vielleicht lassen sich diese zwei kleinen wochen ja irgendwo dazwischen schieben.

@ WeirdEmily:

ich weiß es ist schwer, aber du musst gedult haben!

ich hatte auch die hoffnung, dass ich wieder total gut höre nachdem meine tamponade raus kam. aber pustekuchen, ich hörte fast gar nichts ausser piepen und rauschen. ganz schön deprimierend.

euch allen weiterhin gute besserung @:)

axn}niAka85


Hallöchen Ihr

So,

bald kommt der Tag wo meine OP ein Jahr her ist. Ich hatte auch bis kurzen keine Probleme mit meinem rechten Ohr. Doch jetzt fängt es an. Ich hatte letzte Woche eine Erkältung und seit dem kann ich schlecht auf meinem rechten Ohr hören. Liegt es jetzt an der Erkältung oder kann es sein dass das Colosteatom nachgewachsen ist? Ich habe nämlich keine Lust nochmal operiert zu werden. Mal gucken was meinen Ohrenarzt am Freitag sagt, aber angst habe ich trotzdem ganz schön. Achja habe da noch eine Frage. Man sagt ja man soll so 1-2 Jahre nach der OP eine second-look-OP machen, reicht da nicht einfach auch ein CT?

LG Annika

pAeter iweilxer


hallo, bin neu hier - hab ne frage:

(finde es ausserdem echt toll, dass ihr das hier betreibt! sehr hilfreich bis jetzt und stärkend für´s selbstbewusstsein!)

komme aus wien und bin 23, wurde mit 8 am rechten ohr operiert (hatte in der kindheit dauernd entzündungen und ohrenprobleme, sehr spät wurde dann ein loch im trommelfell + cholesteatom festgestellt).

radikaloperation gemacht, trommelfell + 2 knöchelchen wurden entfernt. hörvermögen seit 15 jahren auf dem ohr ziemlich mies, trainiere es aber andauernd mit musik, tut dem ohr gut wenns nicht ZU laut ist.

bin eher selten zur kontrolle gegangen, da ich durch einen ziemlich engen gehörgang extrem empfindlich bin, und oft bei ungestümen hno-ärzten war, die selbst nie gespürt haben wie weh das tut, wenn sie dauernd am gang anstoßen... :-(

vor ein paar jahren war ich mal bei der reinigung, da ich starke schmerzen hatte und nur dumpf hören konnte.

seit circa 1 woche höre ich wieder eher dumpf am rechten ohr, merke dass sich bereits schmalz angesammelt hat (komme mit dem ohrenstäbchen nicht SO weit wie ich dazu müsste) und das selbst zu reinigen ist ein langsamer und mühsamer prozeß (verbrauche am tag ungefähr 10 stäbchen dafür, besserung erfolgt nur langsam).

außerdem habe ich seitdem dann und wann einen leichten tinnitus, den ich früher nicht hatte (hatte noch nie zuvor im ganzen leben nen tinnitus, kannte das in der form nicht - wird bei stress außerdem schlimmer; dachte schon ich hätte nen hörsturz!). schmerzen habe ich keinerlei, auch keinerlei ausfluß oder ähnliches (übelriechendes).

werde es nächste oder übernächste woche (zeit lässt es nicht anders zu) mal gut reinigen lassen und mir eine überweisung für ein CT geben lassen.

falls eine OP nötig wird, habe ich frühestens anfang juli zeit dafür, geht leider studientechnisch keinesfalls anders, würde mir sonst alles verbauen, kann mir das leider nicht leisten.

hatte jemand von euch ähnliche erscheinungen? ist das ein anzeichen der rückkehr des cholesteatoms?

kennt ihr schmerzlosere reinigungsmethoden? sobald der sauger am gehörgang anstoßt, geht mein puls rasend in die höhe, ich kann kaum noch ruhig sitzen, es tut mir einfach extrem weh (bin sonst eigentlich nicth wehleidig und hart im nehmen) und ist mir furchtbar peinlich (einer der gründe, warum ich selten beim HNO war). ich weiß, es "braucht mir nicht peinlich sein" etc, aber die ärzte scheinen nicht zu verstehen wie schmerzhaft diese behandlung für mich ist. der blanke horror!

bringt es was, vor der reinigung schmerzmittel zu schlucken? oder schwillt dadurch der gang noch mehr an...?

falls ich im sommer ne op haben sollte: lohnt es sich, gleich zu rekonstruieren? oder lieber noch nach der op 1 bis 2 jährchen abwarten und sehen ob´s rezidiv ist?

na gut, das wäre es fürs erste. ich geh jetzt mal wieder ohr putzen...

ratschläge/hilfe sind erbeten, ich bin auf jeden fall sehr dankbar!

a0njnika8x5


@ peter weiler

Ich gebe dir einen Tipp, benutze keine Ohrenstäbchen, denn dadurch drückst du die ganze Sache weiter nach hinten. Zu deinen schmerzlosen Reninigungsmethoden, kenn ich Audiospray, habe es selber nicht benutzt, habe aber gehört das es zeimlich gut sein soll.

Einen Rat habe ich noch für Dich, gehe regelmäßig zum Ohrenarzt, am besten sucht du Dir den besten in Wien. Auch wenns weh tut, aber diese Menschen helfen Dir.

Ich drücke Dir die Duamen das alles gut wird.

pheter/ weUilxer


danke annika!

frage wegen audiospray: dann spritz ich mir doch flüssigkeit ins ohr? sollte ich doch nie machen bei offenem innenohr, nicht?

a]nnikxa85


@ peter weiler

Ohhh das weiss ich nicht, vielleicht solltest du mal mit deinem HNO-Arzt drüber reden oder deinem Hausarzt vielleicht kann der dir das sagen.

n`olmilxz


hallo ich bin früher landy jetzt nomilz

...grins...weil ich seit einem unfall keine milz mehr habe...

also zur sache und bitte um antworten von mitleidenten...bin vor etwas über einem jahr am cole operiert worden auch typ 3 mit allen schikanen...habe so im september die sec. look dummerweise habe ich seit etwas mehr als zwei monaten auf dem rechten ohr wierder mein herzschlag...tagsüber ists nich so schlimmm, aber wenn ich schlafen will und man hört seinen eigenen herzschlag als laut im ohr ist schon recht nervent...hat von euch operierten auch wer diese probleme? wäre um eine antwort froh....hatte die auch vor der ersten op...wahrscheinlich ist das ohr wieder voll...kann mir andererseits auch nich vorstellen dass das cole so schnell gewachsen ist...bei der letzten kontrolle war natürlich von außen nichts zu sehenh und alle waren zufrieden...nur ich nicht so ganz...

euch allen das erdenklich beste....gesundheit

DWJNVapshtxer


@all Hallo

mal ein zwischenstand von mir ^^

erstmal möchte ich daran errinnern wie DUMM ärzte sein können

wer heute Pro 7 gesehen hat weiß was ich meine ein kleines kind ca 5-6 jahre sollte die Ohren angelegt bekommen

einer der Ärtze zog auf eine spritze desinfectionsmittel anstadt beteubungsmittel auf dieser fehler wurde erst beim spritzten des falschen mittels bemerkt. Das arme kind wird nun das Ohr verlieren weil es durch die falsche lösung abstirbt... dies mal dazu was ärzte durch falsche behandlung anrichten können

dieses Kind verliert ein Ohr ich bekam durch eine falsche Behandlung ein dickes Cholesteatom

zu mir.....

mir geht es wieder richtig gut nach 1 1/2 jahren mit Titan im kopf fühle ich mich jetzt entlich wieder so wie früher meine arztbesuche habe ich nun auch zurückgestuft auf jedes halbe jahr.

bisher habe ich keinen secoundlook in planung diese meinung teile ich auch mit meinem Operatör.

ich wünsche euch allen viel glück !!!

PS: auf der suche nach dem inhaber der Domain [[http://www.cholestatom.de]] konnte ich nicht weiter kommen email kontackt ist nicht möglich werde nun ein fax senden

lYigh8tgi&rxl00


lightgirl is back

Hallo ihr Lieben,

gestern habe ich endlich meine letzte Theorieprüfung hinter mich gebracht und endlich auch mal wieder Zeit, hier im Forum ein dickes *:) hallo auszusprechen!!!!

Allen neuen hier im Forum kann ich nur sagen, ihr müsst Geduld über Geduld haben, bis euer Ohr abgeheilt ist. Ich bin so ziemlich einer der ungeduldigsten Menschen schlecht hin, aber ich habe es auch geschafft. Irgendwann habe ich einfach vergessen, an mein Ohr zu denken... und wenn es nicht schmerzt, vergesse ich sogar die nervige Narbe hinterm Ohr!!! Also, Kopf hoch an alle... das wird irgendwann vergehen...

Meine OP war ja letztes Jahr im Oktober. Habe anfangs super viele Probleme gehabt, aber heute geht es. Jetzt hatte ich während des vielen Stresses bei der Prüfung zwar wieder zwischendurch ganz viel Druck auf dem Ohr, den ich nicht ausgleichen konnte, und auch ne Menge Schmerzen, konnte aber nicht zum Arzt gehen, aus Zeitmangel. Schmerzen sind zumindest von alleine weggegangen. Cortison und Antibiotika hätte ich mir eh nicht wieder verschreiben lassen! ;-)

Aber, nun habe ich da nochmal ne Frage... der Sommerurlaub steht ja nun jetzt vor der Tür... Hat jemand, der ein Titanimplantat hat, Erfahrung mit dem Fliegen? Geht das gut meine ich? Kann da was passieren? Zudem wollte ich in Ägypten tauchen gehen! Ist das erlaubt? Bzw kann da was passieren? Kann das Trommelfall wieder aufgehen, oder das Implantat umkippen? Will da in keinem Fall was riskieren... weil dann komm ich so schnell ja auch nicht wieder nach Hause...

So, vielleicht hat ja jemand eine Antwort für mich!?!

Ich wünsche allen Betroffenen hier gute Besserung und eine gute Zeit!

LG euer *lightgirl*

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